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Guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!

In wenigen Stunden ist es soweit, dann ist das Jahr 2014 Geschichte. Für meinen Blog war es ein weiteres überaus erfolgreiches Jahr, in dem sich die Besucherzahlen mal wieder deutlich gesteigert haben. Dazu beigetragen haben natürlich auch die weiteren Nutzungsmöglichkeiten per Twitter, Facebook und nicht zuletzt meine im Frühsommer 2009 veröffentlichte App. Bereits seit dem vergangenen Jahr stehen auch die neuen Push Notifications am Mac zur Verfügung, die inzwischen über 7.000 Leser meines Blogs abonniert haben. An dieser Stelle ist es daher für mich einmal an der Zeit, DANKE zu sagen. Ich danke also allen Besuchern meines Blogs recht herzlich nicht nur für die zahlreichen Besuche, sondern insbesondere auch für die anregenden Kommentare, News-Hinweise, die unzähligen Mails, Kritik, Lob und Verbesserungsvorschläge und wünsche euch allen ein frohes und glückliches neues Jahr mit viel Gesundheit und allem, was ihr euch selber wünscht. Lasst es euch gut gehen! Wir sehen uns in 2015!

Flo’s Weblog wünscht frohe Weihnachten!

Allen Besuchern meines Blogs, sei es über die Webseite, per Twitter, iOS-App, RSS-Feed oder meine Facebook-Seite, wünsche ich ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest mit vielen schönen Stunden im Kreise von Familie und Freunden, vielen schönen Geschenken und leckerem Essen. Lasst es euch gut gehen! Vielen Dank auch für die verschiedenen Weihnachtsgrüße, die mich von euch bereits auf unterschiedlichstem Wege erreicht haben! Ich habe mich sehr darüber gefreut! Erfahrungsgemäß gibt es zwischen den Feiertagen eher weniger über Apple-News zu berichten. Ich werde mich aber natürlich bemühen, trotzdem aktuell zu sein, sollte sich irgendetwas Interessantes ergeben. In diesem Sinne euch allen eine schöne Weihnachtszeit, in die ich euch mit Apples aktuellem Weihnachts-Spot schicken möchte, der uns alle daran erinnern sollte, dass man mit den Apple-Geräten nicht nur tolle Sachen machen kann, sondern sie (speziell an den Feiertagen) auch mal aus der Hand legen sollte, um die Stunden im Kreise unserer Liebsten zu genießen.



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CNN ernennt Tim Cook zum CEO des Jahres

Erneute Ehre für Apple CEO Tim Cook. Nachdem die Financial Times ihn bereits zur Person des Jahres ernannt hatte, ist er für CNN nun der CEO des Jahres 2014. Als Hauptgründe für die Auszeichnung werden vor allem der rasante Anstieg des Aktienkurses, sowie die erneut aufsehnerregenden neuen Produkte genannt. Und dies ist durchaus nachvollziehbar, konnte doch der Aktienkurs in diesem Jahr satt 40% zulegen. Bei den neuen Produkten ragen vor allem das iPhone 6 und iPhone 6 Plus heraus. Aber auch Apple Pay und die Ankündigung der Apple Watch sorgten für Aufsehen. Auch Cooks persönliche Eigenschaften wurden bei der Wahl berücksichtigt. So unter anderem auch die schwierige Aufgabe, Apple nach dem Tod von Steve Jobs auf Kurs zu halen und dem Unternehmen dabei dennoch seinen persönlichen Stempel aufzudrücken. Bei der Wahl ließ Tim Cook diverse andere hochrangige CEOs, darunter John Chen von BlackBerry, Mary Barra von GM und Meg Whitman von HP hinter sich.

Verschobene FaceTime-Kamera im iPhone 6? Kein Grund zur Panik.

In den vergangenen Tagen mehren sich die Zuschriften von Lesern (vielen Dank dafür!), die über eine leicht verschobene oder minimal schief verbaute FaceTime-Kamera an ihrem iPhone 6 berichten. Ich möchte dabei direkt vorweg schieben, dass ich diese Berichte durchaus ernst nehme und keinesfalls ins Lächerliche ziehen möchte, aber aus meiner Sicht handelt es sich hierbei um dieselbe Kategorie "Skandal" wie das "Bendgate" oder die Berichte, wonach sich Haare in den produktionsbedingt vorhandenen minimalen Spalten zwischen den Bauteilen verfangen und ausgerissen werden. Ausgelöst werden solche "Skandale" sicherlich auch durch die Massenmedien (u.a. berichteten die BILD und Focus Online), die sich nur zu gerne auf solche Themen stürzen. Nun haben wir nach dem "Antennagate", dem "Scuffgate", dem "Bendgate" und dem "Hairgate" also das, wie es auf Reddit bereits heißt "Crescentgate". Wie gesagt, ich nehme diese Berichte durchaus ernst und kann jeden verstehen, der sich ärgert, wenn er betroffen ist. Allerdings gibt es beim Bau von Produkten immer eine gewisse Toleranz, die sich im Micrometerbereich bewegt und die man Apple und seinen Fertigungspartnern hier ganz einfach mal zugestehen muss. Zumal die Funktionen der Kamera hierdurch nicht eingeschränkt werden. Die Verschiebung ist lediglich mit dem bloßen Auge sichtbar.

In Sachen Bendgate habe ich darauf angesprochen gerne geantwortet "Ja, das iPhone 6 verbiegt sich wenn man genügend Kraft aufwendet. Genauso ist in einer Autotür eine Beule, wenn man dagegen tritt." Ein solcher Kommentar passt zu den aktuellen Kamera-"Problemen" zwar nicht, dennoch kann es aus meiner Sicht (und auch der der Kollegen) in die Kategorie Fertigungstoleranz einsortiert werden. Möchte man sich hiermit nicht zufrieden geben, deuten Erfahrungsberichte darauf hin, dass Apple die betroffenen Geräte anstandslos austauscht.

Apple zeigt Flagge: Rote Retail-Logos zur Unterstützung des Welt-AIDS-Tages

Durch seine Teilnahme an der (Product) RED Kampagne unterstützt Apple bereits seit einigen Jahren das RED-Projekt, welches unter anderem von U2-Frontman Bono initiiert wurde. Erst kürzlich gab man bekannt, dass Apple einen Teil seiner Retail- und Online-Umsätze des Black Friday (28. November) und Cyber Monday (01. Dezember) an den Global Fund, eine Organisation zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria vor allem in Afrika, spenden wird. Auch am heutigen Welt-AIDS-Tag zeigt sich Apple engagiert und demonstriert seine Verbundenheit mit dem Bono-Projekt. Wie schon in den vergangenen, erstrahlen auch heute wieder die leuchtenden Apple-Logos an zahlreichen Apple Retail Stores weltweit in rot statt dem gewohnten weiß. Und auch auf seiner Startseite im Internet macht Apple auf den Welt-AIDS-Tag aufmerksam und verlinkt auf die Product(RED) Webseite. Das Ziel des Welt-AIDS-Tages ist es, das Bewusstsein für AIDS zu verbreiten und Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit bekannt zu machen. Das Bild unten zeigt den Store am Hamburger Jungfernstieg. (mit Dank an Andreas!)


Das verbogene iPhone 6 Plus macht die Runde

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit. Erinnert sich noch jemand an die Einführung des iPhone 4? Damals machte das sogenannte Antennagate die Runde, bei dem man die Verbindung zum Mobilfunknetz zum Abbruch bringen konnte, wenn man das Gerät in einer bestimmten Art und Weise in der Hand hielt. Damals gab Apple zu dem Thema sogar eine Pressekonferenz und verteilte anschließend kostenlose Hüllen an die Besitzer dieses Modells. Bei iPhone 5 schufen findige Menschen dann das sogenannte Scuffgate. Aufgrund von Problemen im Herstellungsprozess wurden einzelne Geräte mit leichten Kratzern an den Rändern des Geräts ausgeliefert. Auch hier zeigte sich Apple kulant und tauschte das Gerät entweder aus oder erstattete je nach Beschädigung einen gewissen Geldbetrag. Und so verwundert es dann auch wenig, dass es auch um das iPhone 6 bereits wieder ein Gate gibt, genauer gesagt um das iPhone 6 Plus. Dieses soll sich bei verschiedenen Nutzern durch das Aufbewahren in der Hosentasche verbogen haben. Diverse Bilder tummeln sich zu diesem Thema inzwischen in einem Thread im MacRumors-Forum.


Dabei bleiben natürlich diverse Fragen unbeantwortet. So z.B. die nach der Behandlung des Geräts. Allerdings waren solche Meldungen beinahe zu erwarten. Ich z.B. trage mein iPhone in der Regel in der linken Gesäßtasche meiner Jeans und habe bereits beim iPhone 5(s) Bedenken gehabt, dass dieses dort einmal beim Draufsetzen Schaden nehmen könnte. Beim demgegenüber noch einmal dünneren, dafür aber knapp 3,5 cm längeren iPhone 6 Plus ist die Gefahr hierfür natürlich noch einmal deutlich höher. Hieraus ein Problem von Apple zu machen, halte ich jedoch für übertrieben. Mit ein wenig gesundem Menschenverstand sollte man das Gerät eben so befördern, dass es keinen Krafteinwirkungen ausgesetzt wird, die ein Verbiegen verursachen können.

Live-Ticker zur heutigen WWDC-Keynote

Es dauert nicht mehr lange, bis die Keynote zur Eröffnung der diesjährigen World Wide Developers Conference WWDC im Moscone West in San Francisco beginnt. Nach verschiedenen Events in der Vergangenheit wird Apple dieses Mal erneut einen Video-Livestream vom Event über seine Webseite und das Apple TV ins Internet senden. Für den Fall das der Stream nicht halten sollte oder man hierauf keinen Zugriff hat, sind aber selbstverständlich aber auch wieder verschiedene Kollegen vor Ort, die zeitnah und aktuell von den Geschehnissen während des Events per Live-Ticker berichten werden. Sehr wahrscheinlich wird dann im Laufe der Nacht (unserer Zeit) auch wieder über die Apple-Webseite ein Mitschnitt des Events als für alle erreichbarer Quicktime-Stream zur Verfügung stehen. Im Laufe des morgigen Tages sollte das Event dann auch über iTunes als Podcast erhältlich sein. Hier nun aber erstmal die Links zu den beiden von mir empfohlenen Tickern:

Ich selber werde ebenfalls wieder einen kleinen Ticker-Service anbieten. Dieser wird über meinen Twitter-Account @flosweblog erfolgen. Zum Mitverfolgen auf der Twitter-Webseite ist kein eigener Twitter-Account notwendig. Auf meinem Blog sind die Tweets über das Plugin in der Seitenleiste mitzuverfolgen, in der App über den Bereich "Twitter Feed". Ansonsten werde ich mich aber wie gewohnt bemühen, nach jeder wichtigen Ankündigung oder Neuvorstellung so schnell es geht einen entsprechenden kompletten Artikel zu veröffentlichen, in der Hoffnung dass mein Server nicht in die Knie geht. Für die App-User gibt es dann selbstverständlich auch wie gewohnt bei jedem neuen Artikel eine Push Notification.

Hacker nehmen Macs und iOS-Geräte als Geiseln

Ein beunruhigender Bericht erreicht uns am heutigen Morgen aus Australien. Dort berichtet der Sydney Morning Herald (via 9to5Mac), dass mehrere australische Mac-, iPhone- und iPad-Nutzer Opfer eines Hackerangriffs geworden sind. Die Angreifer nutzen dabei die "Mein iPhone (bzw. meinen Mac) suchen"-Funktion von iCloud, um das Gerät aus der Ferne zu sperren. Als Lösegeld für die Freischaltung werden anschließend zwischen $50,- und $100,- verlangt, die auf ein anonymes PayPal-Konto eingezahlt werden sollen. Ein entsprechender Tread in Apples Support Forum bestätigt den Bericht inzwischen. Wie es aussieht, werden bei dem Angriff nicht einzelne, sondern gleich alle Geräte eines Nutzers gesperrt, was darauf hindeutet, dass es sich weniger um ein Problem auf Apples Seite, als mehr um ein Problem mit dem individuellen iCloud-Account der betroffenen Nutzer handelt. Offenbar nutzen die Angreifer dabei auf andere Weise erbeutete Passwörter, um sich mit diesen in die fremden iCloud-Accounts einzuwählen und von hier aus eine neue Codesperre auf den verbundenen Geräten zu setzen.

A propos Codesperre. Diese ist auf den iOS-Geräten dringestens empfohlen. Wurde sie auf einem Gerät gesetzt, kann man sie auch aus der Ferne nicht ändern, so dass man bei dieser Art von Angriff sicher ist. Ist man betroffen, hilft nur noch der Weg über Apple um das Problem zu lösen. Hat man dann wieder Zugriff auf sein Gerät, sollte man schleunigst das Passwort der Apple ID und die Sicherheitsfragen für den betroffenen iCloud-Account zurücksetzen.

In diesem Zusammenhang sei erneut auf das Setzen des Passcodes auf einem iOS-Gerät, sondern auch auf die unbedingt ratsame Verwendung von sicheren und Account-spezifischen Passwörtern hingewiesen. Letzteres ist vor allem deswegen wichtig, weil auf diese Weise nicht alle Accounts betroffen sind, wenn das Passwort von einem von ihnen bei einem Angriff abgegriffen wurde. Hierzu sei auch noch einmal auf die mögliche Verwendung von Apps wie 1Password für iOS (€ 15,99 im AppStore) und für den Mac (€ 44,99 im Mac AppStore), sowie als Erweiterung für alle gängigen Browser hingewiesen. Verschiedene Dienste bieten zudem inzwischen eine Zwei-Stufen-Authentifizierung, die ebenfalls eine zusätzliche Sicherheit liefert.