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Erste Macs mit im 3 Nanometerverfahren gefertigten M2 Pro Chip sollen noch in diesem Jahr erscheinen

Auf der WWDC-Keynote am Montagabend hat Apple nach diversen Spekulationen im Vorfeld in der Tat die ersten Macs mit der zweiten Generation seiner Apple Silicon Prozessoren, sprich dem M2 vorgestellt. Dieser wird nun erstmals im 5 Nanometerverfahren gefertigt, wodurch Apple unter anderem die Fortschritte im Bereich Energieeffizienz realisieren konnte. Während das MacBook Air und das 13" MacBook Pro mit dem M2 Chip im kommenden Monat auf den Markt kommen, wird hinter den Kulissen selbstverständlich bereits an den nachfolgenden Prozessoren der Serie gearbeitet.

Noch im laufenden Jahr ist somit auch mit einem M2 Pro Chip zu rechnen. Dieser soll dann bereits im 3 Nanometerverfahren gefertigt werden, wodurch er sich deutlich vom M2 Chip abheben würde. Sogar noch deutlicher als dies beim M1 und beim M1 Pro der Fall war. Spekuliert wird nun natürlich, in welchen Geräten Apple den M2 Pro verbauen könnte. Denkbar wären dabei natürlich in erster Linie das 14" und 16" MacBook Pro, die aktuell beide unter dem M1 Pro laufen. Allerdings gab es in der Vergangenheit auch immer wieder Gerüchte, wonach Apple eine Pro-Variante des Mac mini planen würde, der dann auch ein Kandidat für den M2 Pro wäre und im Herbst erscheinen könnte.

Nach wie vor hat Apple mit dem Mac Pro zudem einen Mac im Portfolio, der noch nicht auf Apple Silicon umgestellt wurde. Dem selbstgesteckten Zeitplan von zwei Jahren müsste dies allerdings dann bis zum Herbst geschehen sein. Hier wird es spannend sein zu beobachten, ob Apple dabei (wie gemunkelt) auf eine Kombination aus zwei M1 Ultra Chips setzt oder doch auf einen, wie auch immer gearteten, M2 Chip, der dann eben bereits im 3 Nanometerverfahren gefertigt wurde. (via 9to5Mac)

Shitstorm 2: Neue iPad-Multitaskingfunktion "Stage Manager" nur auf iPads mit M1 Chip

Die Hoffnungen waren groß, als erste Gerüchte aufkamen, wonach Apple mit iPadOS 16 neue Multitaskingfunktionen für das iPad einführen wird. Diese manifestierten sich auf der Keynote zur Eröffnung der WWDC als "Stage Manager", mit dem sich in der Tat erstmals mehrere Fenster von geöffneten Apps gleichzeitig und vor allem frei platziert auf dem Display nutzen lassen. Wie bereits im Vorfeld gehandelt lassen sich die Fenster dabei sogar mehr oder weniger frei skalieren. Der Haken dabei: Stage Manager steht mit iPadOS 16 ausschließlich auf iPads zur Verfügung, die über einen M1 Chip verfügen. Dies beschränkt die Möglichkeiten auf lediglich die aktuellsten Modelle des iPad Pro und des iPad Air.

Während dies auf der Keynote nur zu erahnen war, bestätigten sich die Vermutung bereits kurz danach über die weiteren von Apple veröffentlichten Informationen. Als Grund wird vermutet, dass mit iOS 16 auch lediglich die M1 iPads in der Lage sind, virtuellen Arbeitsspeicher zu nutzen. Hierbei kann der zur Verfügung stehende freie Massenspeicher als Arbeitsspeicher genutzt werden. Dafür wird allerdings eben ein M1 Chip benötigt. Ein Zusammenhang mit der eingeschränkten Verfügbarkeit von Stage Manger ist somit sehr wahrscheinlich.

Über den Stage Manager werden Nutzer künftig in der Lage sein, schneller zwischen verschiedenen Apps zu wechseln, wodurch der zur Verfügung stehende Arbeitsspeicher schnell an seine Grenzen stoßen und entsprechend Gebrauch vom virtuellen Arbeitsspeicher gemacht würde. Denkbar ist, dass die zuvor im iPad (und auch im iPhone) verbauten A-Serien Chips nicht die von Apple angedachte Leistung beim virtuellen Speicher erzielten, weswegen man den Stage Manager auf die M1 iPads beschränkte.

Dem normalen Nutzer dürfte dies herzlich egal sein, weswegen sich inzwischen zunehmend Unmut im Internet wegen der Limitierung regt. Neben dem Stage Manager beschränkt Apple übrigens auch noch weitere Funktionen in iPadOS 16 auf M1 iPads. Hierzu gehören die vollwertige Anbindung des iPad an externe Displays und der Reference Mode für den Farbabgleich.

Shitstorm 1: Apple kassiert Kritik wegen fehlender Unterstützung von iPhone 7 durch iOS 16

Man kann es eben nicht jedem recht machen. Und ich würde auch mal beinahe behaupten, dass das auch gar nicht Apples Anspruch ist. Insofern dürfte man den aktuellen Shitstorm in Cupertino wohl einfach aussitzen, der an der Entscheidung entbrannt ist, mit iOS 16 die Unterstützung für das iPhone 7 und iPhone 7 Plus einzustellen. Während es durchaus verständlich ist, dass Besitzer dieser Geräte traurig sind, dass sie nicht in den Genuss der neuen Funktionen, wie den überarbeiteten Sperrbildschirm oder die Verbesserungen in iMessage kommen werden, stammen die beiden Geräte inzwischen aus dem Jahr 2016 und Apple wird sicherlich auch technische Gründe haben, warum die im Herbst dann sechs Jahre alten iPhone-Generation mit ihrem A10 Fusion Chip nicht mehr unterstützt. Irgendwann läuft diese Unterstützung von Softwareupdates eben aus und das ist hier nun mal in diesem Jahr der Fall. Die Empörung auf Twitter ist dennoch zu spüren:

Ein Stück weit verstehen kann man die Aufregung lediglich vor dem Hintergrund, dass die sechste und siebte Generation des iPad nach wie vor von iPadOS 16 unterstützt werden und auch hierin ein A10 Fusion Chip zum Einsatz kommt. Gleiches gilt für die fünfte Generation des iPad, in der Apple sogar nur den A9 Chip verbaut hat. Insofern dürfte Apple neben technischen Gründen auf diese Weise sicherlich auch sanften Druck auf die Nutzer von älteren iPhones ausüben wollen, auf ein neues Modell umzusteigen. Auch dies ist aus meiner Sicht nach sechs Jahren absolut legitim. Schließlich heißt die fehlende Unterstützung von iOS 16 ja nicht, dass man sein Gerät nicht mehr nutzen kann. Man bekommt lediglich nicht mehr die neuesten Funktionen.

Kuo: Apple wird sein Mixed-Reality Headset auf einem Event im Januar 2023 präsentieren

Die gestrige Keynote zur Eröffnung verging, ohne dass Apple das Thema Augmented Reality auch nur mit einer Silbe erwähnte. Das bedeute dann auch zwangsläufig, dass es keinen ersten Blick auf das schon länger gemunkelte Mixed-Reality Headset und auch nicht auf dessen erwartetes Betriebssystem realityOS gab. Nur wenige Stunden nach der Keynote meldete sich dann der bekannte Apple Analyst Ming-Chi Kuo zu Wort und verkündete, dass Apple stattdessen plane, ein Event im Januar kommenden Jahres zu veranstalten, auf dem das Headset dann der Weltöffentlichkeit präsentiert wird. Zwei bis vier Wochen nach diesem Event sollen dann Tools für Entwickler zur Verfügung stehen, mit denen sie ihre Anwendungen auf das Headset bringen können. Noch in der ersten Jahreshälfte 2023 soll es dann auch für jedermann bestellbar sein.

Grundsätzlich halte ich Spekulationen zu einem Apple-Event, welches noch über ein halbes Jahr in der Zukunft liegt für deutlich verfrüht. Aber wer bin ich, dass ich Herrn Kuo widersprchen würde...

Wie erwartet: iOS 16 enthält Vorbereitungen für Always-On Display beim iPhone 14 Pro

Bereits im Vorfeld der WWDC und der damit verbundenen Vorstellung von iOS 16 war berichtet worden, dass das neue System Vorbereitungen für ein Always-On Display mitbringen würde, die dann vermutlich erstmals mit dem iPhone 14 Pro umgesetzt werden. Der neue Sperrbildschirm dürfte hiermit ebenfalls im direkten Zusammenhang stehen. Nun haben sich die Kollegen von 9to5Mac bereits durch den Code der ersten Beta von iOS 16 gewühlt und dabei in der Tat verschiedene Referenzen auf das gemunkelte Always-On Display entdeckt. Konkret finden sich in iOS 16 drei neue Frameworks, die im Zusammenhang mit der Hintergrundbeleuchtung des iPhone-Display stehen. Dessen Management ist eine der wichtigsten Problemstellen bei Always-On Displays, da sie sich beträchtlich auf den Energieverbrauch auswirkt.

In jedem der drei Frameworks fanden die Kollegen zudem direkte Referenzen auf ein Always-On Display , die sich unter anderem auf den Sperrbildschirm und auf das sogenannte "Springboard" beziehen, das für das Management von Sperrbildschirm und Homescreen zuständig ist. Darüber hinaus fanden die Kollegen auch Schalter, die offenbar von Apple-Ingenieuren genutzt werden können, um das Always-On Display zu Testzwecken auch auf eigentlich nicht unterstützten Geräten aktivieren zu können.

Grundsätzlich ist es äußerst unwahrscheinlich, dass Apple das Always-On Display auch auf anderen Geräten als dem iPhone 14 Pro aktivieren wird. Dies liegt in erster Linie an der variablen Bildwiederholfrequenz des ProMotion Display. Zwar verfügt auch das iPhone 13 Pro bereits über diese Technologie, kann dabei aber nur einen Bereich zwischen 120Hz und 10Hz ansteuern. Beim Always-On Display der Apple Watch hingegen kann man die Rate auf nur 1Hz herunterschrauben. Dies wird man auch beim neuen, im iPhone 14 Pro verbauten Panel anstreben und hiermit das Always-In Display ermöglichen. Die nun entdeckten Vorbereitungen in iOS 16 deuten zumindest stark darauf hin.

Die EU hat entschieden: USB-C wird einheitlicher Ladestandard für Smartphones & Co. ab 2024

Lange Zeit und immer wieder hatte sich Apple dagegen gesträubt, sein iPhone mit einem anderen Anschluss als dem hauseigenen Lightning-Port auszustatten. Dies geschah vor allem vor dem Hintergrund, dass die EU ihre Bestrebungen vorantrieb, einen einheitlichen Ladestandard für Smartphones, Tablets und andere kleinde elektronische Geräte einzuführen, um auf diese Weise die Produktion von Elektroschrott einzudämmen. Apple hingegen hatte damit argumentiert, dass man durch diesen Schritt kurzfristig zunächst erstmal mehr Schritt produzieren und zudem auch Innovationen behindern würde. Zuletzt hieß es allerdings, dass es danach aussehe, dass Apple ab dem kommendem Jahr, sprich dem iPhone 15, dann doch auf USB-C umsteigen wird.

Notwendig wird dies allemal, denn das Europäische Parlament und der Europäische Rat haben heute nun ihre Entscheidung zu dem angestrebten einheitlichen Ladestandard gefällt und diese in einer Pressemitteilung kundgetan. Dieser soll nun ab Herbst 2024 für alle neuen Smartphones, Tablets, Kameras, E-Book Reader, Kopfhörer, Headsets, Spielkonsolen und tragbare Lautsprecher gelten und erwartungsgemäß USB-C sein. Darüber hinaus wird die Richtlinie maximal 40 Monate nach Inkrafttreten auch auf neue Laptops ausgeweitet. An dieser Stelle hat Apple definitiv kein Problem. Zwar führte man zur Freude vieler Nutzer jüngst wieder den proprietären MagSafe-Ladeanschluss ein, allerdings können MacBooks alternativ auch per USB-C geladen werden, so dass man hier der erweiterten Richtlinie bereits jetzt entspricht.

An anderer Stelle könnte eine andere Inkarnation von MagSafe allerdings noch einmal ein Thema werden, nämlich bei den drahtlosen Lademöglichkeiten am iPhone, der Apple Watch und beim Ladecase der AirPods. Die EU hat es sich nämlich auch auf die Fahne geschrieben, die kabellosen Lademöglichkeiten ebenfalls zu vereinheitlichen und miteinander kompatibel zu machen. Inwieweit Apple diese Anforderung bereits jetzt erfüllt ist unklar. MagSafe für das iPhone und Co. basiert zwar auf dem Qi-Ladestandard, hat mit den Magneten aber eine hauseigene Komponente hinzugefügt.

Apple kürt die Sieger der diesjährigen Apple Design Awards

Wie angekündigt hat Apple gestern im Anschluss an die Keynote zur Eröffnung der WWDC auch die Sieger der diesjährigen Apple Design Awards bekanntgegeben, mit denen besonders herausragende Apps ausgezeichnet werden. Aus den auf die sechs Kategorien Inclusivity, Delight and Fun, Interaction, Social Impact, Visuals and Graphics und Innovation aufgeteilten 36 Finalisten sind nun 12 Gewinner hervorgegangen. Darunter befinden sich so namhafte Apps wie Procreate, Wylde Flowers, Halide, Odio und Slopes aber auch die eine oder andere eher unbekannte App. Die siegreichen Entwickler erhalten von Apple einen würfelförmigen Pokal und Hardware, die sie dabei unterstützen soll, auch weiterhin Apps und Spiele zu entwickeln. Ich sage: Herzlichen Glückwunsch!

Inclusivity

  • Procreate
  • Wylde Flowers

Delight and Fun

  • (Not Boring) Habits
  • Overboard!

Interaction

  • A Musical Story
  • Slopes

Social Impact

  • Gibbon: Beyond the Trees
  • Rebel Girls

Visuals and Graphics

  • Halide Mark II
  • LEGO Star Wars: Castaways

Innovation

  • Marvel Future Revolution
  • Odio

Weiterführende Informationen und AppStore-Links zu den Gewinnern der diesjährigen Design Awards können Apples Pressemitteilung entnommen werden.

Ein paar interessante Splitter zur gestrigen WWDC-Keynote

Die WWDC-Keynote war mal wieder ein echtes Gehetze von einem Thema zum nächsten, so dass Apple sich bei der Präsentation vor allem auf die großen Neuerungen in iOS/iPadOS 16, macOS Ventura und watchOS 9 konzentriert hat. Inzwischen stehen auch die Preview-Webseiten zu den im Herbst kommenden Beriebssystemupdates zur Verfügung, auf denen auch weitere kleine Neuerungen offenbart werden, so dass ein kleiner Abstecher zu den angesprochenen Seiten durchaus empfohlen ist. Nachfolgend die Direktlinks dorthin, ich gehe weiter unten aber auch auf ein paar interessante Splitter ein:

Viele der neuen Funktionen werden sowohl auf dem iPhone und dem iPad als auch dem Mac verfügbar sein. Apple Silicon macht's möglich. Erstmals hat es Apple dabei nach 12 Jahren endlich geschafft, seine seit Beginn auf dem iPhone vorinstallierte Wetter-App auch auf das iPad zu bringen. Zudem springt sie, ebenso wie auch die Uhr-App, mit macOS Ventura auch auf den Mac. Auf dem iPhone hingegen wird ab iOS 16 erstmals die Fitness-App standardmäßig vorinstalliert sein. Bislang musste man eine Apple Watch mit dem iPhone koppeln, damit sie erschien.

Innerhalb der Fotos-App gab es in der Vergangenheit stets zwei Ordner, in denen man möglicherweise Fotos lagerte, die nicht jedem, der das eigene iPhone mal ungesperrt in die Finger bekommt unbedingt sehen sollte. Die Rede ist von den Alben "Zuletzt gelöscht" und "Ausgeblendet". Letzteres ließ sich zwar in den Einstellungen, ganz dem Namen getreu, ausblenden, besaß ansonsten aber keine weiteren Schutzfunktionen. Dies wird sich mit iOS 16 ändern und beide Alben lassen sich per Touch ID oder Face ID schützen.

Ebenfalls neu mit iOS 16 ist eine neue sogenanntes "Rapid Security Response" Funktion, mit der es möglich wird, dass wichtige Sicherheitsaktualisierungen auch ohne ein komplettes iOS-Update eingespielt werden können. Hierzu findet sich in den Einstellungen unter "Einstellungen > Allgemein > Softwareupdate" ein neuer Schalter namens "Install System and Data Files", der, wenn er eingeschaltet ist, dafür sorgt, dass Sicherheitsaktualisierungen automatisch eingespielt werden, ohne dass der Nutzer hierfür aktiv werden muss. Der Schalter ist nach der Installation von iOS 16 automatisch aktiviert.

Die größte optische Neuerung in iOS 16 ist natürlich der überarbeitete, individualisierbare und interaktive Sperrbildschirm. Inzwischen steht übrigens fest, dass dieser ausschließlich auf dem iPhone, nicht jedoch auf dem iPad kommen wird. Warum auch immer... Wer sich schon mal einen ersten Eindruck vom Look & Feel des neuen Sperrbildschirms machen will, sollte sich das folgende Video der Kollegen von MacRumors anschauen:



YouTube Direktlink

Weitere neue und spannende Funktionen in iOS 16, die Apple auf der Keynote unerwähnt ließ:

  • Bestimmte iPhone-Modelle (noch ist unklar welche) lassen sich auch im Querformat per Face ID entsperren.
  • Für die Tastatur unter iOS 16 kann ein haptisches Feedback aktiviert werden, welches man beim Tippen spürt.
  • Ab kommendem Jahr können unter iOS 16 auch Push Notifications von Webseiten empfangen werden.
  • Apps müssen vor dem Zugriff auf die Zwischenablage künftig um Erlaubnis bitten.
  • Neue dedizierte Einstellungen für die AirPods, sobald diese mit dem iPhone verbunden sind
  • Fotos-App mit automatischer Erkennung von Duplikaten
  • Passwörter von bekannten WLANs können in den Einstellungen eingesehen werden
  • Verbesserungen beim Porträtmodus in der Fotos-App

Die Gerüchte um neue Multitasking-Funktionen auf dem iPad haben sich auf der gestrigen Keynote bewahrheitet. Das Zauberwort heißt hier "Stage Manager", durch den es, wie auch unter macOS Ventura auf dem Mac, erstmals auf dem iPad möglich sein wird, mehrere App-Fenster gleichzeitig, sprich überlappend und in unterschiedlicher Größe auf dem Display zu haben. Inzwischen ist allerdings klar, dass diese Funktion den iPads mit M1-Chip, sprich den aktuellen iPad Pro und dem aktuellen iPad Air vorbehalten sein wird.

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