Ein schneller Blick in den Mac AppStore. Langjährigen Mac-Nutzern wird die Systemüberwachungs-App iStat Menus sicherlich ein Begriff sein. Diese klinkt sich in die Menüleiste des Mac ein und liefert hier Informationen zu den verschiedensten internen Komponenten des Apple-Rechners. Neben der Prozessor- und Arbeitsspeicherauslastung oder auch den Festplattenaktivitäten sind vor allem Informationen wie die interne Temperatur des Macs, die Lüfteraktivität oder auch die restliche Akkulaufzeit bei MacBooks interessant.
Haben die Entwickler von Bjango ihre App bislang ausschließlich über ihre eigene Webseite vertrieben, findet man sie seit wenigen Tagen nun auch in ihrer aktuellen Version 6.0 im Mac AppStore, von wo aus man sie einfach und komportabel erwerben und anschließend auch aktualisieren kann. Für all diejenigen, die gerne informiert sind, was sich in ihrem Mac tut und hier und da auch gerne an einer Stellschraube drehen, ist der Download absolut empfohlen. iStat Menus kann ab sofort über den folgenden Link zum Preis von € 10,99 aus dem Mac AppStore geladen werden: iStat Menus
Auch in dieser Woche beginnen wir die AppStore Perlen mit einem Blick nach Japan, genauer gesagt zu Nintendo. Nachdem man dort in der vergangenen Woche bereits angekündigt hatte, dass der nächste Blockbuster-Titel, den man auf die iOS-Plattform bringen wird "Mario Kart Tour" sein wird. In dieser Woche gab man nun noch ein paar weitere Informationen preis. Während bereits klar war, dass der Titel nicht vor 2019 erscheinen wird, wurde nun bekannt, dass "Mario Kart Tour" einem "Free-to-Start"-Preismodell folgen wird (via TouchArcade).
Diese Bezeichnung lässt natürlich jede Menge Raum für Spekulationen. In Anbetracht von Nintendos bisheriger Strategie lässt sich allerdings vermuten, dass der Titel erneut kostenlos aus dem AppStore zu laden sein und dann über In-App Käufe finanziert wird. Lassen wir uns überraschen. Und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche!
"[iOS] AppStore Perlen 06/18 (mit Special-Feature: Olympische Spiele)" vollständig lesen
Lange Zeit hatte sich Nintendo standhaft geweigert, die neuen Platzhirsche in Sachen mobile gaming, namentlich iOS und Android, mit den Spieleklassikern aus dem eigenen Hause zu versorgen. Während inzwischen sogar Klempner Mario auf dem iPhone seine Runden dreht (und das demnächst sogar in seinem Kart), war der erste Titel der Japaner, der es auf die iOS-Plattform geschafft hat, seinerzeit jedoch das etwas merkwürdig anmutende Miitomo. Mir persönlich hat sich die Mischung aus Sims und Social Network nie so wirklich erschlossen - und offenbar ging es auch anderen Nutzern so.
So hat Nintendo inzwischen angekündigt, dass man der im März 2016 gestarteten App am 09. Mai dieses Jahres den Saft abdrehen wird (via The Verge). Inzwischen lassen sich bereits auch keine neuen "Miitomo coins" per In-App Purchase mehr erwerben. Damit hielt sich der Titel also gerade einmal gute zwei Jahre im iOS AppStore. Sollte jemand von euch Miitomo aktiv genutzt haben, findet er/sie sämtliche Informationen zum Sichern verschiedener Daten auf der Nintendo-Webseite. Und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche!
"[iOS] AppStore Perlen 05/18" vollständig lesen
Ja, die Spiele aus der Bridge-Constructor-Reihe gibt es schon eine ganze Zeit i Apples AppStores. Während Ende vergangenen Jahres bereits die Version von Bridge Constructor Portal (€ 5,49 im AppStore) für das iPhone und iPad erschienen war, lässt sich dieser neue Vertreter, der dem Spielkonzept des Brückenbauens noch einmal einen neuen Kick gibt, nun auch auf dem Mac (€ 10,99 im Mac AppStore) spielen. Dabei werden die beiden Konzepte von Bridge Constructor und dem Konsolen-Hit Portal kombiniert, wodurch man die Brücken nun auch noch durch Raumportale hindurch bauen muss. Dabei haben sich die beiden Entwicklerteams der Klassiker sogar zusammengetan und einen echten Knaller erschaffen. Auf den Spieler warten dabei auch auf dem Mac 60 Testkammern in einem futuristischen Labor, deren Schwierigkeitsgrad natürlich immer weiter ansteigt. Verschiedene Power-Ups, wie Beschleunigungsgel, Rückstoßgel, Katapultplattformen, Cubes und weitere müssen dabei so eingesetzt werden, dass man sein Ziel erreicht.
Wie immer bei Titeln aus dem Mac AppStore gilt es auch hier, vor dem Kauf einen Blick in die Systemanforderungen zu werfen. Sind diese erfüllt, kann Bridge Constructor Portal über den folgenden Link zum Preis von € 10,99 aus dem Mac AppStore geladen werden: Bridge Constructor Portal
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Apple hat mal wieder offizielle Zahlen zur Verbreitung von iOS 11 veröffentlicht . Demnach ist die neueste Version von Apples mobilem Betriebssystem inzwischen auf 65% aller iPhones und iPads installiert, was einen abermaligen Anstieg von 59% Anfang Dezember bedeutet. 28% der Geräte laufen weiter unter iOS 10, während die restlichen 7% auf ältere Versionen entfallen. Dennoch hinkt iOS 11 weiter hinter iOS 10 zurück, welches zum selben Zeitpunkt im vergangenen Jahr auf 76% der Geräte installiert war. Ein möglicher Zusammenhang mit der schleppenderen Verbreitung könnte unter anderem darin bestehen, dass Apple mit iOS 11 erstmals keine 32-Bit-Apps mehr unterstützt, weswegen sich manche Nutzer noch mit dem Update zurückhalten könnten. Die Zahlen basieren auf den von Apple gemessenen Zugriffen im AppStore.

Trotz der im direkten Vergleich eher langsamen Verbreitung von iOS 11 steht Apple damit immer noch blendend da. Vor allem dann, wenn man den Vergleich zu Android heranzieht. Hier laufen gerade mal 0,7% aller Geräte unter Android Oreo, der neuesten Version des Android-Betriebssystems aus 2017. Auf 26,3% der Geräte ist hingegen Android Nougat aus 2016 und auf 28,6% Android Marshmallow aus 2015 installiert. Alles in allem also dennoch gute Zahlen für Apple und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche!
"[iOS] AppStore Perlen 04/18" vollständig lesen
Okay, ich fange jetzt nicht wieder damit an, dass Apple ursprünglich gar keine Apps für das iPhone vorgesehen hatte. Seit dann mit iOS 2 der AppStore eingeführt wurde, hat sich dieses Geschäft zu einem der lukrativsten überhaupt entwickelt. Und der nächste Meilenstein ist bereits in Sicht, zumindest wenn der Asymco Analyst Horace Dediu Recht behalten sollte. Dieser hat nämlich berechnet, dass noch im laufenden Jahr der Verkauf von Apps mehr Umsatz erzielen wird als die weltweite Filmindustrie. Ja genau, die gesamte Filmindustrie. Bereits 2015 krallte sich der AppStore die Umsätze der US-Filmindustrie, drei Jahre später soll dies nun weltweit gelten.

Und dabei wurden noch gar nicht Apps einbezogen, die auf Umwegen Geld genrieren, wie beispielsweise die Anwendungen von Amazon oder Uber. Alles in allem kommt Dediu auf eine Gesamtsumme von um die 180 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Schon für das kommende Jahr erwartet der Analyst, dass das gesamte iOS-Ökosystem, also Hard- und Software, den Wert einer halben Billion Dollar erreichen wird. Rosige Aussichten also und damit nun viel Spaß mit den ersten AppStore Perlen dieses Jahres!
"[iOS] AppStore Perlen 03/18" vollständig lesen
Wenn man einen negativen Aspekt an der Erfolgsgeschichte des AppStore suchen möchte, dann wird dies vermutlich das "Race to the bottom" sein. So bezeichnet man die Entwicklung, dass Nutzer immer weniger dazu bereit sind, für Apps Geld zu bezahlen. Dies hatte zuletzt unter anderem auch dazu geführt, dass die bekannte Filemanagement App Transmit demnächst aus dem AppStore verschwinden wird, weil sich die Weiterentwicklung einfach nicht mehr rechnet. Andere Entwickler gehen inzwischen verstärkt den Weg über kostenlose Apps und versuchen dann per In-App Purchase damit Geld zu verdienen. Ein Trend, dem ich persönlich nicht wirklich etwas abgewinnen kann.
Apple hingegen ermuntert seine Entwickler sogar verstärkt zu diesem Konzept und hat nun im US-amerikanischen AppStore extra eine Sektion eingerichtet, auf der Apps vorgestellt werden, die auf ein Abo-Konzept setzen und eine kostenlose Testphase anbieten. Über kurz oder lang wird sich diese Sektion sicherlich auch im AppStore hierzulande finden. Während die Idee eine Testphase durchaus begrüßenswert ist, sollte sich Apple dennoch Gedanken machen, wie man auch künftig sicherstellt, dass Entwickler für ihre Produkte gerecht entlohnt werden. Und damit nun viel Spaß mit den ersten AppStore Perlen dieses Jahres!
"[iOS] AppStore Perlen 02/18" vollständig lesen
Auch im neuen Jahr gibt es natürlich wieder jede Woche die AppStore Perlen, um euch eine kleine Orientierungshilfe im AppStore-Dschungel an die Hand zu geben. Das dieser immer noch brummt, ist kein großes Geheimnis und nach wie vor bietet sich für Entwickler hier eine tolle Möglichkeit, jede Menge Geld zu scheffeln. Dies zeigen nicht nur aktuelle Zahlen der Marktbeobachter von Sensor-Tower, sondern auch die offiziellen Daten von Apple.
Beeindruckend ist dabei allein schon die Zahl von 300 Millionen US-Dollar, die der AppStore allein am Neujahrstag umgesetzt hat. In der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr waren es sogar satte 890 Millionen Dollar. Beide Werte bedeuten neue Rekorde für den AppStore, was ein deutliches Zeichen dafür ist, dass dieser Bereich auch weiterhin boomt. Entsprechend erfreut zeigt sich dann auch Phil Schiller in der zugehörigen Pressemitteilung:
"Wir sind begeistert über die Resonanz auf den neuen App Store und davon, dass so viele Kunden neue Apps und Spiele entdecken und genießen. Wir möchten uns bei allen kreativen App-Entwicklern bedanken, die diese großartigen Apps entwickelt und dazu beigetragen haben, das Leben der Menschen zu verändern. Allein im Jahr 2017 haben iOS-Entwickler 26,5 Milliarden US-Dollar verdient — über 30 Prozent mehr als 2016."
Der AppStore bleibt also auch weiterhin interessant und auch in 2018 dürften wieder einige Neuzugänge dabei sein, die einen Download absolut rechtfertigen Und damit nun viel Spaß mit den ersten AppStore Perlen dieses Jahres!
"[iOS] AppStore Perlen 01/18" vollständig lesen