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[Mac] AppStore Perlen: Kiwi for Gmail

Keine Frage, Google bietet mit seinem Gmail-Dienst sicherlich einen der besten und beliebtesten kostenlosen E-Mail Dienste überhaupt an. Lässt man einmal die Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes weg, bekommt man hier aktuell einigermaßen konkurrenzlose 15 GB Speicherplatz für sein E-Mail Konto. Ein Wert, den nach menschlichem Ermessen wohl kaum jemand ausschöpfen dürfte. Während Google seinen Dienst am Mac lediglich im Browser anbietet, kann man ihn sich natürlich auch in die Mail-App unter OS X oder auch in Outlook oder sonstigen Anwendung einbinden. Mit Kiwi for Gmail steht nun eine weitere, über Kickstarter finanzierte Möglichkeit im Mac AppStore zum Download bereit, die sich voll und ganz auf die Verwaltung des eigenen Gmail-Kontos spezialisiert und laut eigener Aussage einen schnellen, intuitiven und vielseitigen Desktop-Client für den Mac darstellt. Neben der kostenlosen Lite-Version (kostenlos im Mac AppStore) gibt es dabei auch eine umfangreichere Vollversion (€ 9,99 im Mac AppStore). Mit dieser lassen sich unter anderem bis zu sechs Gmail-Accounts verwalten und ein "Nicht-stören"-Modus nutzen.

Kiwi klinkt sich schlank in die Menüleiste des Macs ein und lässt sich von hier aus jederzeit aufrufen. Für die Bedienung werden sowohl Multitouch-Gesten, als auch diverse Shortcuts angeboten. Zudem beinhaltet Kiwi eine ausführliche Suchfunktion und den Zugriff auf so ziemlich jedes von Google bereitgestellte Feature. Für eines der nächsten Updates wurde für die kostenpflichtige Kiwi-Version bereits die Unterstützung von Gmail-Plugins angekündigt. Für Mac-Nutzer mit Gmail-Konto sicherlich eine sinnvolle Sache, lässt sich Kiwi für Gmail über den folgenden Link zum Preis von € 9,99 aus dem Mac AppStore laden: Kiwi for Gmail



[Mac] AppStore Perlen: LibreOffice und Gestimer

Dem einen oder anderen dürfte LibreOffice als kostenlose oder kostengünstige Alternative zu Microsofts Office Suite auf verschiedenen Plattformen bereit bekannt sein. Grundsätzlich kostenlos erhältlich, lässt sich das quelloffene Paket von Produktiv-Apps zur Tabellenkalkulation, Präsentation und Textverarbeitung auch anpassen und anschließend kostenpflichtig weiter vertreiben. Genau dies tut nun das auf Trainings und Weiterbildungen spezialisierte Unternehmen Collabora Productivity und bringt LibreOffice dabei erstmalig in Version 4.3-7 in den Mac AppStore. Neben der dadurch vereinfachten Installation und Aktualisierung erhält man dabei auch Support nicht nur aus der Community, sondern auch von Collabora selbst. Zudem soll die professionelle Verison häufiger und schneller mit Updates versorgt werden, als die ebenfalls veröffentlichte Vanilla-Version (kostenlos im Mac AppStore). Libre Office von Collabora kann ab sofort für € 9,99 über den folgenden Link aus dem Mac AppStore geladen werden: LibreOffice-from-Collabora

Und noch eine weitere Produktiv-App lädt ab sofort zum Download aus dem Mac AppStore ein. Gestimer handelt es sich um eine nett gestaltete Erinnerungs-App, die sich in die Menüleiste auf dem Mac klinkt und von dort aus auf sich aufmerksam macht, sobald der Zeitpunkt für eine vorher konfigurierte Erinnerung erreicht ist. Den Zeitpunkt bestimmt man einfach, indem man das Icon aus der Menüleiste so lange nach unten zieht, bis die gewünschte Zeit in dem erscheinenden Fenster angezeigt wird. Lässt man die Maustaste los, kann man auch noch einen Betreff bzw. eine Bezeichnung für die Erinnerung eingeben. Mit einem einfachen Klick auf das Icon erhält man eine Liste aller erstellter Erinnerungen, die sich hier auch verwalten lassen. Einfach, praktisch, hübsch und damit absolut zu empfehlen, kann Gestimer zum Preis von € 2,99 über den folgenden Link aus dem Mac AppStore geladen werden: Gestimer

[iOS] AppStore Perlen 25/15

In der Vergangenheit ist Apple oft dafür kritisiert worden, dass die AppStore Charts und sonstige prominent platzierte Inhalte oftmals lediglich auf der Berechnung von Algorithmen basieren und nicht von einer Redaktion gepflegt werden. Dies hat sich in den vergangenen Monaten Stück für Stück geändert. Inzwischen scheint die Redaktion sogar größeren Spaß daran gefunden zu haben, Apps aus bestimmten Bereichen zusammenzufassen und in einer explizit beworbenen Liste zu präsentieren. Nachdem Anfang der Woche bereits diverse besonders schön gestaltete Spiele präsentiert wurden, legt Apple zum Ende der Woche noch einmal mit der unten zu sehenden Auswahl an Fantasy-Spielen nach und reduziert diese bei der Gelegenheit auch gleich noch um die Hälfte. Mehr davon! Gerne auch mal aus dem Produktiv-Bereich. Und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche!

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[iOS] AppStore Perlen Spezial: Apple präsentiert "15 wunderschöne Spiele"

Das Wetter lädt zwar eher zum Rausgehen ein, dennoch ist vielleicht der eine oder andere noch auf der Suche nach einem richtig schönen Spiel für sein iPhone oder iPad. Für all diejenigen bietet Apple derzeit im AppStore eine interessante Liste mit wirklich herausragend schön gestalteten Spielen unter dem Titel "15 wunderschöne Spiele". Den meisten meiner Leser dürften die darin enthaltenen Titel durchaus bekannt vorkommen, waren alle Spiele docch bereits Teil meiner AppStore Perlen. Ich kann mich daher Apple nur anschließen und jeden der nachfolgend aufgelisteten Titel aus der Liste uneingeschränkt empfehlen:

[iOS] AppStore Perlen 24/15

Als Apple seine diesjährige Entwicklerkonferenz WWDC am vergangenen Montag mit der gewohnten Keynote eröffnete, konnte man Ungewöhnliches beobachten. Keine Zahlenpräsentationen und Wasserstandsmeldungen zu Beginn, sondern direkt rein in die Kernthemen der Keynote. Normalerweise badet sich Apple als Warm-Up in seinen positiven Zahlen, nicht so jedoch in diesem Jahr. Dennoch fand man an verschiedenen Stellen natürlich interessante Werte, unter anderem auch zum AppStore. So wurden inzwischen seit dem Start des virtuellen Kaufhauses im Jahr 2008 über 100 Milliarden Apps aus dem Store heruntergeladen. Aktuell sind es ca. 850 Apps pro Sekunde! Der durchschnittliche Nutzer besitzt auf seinem Gerät knapp 120 Apps und Entwickler haben im AppStore inzwischen über 30 Milliarden US-Dollar verdient. Beeindruckende Zahlen, die belegen, wie sehr der AppStore unser Konsum- und Nutzungsverhalten in den vergangenen sieben Jahren verändert hat. Und ein Ende ist freilich noch nicht in Sicht. Wer also eine Idee zu einer revolutionären App hat, kann nach wie vor reich damit werden. Und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche!



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Apple kürt die diesjährigen Design Award Gewinner

Es ist inzwischen gute Tradition, dass Apple auf der alljährlichen World Wide Developers Conference WWDC die begehrten Apple Design Awards an Entwickler verleiht, die besonders innovativen Apps in den AppStore gebracht haben. Dabei wurden in diesem Jahr ausschließlich Apps in den Kategorien iOS, Mac und Studenten geehrt. Die Auswahl ist aus meiner Sicht wirklich gelungen und enthält auch einige Apps, die ich in den vergangenen zwölf Monaten in meinen AppStore Perlen präsentiert hatte. Insofern kann ich mich den Empfehlungen der Jury nur anschließen. Hier also die vollständige Liste der diesjährigen Gewinner der Apple Design Awards:

Kategorie iOS:

Shadowmatic (€ 2,99 im AppStore)

Robinhood (kostenlos im US-AppStore)

Crossy Road (kostenlos im AppStore)

Workflow (€ 2,99 im AppStore)

Does Not Commute (kostenlos im AppStore)

Vainglory (kostenlos im AppStore) 

Pacemaker (kostenlos im AppStore)

Metamorphabet (€ 3,99 im AppStore)


Kategorie Mac:

Fantastical 2 (€ 39,99 im Mac AppStore)

Affinity Designer (€ 39,99 im Mac AppStore)


Kategorie Student:

Jump-O (kostenlos im iOS AppStore)

Elementary Minute (€ 0,99 im iOS AppStore)

[Mac] AppStore Perlen: Tweetbot

Für mich ist Twitter immer noch ein teilweise unverstandenes Phänomen aus der Web 2.0 Ära. Auf 140 Zeichen beschränkt lassen sich über den Microblogging-Dienst Nachrichten in die Welt senden. Warum dieses Konzept einen solchen Erfolg hat, konnte mir bislang noch niemand plausibel erklären. Wegdiskutieren kann man ihn dennoch nicht, was allein schon die Anzahl der Nutzer belegt. Für diejenigen draunter, die von einem Mac aus twittern, gibt es nun erfreuliche Nachrichten. So erhielt in dieser Woche die beliebte, seit inzwischen drei Jahren verfügbare Tweetbot-App (€ 12,99 im Mac AppStore) ihr längst überfälliges Update auf Version 2.0. Enthalten sind in erster Linie optische Anpassungen, die dafür sorgen, dass sich die App nun auch unter OS X Yosemite heimisch fühlt. Gegenüber der offiziellen Twitter-App (kostenlos im Mac AppStore) bietet Tweetbot diverse interessante Zusatzfunktionen. So lässt sich beispielsweise die eigene Timeline zwischen Mac und der iPhone- (€ 4,99 im AppStore) bzw. iPad-App (€ 2,99 im AppStore) synchronisieren. Ein Mute-Filter sorgt außerdem dafür, dass bestimmte über Themen, Hashtags und Nutzer festgelegte Tweets ausgeblendet werden und somit nicht in der Timeline erscheinen. Selbstverständlich erhält man auch am Mac Benachrichtigungen über das Notification Center von OS X.

Alle Besitzer von Tweetbot erhalten das Update kostenlos. Diejenigen, die bislang noch nicht zugeschlagen haben, können dies nun zum vorübergehend reduzierten Preis von € 12,99 (normalerweise € 19,99) über den folgenden Link im Mac AppStore tun: Tweetbot

[iOS] AppStore Perlen 23/15

Kurz vor dem Start der diesjährigen WWDC hat Apple diese Woche subtile aber dennoch weitreichende Änderungen am AppStore vorgenommen. Wie die Kollegen von TechCrunch berichten, werden die vorgestellten Apps auf der Startseite und den Kategorieseiten nun nicht mehr von hauptsächlich auf Downloadzahlen basierenden Algorithmen bestimmt, sondern handverlesen von der AppStore-Redaktion ausgewählt. Dies bringt den charmanten Vorteil mit sich, dass künftig auch weniger bekannte Apps von kleineren Entwicklern an dieser Stelle auftauchen könnten, was der Qualität der vorgestellten Apps und damit auch dem Auffinden echter AppStore Perlen sicherlich zugute kommen wird. Als Kriterien sollen unter anderem der Nutzen, die Gestaltung und die Bedienung der App herangezogen werden. Apple hatte für diesen Zweck in den vergangenen Monaten diverse Stellenausschreibungen veröffentlicht, um Mitarbeiter zu finden, die sich um die Auswahl und die Vorstellung der Apps kümmern. Bei einem Wust von inzwischen knapp 1,5 Millionen Apps sind handverlesene App-Vorstellungen natürlich nach wie vor subjektiv geprägt, aber immer noch besser, als statische Algorithmen. Und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche! "[iOS] AppStore Perlen 23/15" vollständig lesen