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WhatsApp mit neuem Rekord bei Sprach- und Videoanrufen in der Silvesternacht

Die meisten von euch werden in der Silvesternacht erneut festgestellt haben, dass die deutschen Mobilfunknetze ob der Vielzahl an Versuchen, die Liebsten zu erreichen, um ihnen ein frohes neues Jahr zu wünschen, an ihre Grenzen stießen. Mehr Glück hatte man in der Regel, wenn man den Anruf nicht auf dem herkömmlichen Wege, sondern beispielweise über WhatsApp initiiert hat. Dies haben dann offenbar auch einige Nutzer getan, denn der beliebteste aller Messenger-Dienste berichtet, dass man in der Silvesternacht 2020/2021 die bisher meisten Anrufe an einem einzigen Tag registriert habe. Die Konzernmutter Facebook spricht dabei gar von einer "historically busy night". Insgesamt wurden weltweit über 1,4 Milliarden Sprach- und Videoanrufe über WhatsApp gezählt. Dies ist eine Steigerung von 50% gegenüber dem Vorjahr, was sicherlich auch der anhaltenden Corona-Pandemie geschuldet ist. Auch der Facebook Messenger, Instagram Live und Facebook Live erreichten in der zurückliegenden Silversternacht neue Höchstwerte.

Günstige iTunes Karten bei Penny

Die neue Woche beginnt mit guten Nachrichten für alle Schnäppchenjäger: Es gibt wieder vergünstigte iTunes-Geschenkkarten. So sind es ab heute die Filialen der Supermarktkette Penny, die die Karten mit einem Zusatzguthaben in Höhe von 15% auf den regulären Kartenwert anbieten. Dies gilt pauschal für alle Karten im Wert von € 25,-, € 50,- und € 100,-. Aber Achtung: Die Aktion gilt nur bis Sonntag, den 10. Januar 2021, bzw. solange der Vorrat reicht. Die Anzahl der Karten pro Kauf ist anscheinend nicht begrenzt. Man sollte also im Zweifel schnell sein, um noch rechtzeitig zuschlagen zu können. Schließlich haben die Karten ja kein Verfallsdatum. Der aufgedruckte Wert der Karten und das Zusatz-Guthaben können sowohl für Musik, als auch für Fernsehserien, Filme und Einkäufe im Mac- und iOS-AppStore genutzt werden. (mit Dank an alle Tippgeber!)

Achtung: Leider kann ich die Hinweise auf die günstigen iTunes-Karten nicht in jedem einzelnen Fall überprüfen. Checkt daher bitte vorher noch einmal ab, ob die jeweilige Filliale den Rabatt auch tatsächlich gewährt!

Adobe stellt Support für Flash offiziell ein: Komplette Deinstallation vom Mac dringend empfohlen

Mit dem Ablauf des Jahres 2020 hat Adobe nun auch offiziell den Support für seine veraltete Flash-Technologie eingestellt. Vor allem langjährige Apple-User werden sich noch an den öffentlich von Steve Jobs geführten Kampf gegen Flash auf der iOS-Plattform erinnern, die das Ende der fehleranfälligen uns sicherheitskritischen Technologie einläutete. Dieses Ende ist nun also auch auf den Computern und damit auch dem Mac endgültig erreicht, weswegen auch Adobe selbst nun alle Nutzer dazu aufruft, Flash von ihren Rechnern zu entfernen.

Adobe strongly recommends all users immediately uninstall Flash Player to help protect their systems. Some users may continue to see reminders from Adobe to uninstall Flash Player from their system. [...] Uninstalling Flash Player will help secure your system since Adobe does not intend to issue Flash Player updates or security patches after the EOL Date.

Die offizielle Unterstützung von Flash hat Adobe mit dem 01. Januar 2021 eingestellt. Innerhalb der nächsten zwei Wochen wird Adobe dann dazu übergehen, auf Flash basierende Inhalte zu blockieren. Um vollkommen auf der sicheren Seite zu sein reicht es nicht aus, Adobe Flash aus den Systemeinstellungen zu entfernen. Stattdessen sind weiterführende Schritte notwendig, die ich allen Mac-Nutzern ans Herz legen möchte.

Autorisierung für Flash entziehen

  • Systemeinstellungen > Flash Player
  • Oben rechts auf "Erweitert" klicken
  • Computer deautorisieren

Adobe Flash komplett entfernen

  • Finder öffnen
  • In der Menüleiste: Gehe zu > Dienstprogramme (oder Programme > Dienstprogramme)
  • Adobe Flash Player Install Manager > Deinstallieren
  • (alternativ kann der Uninstallier hier heruntergeladen werden)
  • Bestätigung des Abschlusses abwarten

Nach erfolgreichem Abschluss der Deinstallation sollte sich zudem euer Webbrowser öffnen und eine entsprechende Meldung von Adobe anzeigen:

Vielen Dank, dass du Adobe Flash Player verwendet hast. Flash Player hat entscheidend zur Entwicklung von Webcontent beigetragen – ob Animation, interaktive Experience, Audio oder Video. Das erfüllt uns mit Stolz. Wir freuen uns darauf, auch die nächste Generation digitaler Erlebnisse mitzugestalten.

Sämtliche Informationen zum Ende von Flash und den zugehörigen Empfehlungen hat Adobe in einem eigenen Support-Dokument zusammengestellt.

Günstige AirPods-Alternative: Anker Soundcore Life A1

Keine Frage, Apples AirPods Pro stellen in Sachen Qualität inzwischen den Maßstab für alle komplett kabellosen Bluetooth-Kopfhörer dar. Allerdings hat diese Qualität auch ihren Preis, der vielen Kunden zu hoch ist. Die Anker-Tochter Soundcore hat hierzu nun eine weitere kostengünstigere Alternative ins Programm aufgenommen. Die Soundcore Life A1 (€ 59,99 bei Amazon) liefern laut Herstellerangaben mit einer Akkuladung neun Stunden ununterbrochene Musikwiedergabe und verfügen über eine IPX7-Zertifizierung. Im Lieferumfang enthalten ist ein Ladecase, welches sowohl per USB-C Kabel, als auch drahtlos über eine Qi-Ladematte aufgeladen werden kann. Hierdurch kommt man ohne externe Stromquelle auf eine gesamte Wiedergabezeit von 35 Stunden. Dank einer Quickcharge-Funktion lassen sich die Kopfhörer in 10 Minuten mit genügend Energie für 90 Minuten Wiedergabe versorgen.

Neben der Ladehülle und einem USB-C Kabel sind im Lieferumfang außerdem noch drei sogenannte EarWings in den Größen S, M und L, sowie fünf Ohreinsätze in den Größen XS, S, M, L und XL enthalten. Die Soundcore Life A1 Kopfhörer können ab sofort über den folgenden Link zum Preis von € 59,99 bei Amazon bestellt werden: Soundcore Life A1

Auch Apple war interessiert: Amazon übernimmt Podcast-Startup Wondery

Der Podcast-Markt ist dieser Tage umkämpfter als jemals zuvor. Angeblich soll auch Apple an verschiedenen Verbesserungen seines Podcast-Angebots arbeiten und dabei unter anderem eigene Originals planen, aber auch mit der Übernahme des einen oder anderen Startups aus diesem Bereich liebäugeln. Hier ist Amazon bereits einen Schritt weiter und hat nun bekanntgegben, dass man das Podcast-Startup Wondery übernommen hat. In diesem Zuge wird das Wondery-Angebot in Amazon Music integriert, wodurch dort auch künftig beliebte Podcasts wie "Dirty John" und "Dr. Death" verfügbar sein werden.

Auch Apple soll sich vor einigen Wochen bereits in Gesprächen mit Wondery zu einer möglichen Übernahme befunden haben, wodurch man den eigenen Katalog auf einen Schlag deutlich hätte aufwerten können. Auch für Apple TV+ wäre eine Übernahme interessant gewesen, arbeitete Wondery zuletzt auch an TV-Serien-Projekten, die auf populären Podcasts basieren. Angeblich wollte das Startup zwischen 300 und 400 Millionen Dollar mit einem Verkauf erzielen, was Apple offenbar zu teuer war. Nun hat Amazon stattdessen zugeschlagen.

Apple entfernt über 46.000 Apps aus dem chinesischen AppStore

Über das gesamte vergangene Jahr hinweg hat Apple immer wieder auf Geheiß der chinesischen Regierung verschiedene Apps und Spiele aus dem örtlichen AppStore entfernen müssen. Auch kurz vor Jahresende gab es noch einmal eine größere Säuberungsaktion. Wie Reuters berichtet, wurden dabei mehr als 46.000 Apps aus dem chinesischen AppStore entfernt, von denen es sich bei 39.000 um Spiele gehandelt haben soll, die nicht unter einer von der chinesischen Regierung Lizenz entwickelt wurden. Diese ist inzwischen erforderlich und Apple hatte betroffene Entwickler mehrfach aufgefordert, eine solche Lizenz vorzulegen.

Unter den entfernten Apps befanden sich auch einige durchaus namhafte Spiele, wie beispielsweise "Assassin's Creed Identity" oder "NBA 2K20". Offenbar haben nur 74 der Top 1.500 der kostenpflichtigen Spiele die Aufräumaktion überstanden haben.

Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im Januar 500 MB Datenvolumen

Der Januar (und damit das neue Jahr) beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon mehrfach in den vergangenen Monaten, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Zwei Prototypen eines Klapp-iPhone sollen angeblich interne Haltbarkeits-Tests bestanden haben

Das neue Jahr hat begonnen und natürlich möchte ich zunächst all meinen Lesern ein frohes, glückliches und vor allem gesundes neues Jahr wünschen! Und wie es sich für ein neues Jahr gehört, wollen wir es auch gleich mit ein wenig Aufbruchstimmung beginnen. Was eignet sich dafür besser als ein Ausblick auf das, was Apple in Zukunft mit dem iPhone vorhaben könnte. So scheint der Trend des Marktes über kurz oder lang in Richtung klappbarer Modelle zu zeigen. Logisch, dass hier auch Apple mitmischen wird.

Wie die taiwanesischen Kollegen der Economic Daily News berichten, sollen zwei Modelle nun eine erste interne Testphase überstanden haben, in der es vor allem um die Haltbarkeit der Geräte geht. Die Sollbruchstelle ist hier naturgemäß der Klappmechanismus, sprich die Scharniere. Im November kam hierzu bereits ein Bericht auf, wonach Apple das Auf- und Zuklappen mehr als 100.000 Mal testen würde.

Bei einem der beiden Klapp-iPhones soll es sich um ein Modell mit einem doppelten Display handeln, welches der Leaker Jon Prosser bereits Mitte des (inzwischen) vergangenen Jahres in Umlauf gebracht hatte. Hier sollen zwei separate Display-Module zum Einsatz kommen, die über ein Scharnier verbunden sind. Komplett auseinandergeklappt soll dabei kaum noch ein Spalt zwischen den beiden Panels erkennbar sein.

Der zweite Prototyp hingegen soll über ein vollwertiges faltbares Display verfügen, wie es beispielsweise auch beim Samsung Galaxy Z Flip zum Einsatz kommt. Entsprechend könnte Apple hier auch ein von Samsung stammendes OLED-Display verbauen.

Nachdem bei beiden Varianten nun der Klappmechanismus validiert worden sein soll, wird Apple wohl im nächsten Schritt weitere Tests anstellen um aus den beiden Modellen letztlich eines auszuwählen, welches man dann für eine mögliche Markteinführung weiterentwickeln wird. Angeblich soll allerdings nicht vor 2022 oder 2023 mit einem Klapp-iPhone zu rechnen sein.