Aus den Beiträgen der vergangenen Monate zu den Updates für Firefox war schon herauszulesen, dass ich nach wie vor ein großer Fan des inzwischen leider zu einem Nischenprodukt zurückgedrängten Browsers bin. Auch auf dem Mac nutze ich den Apple-Browser Safari nur in Ausnahmefällen, was nichts mit der seiner Qualität zu tun hat. Im Gegenteil, Apple hat Safari in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und speziell auch mit macOS Big Sur verschiedene große Verbesserungen eingeführt. Für all diejenigen, die wie ich allerdings auch alternative Browser einsetzen, bahnen sich nun willkommene Veränderungen bei universellen Browser-Erweiterungen an.
Im Juni vergangenen Jahres hatte Apple bereits eine neue WebExtension API für Safari unter macOS eingeführt, die eine Cross-Platform-Technologie enthält, durch die sich dieselbe Erweiterung in verschiedenen Browsern, darunter Google Chrome und Microsoft Edge nutzen lässt. Nun hat sich Apple mit Google, Mozilla und Microsoft zusammengeschlossen, um diese Entwicklung von universellen Erweiterungen für Safari, Chrome, Firefox und Edge weiter voranzutreiben. Entstanden ist die Idee zu der Kooperation laut CNET im World Wide Web Consortium (W3C), dem sämtliche Partner angehören.
Weitere Informationen hierzu könnte Apple bereits auf der nahenden Entwicklerkonferenz WWDC bekanntgeben, auf der nach Informationen des Wall Street Journal passenderweise erneut ein großes Update für Safari angekündigt werden soll.
Wie geht es weiter mit Apples Plänen in Sachen MacBook Pro? Während es zuletzt verstärkt Berichte gab, wonach Apple die Vorstellung eines neuen 14"- und 16"-Modells auf der am Montag beginnenden WWDC planen soll, widerspricht dem nun die DigiTimes und berichtet, dass das neue 16" MacBook Pro erst Anfang kommenden Jahres in die Massenproduktion gehen soll. Auch beim 14"-Modell soll sich dies noch bis Ende des Jahres hinauszögern. Dessen ungeachtet soll Apple die neuen Geräte allerdings noch in der zweiten Jahreshälfte ankündigen. Damit würde sich ein Stück weit das Szenario des M1 iPad Pro wiederholen, welches Apple auch im April angekündigt, es aber nicht vor Ende Mai auf den Markt gebracht hat. Auch jetzt noch ist die Verfügbarkeit des neuen Geräts stark eingeschränkt.
Ob es aber auch wirklich so kommen wird, werden wir wohl erst am Montagabend wissen, denn auch die Morgan Stanley Analystin Katy Huberty meldete sich heute zu Wort und will wissen, dass "mindestens ein" neues MacBook Pro am Montag vorgestellt werden soll, welches dann neben einem neuen Design und einem mini-LED Display natürlich auch über einen Apple Silicon Prozessor verfügen soll.
Die aktuellen Meldungen schießen also in sämtliche Richtungen. In Cupertino wird man sich diesbezüglich sicher breit grinsend die Hände reiben.
Nachdem der Wedbush-Analyst Daniel Ives gestern bereits die Vorstellung neuer 14"- und 16"-Modelle des MacBook Pro für die am Montag beginnende WWDC ankündigte, haben die Kollegen von MacRumors nun weitere Hinweise darauf gefunden, dass eine Präsentation in der Tat in Kürze bevorstehen könnte. So tauchen in einer Datenbank der chinesischen Regulierungsbehörden Einträge, die auf die neuen Geräte hindeuten könnten. Dort hat der Apple-Zulieferer Sunwoda Electronic nämlich bereits am 14. April einen Akku eintragen lassen, der für ein Gerät mit der Apple-typischen Bezeichnung A2527 gedacht ist und Spezifikationen von 8.693 mAh und 11,45 V aufweist. Diese Werte sind vergleichbar mit dem Akku des aktuellen 16" MacBook Pro, welches auf Werte von 8.790 mAh bzw. 11,36V kommt.

Auch für das 14"-Modell taucht ein passender Akku in der Datenbank auf. Dieser wurde bereits am 30. März vorgenommen und ist für ein Gerät mit der Modellnummer A2519 gedacht. Hier lauten die Werte 6.068 mAh und 11,47 V, was etwas über den Werten des aktuellen 13" MacBook Pro mit 5.103 mAh liegt. Durchaus denkbar ist hier, dass das neue 14" Gehäuse mehr Platz für einen größeren Akku bietet. Einen ähnlichen Zuwachs konnte man bei Apples Wechsel vom 15"-Display auf ein 16"-Display beim MacBook Pro beobachten.

Als Neuerungen neben einem neuen Design und einem Apple Silicon Prozessor ist mit einem Wegfall der ungeliebten Touch Bar, der Rückkehr von MagSafe- und HDMI-Anschluss sowie einem SD-Kartenslot zu rechnen. Die neuen MacBook Pro werden die ersten Higher-End Macs sein, die Apple mit seinen hauseigenen Prozessoren ausstattet. Vor exakt einem Jahr hatte Apple angekündigt, binnen zwei Jahren von den bisher verwendeten Intel-Prozessoren komplett auf Apple Silicon umsteigen zu wollen.
Grundsätzlich ist die am kommenden Montag beginnende Entwicklerkonferenz WWDC eher auf Softwarethemen ausgerichtet. Allerdings hat Apple die Veranstaltung in der Vergangenheit auch immer wieder dazu genutzt, um neue Hardware vorzustellen. Dies soll dem Wedbush-Analysten Daniel Ives auch in diesem Jahr wieder der Fall sein. Konkret darf man Ives zufolge vor allem auf die Präsentation der schon seit längerer Zeit erwarteten 14"- und 16-Modelle des MacBook Pro hoffen. In der Investorenmeldung, die den Kollegen von MacRumors vorliegt, schreibt der Analyst, dass die neuen Geräte wie erwartet mit einem Apple Silicon Prozessor ausgestattet sein und auch ein komplett neues Design aufweisen werden.
Als weitere Neuerungen ist mit einem Wegfall der ungeliebten Touch Bar, der Rückkehr von MagSafe- und HDMI-Anschluss sowie einem SD-Kartenslot zu rechnen. Die neuen MacBook Pro werden die ersten Higher-End Macs sein, die Apple mit seinen hauseigenen Prozessoren ausstattet. Vor exakt einem Jahr hatte Apple angekündigt, binnen zwei Jahren von den bisher verwendeten Intel-Prozessoren komplett auf Apple Silicon umsteigen zu wollen.
Frei nach dem Motto nach dem Update ist vor dem Update, läuft inzwischen schon wieder die nächste Betaphase für Apples Betriebssysteme. So hat Apple am heutigen Abend die inzwischen zweiten Vorabversionen von iOS/iPadOS 14.7, macOS Big Sur 11.5, tvOS 14.7 und watchOS 7.6 für alle registrierten Entwicklern veröffentlicht. Noch ist unklar, welche neuen Funktionen sich in den neuen Versionen befinden und wann Apple die finale Version dieser Updates für alle Nutzer veröffentlichen wird. Es dürfte sich aber aller Wahrscheinlichkeit nach um die letzten großen Updates der Systeme vor der Veröffentlichung der komplett neuen Versionen handeln, welche auf der WWDC Anfang kommender Woche vorgestellt und dann im September gemeinsam mit den neuen iPhones veröffentlicht werden.
Angekündigt war es bereits, seit dem heutigen Abend steht nun die neue Version 89 des Firefox-Browsers für macOS zum Download bereit. Das Update ist vor allem deswegen so bemerkenswert, weil es ein großes Redesign für den Browser mitbringt, das vor allem für ein moderneres Nutzererlebnis sorgen soll. Neben der Gesamterscheinung des Browsers findet man die Überarbeitungen vor allem auch in der vereinfachten Toolbar, aus der weniger häufig verwendete Elemente automatisch entfernt werden. Neu sind auch die sogenannten "Floating Tabs", in denen kontextabhängige Informationen und Hinweise angezeigt werden. Speziell für macOS hat sich Mozilla für Firefox 89 eine neue Funktion namens "Elastic Scrolling", bei der es sich um den von verschiedenen Apple-Apps bekannten Bounce-Effekt handelt, der auftritt, wenn man am Ende einer Scrollbewegung angelangt. Ebenfalls speziell für macOS bietet Firefox 89 auch einen smarten Zoom, der dafür sorgt, dass der Bereich um den Cursor vergrößert wird, wenn man mit zwei Fingern auf das Trackpad oder mit einem Finger auf die Magic Mouse tippt. Diese Multi-Touch Geste wurde in der Vergangenheit bereits von Safari und Chrome unterstützt und findet sich nun also auch in der neuesten Firefox-Version.
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Jony Ive hat als Designer die vergangenen 20 Apple-Jahre geprägt wie nur wenige andere Menschen. Diverse iPhones, Macs, iPads und auch Softwaredesigns gehen auf sein Konto. 2019 verließ der enge Vertraute von Steve Jobs das Unternehmen, um sein eigenes Designstudio namens "LoveFrom" zu gründen. Bereits damals betonten beide Seite jedoch, auch weiterhin eng zusammenarbeiten zu wollen. So wurde Apple einer der ersten und vor allem auch größten Kunden von Ives neuem Unternehmen. Die Auswirkungen waren in den vergangenen beiden Jahren nach außen hin eher überschaubar. Nun aber bringen die Kollegen von Wired eine bemerkenswerte Zusammenarbeit zwischen Apple und Ive ans Licht.
So war der langjährige Apple-Designer offenbar am Design des neuen 24" M1 iMac beteiligt. Apple selbst hat diese Beteiligung gegenüber den Kollegen auch bestätigt, bleibt dabei allerdigns die Antwort auf die Frage schuldig, ob Ives Arbeit an dem Gerät bereits vor seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen begonnen hat oder ob es eine Auftragsarbeit für sein neues Designstudio war.
But Apple has another reason to reference this old campaign. Jony Ive was involved in the design of this new ?iMac?, despite having left Apple back in 2019. Hardware design is a long process, so perhaps it’s not surprising that Ive’s fingerprints are all over this new desktop. But, interestingly, Apple would not confirm or deny if he worked on the 2021 ?iMac? after he left the company – just that he had worked on it.
Der 24" M1 iMac ist das erste größere Redesign des ?iMac? seit mehreren Jahren. Speziell das extrem schlanke Gehäuse, welches ein wenig an ein riesiges iPad an einem Ständer erinnert, ist mehr als beeindruckend.
Gerüchtehalber soll Apple hinter den Kulissen an einer Art "High-End" Mac mini arbeiten, der über zusätzliche Anschlüsse gegenüber dem normalen Modell und denselben Apple Silicon Prozessor verfügen soll, der auch im nächsten MacBook Pro zum Einsatz kommen wird. Diese in der vergangenen Woche von Bloomberg in Umlauf gebrachte Story greift nun der bekannte Leaker Jon Prosser auf und präsentiert mal wieder Renderings zu dem kommenden Gerät, die auf Informationen basieren, die er selbst erhalten haben will. Demnach soll der High-End ?Mac mini? grundsätzlich demselben Design folgen, das auch das aktuelle Modell aufweist, allerdings insgesamt trotz der zusätzlichen Anschlüsse schlanker werden.
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Laut Prosser soll es sich bei den Anschlüssen um dieselben handeln, die auch beim letzten Mac mini auf Basis eines Intel-Prozessors zum Einsatz gekommen sind. Auf der Oberfläche soll sich noch eine Plexiglasschicht befinden, die oben auf dem Aluminiumgehäuse sitzt. Möglicherweise kommen dabei dann auch die unterschiedlichen Farben wie beim aktuellen iMac zum Einsatz. Ebenfalls vom aktuellen iMac soll der Mac mini auch den magnetischen MagSafe-Ladeanschluss erben.

