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Ming-Chi Kuo: Neues MacBook Air in frischem Design geht im dritten Quartal 2022 in Massenproduktion

Der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat sich heute gegenüber seinen Investoren zu Wort gemeldet und dabei berichtet (via MacRumors), dass eine neue Version des MacBook Air mit einem aktualisierten Apple Silicon Prozessor und einem neuen Design laut aktuellen Planungen im dritten Quartal des kommenden Jahres in die Massenproduktion gehen wird. Sollte sich dies bewahrheiten, dürfte mit den neuen Geräten im Herbst 2022 zu rechnen sein. Schon vor einiger Zeit hatte Kuo berichtet, dass Apple für das nächste MacBook Air ein komplett neues Design anstrebt und auch dieses MacBook-Modell mit einem mini-LED Display ausstatten wird. Der Bloomberg-Kollege Mark Gurman ergänzte, dass das neue Gerät über ein dünneres und leichteres Gehäuse verfügen wird. Zudem sollen künftig 4 USB-Anschlüsse und ein MagSafe-Ladeanschluss mit an Bord sein. Möglicherweise kommt das Gerät auch in weiteren Farben auf den Markt.

Microsoft 365 Single aktuell erneut zum Tiefstpreis bei Amazon

Machen wir uns nichts vor, die Microsoft Office Produkte sind einfach gut. Das gilt auch auf dem Mac. Wer noch nicht über eine aktuelle Lizenz verfügt, für den bietet Amazon das Microsoft 365 Single Paket heute mal wieder zum Sonderpreis von nur € 39,99 statt der normal veranschlagten € 69,- an. Eine gute Gelegenheit also, direkt zuzuschlagen. Die Single-Lizenz kann von einer Personen 12 Monate lang genutzt werden und zwar sowohl auf Mac- und Windows-Rechnern, als auch im Web und auf verschiedenen mobilen Geräten wie iPhones und iPads. Zudem erhält jeder Nutzer 1 TB Speicher bei Microsofts Cloud-Speicher OneDrive. Enthalten sind in Microsoft 365 Single die gewohnten Office-Standardanwendungen wie Word, Excel, PowerPoint, Outlook oder OneNote. Der folgende Link führt direkt zum Angebot bei Amazon: Microsoft 365 Single

macOS 11.6 behebt Berechtigungsprobleme mit Scannern am Mac

Vor einigen Wochen wurde ein Problem mit bestimmten Scannern am Mac bekannt, bei dem beim Öffnen von gescannten Bildern über die Apps "Digitale Bilder" oder "Vorschau" bzw. im Abschnitt "Drucker und Scanner" in den Systemeinstellungen des Macs eine Fehlermeldung erscheint, die aussagt, dass man nicht die benötigen Rechte besitzt, diese Apps zu nutzen. Apple hatte das Problem bereits in einem Support-Dokument bestätigt und ein korrigierendes Softwareupdate angekündigt. Dieses steht inzwischen in Form von macOS Big Sur 11.6 zur Verfügung, wie Apple in einer Aktualisierung des verlinkten Support-Dokuments angibt.

Zuvor hatte es diverse Meldungen zu dem Problem unter anderem in den Apple Support Communities, auf Reddit und in der HP Support Community gegeben, aus denen auch hervorging, dass offenbar Nutzer von verschiedenen Versionen von macOS Big Sur betroffen waren. Nach der Installation von macOS 11.6 sollte nun aber wieder alles wie gewohnt funktionieren.

Aktuelle Beta von macOS Monterey verrät offenbar die Display-Auflösungen der neuen MacBook Pro

Im kommenden Monat dürfte uns ein weiteres Apple-Event ins Haus stehen, welches dann den Fokus auf den Mac legen wird. Mit Spannung erwartet wird dabei vor allem die Päsentation der neuen 14" und 16" großen und komplett neu gestalteten MacBook Pro Modelle. Während über das neue Design, den wohl enthaltenen M1X-Chip und die Rückkehr von SD-Kartenslot, HDMI-Anschluss, MagSafe und der physischen Funktionstasten in den vergangenen Monaten bereits ausgiebig spekuliert wurde, könnte die aktuelle Beta von MacOS Monterey nun auch noch die Auflösung der neuen mini-LED Displays in den beiden neuen Geräten verraten haben.

So entdeckte der Entwickler Steve Moser (via MacRumors) in den Tiefen der Anfang der Woche veröffentlichten Beta zwei neue Auflösungen, die in keinem aktuell verfügbaren Apple-Produkt verwendet werden. Diese werden mit den Bezeichnungen "3456 x 2234 Retina" und "3024 x 1964 Retina" aufgeführt. Hierauf und auf weiteren Indizien basierend kommt Moser zu dem Schluss, dass es sich um die Auflösungen der neuen MacBook Pro handeln dürfte. Das aktuelle 16"-Modell des MacBook Pro löst mit maximal 3072 x 1920 Pixeln auf, das aktuelle 13"-Modell mit 2560 x 1600 Pixeln, was zu einer Pixeldichte von ca. 226ppi führt. Die neuen Modelle kämen mit den genannten Auflösungen auf eine beeindruckende Pixeldichte von 250 ppi.

Mark Gurman erwartet neue AirPods Pro, ein neu designtes iPad Pro und mehr in 2022

Wenn uns das zurückliegende iPhone-Event etwas gelehrt hat, dann dass die einschlägig bekannten Leaker in diesem Fall auffällig oft daneben lagen. Dies betrifft vor allem die Gerüchte um die Apple Watch Series 7 aber auch die ausgeblieben Vorstellung der AirPods der dritten Generation oder die fehlende Satellitenkommunikation beim iPhone 13. Ob hier bewusst von Apple gestreute Informationen zu den falschen Vorhersagen führten oder andere Gründe vorlagen ist unklar. Festzuhalten bleibt dennoch, dass der Bloomberg-Kollge Mark Gurmen, der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo und auch der Chef-Leaker Jon Prosser in der Regel über gute Informationen verfügen.

Gurman hat auch an diesem Wochenender wieder eine neue Ausgabe seines Power On Newsletters veröffentlicht und darin seinen Ausblick auf kommende Apple-Produkte gegeben. Nach wie vor erwartet er neue MacBook Pros und neue AirPods noch im laufenden Jahr. Damit soll dann aber auch der Produktreigen in 2021 abgeschlossen sein. Die nächsten neuen Produkte, unter anderem neue AirPods Pro, ein neu designtes iPad Pro, ein überarbeiteter Mac Pro mit Apple Silicon, ein neu designtes MacBook Air neue Apple Watch Modelle und mehr, wären demnach erst 2022 zu erwarten.

Bereits vor einiger Zeit hatte Gurman berichtet, dass die neuen AirPods Pro über Sensoren zur Fitness- und Gesundheitsüberwachung verfügen werden. Auch ein neues Design ist hier schon länger im Gespräch. Dabei soll unter anderem angeblich der Stiel an den Ohrsteckern wegfallen. Für das neue iPad Pro ist unter anderem eine Glasrückseite im Gespräch, die dann ein kabelloses (möglicherweise bidirektionales) Laden ermöglichen würde.

Auch zu der in diesem Jahr ausgebliebenen Satellitenkommunikation für Notfälle beim iPhone äußerte sich Gurman kurz. Seinen Informationen zu Folge arbeitet Apple auch weiterhin an einer solchen Funktion. Sie sei schlichtweg für dieses Jahr noch nicht reif gewesen.

Keine große Hoffnung auf Windows auf Apple Silicon Macs

Schon kurz nach Apples Ankündigung, auch beim Mac künftig auf eigene, auf ARM basierende Prozessoren setzen zu wollen kam die Frage auf, wie sich dies denn wohl auf das Ausführen von Windows, entweder nativ unter Boot Camp oder in einer Virtualisierungsumgebung auswirken wird. Apple wird dies einigermaßen egal gewesen sein, schließlich sieht man macOS dem Konkurrenten Windows ohnehin überlegen. Dennoch gibt es sicherlich einige Nutzer, die gerne die Option hätten, Windows auf ihrem Mac auszuführen. Wirklich große Hoffnung auf eine baldige Unterstützung sollten sie sich allerdings nicht machen.

So hat Microsoft nun gegenüber The Register verkündet, dass das Ausführen der ARM-Version von Windows 11 auf einem Apple Silicon Mac "kein unterstütztes Szenario" sei. Dies legt nahe, dass Microsoft derzeit nicht an einer Unterstützung arbeitet und auch kein großes Interesse daran hat, dies in Zukunft zu tun. Aktuell ist es noch möglich, sogenannte Insider Builds von Windows 10 und Windows 11 unter der Virtualisierungsplattform Parallels auf einem M1-Mac auszuführen. Die Microsoft-Aussagen könnten allerdings darauf hindeuten, dass dies nicht mehr lange der Fall sein wird. Zudem weisen die Kollegen von The Register darauf hin, dass eine virtuelle Windows 11 Maschine auf einem ?M1?-Mac mit Parallels Desktop 17 kürzlich begann, Kompatibilitätsprobleme zu melden.

Bei Parallels hatte man angekündigt, dass man Windows auch unter Apple Silicon unterstützen wolle. Das letzte Wort dürfte hier aber wohl Microsoft haben. Auch Apples Software-Chef Craig Federighi erklärte letztes Jahr, dass es "up to Microsoft" sei, ob Windows auf einem Apple Silicon Prozessor ausgeführt werden kann. Bleibt zu hoffen, dass man dort irgendwann doch auf die Nutzerrufe danach hört.

Gurman: Weiteres Apple-Event in diesem Herbst dreht sich um den Mac und das iPad

Der bei Apple äußerst gut vernetzte Bloomberg-Kollege Mark Gurman hat sich am Tag vor dem morgigen "California Streaming" Event noch einmal zu Wort gemeldet und seinen Ausblick für die daran anschließenden Wochen gegeben. Nachdem Apple morgen Abend wohl das iPhone 13, die Apple Watch Series 7 und die AirPods 3 präsentieren wird, wird es in diesem Herbst noch ein weiteres Event geben, auf dem es dann um neue Macs und neue iPads gehen wird. Damit würde sich Apple auf ein gewohntes Muster von vor der Corona-Pandemie besinnen, bei dem man im Herbst eines jeden Jahres genau so vorgegangen ist.

Dementsprechend dürfte das kombinierte Mac-/iPad-Event vermutlich im Oktober über die Bühne gehen. Zu erwarten sind dann die neuen 14"- und 16"-Modelle des MacBook Pro mit kantigerem Design, miniLED-Displays, dem neuen "M1X"-Prozessor, einem MagSafe-Anschluss, einem HDMI-Port, einem SD Kartenslot und physischen Funktionstasten anstelle der ungeliebten Touch Bar. Vor einigen Wochen hatte Gurman bereits berichtet, dass Apple auch an einem neuen, auf dem M1X basierenden Mac mini arbeiten soll.

In Sachen iPad wird vor allem ein Update für das Einstiegs-Modell erwartet. Auch ein neues iPad mini wabert bereits seit Monaten durch die Gerüchteküche.

Bloomberg: Neue MacBook Pro erscheinen in den kommenden paar Wochen

Während morgen Abend das lang erwartete iPhone-Event steigen wird, dürfte es mindestens noch eine weitere Veranstaltung in diesem Herbst geben, auf dem dann an mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zwei komplett neue MacBook Pro Modelle präsentiert werden. Neben einem neuen, kantigeren Design wird dann wohl auch erstmals in den beiden 14" und 16" großen Varianten ein M1X-Chip zum Einsatz kommen. Der Bloomberg-Kollege Mark Gurman hat sich dieses Themas in der aktuellen Ausgabe seines Power On Newsletters angenommen und berichtet, dass die neuen Modelle bereits innerhalb der nächsten paar Wochen erscheinen werden.

Mit an Bord sein werden dann laut Gurman neben dem neuen Apple Silicon Prozessor auch ein MagSafe-Ladeanschluss, miniLED-Displays, ein HDMI-Anschluss, ein SD-Kartenleser und herkömmliche Funktionstasten anstelle der Touch Bar. Eine Ankündigung der neuen Geräte auf dem morgigen Event ist aber wie eingangs erwähnt noch nicht zu erwarten.