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Pitaka: MagEZ Case Pro neu für das iPad mini 6; LIVE-Event auf YouTube und Facebook

Die Zubehörprodukte von Pitaka sind inzwischen bekanntermaßen meine bevorzugte Wahl in Sachen iPhone-Hülle und Ladeprodukte. Die Hüllen schmiegen sich nicht nur perfekt an das iPhone an, sondern sind auch extrem stabil und dank eingearbeiteter Metallfäden und kompletter Unterstützung von Apples MagSafe-System, auch mit den magnetischen Halterungen des Herstellers und weiteres MagSafe-Zubehör ohne weiteres Zubehör kompatibel. Nun gibt es etwas Neues von Pitaka. So wurde nun auch das iPad mini der sechsten Generation, sprich aus dem vergangenen Jahr, mit einer Schutzhülle bedacht.

Das MagEZ Case Pro für das iPad mini 6 besteht wie auch die restlichen Pitaka-Schutzhüllen aus TPU und Aramidfaser und sieht nicht nur stylisch aus, sondern schützt das Gerät auch perfekt vor äußeren Einflüssen. Dabei ist die Hülle auch mit dem Apple Pencil kompatibel, so dass dieser auch mit angelegtem Case am iPad geladen werden kann. Ein zusätzlicher Clip sorgt dafür, dass der Stift nicht verloren gehen kann. Das MagEZ Case Pro für das iPad mini 6 kann ab sofort mit einem Startrabatt von 8% (Coupon auf der Produktseite) auf den regulären Preis von € 99,- über den folgenden Link bei Amazon bestellt werden: MagEZ Case Pro für das iPad mini 6

Und noch weitere News gibt es aus dem Hause Pitaka zu vermelden. So wird das Unternehmen morgen früh von 07:00 Uhr bis 08:00 Uhr sein erstes LIVE-Event seit seiner Gründung auf Facebook und YouTube streamen. Dabei wird Pitaka-Gründer James Zheng das Unternehmens-Konzept und einige Informationen über kommende Produkte vorstellen. Wer hier also auf dem aktuellsten Stand sein möchte, schaltet über die vorgenannten Links morgen früh ein.



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Spannende Anekdoten: Warum hatte das erste iPhone kein "Cut, Copy & Paste"?

Es ist immer wieder spannend, welche Details ans Tageslicht gefördert werden, wenn ehemalige Apple-Ingenieure ein Buch mit Anekdoten aus ihrer Zeit in Cupertino veröffentlichen. Dies tat auch der ehemalige Apple-Designer und Softwareentwickler Ken Kocienda in seinem Buch "Creative Selection: Inside Apple’s Design Process During the Golden Age of Steve Jobs". Zum in diesem Jahr anstehenden 15. Geburtstag des iPhone hat Kocienda nun noch eine weitere Anekdote aus den Etnwicklungen zum ersten iPhone zum Besten gegeben. Dabei klärt er auf, wieso dieses noch nicht über eine "Cut, Copy & Paste" Funktion verfügte, wie sie später dann mit iPhone OS 3 eingeführt wurde.

Der eigentliche Grund ist dabei eher weniger spektakulär: Man habe ganz einfach keine Zeit gehabt, so Kocienda. Die weiteren Details dahinter sind dann allerdings doch spannend, wenn man nur mal darüber nachdenkt, dass wir beim iPhone 14 nun über 8K-Videoaufnahmen und ein mögliches Always-On Display spekulieren. Seinerzeit war Kociendas Team allerdings damit beschäftigt, überhaupt erst einmal die virtuelle Tastatur und das Autokorrektur-System des iPhone zum Laufen zu bekommen.

Ein wichtiger Aspekt für "Cut, Copy & Paste" ist das genaue Positionieren des Cursors, zu dem sich Kocienda die bekannte und noch heute eingesetzte Lupe hat einfallen lassen, die erscheint, wenn man den Finger länger auf dem Text lässt. Doch was für uns als Nutzer pure Normalität ist, stellte die Entwickler vor größere Herausforderungen. So versprang der Cursor durch das natürliche Flackern des Displays regelmäßig an eine andere Stelle, sobald man den Finger wieder anhob. Aus diesem Grunde wurde intern ein Logfile geschrieben, welches jede kleine Berührung des Displays aufzeichnete und so den Cursor an exakt der Stelle positionierte, an der sich der Finger des Nutzers Millisekunden nach der letzten Berührung befand.

Als "Cut, Copy & Paste" dann gemeinsam mit dem iPhone 3Gs und iPhone OS 3.0 im Jahr 2009 erschien, war Apple diese "bahnbrechende Neuerung" sogar einen Werbespot wert:



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Eine weitere nette Anekdote betrifft die Darstellung von formatiertem Texteingaben in den Anfangsjahren des iPhone. Diese basierten seinerzeit komplett auf WebKit, also dem Unterbau des Safari-Browsers. Dies bedeutete, dass jedes Mal wenn eine App eine eigene Schriftart verwendete, eine winzige Webseite zum Einsatz kam, um den Text zu rendern. Sobald sich das Eingabefeld nicht mehr im Editiermodus befand, wurde ein statisches Bild des Inhalts angezeigt. Auf diese Weise wollte Apple die Ressourcen seines Smartphones schonen.

Ebenfalls eine größere Herausforderung stellte in den Anfangsjahren des iPhone die Tatsache dar, dass die Nutzer schlicht noch nicht an die Bedienung von Touchscreens gewöhnt waren. Aus diesem Grunde war es normal, dass die Nutzer eine andere Vorstellung davon hatten, was sie auf dem Display berühren wollten, gegenüber dem, wo sie ihn dann mit dem Finger tatsächlich berührten. Apple hat hierzu schließlich die Größe der Buttons virtuell in diese Richtung angepasst, so dass sie auch dann reagierten, wenn sie nicht genau getroffen wurden.

Apple mit neuer Fitness-Challenge zum "Welt-Yoga-Tag"

Ja, es gibt inzwischen beinahe für alles einen "Internationalen Tag". So findet heute beispielsweise der "Welt-Yoga-Tag" statt. Und da Apple inzwischen auch verschiedene Yoga-Übungen über Apple Fitness+ anbietet und auch eine entsprechende Übung in seine Aktivitäten-App auf der Watch integriert hat, begleitet man dieses Event in diesem Jahr dann auch mit einer passenden Apple Watch Challenge. Dabei geht es darum, am heutigen Tage ein mindestens 20-minütiges Yoga-Workout mit der Fitness-App oder einer App, die ihre Daten zu Apples Health-App überträgt zu absolvieren. Wie gewohnt erhält man als Belohnung für das erfolgreiche Absolvieren der Challenge ein virtuelles Abzeichen, sowie themenbezogene Sticker für iMessage und FaceTime.

US-Präsident Biden gratuliert: Apple Store Mitarbeiter gründen Gewerkschaft

Apples Retail-Mitarbeiter begehren auf. Vor allem aus den USA gibt es nun schon seit einiger Zeit Berichte über unzufriedene Mitarbeiter, schlechte Arbeitsbedingungen und erste Bestrebungen, Betriebsräte und Gewerkschaften zu gründen. Während der Arbeitnehmerschutz hierzulande viele Dinge regelt, sind es in den USA vor allem die Unternehmen, die die Spielregeln vorgeben. Als echten Meilenstein kann man vor diesem Hintergrund die aktuellen Entwicklungen in Maryland bezeichnen. Dort haben die Mitarbeiter des Apple Retail Stores in Maryland nun für die Gründung einer Gewerkschaft bzw. für den Anschluss an die "International Association of Machinists and Aerospace Workers" abgestimmt, womit sie sicherlich eine Vorreiterrolle für andere Stores einnehmen werden. Bis zuletzt hatte Apple versucht, dies zu verhindern. Dies ging teilweise so weit, dass sich die Mitarbeiter nach eigener Aussage aingeschüchtert gefühlt haben.

Inzwischen hat sich sogar US-Präsident Joe Biden zu dem Thema zu Wort gemeldet und laut Reuters zu Protokoll gegeben, dass er stolz auf die Apple-Mitarbeiter in Maryland sei.

"Workers have a right to determine under what condition they are going to work or not work. Everyone is better off, including the final product is better off".

Apple klärt auf: So verteilt das neue Dual-Port Netzteil seine Ladeleistung

Seit vergangenem Freitag lässt sich nicht nur Apples neues 13" MacBook Pro mit M2-Chip vorbestellen, auch das neue 35 Watt Dual USB-C Netzteil kann sich inzwischen bestellen lassen, mit dem sich dank seiner zwei USB-C Anschlüsse zwei Geräte gleichzeitig laden lassen. Hierzu hat Apple im Nachgang zum Verkaufsstart noch einmal mit ein paar Informationen nachgelegt, unter anderem dazu, wie sich die Leistung verteilt, wenn man zwei Geräte gleichzeitg daran anschließt. Dabei ist es in den meisten Fällen so, dass die Leistung 50/50 auf die beiden Anschlüsse verteilt wird. Eine Ausnahme gibt es, wenn das angeschlossene Gerät nur wenig Ladeleistung benötigt, wie etwa das Ladecase der AirPods oder die Apple Watch. Konkret schreibt Apple in dem zugehörigen Support Dokument:

  • Schließt man ein Mac Notebook und ein iPhone oder iPad an, erhält jedes Gerät bis zu 17,5W.
  • Schließt man ein iPhone? und ein ?iPad? an, erhält jedes Gerät bis zu 17,5W.
  • Schließt man ein Mac Notebook oder ?iPhone? und eine Apple Watch oder AirPods an, erhalten das Mac Notebook oder ?iPhone? bis zu 27,5W und die Apple Watch oder AirPods bis zu 7,5W.

Das neue Netzteil wird sich auch im Lieferumfang des kommenden Monats erscheinenden MacBook Air mit M2-Chip befinden- Schon im Vorfeld des Verkaufsstart lässt sich das zugehörige Netzteil separat in Apples Online Store erwerben, wo es über den folgenden Link € 65,- kostet: 35 Watt Dual USB-C Netzteil

AirTags verkaufen sich offenbar gut - kommt eine zweite Generation?

Seit ihrer Vorstellung hat man zu den AirTags von Apple eigentlich nicht mehr viel gehört. Zwar hat man sukzessive die Anti-Stalking-Maßnahmen verbessert, die AirTags als Produkt blieben in den vergangenen Monaten allerdings zumeist unerwähnt. Dies muss allerdings nichts Negatives heißen, wenn es nach dem bekannten Apple-Analysten Ming-Chi Kuo geht. Seinen Informationen zufolge verkaufen sich die AirTags nämlich sogar ausgesprochen gut, so dass er nicht einmal eine zweite Generation ausschließen würde. Bislang hatte man eher das Gefühl, Apple würde die AirTags eher als Konzept für die Möglichkeiten seines Ultrabreitband-Chips namens U1 positionieren. Laut Kuo könnte Apple allerdings bis Ende des Jahres 35 Millionen der Tracker an den Mann bringen. Sollte dieses Wachstum anhalten, spricht aus seiner Sicht nichts gegen eine zweite Generation.

Diesjähriger Amazon Prime Day steigt am 12. und 13. Juli

Jahr für Jahr führt der Internetversandhändler Amazon seinen "Prime Day" im Sommer durch. Nun steht auch der endgültige Termin fest. So hat Amazon heute bekanntgegeben, dass der diesjährige Prime Day am Dienstag, den 12. und Mittwoch, den 13. Juli stattfinden wird. Wie aus den vergangenen Jahren bekannt, wird es am Prime Day wieder jede Menge Angebote geben, die exklusiv für Prime-Mitglieder zur Verfügung stehen. Wer noch keine Prime-Mitgliedschaft besitzt, kann hier noch rechtzeitig vor dem Prime Day einsteigen und die Vorteile zunächst 30 Tage lang kostenlos testen.

Apples 35 Watt Dual-USB-C-Netzteil ist ab sofort verfügbar

Seit heute lässt sich mit dem neuen, auf der WWDC vorgestellten 13" MacBook Pro erstmals ein Mac mit der zweiten Generation der Apple Silicon Prozessoren, genau genommen mit dem M2 vorbestellen. Der zweite Mac wird dann das neue MacBook Air sein, zu dessen Verfügbarkeit Apple allerdings im Moment weiterhin lediglich von "nächsten Monat erhältlich" spricht. In der Verpackung des neuen MacBook Air wird sich dann auch das neue 35 Watt Dual USB-C Netzteil befinden, mit dem sich dank seiner zwei USB-C Anschlüsse zwei Geräte gleichzeitig laden lassen.

Schon im Vorfeld des Verkaufsstart für das neue MacBook Air lässt sich das zugehörige Netzteil inzwischen auch separat in Apples Online Store erwerben, wo es über den folgenden Link € 65,- kostet: 35 Watt Dual USB-C Netzteil