Bevor im Herbst die neue iPhone 14 Familie auf den Markt kommt, dominiert Apple mit den Geräten der iPhone 13 Reihe weiter den internationalen Smartphone-Markt. Dies geht aus aktuellen Daten der Analysten von Counterpoint Research hervor, denen zufolge Apple im April dieses Jahres gleich fünf Plätze in den Top 10 der meistverkauften Smartphones belegte, darunter auch die ersten vier Ränge. Auf den ersten drei Plätzen befinden sich dabei mit dem iPhone 13, dem iPhone 13 Pro Max und dem iPhone 13 Pro gleich drei Modelle aus der aktuellen iPhone-Generation. Den vierten Platz belegt das nach wie vor verkaufte iPhone 12, das iPhone SE aus dem Frühjahr kommt auf den siebten Rang. Auffällig abwesend ist das iPhone 13 mini, dem ohnehin ein schlechter Stand bei den Nutzern nachgesagt wird und von dem es auch im Herbst keinen Nachfolger in der iPhone 14 Familie geben soll.

Am kommenden Freitag geht das auf der WWDC-Keynote vorgestellte 13" MacBook Pro als erstes Gerät mit Apples neuem M2-Chip offiziell in den Verkauf und werden nach dem Beginn der Vorbestellphase in der vergangenen Woche auch an die ersten Frühbesteller ausgeliefert. Passend dazu hat Apple nun das Embargo für die Reviews zu dem neuen Gerät aufgehoben, die sich seither ihren Weg ins Netz bahnen. Selbstverständlich stehen parallel dazu auch wieder diverse Video-Reviews auf YouTube bereit, die weiter unten eingebunden sind.
Die einzige nennenswerte Änderung gegenüber der Vorgänger-Generation ist dann auch der M2-Chip, der über eine 8-Kern CPU und eine 10-Kern GPU verfügt und hierdurch in Sachen Rechenleistung um bis zu 18%, in Sachen Grafikleistung bis zu 35% und in Sachen Neural Engine gar um bis zu 40% schneller arbeiten soll als der M1-Chip. Ansonsten verfügt das neue 13" MacBook Pro auch weiterhin über die bei vielen Nutzern ungeliebte Touch Bar und die beiden Thunderbolt 3 USB-C Anschlüsse auf der linken Gehäuseseite. Dank des M2-Chip kann das 13" MacBook Pro nun mit bis zu 24 GB Arbeitsspeicher konfiguriert werden. Beim M1 waren es noch maximal 16 GB.
Die meisten Reviewer sind sich angesichts der eher marginalen Neuerungen beim 13" MacBook Pro ein Upgrade von einer M1-Maschine eher nicht lohnt. Stattdessen solle man eher auf das im neuen Design erstrahlende M2 MacBook Air warten, welches erstens günstiger ist und zweitens neben dem neuen Design auch weitere Neuerungen, wie den MagSafe-Ladeanschluss MagSafe, eine 1080p FaceTime-Kamera und klassische F-Tasten mitbringt. Im Gegensatz zum passiven Kühlsystem beim MacBook Air bringt das 13" MacBook Pro allerdings ein aktives Kühlsystem mit, was gerade bei rechenintensiven Tätigkeiten von Vorteil ist.
Die detaillierten Reviews können über die folgenden Links aufgerufen werden:
Und selbstverständlich gibt es auch zum neuen 13" MacBook Pro wieder eine ganze Reihe Video-Reviews, die ihr wie angekündigt nachfolgend eingebettet findet.
"Die Reviews zum neuen 13" M2 MacBook Pro sind da" vollständig lesen
Nun ist es also doch schon diese Woche soweit. Nachdem wir gestern noch vergeblich auf die zweiten Betas von iOS/iPadOS 16, macOS Ventura, tvOS 16 und watchOS 9 gewartet hatten, hat Apple sie am heutigen Abend nun doch noch für registrierte Entwickler zum Download bereitgestellt. Damit können weitere Probleme identifiziert und an Apple gemeldet werden, ehe im kommenden Monat dann auch die Teilnehmer am Public Beta Programm ins Boot geholt und die finalen Versionen dann vermutlich im September für alle Besitzer eines unterstützten Geräts veröffentlicht werden.
In der zweiten Beta von iOS/iPadOS 16 wurden auch bereits Neuerungen gegenüber der unmittelbar nach der WWDC veröffentlichten ersten Vorabversion entdeckt. So können iCloud-Backups nun auch per LTE vorgenommen werden, nachdem iOS 15 bereits die entsprechende Unterstützung für die schnelleren 5G-Netze implementiert hatte. Mit iOS 16 können die Backups dann also auch mit der langsameren Verbindung unterwegs durchgeführt werden. Darüber hinaus lässt sich in der zweiten Beta nun auch die von Apple auf der WWDC angekündigte Filteroption für eingehende SMS blicken. Hiermit können diese Nachrichten von unbekannten Nummern, beispielsweise Hinweise von Fluggesellschaften, etc., künftig in 12 Kategorien einsortiert werden. Im Dual-SIM Betrieb lassen sich die Nachrichten zudem auch auf Basis der SIM kategorisieren, auf der die SMS empfangen wurden.
Jahr für Jahr führt der Internetversandhändler Amazon seinen "Prime Day" im Sommer durch. Wie bereits am Wochenende vermeldet, steht nun auch der endgültige Termin fest. So hat Amazon heute bekanntgegeben, dass der diesjährige Prime Day am Dienstag, den 12. und Mittwoch, den 13. Juli stattfinden wird. Wie aus den vergangenen Jahren bekannt, wird es am Prime Day wieder jede Menge Angebote geben, die exklusiv für Prime-Mitglieder zur Verfügung stehen. Auch in diesem Jahr gibt es aber bereits im Vorfeld des Events ein paar ausgewählte rabattierte Angebote, wenngleich sie in diesem Jahr gfühlt dünner ausfallen als sonst.
Kindle Unlimited
Das Abonnement für Kindle Unlimited kostet regulär € 9,99 im Monat und bietet unbegrenzten Zugriff auf über eine Million E-Books, Magazine und tausende Hörbücher aus Amazons Kindle Store. Im Rahmen des Prime Day 2022 erhalten Prime-Kunden die ersten drei Monate eines neuen Kindle Unlimited Abonnements über den folgenden Link kostenlos: Kindle Unlimited
Amazon Music Unlimited
Auch bei Amazons Music-Streamingdienst können Prime-Kunden im Rahmen des Prime Day 2022 sparen. Ab dem 24. Juni gibt es hier vier Gratis-Monate zum Ausprobieren des Dienstes. Erwirbt man zusätzlich ein Amazon Echo-Gerät, verlängert sich der Gratis-Zeitraum über den folgenden Link sogar auf sechs Monate: Amazon Music Unlimited
Audible
Bei Amazons Hörbuch-Dienst bekommt man aktuell bei als Prime-Kunde sechs Monate lang Zugriff auf die Inhalte für lediglich € 2,95 im Monat. Der folgende Link führt direkt zu dem Deal: Audible
Wer noch keine Prime-Mitgliedschaft besitzt, kann hier noch rechtzeitig vor dem Prime Day einsteigen und die Vorteile zunächst 30 Tage lang kostenlos testen.

Gemeinsam mit dem neuen MacBook Air mit M2-Chip hat Apple auch erstmals ein eigenes 35 Watt Dual USB-C Netzteil vorgestellt, welches inzwischen auch offiziell für € 65,- in Apples Online Store erworben werden kann. Da interessierte es natürlich die einschlägigen Spezialisten, wie es wohl im Inneren dieses Netzteils aussehen würde. Die Kollegen von ChargerLAB haben sich des Themas nun einmal angenommen und das neue Dual-Netzteil in einem Teardown in seine Einzelteile zerlegt. So weist das Dual-Netzteil ein symmetrisches Design, bestehend aus zwei identischen Schaltkreisen für die Stromversorgung. Während ein solcher Teardown sicherlich nicht ganz so spannend ist wie der eines neuen Macs oder iPhones, ist der Blick ins Innere durchaus interessant.
YouTube Direktlink
Zuletzt hatte Apple bereits bekanntgegeben, wie die Leistung des Netzteils auf die beiden Anschlüsse verteilt sind, wenn zwei Geräte gleichzeitig geladen werden. Wird nur ein Gerät angeschlossen, kann es auf die kompletten bis zu 35 Watt zugreifen. Das Netzteil unterstützt zudem den Ladestandard Power Delivery 3.0.
Ein deutlich zu beobachtender Trend vor allem bei Podcasts ist zur Zeit der in Richtung von sogenannten "True Crime" Inhalten. Da lässt sich natürlich auch Apple nicht lumpen und bringt einen weiteren Originals-Podcast aus diesem Genre mit dem Titel "Project Unabom" an den Start. Inhaltlich geht es darin um die wahre Geschichte des Bombenlegers Ted Kaczynski, der es 18 Jahre lang auf Menschen abgesehen hatte, die aus seiner Sicht die Gesellschaft und den Planeten durch Technologie gefährden. 1996 wurde der "Unabomber" vom FBI gefasst. Die erste Folge wird in der kommenden Woche, ab 27. Juni erscheinen. Neue Episoden von "Project Unabom" werden dann im Wochenrhythmus, jeweils montags veröffentlicht.
All diejenigen, die am heutigen Abend auf die zweiten Betas von iOS 16, macOS Ventura und Co. gewartet haben, werden sich wohl noch ein bisschen länger gedulden müssen. Dem Bloomberg-Kollegen Mark Gurman zufolge sollen diese erst in der kommenden Woche erscheinen. Dennoch darf am heutigen Abend die Softwareaktualisierung angeworfen werden. Dort warten nämlich Updates, die die iWork-Apps Pages, Numbers und Keynote auf Version 12.1 heben und dabei verschiedene neue Funktionen mitbringen.
So können beispielsweise künftig Dokumente aus Pages heraus auch als reine Textdokumente (.txt) exportiert werden. Hinzu gesellen sich verschiedene neue Formatvorlagen und eine Serienbrief-Funktion für Karten und Umschläge. Neue Vorlagen, unter anderem mit dynamischen Hintergründen, findet man auch bei Keynote. Zudem können hier künftig auch ausgeblendete Foliengruppen bei der Präsentation übersprungen werden. Die Tabellenkalkulation Numbers wird hingegen mit Optimierung bei der Bearbeitung von großen Tabellen ausgestattet.
Apples Pages-Apps stehen sowohl für macOS als auch für iOS kostenlos in den jeweiligen AppStores zum Download zur Verfügung und eignen sich so als kostengünstige Alternative zu Microsofts Office-Apps.
Inzwischen ist die Unterstützung für Apple Pay bei den Banken in Deutschland auf äußerst breiter Front gegeben. Wenn es dabei hierzulande noch Lücken gibt, dann muss man nun wohl in erster Linie noch die Postbank, Santander und auch die Targobank zu nennen.Während sich die Postbank nach wie vor mit Händen und Füßen gegen die Unterstützung von Apples Bezahllösung sträubt und man bei Santander seit den vollmundigen Ankündigungen gleich zu Beginn von Apple Pay in Deutschland nicht wirklich voran kommt, tut sich immerhin bei der Targobank etwas. So dürfen sich seit heute die Kunden der Bank über die Unterstützung von Apple Pay freuen. Besitzer dieser Kreditkarte können sie inzwischen zur Wallet App unter iOS hinzufügen und von hier aus für die Bezahlung mit Apples Bezahldienst nutzen. (mit Dank an alle Tippgeber!)
