Mit F1 2017 (€ 54,99 im Mac AppStore) ist seit der vergangenen Nacht einer der am heißesten erwarteten neuen Spieletitel im Mac AppStore erschienen. Hierbei handelt es sich um das offizielle Spiel zur sich inzwischen dem Ende entgegenneigenden Formel 1 Saison des Jahres 2017. Der offizielle Titel von Feral Interactive enthält sämtliche 24 Rennstrecken, 20 Fahrer und 10 Teams der aktuellen Saison. Gefahren werden kann in verschiedenen Modi. Darunter befindet sich natürlich die offizielle 2017er FIA Formula One World Championship, die Classic All-Weather Championship und die Sprint Championship, in der man zwischendurch immer mal wieder ein schnelles Rennen fahren kann. Der Karrieremodus begelitet den Spieler über zehn Jahre durch die F1-Weltmeisterschaft - inkl. aller Höhen und Tiefen. Gegenüber dem Vorgänger bringt die neue Version einen erweiterten Team Management Modus mit, durch den man noch mehr Einfluss auf die Erforschung und Entwicklung neuer Teile für das Fahrzeug nehmen kann.
Wie immer gilt, dass man vor dem Download eines Titels aus dem Mac AppStore einen Blick in die Systemvoraussetzungen werfen sollte, die in diesem Fall nicht gerade niedrig sind. Werden diese erfüllt, kann F1 2017 ab sofort zum Preis von € 54,99 über den folgenden Link aus dem Mac AppStore geladen werden: F1 2017
Um die eigenen Produkte auf einem aktuellen Stand zu halten ist für App-Entwickler die sogenannte "Adoption Rate" ein spannender Wert. Diese gibt an, wie groß die Verbreitung der verschiedenen Versionen eines Betriebssystems ist. Während Android von Beginn an damit zu kämpfen hatte, dass es eine große Fragmentierung bei den unterschiedlichen Betriebssystemversionen gibt, gelten Apple-Nutzer dort als pflegeleichter, da sie in der Regel recht schnell auf die neuste verfügbare Version ihres Systems umsteigen. Während sich Apple offiziell noch nicht zur aktuellen Verbreitung von iOS 11 geäußert hat, haben die Marktbeobachter von mixpanel ihre eigenen Zahlen veröffentlicht und kommen dabei auf einen Wert von knapp 25% nach einer Woche Verfügbarkeit des neuen Systems. Damit verbreitet sich iOS 11 zwar nach wie vor nicht ganz so schnell wie iOS 10 im vergangenen Jahr, liegt aber dennoch im Soll. Zum Vergleich: iOS 10 kam nach einer Woche bereits auf 30%. Laut mixpanel sind nur noch 5% der iOS-Geräte mit einer Version unterwegs, die älter ist als iOS 10, was es den Entwicklern deutlich einfacher macht, ihre Apps zu pflegen und aktuell zu halten. Und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche!
Seit dem vergangenen Dienstag steht iOS 11 nun auch für alle Besitzer eines unterstützten Geräts zum Download bereit. Darin enthalten ist ein komplett neuer AppStore, in dem man sich natürlich erst einmal zurecht finden muss. Neben der neuen Optik und einer neuen Aufteilung (unter anderem unterscheidet Apple nun zwischen Apps und Speilen) gibt es aber auch verschiedene neue Möglichkeiten für Entwickler. Diese können ab sofort beispielsweise In-App Purchases aus ihren Apps auch unabhängig vom Download der Haupt-App anbieten. In welchen Szenarien dies Sinn macht, hat sich auch mir als Entwickler noch nicht abschließend erschlossen, entsprechend angepasste Apps mit dieser neuen Funktion sind allerdings bereits ebenso im AppStore verfügbar, wie auch schon diverse Apps mit Unterstützung für ARKit oder auch das neue Drag and Drop auf dem iPad. Und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche!
"[iOS] AppStore Perlen 38/17" vollständig lesen
Eine der großen neuen Funktionen in iOS 11 ist ein verbessetres Drag and Drop auf dem iPad. Hiermit lassen sich schnell und einfach Inhalte und Objekte wie Texte, Bilder, Dateien, usw. von einer App in eine andere verschieben. Vorausgesetzt natürlich, dass die jeweiligen Apps diese Funktion auch unterstützen. Seit dem iPhone-Event gestattet Apple den Entwicklern bereits die Einreichung ihrer neuen Apps bzw. von Updates ihrer bestehenden Apps, um rechtzeitig zum Start der Verfügbarkeit von iOS 11 gerüstet zu sein. Und so sind in den vergangenen Tagen auch bereits die ersten Apps aufgetaucht, die die Unterstützung der neuen Funktion integriert haben. Im Anschluss ein kleiner Überblick:
Todoist (kostenlos im AppStore)
Die Aufgabenverwaltung Todoist versteht sich nun auf das Entgegennehmen von Textnachrichten, URLs, E-Mails, Bildern, PDFs, Dateien, und mehr via Drag and Drop aus anderen Apps.
Zipped (€ 1,09 im AppStore)
Wie man vom Namen schon ableiten kann, handelt es sich bei Zipped um eine App zum Archivieren und Komprimieren von Inhalten. Hierfür reicht es aus, die zu verpackenden Inhalte einfach per Drag and Drop auf das Karton-Icon innerhalb der App zu ziehen, woraufhin sie dort direkt verarbeitet werden. Unterstützt werden dabei so ziemlich alle denkbaren Dateiformate.
1Password (kostenlos im AppStore)
Ab sofort lassen sich in 1Password hinterlegte Zugangsdaten einfach per Drag and Drop aus der App heraus in das jeweilige Login-Feld einer Webseite oder einer anderen App ziehen, während man sich im "Split View"-Modus befindet. Gleiches gilt auch für Kreditkarten- oder Kontaktinformationen, die in dem Passwortmanager hinterlegt sind.
Auch die nachfolgenden Apps haben inzwischen Drag and Drop Support integriert. Weitere Apps werden sicherlich in den kommenden Wochen folgen:
Mit den neuen iPhones geht Apple "All-In" in Sachen Augmented Reality. Die Basis dafür wurde bereits am Dienstagabend mit der Veröffentlichung von iOS 11 gelegt, welches das neue Framework für App-Entwickler mitbrachte. Inzwischen sind schon eine ganze Reihe mal mehr, mal weniger bekannte Apps und Updates in den AppStore geschwappt. Dabei ist es schon mehr als beeindruckend, mit welcher Kreativität sich manche Entwickler dem Thema nähern und AR-Funktionen in Spiele, aber auch in Produktiv-, Kreativ- und sogar Fitness-Apps integrieren. Zeit, sich einmal einen kurzen Überblick über das aktuelle Angebot zu verschaffen.
AR MeasureKit (kostenlos im AppStore)
Diese App sorgte bereits mit diversen Demovideos aus der Betaphase von iOS 11 für Aufsehen und steht nun zum kostenlosen Download bereit. Unter anderem sind in der Vermesseungs-App eine Wasserwaage und eine Funktion zum Messen der Körpergröße enthalten.
Fitness AR (€ 3,49 im AppStore)
Für den Fall, dass man seine Jogging-Einheiten oder Wanderungen mit der App Strava (kostenlos im AppStore) aufzeichnet, gibt es mit Fitness AR nun eine App, die einen diese Workouts nun auch per Augmented Reality darstellt. Hierzu wird die zurückgelegte Strecke auf eine 3D-Karte projeziert, die auf eine Oberfläche gelegt wird. Mit dem iPhone in der Hand kann man nun um diese Karte herumgehen und sie aus verschiedenen Winkeln betrachten.
Seit dem vergangenen Dienstag ist klar, dass Apple das Update auf iOS 11 am kommenden Mittwoch, den 20. September Dienstag, den 19. September veröffentlichen wird. Im Vorfeld hat Apple nun noch einmal aktuelle Zahlen zur Verbreitung von iOS 10 veröffentlicht. Demnach sind inzwischen auf 89% der unterstützten Geräte die aktuellste Betriebssystemversion installiert. Damit konnte die Verbreitung gegenüber dem vergangenen Monat noch einmal um zwei Prozentpunkte zulegen. iOS 9 läuft derzeit noch auf 9% der im AppStore aktiven Geräte, weitere 2% setzen auf ein älteres Betriebssystem. Damit kann Apple weiter stolz auf die Verbreitung der neuesten Version seines mobilen Betriebssystems sein. Gerade im Android-Lager herrscht eine deutlich größere Fragmentierung, was es den Entwicklern nicht gerade leichter macht, ihre Apps für alle Nutzer anzubieten. Es darf daher auch mit Spannung erwartet werden, wie schnell sich iOS 11 verbreiten wird. Und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche!
"[iOS] AppStore Perlen 37/17" vollständig lesen
Apples Zulassungsbestimmungen für den AppStore sind streng. Und aus eigener Erfahrung heraus habe ich den Eindruck, dass sie aktuell vor dem Start von iOS 11 noch einmal strenger geworden sind. Schön ist dabei allerdings, dass dieselben Regeln für alle Entwickler gleichermaßen gelten, also auch Schwergewichte sich daran halten müssen. Andernfalls fliegen sie kurzerhand aus dem Store, wie es aktuell der beliebten Alternative zur offiziellen YouTube-App "ProTube" passiert ist. Vorausgegangen waren offenbar mehrere Aufforderungen der YouTube-Mutter Google, die App freiwillig aus dem AppStore zu entfernen. ProTube enthielt diverse Funktionen, die äußerst beliebt bei der Nutzergemeinde waren und die weder von der offiziellen YouTube-App noch von anderen Drittanbietern angeboten wurden. Hierzu gehörte unter anderem die Wiedergabe in 4K bei 60 fps. Der Entwickler Jonas Gessner hat inzwischen ein Statement auf seiner Webseite veröffentlicht. ProTube war dabei nicht die einzige Drittanbieter-App, gegen die Google vorgegangen ist. Auch wenn diese Entwicklung vor allem für die zahlenden Nutzer dieser Apps natürlich schade ist, scheint Google hier im Recht zu sein, da viele der Apps gegen die Nutzungsbestimmungen von YouTube verstoßen. Und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche!
"[iOS] AppStore Perlen 36/17" vollständig lesen
Vor wenigen Tagen hat sich ein Spieletitel im Mac AppStore eingefunden, der gut und gerne als Klassiker gelten kann. Bei Prison Architect (€ 32,99 im [Mac] AppStore) handelt es sich, wie bereits am Namen zu erkennen, um eine Aufbau- und Managementsimulation, in der es darum geht, ein Hochsicherheits-Gefängnis aufzubauen und dann auch am Laufen zu halten. Seit seiner Veröffentlichung auf Steam hat das Spiel inzwischen über eine Million Downloads erzielt und steht neben dem Mac auch unter Linux, Windows und auf dem iPad (kostenlos im [iOS] AppStore) zur Verfügung. In einer Top-Down-Ansicht plant und baut man zunächst den Knast und füllt ihn anschließend nach und nach mit Häftlingen. Die dabei zur Verfügung stehenden Bereiche umfassen Zellenblöcke, Einzelhaft-Zellen, Freizeitmöglichkeiten, usw. Selbstverständlich gilt es auch, das benötigte Personal zu beschaffen und bei Laune zu halten.
Gleiches gilt auch für die Häftlinge. Gelingt dies nicht, droht ein Aufstand, der auch schnell eskalieren und zu Ausbrüchen und Kämpfen führen kann. So muss man stets ein Auge auf die verschiedensten Baustellen haben. Freizeitangebote und sonstige kleine Annehmlichkeiten helfen dabei, eine positive Grundstimmung zu erhalten. Wie immer bei Spielen aus dem Mac AppStore gilt, dass man die Systemvoraussetzungen im Auge behalten sollte. Sind diese erfüllt, kann Prison Architect über den folgenden Link zum Preis von € 32,99 aus dem Mac AppStore geladen werden: Prison Architect