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[iOS] AppStore Perlen 16/15

Das Erwartete tritt bereits ein. Da Apple seine Watch als kongenialen Kompagnon zum iPhone positioniert hat, kommen auch die Apps für die Smartwatch als Erweiterungen zu bestehenden iOS-Anwendungen in den AppStore. Bereits Wochen vor dem eigentlichen Verkaufsstart der Apple Watch präsentiert sich der AppStore inzwischen prall gefüllt mit bereits aktualisierten Apps, die nur auf die Verfügbarkeit der Smartwatch warten, um ihr neues Potenzial zu offenbaren. Und der Ideenreichtum der Entwickler ist dabei ungebrochen. Während diverse Anwendungsszenarien quasi nach einer App für die Apple Watch schreien, ist es immer wieder überraschend, welche Ideen die Entwickler noch so haben. Als Beispiele seien dabei die weiter unten präsentierten iOS-Schlager Workflow und 1Password genannt, die mit ihren letzten Updates spannende neue Funktionen auf die Apple Watch bringen. Dabei wiederholt sich quasi die Erfolgsgeschichte der Apps auf dem iPhone. Ich bin mir ziemlich sicher, wer bislang noch keinen Anwendungsfall für die Apple Watch gefunden hat, für den liefern künftig findige Entwickler einen. Ich bin sehr gespannt! Und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche! "[iOS] AppStore Perlen 16/15" vollständig lesen

[Mac] AppStore Perlen: WeatherPro

WeatherPro hat bei mir die mit iOS vorinstallierte Wetter-App schon vor einiger Zeit auf dem iPhone (€ 2,99 im AppStore) und dem iPad (€ 3,99 im AppStore) abgelöst. Nun gibt es die App auch in einer eigenen Version für den Mac (€ 2,99 im Mac AppStore). Und auch hier bleibt die App nichts schuldig, was einen am Wetter interessieren könnte. Neben einer 7-Tage-Vorhersage, welche sich übersichtlich aufgeschlüsselt in 3-stündliche Daten-Intervalle präsentiert, umfasst die App präzise Prognosen für mehr als zwei Millionen Orte auf der ganzen Welt, die optisch ansprechend und übersichtlich aufbereitet werden. Außer der Temperatur erhält man dabei auch Informationen zum Wind, Luftdruck und Niederschlägen, aber auch Zusatz-Informationen wie die "gefühlte Temperatur", die Anzahl der Sonnenstunden und den UV-Index.

Ebenfalls von den iOS-Versionen bekannt sind die aktuellen Wetter-Karten per Satellit, die weltweit zur Verfügung stehen und per Radar, die man für die USA, Australien und den Großteil Europas abrufen kann. Zudem lassen sich auch auf dem Mac beliebig viele Favoriten anlegen, die per iCloud mit mehreren Geräten synchronisiert werden können. Darüber hinaus bringt die Mac-Version zwei Widgets mit. Hiervon lässt sich eine wahlweise in der Menü-Leiste platzieren und liefert dort aktuelle Daten und eine Kurzfristprognose. Die andere platziert sich im Notification Center, wo man auf die Schnelle eine 3-Tage-Vorhersage abrufen kann.

Wer den enthaltenen Funktionsumfang erweitern möchte, kann per In-App Purchase den "Premium-Dienst" freischalten. Hierfür erhält man dann beispielsweise eine stündliche Vorhersage, eine Vorschau für die nächsten 14 Tage und zusätzliche Layer in den Karten-Vorschauen. Sehr erfreulich: Besitzt man bereits ein Premium-Abo bei Weather Pro in den iOS-Apps, kann man diesen auch hier ohne Zusatzkosten nutzen. Weather Pro für den Mac kann ab sofort zum Preis von € 2,99 über den folgenden Link aus dem Mac AppStore geladen werden: Weather Pro

[Mac] AppStore Perlen: Radiation Island

Mit Radiation Island (€ 2,99 im AppStore) haben die Entwickler von Atypical Games einen Überraschungserfolg auf dem iPhone und dem iPad gelandet. Nun ist das beliebte Spiel auch auf dem Mac (€ 2,99 im Mac AppStore) verfügbar. Das Spielprinzip bleibt dabei freilich erhalten. In einem "Open World" Szenario kann man sich vollkommen frei auf einer mysteriösen Insel bewegen und sich dabei mit radioaktiv verseuchten Zombies herumschlagen. Um nicht selbst zum Opfer zu werden, baut man sich Unterschlüpfe, sucht nach Schätzen und Power-Ups und letztlich auch nach einem Weg, um die Insel zu verlassen und wieder in die normale Welt zurückzukehren. Vorgegebene Abläufe oder Wege gibt es dabei nicht, alles lässt sich frei erkunden, was für jede Menge Abwechslung und Spielspaß sorgt. Unterstützt wird dies durch eine schön gestaltete Umwelt, in der man in weitläufigen Wäldern auf gefährliche Wölfe, Bären und Berglöwen oder in verlassenen Dörfern und Militäranlagen eben auf Zombies trifft. Diese muss man allerdings ausschalten, um an neue Werkzeuge, Waffen und Hinweise zu kommen, die man zum Entkommen von der Insel benötigt.



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In einer Mischung aus Action-Adventure und Aufbausimulation jagt man sich so seine eigene Nahrung, baut Ressourcen ab und stellt Waffen, Werkzeuge und einfache Fahrzeuge her, um immer weiter voranzukommen. Selbst an einen regulären Tag-Nacht-Zyklus inkl. Dunkelheit und die Kälte haben die Entwickler gedacht. Hat man das Einzelspielerabenteuer abgeschlossen, steht einem sogar ein Mehrspielermodus zur Verfügung, in dem man online gegen andere Spieler in einer geschlossenen Arena um Ressourcen kämpfen kann. Per iCloud-Sync kann der Fortschritt gespeichert und und so von verschiedenen Geräten darauf zugegriffen werden und via AirPlay kann man das Spiel sogar über Apple TV auf dem heimischen Fernseher spielen.

Radiation Island für den Mac kann ab sofort über den folgenden Link zum Preis von € 2,99 aus dem Mac AppStore geladen werden: Radiation Island

[iOS] AppStore Perlen 15/15

Das breite mediale Interesse sorgt inzwischen dafür, dass die meisten Übernahmen, die Apple tätigt, bereits kurz darauf publik werden. Manche dieser Übernahmen bleiben jedoch unterhalb des Radars, so wie die des Suchspezialisten Ottocat im Jahr 2013, wie die Kollegen von TechCrunch inzwischen herausgefunden haben. Diese Übernahme hatte allerdings durchaus weitreichende Auswirkungen auf den AppStore. Aus der Übernahme von Ottocat ist nämlich der "Entdecken"-Tab in der mobilen Variante des AppStore hervorgegangen, mit dem sich Apps aus unterschiedlichen Kategorien und ortsbezogen finden lassen. Die ottocat-Technologie bewegt sich dabei weg von der klassischen, eher weniger hilfreichen Stichwortsuche und hin zu einer Kategorisierung der Inhalte. Hiermit sollen sich dann bessere Suchergebnisse erzielen lassen. Während dies teilweise in der Tat ganz gut funktioniert, bleibt die Suche dennoch eine der großen Schwachstellen des AppStore und es bleibt zu hoffen, dass Apple hier eher früher als später eine wie auch immer geartete Lösung findet. Und damit viel Spaß mit der aktuellen Folge der AppStore Perlen! "[iOS] AppStore Perlen 15/15" vollständig lesen

[iOS] AppStore Perlen 14/15

Eigentlich gibt es inzwischen keine Zahlen mehr, die den Erfolg des AppStore noch weiter belegen können. Ursprünglich gar nicht vorgesehen, hat er sich zu einer nie dagewesenen Erfolgsgeschichte entwickelt. Und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Aktuellen Daten von IDC zufolge dürften sich die Umsätze der AppStores von Apple und Google innerhalb der nächsten vier Jahre noch einmal verdoppeln, wie die Kollegen von re/code in dieser Woche berichteten. Nimmt man die 10 Milliarden US-Dollar, die Apples AppStor im vergangenen Jahr umgesetzt hat, wären dies in 2018 satte 20 Milliarden US-Dollar, von denen 14 Milliarden an die registrierten Entwickler ausgezahlt würden. Es ist also noch Potenzial für die Umsetzung von Träumen im AppStore. Dabei dürfte allerdings auch der Trend in Richtung Freemium-Angeboten weitergehen. Auch die Veröffentlichung der Apple Watch dürfte dem AppStore noch einmal einen Schub verpassen, da die dort laufenden Apps zwingend einen iPhone-Kompagnon benötigen. Ein Ende für die AppStore Perlen ist demnach nicht in Sicht. Und damit viel Spaß mit der aktuellen Folge! "[iOS] AppStore Perlen 14/15" vollständig lesen

[iOS] AppStore Perlen 13/15

In dieser Woche war es soweit, Apple hat die ersten App-Updates mit Apple-Watch-Integration für den AppStore zugelassen. Der in die Apple-Watch-App integrierte AppStore für die Smartwatch präsentiert zwar nach wie vor einen Platzhalter, die aktualisierten Apps lassen sich allerdings bereits über das iPhone laden und bieten ihre Inhalte und Dienste nach ihrer Veröffentlichung dann auch über die Apple Watch an. Die Breite der aktualisierten Apps deutet dabei bereits das Spektrum an Einsatzmöglichkeiten für die Apple Watch an. Ob sich die angedachten Konzepte dann auch tatsächlich in der Realität als benutzerfreundlich und hilfreich erweisen, muss sich natürlich erst noch zeigen. Ich bin scho sehr gespannt! Und nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche! "[iOS] AppStore Perlen 13/15" vollständig lesen

[Mac] AppStore Perlen: Fantastical 2

Okay, eine kleine Warnung vorweg. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal von einer Software, oder wie man heutzutage sagt "App", dermaßen begeistert war, wie von Fantastical 2. Sollten die folgenden Zeilen also ein wenig zu euphorisch klingen, seht es mir bitte nach. Die Begeisterung rührt dabei aus mehreren Gründen. Zum einen ist die App einfach richtig, richtig gut. So, wie man es auch von den Vorgängern und den anderen Produkten aus dem Hause Flexibits gewohnt ist. Zum anderen ist mir keine Anwendung bekannt, die die Möglichkeiten des zugrundeliegenden Betriebssystems so konsequent integriert hat, wie dies bei Fantastical 2 der Fall ist. Aber der Reihe nach. Es geht also um den Nachfolger des beliebten Mac-Menüleistenkalender Fantastical, der nun komplett Yosemite-optimiert im AppStore zum Download (€ 39,99 im Mac AppStore) zur Verfügung steht. Wer es kurz machen möchte wirft einfach einen kurzen Blick auf das unten eingebettete Promo-Hochglanzvideo und bekommt dabei schon einen guten Eindruck davon, wie mächtig und gut Fantastical 2 ist. Übrigens steht Fantastical 2 auch in eigenen Versionen für das iPhone (€ 2,99 im AppStore) und für das iPad (€ 6,99 im AppStore) zur Verfügung.

Als Neuerungen gegenüber dem Vorgänger bringt die neue Version unter anderem die inzwischen obligatorischen optischen Anpassungen an OS X Yosemite, sowie ein Widget für die Mitteilungszentrale auf dem Mac mit. Optisch braucht sich der alternative Kalender in keinster Weise hinter dem vorinstallierten Kalender verstecken und fügt sich nahtlos ins System ein. Über das neue Widget lassen sich auf einen Blick die als nächstes anstehenden Termine und Erinnerungen einsehen, wo letztere unter anderem auch direkt als erledigt gekennzeichnet werden können. Das Anlegen neuer Termine und Erinnerungen funktioniert auch weiterhin per intelligenter Sprach- und Texteingabe, wobei Fantastical 2 die benötigten Informationen aus dem gesprochenen oder geschriebenen Text übernimmt und entsprechend verwertet. 

Bei den Kalender-Ansichten hat man die Wahl zwischen einer Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresansicht. Ganz Yosemite-like kann das Fenster dabei auch bildschirmfüllend angezeigt werden. Weiterhin verfügbar ist auch die praktische und aus der ersten Fantastical-Version bekannte Menüleistenerweiterung, die sich auf Wunsch auch per Drag-and-Drop "abdocken" lässt. Die neue Möglichkeit, Kalendergruppen erstellen zu können, schafft mehr Übersichtlichkeit und vereint thematisch ähnliche Termine unter einem Dach. Diese Ansicht kann sogar ortsabhängig in verschiedene Kalendergruppen schalten. Fantastical 2 versteht sich sowohl mit Apples Kalender-App, als auch mit iCloud-, Google- oder Yahoo-Kalendern und kann ab sofort zum Einführungspreis von € 39,99 (später dann € 49,99) über den folgenden Link aus dem Mac AppStore geladen werden: Fantastical 2



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[iOS] AppStore Perlen 12/15

Ja, so schnell geht das manchmal. Da habe ich in der vergangenen Woche noch einen Jump-and-Run Titel in den AppStore Perlen vorgestellt und diesen damit beworben, dass er eine tolle Alternative zu Super Mario sei, welches wir ohnehin nie auf dem iPhone oder iPad erleben werden. Zumindest war dies bislang die Politik von Nintendo. In dieser Woche kam nun dann doch die Rolle rückwärts. So möchte man nun von Seiten Nintendos auch den Smartphone-Markt bedienen und ist hierzu eine Partnerschaft mit dem Spielehersteller DeNA eingegangen. Ale Ergebnis sollen bislang der Nintendo-Hardware vorbehaltene Spiele demnächst auch auf iPhone und Android-Geräten angeboten werden.Unter anderem soll es sich dabei um Titel so bekannter Franchises wie Super Mario, Donkey Kong, Zelda und Pokémon handeln. Allerdings möchte man die Spiele nicht einfach nur auf die neue Plattform portieren, sondern komplette Neuentwicklungen, speziell für den Smartphone-Markt an den Start bringen. Es dürfte zwar noch einige Zeit vergehen, bis man die ersten Ergebnisse der Zusammenarbeit zwischen Nintendo und DeNA tatsächlich im AppStore wird erwerben können, aber ein Anfang ist gemacht und die Weichen sind gestellt. Erfreulich! Und nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche! "[iOS] AppStore Perlen 12/15" vollständig lesen