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[iOS] AppStore Perlen Spezial: "Animal Crossing: Pocket Camp" neu von Nintendo
Seit heute lässt sich ein weiterer Titel aus dem Hause Nintendo aus dem AppStore laden. Nachdem man sich in Japan zunächst komplett ablehnend gegenüber der iOS-Plattform gezeigt hatte, kommt nach Super Mario Run (kostenlos im AppStore) nun sogar ein zweites namhaftes Spiel in den Store. Bei Animal Crossing: Pocket Camp (kostenlos im AppStore) handelt es sich um eine knuffige Simulation, bei der man die Leitung eines Campingplatz übernimmt, auf dem sich neben Menschen auch jede Menge Tiere tummeln.
Den Campingplatz kann man nun nach Lust und Laune komplett frei gestalten und erweitern und damit den Besuchern eine tolle Zeit ermöglichen. Zu den Objekten, die man verbauen kann, gehören natürlich Zelte und Feuerstellen, aber auch Freizeitangebote wie Schaukeln, Karusselle oder Sportstätten. Diese wollen allerdings auch bezahlt werden, wo dann Nintendos Monetarisierungskonzept ins Spiel kommt. Zwar kann man sich die Spielwährung auch während des Spiels verdienen, man hat aber auch die Möglichkeit, diesen Prozess per In-App Purchase zu verkürzen. Alle Details verrät Nintendo auf der deutschen Webseite zum Spiel.
Animal Crossing: Pocket Camp kann ab sofort kostenlos über den folgenden Link aus dem AppStore geladen werden: Animal Crossing: Pocket Camp
[Mac] AppStore Perlen: DiRT Rally ab sofort im Mac AppStore verfügbar
Freunde von Autorennspielen vermissten bislang schmerzlich die ebenso beliebte, wie realistische Rennsimulation DiRT Rally (€ 34,99 im Mac AppStore) auf dem Mac. Nun hat das Warten endlich ein Ende. Kurze Zeit nach dem Verkaufsstart über Steam und den Feral Store haben die Entwickler den Titel nun auch in den Mac AppStore gebracht, so dass er auch von dort aus nun einfach und bequem geladen, installiert und aktualisiert werden kann. Die Beliebtheit des Titels rührt in erster Linie von dem authentische Auto-Handling und dem dadurch erzeugten realistischen Fahrerlebnis her. Darüber hinaus hat der Spieler die Möglichkeit, verschiedene Einstellungen und Finetunings an seinem Auto selber vorzunehmen, um es voll und ganz an die eigenen Wünsche und Fähigkeiten anzupassen.
Wie von den anderen Plattformen bekannt, bietet auch die Mac-Version von DiRT Rally verschiedene Spielmodi und Fahrzeuge, aus denen man wählen kann. Letztere umfassen mehr als 45 Autos aus den verschiedensten Rallye-Epochen, so dass man den für sich am besten passenden Wagen wählen kann. Die enthaltenen Strecken schicken einen in die unterschiedlichsten Länder, darunter Deutschland, Monte Carlo, Griechenland, Finnland oder Schweden und können bei verschiedenen Witterungsbedingungen gefahren erden.
Wie immer gilt bei Spielen aus dem Mac AppStore, dass vor dem Kauf die Systemvoraussetzungen beachtet werden sollten. Sind diese erfüllt, kann DiRT Rally ab sofort über den folgenden Link zum Preis von € 34,99 aus dem Mac AppStore geladen werden: DiRT Rally
[iOS] AppStore Perlen 46/17
Während man sich als Nutzer in der Regel über kostenlose App-Angebote im AppStore freut, stößt dies nicht überall auf ungteilte Gegenliebe. Aktuelles Beispiel ist die WarnWetter-App (kostenlos im AppStore) des Deutschen Wetter Dienstes. Diese steht als kostenloser Download im AppStore bereit, was auf den ersten Blick aufgrund der Tatsache, dass es sich um die App einer Bundesbehörde handelt, auch völlig korrekt erscheint. Dies sehen die Entwickler des Konkurrenz-Angebots von WetterOnline allerdings ganz anders. Sie haben wegen einer angeblichen Wettbewerbsverzerrung geklagt, da die WarnWetter-App nicht nur Informationen enthält, die die Bevölkerung vor Unwetter oder Radioaktivität warnen, sondern darüber hinaus noch deutlich mehr Wetter-Infos, wie sie auch in den zum Teil kostenpflichtigen Angeboten der Konkurrenz zu finden sind.
Gemäß Paragraf 6 Absatz 2 Satz 1 des Gesetzes über den Deutschen Wetterdienst heißt es jedoch: "Der Deutsche Wetterdienst verlangt für die Erbringung seiner Dienstleistungen eine Vergütung." Da dies bei der WarnWetter-App nicht der Fall ist, entschied das Bonner Landgericht nun, dass der DWD in der Tat gegen Wettebewersrecht verstoße. Die Konsequenz wäre nun, dass die App in ihrem Funktionsumfang beschnitten oder aber kostenpflichtig werden müsste. Es darf erwartet werden, dass der DWD gegen das Urteil Berufung einlegen wird. Bis dahin bleibt die WarnWetter-App ersteinmal in unveränderter Form kostenlos im AppStore. Und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche!
"[iOS] AppStore Perlen 46/17" vollständig lesenOrganisationen mit Lob und Kritik zu Apples Bezug von Rohstoffen
In den vergangenen Tagen sind gleich zwei Berichte über IT-Zulieferer durch die Gazetten gewandert, in denen auch immer wieder der Name Apple genannt wird. Klar, der Name des größten und wohl bekanntesten Technik-Konzerns der Welt zieht eben. Dabei werden leider so gut wie immer nur die negativen Meldungen breitgetreten. So hatte kürzlich Amnesty International einen neuen Bericht veröffentlicht, in dem man Apple und weiteren Konzernen erneut vorwarf, Kinderarbeit im Kongo zu fördern, indem man aus den dortigen Minen das für die eigenen Produkte benötigte Kobalt bezieht. Zwar konnte man Verbesserungen gegenüber dem vorherigen Bericht verzeichnen, allerdings werde immer noch zu wenig gegen die Kinderarbeit getan. Dies trifft vor allem auf den Kongo zu, der mit Abstand der größte Kobalt-Produzent der Welt ist. Dort sollen allerdings auch rund 40.000 Kinder ab einem Alter von 7 Jahren an der gesundheitsgefährdenden Förderung beteiligt sein.
Im Anschluss an den ersten Bericht Amnesty International hatten Apple und weitere Unternehmen die Responsible Cobalt Initiative gegründet, um gegen die Zustände im Kongo vorzugehen. Apple war dabei das erste Unternehmen, welches die Namen seiner Kobalt-Lieferanten offengelegt und somit für mehr Transparenz gesorgt hatte. Dies sei zwar laut AI ein wichtiger Schritt gewesen, von einer lückenlosen Prüfung könne allerdings auch weiterhin keine Rede sein. Andere Unternehmen stehen dabei aber deutlich mehr am Pranger als der iPhone-Hersteller aus Cupertino.
"Organisationen mit Lob und Kritik zu Apples Bezug von Rohstoffen" vollständig lesen[iOS] AppStore Perlen 45/17
Erstmals seit der Veröffentlichung von iOS 11 und dem damit einhergehenden, komplett überarbeiteten AppStore hat sich Apple zur Verbreitung der aktuellsten iOS-Version geäußert. Auf der für Entwickler gedachten AppStore Support-Seite gibt man dabei an, dass inzwischen 52% der im AppStore aktiven iPhones und iPads mit iOS 11 unterwegs sind. Weitere 38% entfallen noch auf iOS 10 und die restlichen 10% auf ältere Versionen. Damit unterscheiden sich die offiziellen Zahlen Apples recht deutlich von den Zahlen des Analyse-Unternehmens Mixpanel, die bereits seit der Veröffentlichung von iOS 11 regelmäßig ihre Zahlen veröffentlicht haben und bei denen die Verbreitung aktuell mit 66% angegeben wird. Während sich iOS 10 im vergangenen Jahr schneller ausgebreitet hat, konnte vor allem das kürzlich veröffentlichte Update auf iOS 11.1 neuen Schwung bringen. Generell macht es die Tatsache, dass 90% der Geräte mit den beiden aktuellsten iOS-Versionen ausgestattet sind, für Entwickler deutlich einfacher und angenehmer, ihre Apps entsprechend zu optimieren. Und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche!

[iOS] AppStore Perlen 44/17
Swift und Final Cut Pro gehören zu den aktuellen Top-Kompetenzen für Freelancer
Das auf Freelancer spezialisierte Unternehmen Upwork hat einen aktuellen Bericht veröffentlicht, in dem die 20 am schnellsten wachsenden und damit wichtigsten Kompetenzen auf dem Markt der Freiberufler des dritten Quartals 2017 genannt werden. Dabei schafften es neben so breit aufgestellten Bereichen wie Robotics und Augmented Reality auch zwei stark Apple-bezogene Kompetenzen in die Top 20. Konkret handelt es sich dabei um Final Cut Pro X und die von Apple initiierte Programmiersprache Swift. Während Final Cut Pro sich den 10. Platz in der Aufstellung sichern konnte, landete Swift einen Platz dahinter auf Platz 11. Der Platz von FCPX wird in erster Linie an weiterhin starker Nachfrage im Bereich Video-Social-Media festgemacht. Mit dem bereits angekündigten Update auf Version 10.4 wird Apple noch in diesem Jahr die Unterstützung von HEVC, Virtual Reality and HDR Workflows einführen.

Für Swift, hat Apple im Mai ein kostenloses Curriculum veröffentlicht, damit möglichst viele Entwickler die Vorzüge der Apple-Programmiersprache für sich entdecken und erlernen können. Die Top 3 der Liste belegen unterdessen Robotics, Bitcoin und Blockchain, von denen es bislang noch kein Thema überhaupt auf die Liste gebracht hatte. Der komplette Bericht ist nicht nur für Freelancer einen Blick wert.