Serien-Junkies werden wissen, dass seit dieser Woche die inzwischen siebte Staffel der Erfolgsserie "Game of Thrones" ausgestrahlt wird. Unter anderem lassen sich die insgesamt sieben Folgen der neuen Staffel jeden Dienstag käuflich bei Amazon Video erwerben. Dabei kostet jede Einzelfolge € 2,99 und der komplette Staffelpass € 19,99. Selbstverständlich sind alle Inhalte in HD und enthalten sowohl die englische Originalfassung als auch die deutsche Synchronisierung. Ein ähnliches Angebot hat auch Apple in seinem iTunes Store im Programm. Hier kostet die Einzelfolge ebenfalls € 2,99, der Staffelpass ist mit € 16,99 jedoch ein wenig günstiger.
Noch ein Stück weit günstiger kann man alledings auch über das aktuelle Ticket-Angebot von Sky an die neue GoT-Staffel gelangen. Noch bis zum 31. August kann man das monatlich kündbare Paket derzeit für nur € 1,- pro Monat buchen, wobei der laufende Juli sogar nur anteilig bezahlt werden muss. Enthalten ist darin natürlich nicht nur die neue siebte Staffel, sondern unter anderem auch die Staffeln 1 - 6. Ein Klick auf das folgende Banner führt einen direkt zum Angebot bei Sky Ticket.


Auf der WWDC hatte Apple iOS 11 erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert und zugleich die Betaphase für Entwickler gestartet. Inzwischen steht die Vorabversion auch für Teilnehmer am Public Beta Programm zur Verfügung. Die finale Veröffentlichung ist erneut für den September vorgesehen. Auch dies dürfte dazu beigetragen haben, dass sich die Geschwindigkeit mit der sich die aktuelle Version iOS 10 derzeit noch verbreitet, langsam abschwächt. Den letzten aktuellen Zahlen von Apple zufolge liegt die Verbreitung von iOS 10 aktuell bei einem Wert von 86%. Hieran dürfte sich aller Voraussicht nach bis zur Veröffentlichung von iOS 11 im Herbst auch nicht mehr viel ändern. Für die iOS-Entwickler ist dies ein absoluter Segen, müssen sie schließlich nicht annähernd so viele unterschiedliche Betriebssystemversionen mit ihren Apps unterstützen, wie dies beispielsweise bei Android der Fall ist. Spannend dürfte dann ab Herbst auch wieder die Geschwindigkeit der Adaption von iOS 11 sein. Aber das ist noch Zukunftsmusik. Und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche!
"[iOS] AppStore Perlen 28/17" vollständig lesen
Es ist inzwischen schon nicht mehr ungewöhnlich, dass unter iOS erfolgreiche Apps auch irgendwann ihren Weg in den Mac AppStore schaffen. Dies ist nun auch bei der Notiz-App SnipNotes (€ 0,99 im iOS AppStore) der Fall, die inzwischen auch ein Pendant auf dem Mac (€ 9,99 im Mac AppStore) spendiert bekommen hat. Bereits aus der iOS-Version kennt man dabei die clevere Kombination aus Zwischenablagen-Manager und Notiz-App, die sich auch auf dem Mac wiederfindet. Liegt ein Text, ein Bild oder ähnliches aktuell in der Zwischenablage, lässt sich hieraus automatisch ein Eintrag in SnipNotes erzeugen, wo sie dann auch gleich automatisch anhand ihres Inhalts kategorisiert werden. Stellt die App dabei fest, dass sich diese Inhalte weiterverarbeiten lassen, zum Beispiel anhand eines enthaltenen Datums zu einem Kalendereintrag, wird dies ebenfalls direkt angeboten. Wie es heute bei solchen Apps zum guten Ton gehört, lassen sich Notizen via iCloud zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren.
Am Mac klinkt sich SnipNotes in die Menüleiste, die Mitteilungszentrale, Systemdienste und das Teilen-Menü, wodurch man stets einen schnellen Zugriff auf die Notizen hat. Von diesen können übrigens mehrere ausgewählt und per Drag-and-Drop verschoben oder gelöscht werden. Eine durch und durch runde Sache, der man durchaus mal einen Testlauf gönnen sollte!
SnipNotes für den Mac kann ab sofort zum Preis von € 9,99 über den folgenden Link aus dem Mac AppStore geladen werden: SnipNotes für Mac
An dieser Stelle noch ein kleiner Nachtrag aus der Gadget-Ecke zu meinem kürzlichen Artikel über smarte Glühlampen mit HomeKit-Anbindung. So ist inzwischen auch der Zubehör-Hersteller Koogeek mit eigenen Glühbirnen inkl. direkter HomeKit-Unterstützung in den Markt gestartet. Ähnlich wie bei den bereits kürzlich angesprochenen und für den September angekündigten Lösungen von Osram oder der iLuv Rainbow 8 (€ 55,- bei Amazon) kommt auch die Koogeek Smart Light Bulb (€ 34,99 bei Amazon) ohne eine zusätzliche WLAN-Bridge aus und kann dennoch direkt in das heimische Netzwerk eingebunden und hier über Apples Home-App und damit auch per Sprachbefehl über Siri gesteuert werden. Alternativ kann man auch die hauseigene Koogeek-App (kostenlos im AppStore) nutzen.

In Sachen Leistung hat die 8-Watt-Glühlampe von Koogeek Farbtemperaturen zwischen 2.700 (warmweiß) und 6.000 Kelvin (Tageslichtweiß) zu bieten und kann 16 Millionen Farben darstellen. Eine Lampe soll dabei bis zu 25.000 Stunden halten.
Die Koogeek Smart Light Bulb kann ab sofort zum Preis von € 34,99 über den folgenden Link bei Amazon bestellt werden Koogeek Smart Light Bulb
Wer Spaß an den Koogeek-Produkten findet, sollte sich zudem auch einmal die vom selben Hersteller angebotene smarte E27-Fassung für bestehende Leuchtmittel, die aus diesen ebenfalls HomeKit-fähige Lampen macht, oder auch die smarte und ebenfalls mit HomeKit kompatible Steckdose anschauen. Beide Produkte können über die folgenden Links bei Amazon bestellt werden:

Zumindest ich habe das Gefühl, dass vielen Nutzern von Technik und Apps das Thema Datenschutz mehr und mehr egal ist. Hauptsache der eigene Vorteil oder der persönliche Komfort werden durch die Nutzung verbessert. Ich halte diese Entwicklung für bedenklich, allerdings stehen wir in Deutschland dabei im Vergleich sogar noch einigermaßen gut dar, wie eine
aktuelle Studie des Marktwächter-Projekts der Verbraucherzentrale zeigt. Demnach machen sich nämlich offenbar immer mehr App-Nutzer Gedanken zum Thema Datenschutz. Der Studie zufolge machen sich drei Viertel der Befragten sorgen um die Weitergabe von Daten an Dritte, wobei die Besorgnis mit steigendem Alter zunimmt. Eine Frage bleibt bei der Studie allerdings offen. So nehmen die Bedenken zwar offenbar zu, ob hierauf allerdings dann auch entsprechend bei der Nutzung reagiert wird, steht auf einem anderen Blatt. Und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche!
"[iOS] AppStore Perlen 27/17" vollständig lesen
Wenn es um smarte Beleuchtungslösungen für das Eigenheim geht, führt eigentlich kein Weg an den Produkten der Philips Hue Reihe vorbei. Einziges Manko dabei ist die Notwendigkeit einer WLAN-Bridge, über die sich die Lampen ansteuern lassen. Inzwischen gibt es aber auch schon Glühlampen, die auf eine solche Bridge verzichten, wie unter anderem die iLuv Rainbow 8 (€ 55,- bei Amazon) inzwischen bewiesen hat. In ähnlichen Gefilden wohl dann wohl ab dem 01. September auch die inzwischen angekündigten Lösungen von Osram fischen. Dort möchte man mit zwei Produkten, nämlich der Osram Classic A60 LED-Lampe und einem flexiblen LED-Lichtband, HomeKit-Support ohne Bridge bieten. Die Kommunikation findet dann direkt über die Home-App auf dem iPhone per Bluetooth statt. Man muss sich also durchaus in einer gewissen Nähe befinden, um die Lampen zu steuern. In den heimischen vier Wänden, bzw. dem jeweiligen Raum sollte dies aber dann problemlos möglich sein.
Ebenfalls ohne Bridge kommen auch die vier neuen smarten Lampen aus dem Hause TP-Link aus. Hier muss man zwar auf die Unterstützung von HomeKit verzichten, dafür lassen sich die Lampen aber immerhin über die hauseigene App () direkt vom iPhone aus steuern. Die vier Lampen mit den Namen LB100, LB110, LB120 und LB130 unterscheiden sich in erster Linie durch ihre Leuchtkraft. Diese beginnt bei 600 und reicht bis zu 800 Lumen. Das Topmodell LB130 hat zudem auch noch verschiedene Farben im Gepäck, die restlichen Lampen kommen mit einer Dimmfunktion. Anders als die Osram-Lampen lassen sich die Lampen von TP-Link bereits zu Preisen zwischen € 29,99 und € 54,99 über den folgenden Link bei Amazon bestellen: TP-Link Smart LED WiFi E27 Glühbirne

Es ist offensichtlich, dass Apple seinen runderneuerten Apple Store so gut wie nur irgend möglich optimiert haben möchte, wenn er im Herbst gemeinsam mit iOS 11 auf die Geräte der Millionen iPhone- und iPad-Nutzer kommt. Neben den Aufräumaktionen, die von langer Hand angekündigt waren und zum Teil auch schon umgesetzt wurden, hat Apple nun offenbar vor allem die Dependance in China genauer im Blick. Wie
People China berichtet, sollen in der Volksrepublik allein in den vergangenen zwei Wochen 58.000 Apps von Apple aus dem Store entfernt worden sein, wovon etwa ein Drittel Spiele waren. Allein am 15. Juni habe Apple dabei 22.000 Apps entdernt, was in etwa dem zehnfachen eines normalen Tages entspräche. Betroffen waren dabei offenbar vor allem Titel, bei denen es sich um Apps mit minderer Qualität und Klone handelte. Sowohl aus Entwickler-, als auch aus Anwendersicht ist dieses Vorgehen durch und durch zu begrüßen. Und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche!
"[iOS] AppStore Perlen 26/17" vollständig lesen

Es hat ein wenig gedauert, aber inzwischen sind nun so gut wie alle größeren deutschen TV-Sender mit ihren Streaming- und Mediatheken-Apps im AppStore des Apple TV vertreten. Nachgezogen hat nun nämlich auch die ProSiebenSat.1-Gruppe, die jetzt ebenfalls die einzelnen Apps ihrer Sender für den heimischen Fernseher optimiert hat. So lassen sich nun also die sieben Apps
ProSieben,
SAT.1,
kabel eins,
sixx,
SAT.1 Gold,
ProSieben MAXX und
kabel eins Doku (alle kostenlos im AppStore) laden und bieten rund um die Uhr kostenlosen Zugriff auf den jeweiligen Livestream der Sender und die zugehörigen Mediatheken. Nach und nach wird das Apple TV also langsam wirklich zu dem, was es sein sollte. Bleibt zu hoffen, dass Apple auf kurz oder lang auch die neue, in den USA bereits im Einsatz befindliche TV-App auch nach Deutschland bringt, um das Nutzererlebnis noch einmal deutlich zu verbessern.