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Erster "Apple Silicon" iMac soll in der ersten Hälfte 2021 mit A14T-Chip auf den Markt kommen

Falls sich die Gerüchte bewahrheiten, erleben wir im kommenden Monat die Vorstellung der ersten Macs, die auf "Apple Silicon", sprich auf den von Apple selbst designten ARM-Prozessoren basieren. In den kommenden zwei Jahre möchte Apple die Umstellung der kompletten Mac-Familie dann abgeschlossen haben. Die China Times nimmt nun den neuen, für die erste Jahreshälfte 2021 erwarteten iMac ins Visier und berichtet, dass dieser auf einem A14T-Chip basieren soll, offenbar der Desktop-Variante von Apples A14 Bionic Chip, der auch im iPhone 12 oder auch dem iPad Air 4 zum Einsatz kommt. Unterstützt werden soll der Desktop-Chip dann von einer ebenfalls selbst designten GPU, die auf den internen Codenamen "Lifuka" hört. Beide Chips werden dem Bericht zufolge von TSMC im 5 Nanometer-Verfahren produziert.

Bei den für den kommenden Monat erwarteten ersten Macs mit Apple Silicon soll es sich gerüchtehalber um MacBooks handeln, die mit einem A14X-Chip bestückt sein sollen, bei dem es sich dann offenbar um die mobile Variante des Chips handeln wird. Angeblich wird Apple dabei das aktuell nicht im Programm befindliche 12" MacBook in einem superleichten Design wiederbeleben. Aktuell wird spekuliert, dass Apple ein Event für den 17. November plant, auf dem dann die ersten ARM-basierten Macs vorgestellt werden sollen.

Apple erwähnt in Boot Camp Releasenotes bislang unveröffentlichtes 16" MacBook Pro

Na das ist doch mal ein amtlicher Leak. In der vergangenen Woche hat Apple ein Update für Boot Camp veröffentlicht, mit dem sich Windows nativ auf einem Mac ausführen lässt. Während das Update als solches wenig Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, haben inzwischen einige aufmerksame User in den Releasenotes eine interessante Entdeckung gemacht. So nennt Apple selbst dort ein 2020er 16" MacBook Pro, welches noch gar nicht angekündigt, geschweige denn auf dem Markt ist. Während Apple sich hierbei auch schlicht einen Fehler erlaubt haben könnte, ist die aktuelle Version des Geräts bereits ein knappes Jahr alt, was bedeutet, dass es langsam Zeit für ein Update wäre.

Wörtlich schreibt Apple in den Releasenotes:

The Boot Camp 6.1.13 update improves the compatibility of your Mac when running Windows through Boot Camp.

This update:

  • Improves audio recording quality when using the built-in microphone
  • Fixes a stability issue that could occur during heavy CPU load on 16-inch MacBook Pro (2019 and 2020) and 13-inch MacBook Pro (2020)

Nach wie vor halten sich Gerüchte, wonach Apple im kommenden Monat ein weiteres Event veranstalten wird, auf dem die ersten Macs mit "Apple Silicon" vorgestellt werden. Das 16" MacBook Pro wird dabei nicht als einer der Kandidaten hierfür gehandelt. Möglich ist dennoch, dass Apple das neue Modell auf dem Event präsentiert, dann allerdings vermutlich noch mit einem Intel-Prozessor im Inneren.

Nächstes Apple-Event zur Vorstellung erster Macs mit Apple Silicon soll am 17. November steigen

Schon länger wird spekuliert, dass Apple in diesem Herbst noch ein weiteres Event veranstalten wird, auf dem dann die ersten Macs mit Apple Silicon präsentiert werden sollen. Nachdem man also im September bereits die Apple Watch Series 6, das neue iPad und das iPad Air 4 und am vergangenen Dienstag den HomePod mini und das iPhone 12 präsentierte, soll im November tatsächlich noch das dritte Event des diesjährigen Apple-Herbstes steigen. Nun kursiert auch erstmals ein Datum, wann die Veranstaltung über die Bühne gehen soll.

Als erstes wagt sich dabei der bekannte Leaker Jon Prosser aus der Deckung und spricht vom 17. November als möglichen Termin. Selbstverständlich würde auch dieses Event wieder komplett virtuell stattfinden und aus dem Steve Jobs Theater am Apple Campus ins Internet gestreamt werden. Die Ankündigung für das Event soll wie gewohnt eine Woche vorher erfolgen.

Apple hatte auf der Keynote der WWDC 2020 angekündigt, dass man seine komplette Mac-Familie innerhalb von zwei Jahren von den aktuell noch verwendeten Intel-Prozessoren auf selbstdesignte Chips umstellen wird - das sogenannte "Apple Silicon". Dabei kommen mehr oder weniger dieselben ARM-basierten Chips zum Einsatz, die Apple bereits seit Jahren im iPhone und iPad verbaut. Ebenfalls auf der WWDC kündigte Apple an, dass der erste Mac mit Apple Silicon noch im laufenden Jahr erscheinen wird. Nun hat diese Aussage mit dem 17. November auch ein erstes Datum.

Weiterhin keine finale Version in Sicht: Apple veröffentlicht zehnte Beta von macOS Big Sur

Während iOS/iPadOS 14, tvOS 14 und watchOS 7 bereits im vergangenen Monat für alle Nutzer eines unterstützten Geräts zum Download freigegeben hat, gibt es für macOS Big Sur aktuell noch nicht mal ein offizielles Erscheinungsdatum. Möglich ist durchaus, dass Apple das Update sogar noch bis in den kommenden Monat hinein zurückhält, wenn die ersten Macs mit Apple Silicon erwartet werden. Am heutigen Abend ist nun immerhin, zwei Wochen nach der letzten, wieder eine Betaversion für registrierte Entwickler erschienen, die ab sofort auf dem gewohnten Wege geladen und installiert werden kann.

Erste Macs mit Apple Silicon? Neue Geräte tauchen in Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission auf

Es ist mal wieder die Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission, die einen Leak in Bezug auf kommende Macs geliefert haben dürfte. Apple muss hier seine neuen Geräte für verschiedene Länder vor der Markteinführung registrieren, wodurch die Datenbank einen guten Anhaltspunkt für in Kürze erscheinende Apple-Produkte darstellt. Aktuell sind dort acht bislang unbekannte Macs aufgetaucht, wie die frabzösischen Kollegen von Consomac entdeckt haben. Drei der Modelle (A2147, A2158 und A2182) wurden bereits zuvor in der Datenbank gesichtet, während fünf Modelle komplett neu hinzugekommen sind. Bei den drei erstgenannten Geräten wurde nun jedoch das Betriebssystem von macOS Catalina auf macOS Big Sur geändert.

Es wird davon ausgegangen, dass es sich bei den neuen Macs um die ersten Geräte mit Apple Silicon handeln dürfte, die Apple auf der WWDC für Ende des Jahres angekündigt hatte. Zuletzt gab es Gerüchte, wonach Apple zur finalen Präsentation noch ein weiteres Event für den November plant.

Ebenfalls in der Datenbank wurden die Einträge für 39 neue iOS-Geräte geändert. Diese wurden zuvor mit iOS 13 als Betriebssystem gelistet und wurden nun auf iOS 14 gesetzt. Es dürfte sich dabei um die gestern Abend neu vorgestellten Produkte in verschiedenen Speicherkonfigurationen und Farben handeln.

 

Erster Mac mit Apple Silicon: Offenbar weiteres Apple-Event im November

Dass der Apple-Herbst auch in diesem Jahr wieder extrem heiß werden würde, hatte sich schon früh abgezeichnet. So sieht es nun danach aus, als sollten wir in drei Monaten gleich drei Apple-Events erleben dürfen. Nach dem Apple Watch Event im vergangenen Monat folgt am kommenden Dienstag bekanntermaßen zunächst das heiß ersehnte iPhone-Event. Und offenbar wird auch im November ein weiteres Event folgen, auf dem dann der erste Mac mit Apple Silicon, also dem ersten von Apple selbst für den Mac designten Prozessor präsentiert wird. Dies berichtet zumindest aktuell der gewohntermaßen extrem gut informierte Bloomberg-Kollege Mark Gurman.

Bereits in der Vergangenheit wurde spekuliert, dass es sich hierbei wohl um ein MacBook handeln wird, was auch Gurman nun noch einmal bestätigt. Allerdings ist nachwie vor unklar, ob es sich dabei um ein 13" MacBook Pro, ein neues MacBook Air oder eine Neuauflage des 12" MacBook handeln wird.

Probleme behoben: Apple veröffentlicht ergänzendes Update für macOS Mojave 10.14.6

Der fröhliche Update-Reigen aus Cupertino geht weiter. Seit der vergangenen Nacht steht nun ein ergänzendes Update für macOS Mojave 10.14.6 zum Doenload zur Verfügung, welches sich um verschiedene Probleme kümmert, die den Mac stark ausbremsen konnten. Apple hatte im vergangenen Monat das macOS Mojave 2020-005 Security Update veröffentlicht, welches offenbar für einen Großteil dieser Probleme verantwortlich war. Gestern wurde bekannt, dass man das Update wieder zurückgezogen hatte und es nicht mehr verfügbar ist. Enthalten in dem nun verfügbaren Update ist zudem auch Safari 14 für macOS Mojave, welches Apple ebenfalls im vergangenen Monat erstmals veröffentlicht, aber in dieser Woche dann ebenso wieder zurückgezogen hatte. Auch hier waren weit verbreitete Probleme der Grund.

Das nun veröffentlichte ergänzende Update für macOS Mojave 10.14.6 sollte sämtliche aufgetretenen Probleme aus der Welt schaffen. Es kann wie gewohnt über die Softwareaktualisierung in den Systemeinstellungen geladen werden.

Apple zieht fehlerbehaftete Updates auf Safari 14 und Security Updates für macOS Mojave zurück

Gemeinsam mit dem Update auf macOS Catalina 10.15.7 hatte Apple in der vergangenen Woche auch das macOS Mojave Security Update (2020-005) veröffentlicht. In den vergangenen Tagen mehrten sich jedoch Problemmeldungen zu diesem Update, was Apple nun offenbar dazu veranlasst hat, die Aktualisierung zurückzuziehen und nicht länger zum Download anzubieten. Gleiches gilt offenbar auch für Safari 14 für macOS Mojave. Eine ausführliche Liste an Problemen, die im Zusammenhang mit den beiden Updates stehen, kann bei Mr. Macintosh eingesehen werden. Beispielsweise gab es Probleme mit der Speicherverwaltung, dem Finder, Abstürze bei der Nutzung des Migrationsassistenten und diverse mehr.

Diejenigen, die das Update bereits geladen und installiert haben, dürften in Kürze mit einem weiteren Update von Apple versorgt werden, welches die Probleme dann hoffentlich behebt. Auf ein früheres Time Machine Backup zurück zu wechseln, macOS Mojave neu zu installieren oder auf macOS Catalina? zu aktualisieren scheint ebenfalls die Probleme zu beseitigen, wenn man gar nicht auf Apples nächstes Update warten möchte.