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Mac Software-Tipp: Little Snitch 3 zum halben Preis

Den meisten Mac-Benutzern wird die kleine Petze (Little Snitch) bereits ein Begriff sein. Dabei handelt es sich quasi um eine Firewall in beide Richtungen, soll heißen, die App überwacht nicht nur den eingehenden sondern auch den ausgehenden Netzwerkverkehr. Und davon gibt es so einigen. Erst wenn man Little Snitch einmal installiert hat, merkt man so richtig, welche Anwendungen und Dienste auf dem Mac eigentlich so ständig "nach Hause telefonieren". Das muss erstens nicht immer sein und kann zweitens auch zu echten Problemen führen. Von daher gehört für mich Little Snitch definitiv auf jeden Mac. Die Grundversion von Little Snitch 3 ist kostenlos, deaktiviert den Netzwerkfilter aber alle drei Stunden. Insofern rate ich wärmstens zur Vollversion. Aktuell bietet der Entwickler diese zum halben Preis an (danke an alle Tippgeber!). Neukunden zahlen für eine Einzel-Lizenz somit bis zum 03. Februar nur € 14,98. Für die Familienlizenz werden derzeit € 29,50 fällig. Hinzu kommt noch die Mehrwertsteuer. Das mit OS X Mountain Lion, OS X Lion und OS X Snow Leopard kompatible Little Snitch 3 kann nicht im Mac AppStore, aber über den folgenden Link direkt beim Entwickler erworben werden: Little Snitch 3

Weitere Informationen zum günstigeren iPhone

Es scheint, als käme Jeremy Horwitz von iLounge gerade so richtig in Fahrt. Nach seinen beiden Artikeln vom Freitag (hier und hier) legt er nun noch einmal mit weiteren Informationen zu dem gemunkelten günstigeren iPhone nach, welches Apple anscheinend tatsächlich plant, dieses Jahr auf den Markt zu bringen. Dieses Gerät soll Horwitz' vertrauenswürdigen Quellen zufolge in der Tat zu einem Großteil aus Kunststoff bestehen. Von vorne soll es dabei einigermaßen identisch zum iPhone 5 aussehen, inklusive des 4" Retina-Displays, derselben Sensoren, Kamera und Buttons. Auf der Rückseite soll das Gerät jedoch aus Kunststoff gefertigt sein und dabei Design-Elemente des iPhone 5, des aktuellen iPod touch und ... man mag es kaum glauben ... des iPod classic (!) vereinen. Horwitz schreibt dazu: "In summary, the budget iPhone will look a lot like an iPhone 5 from the front, an iPod classic from the side, and an iPod touch 5G on the bottom - only made from plastic rather than glass or metal."

Sollten sich die Informationen bewahrheiten, dürfte es einigermaßen spannend werden, dieses Gerät zum ersten Mal zu sehen. iLounge veröffentlichte dazu verschiedene Fotos, die das Design auch bildlich erklären sollen. Unter anderem das folgende, welches die mögliche Unterseite des Geräts nachbilden soll. Auf jeden Fall deutet vieles daraufhin, dass Apple in diesem Jahr in der Tat ein günstigeres iPhone präsentieren wird, welches sich deutlich stärker von der Vorgänger-Generation unterscheiden wird, als in den vergangenen Jahren.


Aufgepasst II: iLounge mit weiteren Informationen

Es scheint als habe sich Jeremy Horwitz seine gesammelten Informationen rund um kommende iOS-Produkte für den heutigen Abend aufgespart. Nach dem ersten Bericht über das iPad 5 und kommende iPhone-Generationen legt Horwitz nun noch einmal nach und liefert noch die eine oder andere Zusatzinformation zu seinem ersten Artikel. Das iPhone 5S wird wohl tatsächlich bereits im Sommer in den Handel kommen, auch wenn es sich aktuell noch "Monate von der Massenproduktion entfernt" befindet. Das Zugpferd für das Gerät soll anscheinend eine neue Kamera sein. Während Horwitz schon vorhin über einen größeren LED-Blitz berichtet hatte, soll sich wohl das komplette Kamerasystem verbessern. Im Raum steht dabei ein neuer 13 Megapixel-Sensor von Sony. Zudem wird Apple, wenig überraschend, dann wohl auch den internen Chipsatz der momentan unter den Codenamen N51 und N53 laufenden Geräte aufwerten. Horwitz reiht sich übrigens mit seiner Vorhersage für den Verkaufsstart in die momentan vorherrschende Meinung ein, dass das Gerät im Juli in den Verkauf gehen könnte. Dies zeichnet sich aktuell immer mehr ab.

Während also der Sommer durchaus für das neue iPhone möglich erscheint, soll die zweite Generation des iPad mini (Codename J85) wohl ebenso wie das iPad 5 (Codename J72) nicht vor Oktober in den Handel kommen. Dabei soll der aktuelle Formfaktor weitgehend beibehalten werden und das Display eine Retina-Auflösung erhalten. Auch hier wird, ebenfalls wie beim iPad 5, vor allem durch die Integration eines Retina-Displays der Wechsel zur IGZO-Technologie erwartet, um den aktuellen Formfaktor überhaupt beibehalten zu können.

Interessanterweise decken sich die Informationen hinsichtlich der Termine von Horwitz weitestegehnd mit der Roadmap des KGI Securities Analysten Ming-Chi Kuo, was diese ein weiteres Stück wahrscheinlicher macht.

Aufgepasst: iLounge-Vorhersagen zum iPhone und iPad

Achtung, aufgemerkt! Grundsätzlich geben sich momentan die sogenannten (und zumeist selbsternannten) "Experten" die Klinke in die Hand, was die Vorhersagen für Apple-Produkte in diesem Jahr betrifft. Nun aber meldet sich Jeremy Horwitz von iLounge zu Wort, der als zuverlässige Quelle in Sachen Apple gilt und unter anderem als erster das Design des iPhone 5 bereits Wochen vor der Vorstellung korrekt vorhergesagt hatte. In seinem Bericht geht er sowohl auf die fünfte iPad-Generation, als auch kommende iPhone-Modelle ein. Dabei berichtet er, dass er bereits ein Gehäuseteil für die nächste iPad-Generation in die Finger bekommen habe. Dieses soll sich stark an das Design des iPad mini anlehnen, was auf ein deutlich schlankeres und leichteres Design in allen Belangen auch beim kommenden großen iPad hindeutet. Dabei soll Apple künftig auch beim iPad auf den breiten Rahmen rechts und links am hochkant gehaltenen Gerät verzichten. Ähnlich also wie man es beim iPad mini bereits sehen kann. Dafür hatte man eigens eine iOS-Funktion entwickelt, die versehentliche Berührungen des Multitouch-Displays beim Halten des Geräts erkennt und ignoriert. Auch oben und unten soll gerade noch genug Plat vorhanden sein, um die FaceTime-Kamera und den Home-Button unterzubringen. All dies führt selbstverständlich dazu, dass auch die internen Komponenten kleiner werden müssen, was Horwitz zu der Annahme verleitet, dass Apple möglicherweise IGZO-Displays und kleinere Chip-Komponenten verbauen wird. Auch in Sachen Verfügbarkeit wirft der iLounge-Autor seinen Hut in den Ring. So soll Apple das iPad 5 ursprünglich für den März geplant haben. Lieferengpässe bei den benötigten Komponenten sollen aber inzwischen einen Start im Oktober wahrscheinlicher machen.

Auch in Sachen iPhone 5S gibt Horwitz seine Informationen zu Protokoll. Dieses soll wie erwartet in weiten Teilen dem iPhone 5 entsprechen, auf der Rückseite aber über einen größeren LED-Blitz verfügen. Zudem soll Apple in der Tat ein günstigeres iPhone für dieses Jahr planen. Dieses soll über ein Kunststoff-Gehäuse verfügen und vor allem auf den asiatischen Markt zielen. Auch dies wurde bereits vor einigen Tagen kolportiert. Daher arbeite Apple wohl auch bei der Entwicklung eng mit dem weltgrößten Mobilfunkanbieter China Mobile zusammen.

Spannender Weise will auch Horwitz erfahren haben, dass Apple an dem weitgehend belächelten "iPhone Math" arbeiten soll. Allerdings sei "iPhone Math" ein Übersetzungsfehler. Das Gerät wird aktuell intern unter dem Namen "iPhone+" geführt und soll sich in einer frühen Testphase befinden. Dabei soll offenbar in der Tat ein 4,7"-Display zum Einsatz kommen, was Gerät in Richtung eines "Phablets" (Mischung aus Phone und Tablet) bringen würde. Das iPhone+ sei aber nicht für dieses Jahr zu erwarten, wenn es überhaupt jemals auf den Markt kommen sollte. Es könnte sich bei dem Gerät auch schlicht um eine vorgegriffene Entwicklung handeln, sollte sich der Markt tatsächlich stark in diese Richtung entwickeln.

Tausch von Screenshots nur noch bei Update möglich

Apple hat seine registrierten Entwickler darüber informiert, dass es künftig nicht mehr möglich ist, die Screenshots einer von Apple für den AppStore freigegebenen App nachträglich zu ändern. Bislang war es möglich, dies zu einem beliebigen Zeitpunkt, auch nach der Freigabe zu tun. Diese Regel wurde nun zum 09. Januar geändert, so dass neue Screenshots nur noch bei der Einreichung eines Updates oder einer komplett neuen App möglich sind. Apple möchte hierdurch vermutlich gegen Betrügereien vorgehen, die durch das Anzeigen falscher oder irreführender Informationen auf nachträglich geänderten Screenshots Kunden bewusst täuschen. Was grundsätzlich natürlich zu begrüßen ist, stellt auf der anderen Seite aber auch eine Einschränkung der Rechte von Entwicklern mit nicht betrügerischen Absichten dar. Diese müssen nun stets ein Update einreichen, um evtl. fehlerhafte Screenshots austauschen zu können. In jedem Fall dürfte sich dadurch in den kommenden Wochen dadurch die Anzahl der App-Updates erhöhen, was vermutlich wiederum zu Lasten der Zeit bis zur Freigabe einer eingereichten Aktualisierung gehen wird.

Flo’s Weblog wünscht frohe Weihnachten!

Allen Besuchern meines Blogs, sei es über die Webseite, per Twitter, iOS-App, RSS-Feed oder meine Facebook-Seite, wünsche ich ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest mit vielen schönen Stunden im Kreise von Familie und Freunden, vielen schönen Geschenken und leckerem Essen. Lasst es euch gut gehen! Vielen Dank auch für die verschiedenen Weihnachtsgrüße, die mich von euch bereits auf unterschiedlichstem Wege erreicht haben! Ich habe mich sehr darüber gefreut! Erfahrungsgemäß gibt es zwischen den Feiertagen eher weniger über Apple-News zu berichten. Ich werde mich aber natürlich bemühen, trotzdem aktuell zu sein, sollte sich irgendetwas Interessantes ergeben. In diesem Sinne euch allen eine schöne Weihnachtszeit!

Apple Store in den Münchner Riem Arcaden?

Nach wie vor warten wir auf die Eröffnung der nächsten beiden Apple Retail Stores in Berlin und Hannover. Während es mit diesen beiden Eröffnungen aber in diesem Jahr wohl eher nichts mehr wird, lassen sich am Horizont bereits schemenhaft die nächsten deutschen Stores blicken. Während die öffentlichen Apple Stellenausschreibungen bereits Brandenburg als Bundesland listen, aber noch keinen konkreten Standort nennen, taucht nun auf den internen Jobseiten bei Apple die Möglichkeit auf, sich für einen Job im Münchner Stadtteil Riem (Feldkirchen) zu bewerben (siehe Screenshot unten). Dort sind unter anderem die Riem Arcaden ansässig, die einen möglichen Standort für einen weiteren Store in der bayrischen Hauptstadt abgeben könnten. Auf den über die Webseite abzurufenden Plänen findet sich aktuell (soweit ich das beurteilen kann) eine Freifläche im Erdgeschoss neben Zara. Spätestens wenn Apple Jobs für diesen Standort öffentlich ausschreibt, wissen wir mehr.

Und nebenbei. Wer noch ein wenig weiter stöbert, findet auf den Seiten auch noch Einträge für Rellingen in Schleswig-Holstein und Bonn in Nordrhein-Westfalen. Während ich zu diesen beiden Standorten nichts Genaues sagen kann, wurde mir aus Apple-Quellen berichtet, dass der oben angesprochene zweite Münchner Store definitiv kommt.

Marktforscher erwarten "iRadio" Anfang 2013 [UPDATE]

Manch einer (und da zähle ich mich auch durchaus zu) hatte bereits zusammen mit dem am vergangenen Donnerstag veröffentlichten iTunes 11 mit einer neuen Streaming-Funktion von Apple gerechnet. Bereits seit einiger Zeit wird spekuliert, dass man in Cupertino an einem solchen Dienst, der wohl ähnlich funktionieren soll wie Pandora oder Spotify, arbeiten würde. Letzte Gerüchte sprachen davon, dass lediglich die Verhandlungen mit den Rechteinhabern einen unmittelbaren Start verhindern würden. Laut BTIG Research (via CNet) sollte der Dienst gar schon zusammen mit dem iPhone 5 vorgestellt werden. Konkret soll es bislang aber den Informationen der Marktforscher zufolge an den Verhandlungen mit Sony/ATV gescheitert sein. Angeblich soll das auf den Namen "iRadio" hörende Angebot nun Anfang 2013 mit allen wichtigen Labels an Bord an den Start gehen, durch das Schließen entsprechender Deals sogar international. Damit soll es dann, wie auch bei den beiden oben angesprochenen Diensten möglich sein, sich quasi ein eigenes Radio-Programm aus verschiedenen Titeln zusammenstellen. Möglich, dass Apple hier die Anbindung an iCloud, iTunes Match und die iTunes-Funktion "Genius" herstellt. Bereits vor ziemlich genau drei Jahren hatte Apple den Musik-Streamingdienst Lala übernommen, was bereits erste Gerüchte zu dem Thema ausgelöst hatte. Wie es aussieht, könnte Anfang kommendes Jahres nun ein erstes Ergebnis präsentiert werden.

UPDATE: Inzwischen hat CNet offenbar eigene Informationen einholen können und dabei in Erfahrung gebracht, dass es Apple offenbar bislang noch nicht gelungen sei, einen Deal mit den großen Plattenlabels für sein iRadio zu schließen. Dies muss allerdings nicht zwangsläufig einen Rückschritt bedeuten. Ist erst mal ein Durchbruch geschafft, kann alles ganz schnell gehen.