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macOS Monterey und iOS/iPadOS 15.1 erscheinen am 25. Oktober

Nachdem Apple im vergangenen Jahr mit der Veröffentlichung von macOS Big Sur seinem kompletten Mac-Betriebssystem einen neuen Anstrich verpasst hat, steht mit macOS Monterey in diesem Jahr vor allem die Systempflege im Vordergrund. Vorgestellt hatte Apple die neue Version bereits Anfang Juni auf der Entwicklerkonferenz WWDC und seither satte 10 Betaversionen folgen lassen. Ab heute Abend steht den Entwicklern nun der erste Release Candidate zur Verfügung, bei dem es sich, sollten keine schwerwiegenden Fehler mehr gefunden werden, auch um die finale Version handeln dürfte. Diese steht allen Besitzern eines unterstützten Mac dann ab kommendem Montag, den 25. Oktober kostenlos zum Download zur Verfügung.

Die neuen Funktionen umfassen natürlich unter anderem die aus den anderen Systemen bekannten Neuerungen, wie iMessage-Verbesserungen, Share Play und Fokus. macOS Monterey wird zudem Kurzbefehle auf den Mac bringen, wo sie sich auch mit dem bisherigen Automator verstehen. Sämtliche Geräte im eigenen Apple-Ökosystem werden durch neue Continuity-Funktionen (kommt später) noch enger verknüpft. Unter anderem lässt sich ein iPad einfach neben einen Mac stellen und schon kann man den Mauszeiger vom Mac direkt auf das Display des iPad bewegen. Auch Dateien lassen sich auf diese Weise per Drag & Drop von einem Mac auf ein iPad bewegen und umgekehrt. Apple nennt dies "Universal Control". Per AirPlay kann man künftig auch Inhalte von einem iPhone oder iPad auf einen Mac streamen.

Safari bekommt mit macOS Monterey in Version 15 ein großes Update mit vielen neuen Funktionen, mehr Power und verbessertem Datenschutz. Der Apple-Browser räumt den geöffneten Seiten deutlich mehr Platz ein und reduziert Bedienelemente auf das Wesentliche. Zudem passt sich auch der Fensterrahmen automatisch der Optik der jeweils aktuellen Webseite an. Während der Betaphase hatte es massenhaft Kritik an einigern der optischen Veränderungen gegeben, so dass Apple hier teilweise wieder zurückgerudert ist oder dem Nutzer die Entscheidung überlässt, wie sich Safari präsentieren soll.

Zeitgleich mit macOS Monterey werden auch iOS/iPadOS 15.1, watchOS 8 und tvOS 15.1 veröffentlicht, die unter anderem für die neuen AirPods und das Zusammenspiel mit Monterey benötigt werden.

Apple präsentiert neues MacBook Pro mit "M1 Pro" oder "M1 Max" Prozessor

Die Spatzen pfiffen es bereits von den Dächern, nun ist es also Realität. Apple hat auf dem heutigen Event die lang ersehnte neue Generation seines MacBook Pro präsentiert und dabei direkt aus dem Vollen geschöpft. Nicht nur bekommt das Gerät ein komplett neues Design, auch die Leistungsmerkmale wurden dank der neuen Apple Silicon Prozessoren namens "M1 Pro" bzw. "M1 Max" deutlich nach oben geschraubt. Dabei haben sich diverse Gerüchte aus den vergangenen Wochen bewahrheitet. So präsentiert sich das neue MacBook Pro in den beiden Gröen 14" und 16" mit einem nahezu rahmenlosen Display, welches zudem auch über den bereits vom iPhone bekannten Notch verfügt. Darin bringt Apple künftig die auf 1080p aufgewertete FaceTime-Kamera, den True Tone Sensor und ein Mikrofon unter. Face ID wird es hierdurch auf dem MacBook Pro allerdings nicht geben. Zur biometrischen Authentifizierung setzt Apple hier weiter auf einen Touch ID Sensor auf der Tastatur. Diese besitzt künftig nicht nur schwarze Tasten, sondern ist auch in schwarzes Aluminium eingefasst.

Auch an anderer Stelle hat die Gerüchteküche Recht behalten. So kehren mit der diesjährigen Generation des MacBook Pro verschiedene Features zurück, die man früher liebgewonnen, in den vergangenen Jahren jedoch vermisst hatte. Hierzu zählen wie erwartet ein SD-Kartenleser, ein HDMI-Port und der MagSafe-Ladeanschluss. Vor allem letztgenanntes Comeback freut mich ungemein! Laut Apple handelt es sich um "MagSafe 3" und erinnert an den guten, alten Anschluss. Nach wie vor kann das MacBook Pro aber auch über die USB-C Thunderbolt-Anschlüsse geladen werden. Als Fehlschlag muss man inzwischen wohl die Integration der Touch Bar auf dem MacBook Pro betrachten, die nie wirklich Freunde gefunden hat. Insofern ist es nur konsequent, dass Apple hier einen Schritt zurück macht und die physischen Funktionstasten wieder zurückbringt. Diese sind ab sofort allerdings nicht mehr halb so groß wie die restlichen Tasten der Tastatur, sondern präsentieren sich wie auf dem Magic Keyboard des 24" Apple Silicon iMac in voller Größe.

Bei der Displaytechnologie setzt Apple ab sofort auch beim MacBook Pro auf mini-LED, wodurch die Bildschirme deutlich farbtreuer, heller und lebendiger werden. Die Auflösung beträgt beim 14"-Modell 3.024 x 1.964 Pixel, beim 16"-Modell 3.456 x 2.234 Pixel, was zu einer beeindruckenden Pixeldichte von 250 ppi führt. Um den Notch in die Benutzeroberfläche von macOS zu integrieren, wird er quasi in die Menüleiste eingefasst. Auch in Sachen ProMotion-Technologie haben die Gerüchte recht behalten. So wird das Liquid Retina XDR-Display in der Lage sein, die Bildwiederholfrequenz dynamisch auf bis zu 120Hz an die Displayinhalte anzupassen. Das neue, aus sechs Lautsprechern bestehende Speakersystem des MacBook Pro unterstützt künftig auch 3D-Audio.

Im Herzen der neuen MacBook Pro schlägt natürlich nun auch ein Apple Silicon Prozessor namens "M1 Pro", den Apple je nach Konfiguration mit 10 CPU-Kernen (8 High-Performance und 2 Energy-Efficiency Kerne) und 16 GPU-Kernen ausstattet. In der Basiskonfiguration werden diese zudem von 16 GB Arbeitsspeicher und einer 512 GB SSD unterstützt. Der Arbeitsspeicher kann auf bis zu 32 GB aufgerüstet werden. Der High-End "M1 Max" Chip unterstützt sogar bis zu 64 GB RAM und besitzt satte 32 GPU-Kerne. Sowohl bei der Rechenpower, als auch bei der Grafikleistung und vor allem bei der Energieeffizienz setzen die neuen Chips neue Maßstäbe. Laut Apple handelt es sich um die schnellsten Prozessoren, die jemals für ein Pro-Notebook gebaut wurden. Auch die neuen Chips unterstützen natürlich weiterhin die Emulationsumgebung Rosetta 2 für noch nicht an Apple Silicon angepasste Apps.

Dank der neuen, extrem energieeffizienten Chips und macOS Monterey konnte Apple die Akkulaufzeit des MacBook Pro abermals deutlich verlängern. So kommt das 14"-Modell beispielsweise auf 17 Stunden durchgehende Videowiedergabe. Beim 16"-Modell sind es sogar 21 Stunden. Dank der neuen "Fast-Charge" Technologie kann der Akku der neuen MacBook Pro innerhalb von nur 30 Minuten auf 50% aufgeladen werden.

Die neuen MacBook Pro lassen sich direkt im Anschluss an das Event über den Apple Online Store bestellen. Ausgeliefert werden die neuen Modelle ab kommender Woche. Bei beiden Größen hat man die Wahl zwischen dem "M1 Pro" und dem "M1 Max" Prozessor. Preislich orientiert sich Apple an den bisherigen Modellen mit Intel-Prozessor. Los geht es somit bei 1.999,- US-Dollar für das 14"-Modell und 2.499,- US-Dollar für das 16"-Modell. Dieser Preis lässt sich natürlich beinahe beliebig weit nach oben korrigieren, je nachdem wie man das MacBook Pro konfiguriert. Verfürgbar sind die Geräte in Silber und in Spacegrau.

Heute Abend gibt’s neue MacBook Pros und mehr...

Nun ist es also soweit. Wie vergangene Woche angekündigt, steigt heute Abend Apples diesjähriges Mac-Event unter dem Motto "Unleashed". Dass es dabei vorrangig um neue MacBook Pro Modelle gehen wird ist klar. Aber auch verschiedene weitere Neuvorstellungen wurden in den vergangenen Wochen gehandelt. Beim vermeintlichen Star des heutigen Abends, dem MacBook Pro wird es wohl erneut auf zwei Größen, nämlich in 14" und 16" hinauslaufen. Ebenfalls in der Verlosung sind zudem noch ein neuer Mac mini und die dritte Generation der AirPods. Den Veröffentlichungstermin von macOS Monterey dürfte Apple am heutigen Abend zumindest ankündigen.

Wie immer im Vorfeld von Apple-Veranstaltungen, werden zudem noch weiterer Neuvorstellungen gehandelt, auf die ich nachfolgend kurz eingehen werde. Es dürfte also beinahe für jeden etwas dabei sein. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr deutscher Zeit und Apple wird einen Livestream senden, der auch auf YouTube zu sehen sein wird. Ich selbst werde mich natürlich bemühen, in der gewohnten Artikelform möglichst zeitnah über die Entwicklungen in Cupertino zu berichten. Hier nun aber erstmal meine Prognose für den heutigen Abend.

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Intel hofft, Apple früher oder später als Kunden zurückzugewinnen

Ich habe in den vergangenen Tagen auf Berichte über die zweifelhaften Marketing-Maßnahmen von Apples Noch-Zulieferer mancher Mac-Prozessoren Intel hinzuweisen, mit denen man die Vorzüge der eigenen Chips gegenüber Apple Silicon Prozessoren hervorzuheben versucht. Zusammengefasst lautet die Aussage: Unsere Chips sind besser, PC-Nutzer sind die zufriedeneren Menschen. Diese Maßnahmen muten allein schon deswegen merkwürdig an, da Intel CEO Pat Gelsinger schon vor einiger Zeit durchblicken ließ, dass man über eine Tochtergesellschaft namens "Intel Foundry Services" künftig gerne auch für Apple Chips in Lizenz fertigen würde.

In neuen Folge von Axios on HBO wiederholte Gelsinger nun diesen Wunsch und ergänzte gleichzeitig, dass man hoffe, Apple früher oder später komplett als Kunden zurückzugewinnen. Dies wolle man vor allem dadurch erreichen, dass man schlichtweg bessere Chips baue als Apple dies selbst tun könne. Ob dies gelingen kann, muss sicherlich abgewartet werden. Die ersten Apple-Chips sind denen von Intel in vielen Bereichen wie Leistung und Effizienz aktuell haushoch überlegen. Unter anderem haben Benchmarks gezeigt, dass das aktuelle M1 MacBook Air ein bis auf das Äußerste ausgestattete 16" Intel MacBook Pro leistungsmäßig klar in den Schatten stellt.

Lezteres dürfte sich heute Abend ändern, wenn Apple die neueste Generation seines 16" High-End MacBook Pro vorstellt, welches erstmals auf der nächsten Generation der Apple Silicon Chips basieren wird. Die Leistungsmerkmale der neuen Prozessoren werden bereits mit großer Spannung erwartet.



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"M1 Pro" und "M1 Max": Mögliche Namen für neue Apple Silicon Prozessoren tauchen in Logfiles auf

Kurz vor dem morgigen Event gibt es noch einmal spannende Entwicklungen in Sachen Apple Silicon Prozessor, den Apple in den neuen MacBook Pro verbauen wird. Bislang standen vor allem die Bezeichnungen "M1X" und "M2" hoch im Kurs. Nun entdeckte Logeinträge deuten allerdings auf eine andere Bezeichnung hin. Wie der Bloomberg-Kollege Mark Gurman in der neuesten Ausgabe seines Power-On Newsletters meldet, haben ihm verschiedene Entwickler mitgeteilt, dass sie Einträge gesichtet haben, die auf die Bezeichnungen "M1 Pro" und "M1 Max" hören. Dies könnte nun einerseits bedeuten, dass Apple diese Bezeichnungen für die nächste Generation von Apple Silicon Prozessoren verwendet, die in den morgen kommenden MacBook Pro stecken werden. Andererseits könnten dies auch komplett neue Prozessoren für erst später kommende Geräte sein, die Apple bereits jetzt testet.

Gurman gibt zu bedenken, dass die Namensgebungen für manche Nutzer ein wenig verwirrend sein könnten, weswegen Apple letztlich doch eine andere Bezeichnung verwendet. Auch er tappt aktuell noch im Dunkeln und verweist auf das morgige Event, auf dem Apple Klarheit schaffen wird. Im Rahmen der Möglichkeiten sind nun aber auf jeden Fall auch die beiden neu entdeckten Namen.

Erwartet wird allgemein, dass Apple den neuen MacBook Pro mit ihren neuen Prozessoren bis zu 10 CPU-Kerne (8 High-Performance und 2 Energy-Efficiency) und 16 bzw. 32 GPU-Kerne zur Verfügung stellen wird, die für einen gewaltigen Leistungsschub sorgen dürften.

Parallels Desktop in Version 17.1 mit verbesserter Unterstützung von Windows 11 erschienen

Wenn es um das Thema Virtualisierung auf dem Mac geht, ist Parallels Desktop bereits seit Jahren eines der absoluten Mittel der Wahl. Seit vergangenem Freitag steht die Umgebung in der neuen Version 17.1 zur Verfügung und bringt damit stark verbesserte Möglichkeiten mit, virtuelle Windows-Maschinen nicht nur auf Macs mit Intel-Prozessoren, sondern auch mit Apple Silicon Chips auszuführen. Erzielt wird dies durch die Implementierung eines Virtual Trusted Platform Modules (vTPMs), welches von Microsoft vorausgesetzt wird, um Windows 11 ausführen zu können. Somit können mit Parallels 17.1 nun wohl auch nachhaltig virtuelle Windows 11 Maschinen sowohl auf Intel-basierten Macs als auch auf solchen mit Apple Silicon Prozessor ausgeführt werden. Dies gilt aktuell allerdings auf letzteren Geräten lediglich für die Insider Preview Builds von Windows 11 für ARM. Alle Voraussetzungen für das Ausführen von virtuellen Windows 11 Macshinen auf einem Mac führt Parallels in einem detaillierten Blogpost auf.

Neben der Unterstützung von vTPMs bringt Parallels in Version 17.1 auch die Möglichkeit mit, Parallels Tools in einer ?macOS Monterey? VM auf einem Apple ?M1? Mac zu installieren und Copy & Paste zwischen der VM und dem macOS Hostsystem zu verwenden.

Parallels Desktop für Mac 17 kann direkt auf der Webseite der Entwickler erworben und geladen werden. Für Bestandskunden gelten reduzierte Upgrade-Preise.

Foto soll angeblich MacBook Pro Display mit Notch zeigen

Ja, so ist das wenn erst einmal ein Gerücht in Umlauf ist. Gestern erst kam ein etwas merkwürdiges Gerücht zu den neuen MacBook Pro auf, die Apple am kommenden Montag vorstellen wird. Demzufolge sollen die neuen Geräte über ein komplett rahmenloses Display verfügen, bei dem die FaceTime-Kamera, der True Tone Sensor und ein Mikrofon dann in einem Notch untergebracht sein sollen, wie man ihn vom iPhone kennt. Nun wurde dieses Gerücht abermals befeuert. Auf dem Weibo-Account AnyTurtle999 wurde ein angebliches Bild des Bauteils inkl. des kolportierten Notch veröffentlicht und vom bekannten Leaker DuanRui weiterverbreitet.

Das Foto ist einigermaßen unscharf, weswegen nach wie vor eine Portion Skepsis bezüglich des Gerüchts angebracht ist. Ganz auszuschließen ist es allerdings auch nicht. Unklar wäre in diesem Fall aber nach wie vor, wie Apple den Notch softwareseitig behandeln würde, da er vermutlich in die Menüleiste hineinragen und dort Inhalte verbergen würde. Auf der anderen Seite könnte auch die erwarteten Displayauflösungen von 3.024 x 1.964 bzw. 3.456 x 2.234 Pixeln bei den neuen 14"- und 16"-Modellen ein Hinweis auf den mutmaßlich 74 Pixel großen Notch sein. Zieht man diese nämlich von der Höhe der beiden Auflösungen ab, kommt man auf ein Seitenverhältnis von 16:10 was das von Apple bevorzugte und in der Vergangenheit genutzte Format ist.

Apples "Unleashed." Event beginnt in ziemlich genau 48 Stunden. Spätestens dann wird es die Auflösung geben.

Bringt Apple den Notch auf das MacBook Pro?

Am kommenden Montag wird Apple mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die neueste Generation seines MacBook Pro vorstellen. Erwartet wird dabei auch ein größeres Designupdate, welches unter anderem den Rahmen rund um das Display nahezu komplett eliminieren soll. Zu diesem Thema hat ein Weibo-Nutzer aus China nun ein etwas merkwürdig anmutendes Gerücht in Umlauf gebracht. Demnach soll Apple das Display tatsächlich komplett rahmenlos gestalten und dazu die FaceTime-Kamera (die ja angeblich endlich auf 1080p aufgewertet werden soll) in einen Notch verbauen, wie man ihn vom iPhone kennt. Zudem sollen in dem Notch der TrueTone-Sensor und ein Mikrofon verbaut sein, wie ein Reddit-Nutzer ergänzt.

Selbstverständlich muss man bei derartigen Gerüchten mehr als vorsichtig sein. Heutzutage kann schließlich jeder so etwas in Umlauf bringen und bislang wurde die Meldung von noch keinem bekannten Leaker oder Experten bestätigt. Im Gegenteil, der Leaker DuanRui meldete sich bereits zu Wort und gibt zu bedenken, dass es sich bei der Meldung schlicht um einen Gag handeln könnte. Es stellt sich zudem die Frage, wie Apple den Notch softwareseitig behandeln würde, da er vermutlich in die Menüleiste hineinragen und dort Inhalte verbergen würde.

Auf der anderen Seite gibt der angesprochene Reddit-Nutzer zu bedenken, dass auch die erwarteten Displayauflösungen von 3.024 x 1.964 bzw. 3.456 x 2.234 Pixeln bei den neuen 14"- und 16"-Modellen ein Hinweis auf den mutmaßlich 74 Pixel großen Notch hindeuten würden. Zieht man diese nämlich von der Höhe der beiden Auflösungen ab, kommt man auf ein Seitenverhältnis von 16:10 was das von Apple bevorzugte und in der Vergangenheit genutzte Format ist.

Und da man ja weiß, dass bei Apple bekanntlich nicht unmöglich ist, kann man zumindest mal mit dem Gedanken spielen, wie sich ein Notch am MacBook Pro wohl so machen würde. Die Kollegen von MacRumors haben dazu mal beispielhaft das folgende Rendering erstellt. Platz für eure Meinung zu dem Thema findet sich in den Kommentaren.