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Apple veröffentlicht tvOS 15.1.1

Während sich tvOS 15.2 bereits in seiner Betaphase befindet, hat Apple am heutigen Abend ein weiteres Update für alle Nutzer eines Apple TV HD und Apple TV 4K veröffentlicht. Wie bereits an der nur geringfügigen Erhöhung der Versionsnummer auf 15.1.1 zu erkennen, handelt es sich bei der Aktualisierung um ein Fehlerkorrektur-Update. Da die Veröffentlichung nur eine Woche nach der Freigabe von tvOS 15.1 erfolgt, wird davon ausgegangen, dass das Update ein Problem im Zusammenhang mit dem amit eingeführten SharePlay beheben könnte. Offizielle Releasenotes stellt Apple jedoch nicht bereit.

Das Update kann wie gewohnt direkt auf dem Apple TV über die Einstellungen und dort im Bereich "System > Softwareupdates" angestoßen werden. Ist hier die automatische Aktualisierung aktiviert, installiert sich das Update in den kommenden Tagen automatisch.

 

Beats Fit Pro: Neue Fitness-Kopfhörer ab sofort in den USA erhältlich

Neben den neuen Farben für den HomePod mini gibt es heute einen weiteren Produktstart in Sachen Apple zu vermelden. Die bereits vor einigen Tagen geleakten Beats Fit Pro lassen sich in den USA inzwischen zum Preis von 199,99 Dollar bestellen. Wie bereits am Namen abzulesen, richten sich die neuen In-Ear Kopfhörer vor allem an den Sport-und Fitnessmarkt und sind nach IPX4-Rating gegen Schweiß und Spritzwasser geschützt. Sie verfügen über flexible Wingtips für einen sicheren Sitz im Ohr, eine aktive Geräuschunterdrückung samt Transparenzmodus, einen Adaptive EQ,  Unterstützung für Apples 3D Audio und einen H1-Chip für "Hey Siri" und eine schnelle Kopplung mit einem iOS-Gerät. Tester beschreiben die Beats Fit Pro dann auch als Fitness-Version von Apples AirPods Pro.

Die Wiedergabezeit mit einer Akkuladung gibt Apple bei aktivierter Geräuschunterdrückung oder im Transparenzmodus mit bis zu sechs Stunden an. Deaktiviert man die Funktionen, erhält man eine zusätzliche Stunde Wiedergabezeit. Selbstverständlich verfügen auch die Beats Fit Pro über ein Ladecase, welches (voll aufgeladen) Saft für weitere 21 Stunden bereithält.

Die Beats Fit Pro sind ab sofort in den USA in den Farben Stone Purple, Sage Gray, White und Black für 199,99 Dollar erhältlich. In China beginnt der Verkauf Anfang Dezember, weitere Länder folgen dann laut zugehöriger Pressemitteilung im kommenden Jahr.



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Neue Farben für den HomePod mini ab sofort in den USA verfügbar

Die Gerüchte vom Wochenende haben sich also bewahrheitet. Per Pressemitteilung hat Apple heute bekanntgegeben, dass die neuen Farben des HomePod mini ab sofort in den USA, Kanada und Mexiko über den Apple Online Store und auch in ausgewählten Apple Retail Stores verfügbar sind. In wenigen Stunden können dann auch Kunden in China, Hong Kong, Japan und Taiwan die neuen Farben bestellen. Für Deutschland, Österreich, Australien, Frankreich, Indien, Irland, Italien, Neuseeland, Spanien und Großbritannien bleibt Apple bei der Aussage, dass die Bestellungen später in diesem Monat möglich sein werden, ohne dabei weiterhin ein konkretes Datum zu nennen. Passend zum Verkaufsstart sind auch die ersten Unboxing- und Review-Videos des HomePod mini in orange, gelb und blau auf YouTube erschienen. Außer den neuen Farben ändert sich beim HomePod mini aus technischer Sicht jedoch nichts.



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Apple-Manager erklären, warum die neuen MacBook Pro nicht über Face ID verfügen

Zwar verfügen die neuen MacBook Pro nun auch über einen Notch, in diesem befindet sich jedoch im Gegensatz zum iPhone keine TrueDepth-Kamera, über die Face ID möglich wäre. In einem Interview mit dem Wall Street Journal haben sich nun verschiedene Apple-Manager unter anderem auch zu diesem Thema zu Wort gemeldet. So erklärt beispielsweise Tom Boger, seines Zeichens Vice President of iPad and Mac Product Marketing bei Apple, dass Touch ID am Mac besser geeignet sei, da der Nutzer die Hände in der Regel ohnehin bereits an der Tastatur habe. Auch bei den neuen MacBook Pro befindet sich der Touch ID Sensor in der rechten oberen Ecke der Tastatur auf dem Netzschalter.

Kritiker entgegnen allerdings, dass Face ID mindestens genauso gut geeignet sei, da der Nutzer ja auch vor dem Display sitze und den Mac somit mit einem Blick in die Kamera entsperren könnte. Genauso also, wie dies auch am iPhone oder iPad der Fall ist. Allerdings müssten hier vermutlich in der Tat noch verschiedene weitere Dinge berücksichtigt werden, beispielsweise wie man unbeabsichtigte Entsperrungen vermeiden könnte. Auch die Authorisierung von Zahlungen per Apple Pay müsste auf diese Weise zusätzlich abgesichert werden.

Ein weiteres, immer mal wieder diskutiertes Thema betrifft mögliche Touchaingaben auf dem Mac-Display. Hier wurde in den vergangenen Jahren oftmals gemutmaßt, dass Apple davor zurückschreckt, weil man damit die Verkäufe des iPad kanibalisieren könnte. In diese Richtung deuten auch die Aussagen von John Ternus, Apples Senior Vice President of Hardware Engineering, der eklärt, dass Apple mit dem iPad bereits den weltbesten Touch-Computer produzieren würde. Der Mac hingegen sei durch und durch für indirekte Eingaben per Maus, Tastatur und Trackpad konzipiert. aktuell sehe man keinen Grund, hieran etwas zu ändern.

Last but not least gingen die beiden Apple-Manager auch noch auf die Rolle rückwärts ein, die Apple mit dem Comeback von SD-Kartenslot, HDMI-Port und MagSafe-Ladeanschluss und auch mit dem Wegfall der ungeliebten Touch Bar zugunsten von klassischen Funktionstasten vollzogen hat. Boger erklärte hierzu, dass man bei Apple immer auf die Wünsche der Nutzer höre und man hatte das Gefühl, dass es an der Zeit sei, einiger der zuletzt getroffenen Design-Entscheidungen am Mac rückgängig machen müsse, um die Nutzer glücklich zu machen. Eine Aussage, die man durchaus als ein angenehmes Eingestehen von Fehlern deuten kann.

Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im November 500 MB Datenvolumen

Der November beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Nachdem das liebgewonnene 500 MB Datengeschenk im Sommer eine Pause eingelegt hatte, kehrt es nun offenbar wieder regelmäßig zurück. So schenkt der Magenta-Konzern seinen Bestandskunden aktuell wieder ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Alternativ kann man dies auch auf der Webseite https://pass.telekom.de tun. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Apples erstes Mixed-Reality-Headset könnte bereits kommendes Jahr erscheinen

Ein neues Wochenende, eine neue Ausgabe des Power On Newsletters, des Bloomberg-Kollegen Mark Gurman. Dieses Mal berichtet der Apple-Insider über das nun schon seit längerer Zeit diskutierte Mixed-Reality Headset, welches Apple in Vorbereitung haben soll. Seinen Informationen zufolge könnte es tatsächlich im kommenden Jahr auf den Markt kommen, wenngleich die Unsicherheiten auf dem weltweiten Chip-Markt diesen Plänen noch einen Strich durch die Rechnung machen könnten. Dieser erste Aufschlag Apples in dem neuen Marktsegment dürfte allerdings eher ein Nischenprodukt werden. So bestätigt auch Gurman nun noch einmal, dass Apple diverse hochwertige Chips, Displays und Sensoren in dem Headset verbauen wird, die letzten Endes wohl zu einem Preis von mindestens 3.000,- US-Dollar führen werden.

Gurman diskutiert zudem in seinem Newsletter, in welchem Einsatzbereich er das Headset am ehesten sieht. Hier bietet sich neben der Augmented Reality natürlich vor allem der Spielemarkt an, zu dem Apple trotz verschiedener Bemühungen auf dem Apple TV oder auch dem Mac nach wie vor keinen richtigen Zugang gefunden hat. Laut Gurman wird sich das Headset sowohl auf Augmented Reality als auch auf Virtual Reality verstehen, so dass der Spielemarkt durchaus ein Ziel für Apple sein könnte.

Wohlgemerkt soll es sich bei dem möglicherweise bereits kommendes Jahr erscheinenden Headset nicht um die ebenfalls gehandelte smarte Brille aus dem Hause Apple handeln. Diese wird ein oder zwei Jahre später erwartet und soll sich dann (vermutlich auch mit einem deutlich günstigeren Preis) an den Consumer-Markt richten.

Neue Musik von Adele stellt Rekorde bei Apple Music und Spotify auf

Popstar Adele feiert in diesem Jahr nach einer längeren Pause ihr Comeback und hat vor einigen Wochen nicht nur die neue Single "Easy on Me" veröffentlicht, sondern auch die Vorbestellungen für das neue Album "30" gestartet. Nun hat Apple bekanntgegeben, dass sowohl die Single als auch das Album neue Rekorde auf Apple Music aufgestellt haben. Demzufolge ist "30" nun das am häufigsten vorbestellte Album aller Zeiten auf der Streaming-Plattform und zudem auch noch das Album, für das es die meisten Vorbestellungen an einem einzelnen Tag gab.

Und nicht nur das. Laut Billboard hat "Easy On Me" auch auf Spotify einen neuen Rekord aufgestellt und war dort der am häufigsten gestreamte Song an einem einzelnen Tag. In einem zugehörigen Bericht vermeldet Billboard zudem, dass die Single auf Platz eins in den täglichen Top 100 Charts von Apple Music in 89 Ländern und 79 Städten lag. Darüber hinaus liegt sie weltweit seit ihrer Veröffentlichung auf dem ersten Platz der Top 100.

Günstige iTunes Karten bei Rossmann

Die neue Woche beginnt mit guten Nachrichten für alle Schnäppchenjäger: Es gibt wieder vergünstigte iTunes-Geschenkkarten. So sind es ab heute die Filialen der Drogeriemarktkette Rossmann, die die Karten mit einem Zusatz-Guthaben in Höhe von bis zu 20% auf den regulären Kartenwert anbieten. Dies gilt gestaffelt auf die Karten im Wert von € 25,- (10%), € 50,- (15%) und €100,- (20%). Aber Achtung: Die Aktion gilt nur bis Samstag, den 06. November 2021, bzw. solange der Vorrat reicht. Die Anzahl der Karten pro Kauf ist anscheinend nicht begrenzt. Man sollte also im Zweifel schnell sein, um noch rechtzeitig zuschlagen zu können. Schließlich haben die Karten ja kein Verfallsdatum. Der aufgedruckte Wert der Karten und das Zusatz-Guthaben können sowohl für Musik, als auch für Fernsehserien, Filme und Einkäufe im Mac- und iOS-AppStore genutzt werden. (mit Dank an alle Tippgeber!)

Achtung: Leider kann ich die Hinweise auf die günstigen iTunes-Karten nicht in jedem einzelnen Fall überprüfen. Checkt daher bitte vorher noch einmal ab, ob die jeweilige Filliale den Rabatt auch tatsächlich gewährt!