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Amazon Last-Minute-Angebote-Woche: Die Deals vom heutigen Donnerstag (u.a. mit Garmin vivosmart HR)

Bei Amazon findet aktuell die "Last-Minute-Angebote-Woche" statt. Dabei gibt es erneut jeden Tag im Fünfminutentakt neue Angebote ausgewählter Artikel zu teils drastisch reduzierten Preisen. Heutiges Highlight ist dabei der Garmin vívosmart HR+ Fitness-Tracker (ab 17:00 Uhr). Allerdings sollte man sich dabei durchaus beeilen, denn die Angebote gelten immer nur solange der Vorrat reicht. Traditionell befinden sich darunter auch jede Menge Artikel, die sich rund um das Apple-Universum drehen. In den vergangenen Jahren waren so unter anderem diverse Schutzhüllen, Zubehörprodukte oder auch Produkte aus dem Heimautomatisierungs- und Gesundheitsbereich mit iOS-Anbindung dabei. Ich werde diese Woche dahingehend begleitend, indem ich jeweils in einem morgendlichen Artikel auf die aus meiner Sicht interessantesten Artikel und ihre Startzeit hinweise. Solltet ihr Interesse an einem Artikel haben, freue ich mich natürlich über einen Kauf über meinen Affiliate-Link. Die aktuellen Preise gibt Amazon jeweils erst zu Beginn des Angebots bekannt. Und das hier sind die Angebote am heutigen Donnerstag:

Tagesangebote:

Mobiles Aufladen:

Connected Health:

Smart Home:

Auto-Zubehör für iPhone und iPad:

iPhone- und iPad-Zubehör:

Audio, Lautsprecher und Kopfhörer:

Mac-Zubehör und Software:

Diverses:

Kein Amazon Blitzangebot mehr verpassen mit der Blitzangebote Reminder App (kostenlos im AppStore) inkl. Suchfunktion und Kategorieauswahl!

iTunes Film-Adventskalender: Heute "Paddington" für nur € 3,99 in HD

Apple versüßt allen Filmfans den diesjährigen Dezember mit einer besonderen Aktion im deutschen iTunes Store. In Form eines "Adventskalenders" wird dabei bis zum 24. Dezember jeden Tag ein neuer Film im iTunes Store für 24 Stunden auf lediglich noch € 3,99 im Preis gesenkt. Hierfür erhält man dann die Kaufversion des Titels in HD-Qualität. Am heutigen Tag der Aktion handelt es sich dabei um den Kinderfilm Paddington (€ 3,99 im iTunes Store). Selbst wenn man aktuell keine Zeit hat, sich den Streifen zu Gemüte zu führen, kann ein Zuschlagen bei diesem Preis nicht schaden. Da es sich um die Kaufversion handelt, kann man den Film nach dem Kauf schauen wann man will und ihn auch jederzeit aus iCloud erneut kostenlos herunterladen. Viel Spaß!

Apple verhandelt angeblich mit Filmstudios über das Streamen aktueller Kinofilme

Während ein eigener Apple-Fernseher inzwischen wohl vom Tisch sein dürfte, arbeitet Apple weiter daran, das Angebot auf seinem Apple TV auszubauen und attraktiver zu machen. Laut Bloomberg könnte man dabei derzeit einen interessanten Deal einfädeln. So soll sich Apple in Verhandlungen mit verschiedenen Filmstudios, darunter Warner Bros, Universal Pictures und 21st Century Fox befinden, um aktuelle Kinofilme über das Apple TV schneller auf den heimischen Fernseher zu bringen. Im Gespräch ist dabei, dass man bereits zwei Wochen nach Kinostart in der Lage sein soll, die Filme auch auf der Set-Top Box zu leihen und zu streamen.

Vergleichbar sein soll dies dann mit den Exklusiv-Inhalten von Apple Music, bei denen man teilweise auch einige Zeit vor der eigentlichen Veröffentlichung auf die Musik per Stream zugreifen kann. Das Angebot mit den Filmen auf dem Apple TV könnte dabei durchaus das Potenzial haben, weitere Nutzer auf die Plattform zu ziehen, allerdings soll es aktuell noch Bedenken hinsichtlich der Verschlüsselung geben. Die Filmstudios sind sich nicht sicher, ob die per iTunes und Apple TV gestreamten Filme nicht schon zu einem frühen Zeitpunkt gecrackt und dann illegal weiterverteilt werden können.

Ein weiterer interessanter Aspekt dürfte die Preisgestaltung werden. So soll zumindest eines der Studios einen Preis von 25,- bis 50,- US-Dollar für das Streamen eines (!) aktuellen Films verlangen. Hiermit läge man deutlich über dem Preis eines Kinotickets und es bleibt abzuwarten, ob die Nutzer bereit wären, einen solchen Preis zu bezahlen.

[AUKEY-Adventskalender] Heute: AUKEY 2x Zoom-Objektiv für iPhone

Es ist Vorweihnachtszeit, die Zeit der Plätzchen, der Weihnachtsfeiern, der Weihnachtsmärkte und der Adventskalender. Und einen solchen biete ich in diesem Jahr auch gemeinsam mit dem bekannten Gadget-Hersteller Aukey an. Dabei gibt es jeden Tag ein ausgewähltes Produkt aus dem Portfolio des Anbieters bei Amazon per Rabattcode zu einem günstigeren Preis. Das heutige Angebot ist dabei das AUKEY 2x Zoom-Objektiv für iPhone (regulär € 20,99 bei Amazon). Das Objektiv verfügt über eine Universalklemme für alle iPhones und besteht aus optischem Glas und Aluminium. Mit dem beiliegenden Objektivdeckel ist das Objektiv stets geschützt und kann in der ebenfalls beiliegenden Tasche überall hin mitgenommen werden.

Um den Rabatt in Höhe von € 14,- in Anspruch zu nehmen, legt man den AUKEY 2x Zoom-Objektiv für iPhone in den Warenkorb und begibt sich zur Kasse, wo man vor dem Bezahlen den Amazon-Gutscheincode U3UHTCX9 eingibt. Dieser ist nur heute, am 08. Dezember 2016 gültig und reduziert den Preis auf € 6,99.

Apple veröffentlicht siebte Beta von iOS 10.2

Apple hat am gestrigen Abend ein wenig überraschend die inzwischen siebte Betaversion von iOS 10.2 für alle registrierten Entwickler und die Teilnehmer am Public Beta Programmveröffentlicht. Das neue Update folgt dabei lediglich zwei Tage nach der sechsten Vorabversion. Möglich ist, dass Apple hier bereits die für die finale Version angekündigten neuen Analysetools zur Untersuchung und Behebung der aktuellen Akkuprobleme mit dem iPhone 6s (und möglicherweise auch weiterer Modelle) integriert hat. In den ersten Betas von iOS 10.2 waren bereits verschiedene neue Funktionen enthalten, darunter die Rückkehr der Sternebewertung von Musik, neue Hintergrundbilder, ein neues 3D Touch Widget für die Videos-App, eine Einstellung um den letzten Kamera-Modus zu speichern, die angekündigte TV-App (nur in den USA), neue Emojis, eine SOS-Funktion oder auch ein neuer Effekt für iMessage.

Amazon Business für Geschäftskunden startet in Deutschland

Amazon befindet sich derzeit auf der Überholspur. Nicht nur dass man ab dem kommenden Jahr erste Gehversuche im Bereich der (Offline-)Supermärkte unternehmen wird, seit heute steht in Deutschland nun auch Amazon Business zur Verfügung. Der Dienst, der bereits im April 2015 in den USA gestartet war, richtet sich exklusiv an gewerbliche Kunden und bietet in diesem Zusammenhang unter anderem den Kauf auf Rechnung an, unterstützt mehrere Nutzer innerhalb eines Kontos, die Integration in Einkaufssysteme, Auftragsnummern und Genehmigungsprozesse und zeigt auch Netto-Preise an.

Die zum Start ausgegebene Pressemitteilung zitiert Amazons Senior Manager Business Deutschland Florian Böhne mit den Worten: "Viele gewerbliche Kunden bestellen bereits heute bei Amazon.de – jetzt kommen neue, auf sie zugeschnittene Funktionen hinzu. Dank des Kontos für mehrere Nutzer und der integrierten Genehmigungsprozesse können Unternehmen nun ganz leicht ihren kompletten Einkaufsprozess optimieren. Amazon Business bringt zudem all das, was Kunden von Amazon kennen und lieben: die größte Auswahl, schnellen Premiumversand und attraktive Preise."

Apple-Zulieferer Foxconn in Gesprächen zur Produktionsverlagerung in die USA

Der designierte US-Präsident Donald Trump hatte bereits lange vor seiner Wahl angekündigt, im Falle seiner Machtübernahme amerikanische Unternehmen notfalls über Strafabgaben dazu zu zwingen, wieder mehr in den USA statt in Fernost zu produzieren. Namentlich wurde von ihm dabei auch insbesondere Apple angesprochen. Bereits vor einigen Wochen sickerte hierzu durch, dass Apple offenbar bereits bei seinen Zulieferern Foxconn und Pegatron angefragt hatte, ob sie sich eine Produktionsverlagerung in die USA grundsätzlich vorstellen können. Während Pegatron dies kategorisch ausschließt, zeigte sich Foxconn offener, hab jedoch zu bedenken, dass hiermit deutliche Kostensteigerungen, vor allem im Personalbereich einhergehen würden.

Nun sieht es so aus, als würde die nächste Stufe in dieser Sache eingeläutet werden. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, soll sich Foxconn bereits in einer frühen Phase der Planungen für den Bau von Fertigungsstätten in den USA befinden. Die Kollegen von CNBC konnten hierzu ebenfalls bereits Informationen aufschnappen und präsentieren unter anderem den unten zu sehenden Schnappschuss der aktuell geplanten Investitionen. Demnach würde Foxconn nach aktuellem Stand der Planungen hierfür 7 Milliarden US-Dollar in die Hand nehmen und dadurch bis zu 50.000 neue Jobs innerhalb der nächsten vier Jahre in den USA schaffen. Konkretere Zahlen könne man erst nennen, nachdem man mit den zuständigen US-Behörden gesprochen habe, so Foxconn.

Apples iPhone dominiert auch in 2016 das Fotonetzwerk Flickr

Jahr für Jahr veröffentlicht Flickr seinen Jahresbericht, aus dem auch hervorgeht, welche Kameras hauptsächlich für die auf die Foto-Community hochgeladenen Bilder verantwortlich waren. Bereits in den vergangenen Jahren konnte sich hier stets das iPhone die Spitzenposition sichern. Dies liegt natürlich zum einen daran, dass man heutzutage das Smartphone eigentlich immer am Mann hat und Apple Flickr inzwischen tief in iOS integriert hat, zum anderen aber auch daran, dass die Qualität der mit dem iPhone geschossenen Bilder inzwischen einfach sehr, sehr gut ist. Insofern ist es nicht wirklich überraschend, dass Apple auch in 2016 wieder die Spitzenposition unter den Marken einnimmt. Aus dem aktuellen Flickr-Jahresbericht geht dabei hervor, dass satte 47% der auf Flickr hochgeladenen Bilder mit Apple-Geräten aufgenommen wurden. Auf Platz zwei und drei folgen mit Canon und Nikon zwei klassische Kamerahersteller mit 24% bzw. 18% Anteil.

Außerdem interessant: Unter den Top 10 verwendeten Geräten konnten sich gleich 8 iPhone-Modelle platzieren. Die Spitzenplätze werden dabei vom iPhone 6, dem iPhone 5s und dem iPhone 6s eingenommen. Während das iPhone 7 erst im September auf den Markt gekommen ist und dementsprechend noch nicht in die Top 3 vorstoßen konnte, ist es schon ein wenig überraschend, dass sich das iPhone 6s hinter dem iPhone 6 und dem iPhone 5s auf Platz 3 einreihen muss.