Das BACKPAD hatte ich bereits einige Male auf meinem Blog. Aktuell bietet sich dies mal wieder an, kann man das clevere Clean-Pad doch aktuell deutlich vergünstigt im Amazon Blitzangebot erworben werden. Für all diejenigen, die sich mit einer kompletten Schutzhülle für das iPhone nicht so recht anfreunden können, ist das BACKPAD die ideale Lösung. Hierbei handelt es sich um ein aus Deutschland stammendes Produkt, welches seinem Namen alle Ehre macht. Das BACKPAD ist quasi zwei Produkte in einem, nämlich ein Microfaser-Reinigungstuch für das Display und gleichzeitig ein Schutz für die Rückseite des iPhone, der kaum aufträgt, wie die beiden nachfolgenden Bilder bereits zeigen.

Die Maße des BACKPAD sind exakt an die Form des iPhone angepasst, wodurch es sich perfekt an die Rückseite anschmiegt. Und mit einer Stärke von gerade einmal 2 mm trägt es kaum auf, ist aber trotzdem stark genug, um dafür zu sorgen, dass die Unebenheit durch die hervorstehende Kamera beim iPhone 6, iPhone 6s und iPhone 7 ausgeglichen wird, wenn man das Gerät mit der Rückseite auf einen Oberfläche legt. Um das Display zu reinigen, entfernt man das BACKPAD einfach vom iPhone und kann das innenliegende Mikrofaser-Reinigungstuch hierfür verwenden. Ganz nebenbei hat man damit übrigens auch immer und überall ein praktisches Brillenputztuch mit dabei. Nach dem Reinigen pappt man das BACKPAD dann anschließend wieder auf die Rückseite und schon hat man auch diese wieder geschützt.
Derzeit ist das BACKPAD in zwei verschiedenen Größen verfügbar: Einmal für das iPhone 6, iPhone 6s bzw. iPhone 7 und einmal für das iPhone 5, iPhone 5s bzw. iPhone SE. Normalerweise mit € 24,50 bepreist, kann es in allen Größen derzeit über die folgenden Links im Blitzangebot zum Preis von nur noch € 16,57 bei Amazon bestellt werden:
Hinweis: Die im Artikel verwendeten Links zu den Produkseiten sind sogenannte Affiliante Links. Wer hierüber einkauft, unterstützt Flo's Weblog mit einem kleinen Prozentsatz des unveränderten Kaufpreises.
Schaut man einmal in den Apple Store, stellt man fest, dass die AirPods, Apples komplett kabellosen Bluetooth-Kopfhörer, nach wie vor nur mit einer Lieferzeit von sechs Wochen (!) zu haben sind. Warum dies so ist, darüber kann kontrovers diskutiert werden. Diejenigen, die bereits AirPods ihr Eigen nennen können, scheinen hiervon allerdings durchweg begeistert zu sein. In einer aktuellen Umfrage von Experian und Creative Strategies gaben unter 942 befragten AirPods-Besitzern 82% an, mit den Kopfhörern "sehr zufrieden" zu sein, während weitere 16% "zufrieden" sind, was zu einer Zufriedenheitsrate von insgesamt 98% führt. Dies ist laut Creative Strategies ein neuer Rekord für ein neues Produkt aus dem Hause Apple. Zum Vergleich: Das erste iPhone hatte im Jahr 2007 eine Zufriedenheitsrate von 92%, ebenso wie das iPad im Jahr 2010. Die Apple Watch kam vor zwei Jahren auf 97%.

Die Befragten wurden zudem um eine Einschätzung gebeten, ob sie die AirPods weiterempfehlen würden. Bei diesem als Net Promoter Score bekannten Wert kommen die AirPods auf eine Punktzahl von 75. Während dies auf den ersten Blick nach eher wenig klingt, kommt das iPhone im Vergleich auf 72 Punkte. Experten sehen in dieser Kategorie einen Wert von 50 als herausragend, alles über 70 als weltklasse an.
Apple hat in der vergangenen Nacht mal wieder einen neuen Werbeclip auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht. Im Fokus steht dabei erneut die Bokeh-Funktion der Dual Lens Kamera des iPhone 7 Plus. Unter dem Motto "With Portrait mode on iPhone 7 Plus, you can focus on what you love and leave everything else behind." ("Mit dem Porträtmodus des iPhone 7 Plus kannst du dich auf das konzentrieren, was du liebst und alles andere hinter dir lassen.") lernen sich in dem Clip "The City" zwei Menschen kennen und brechen anschließend zu gemeinsamen Abenteuern in der Stadt auf, die mit dem iPhone 7 Plus festgehalten werden.
YouTube Direktlink
Zum Start der neuen Woche gibt es mal wieder ein interessantes Angebot für alle Schnäppchenjäger: Es gibt wieder vergünstigte iTunes-Geschenkkarten. So sind es dieses Mal die Filialen der Supermarktkette REWE, die die Karten zum Sonderpreis verkaufen. Dabei erhält man in dieser Woche ein Zusatzguthaben in Höhe von 15% auf die Karten im Wert von € 25,-, € 50,- und € 100,-. Aber Achtung: Die Aktion gilt nur bis Samstag, den 06. Mai 2017, bzw. solange der Vorrat reicht. Die Anzahl der Karten pro Kauf ist anscheinend nicht begrenzt. Man sollte also im Zweifel schnell sein, um noch rechtzeitig zuschlagen zu können. Schließlich haben die Karten ja kein Verfallsdatum. Der aufgedruckte Wert der Karten und das Zusatz-Guthaben können sowohl für Musik, als auch für Fernsehserien, Filme und Einkäufe im Mac- und iOS-AppStore genutzt werden. (mit Dank an alle Tippgeber!)
Achtung: Leider kann ich die Hinweise auf die günstigen iTunes-Karten nicht in jedem einzelnen Fall überprüfen. Checkt daher bitte vorher noch einmal ab, ob die jeweilige Filliale den Rabatt auch tatsächlich gewährt!

Nur eine Woche nach der Veröffentlichung der vierten Beta-Versionen macOS 10.12.5 hat Apple am heutigen Abend die fünfte Vorabversionen des nächsten Betriebssystem-Updates für den Mac für registrierte Entwickler veröffentlicht. Wie sich schon an den Nachkommastellen abschätzen lässt und sich bereits nach den ersten Betas gezeigt hat, bringt die neuet Version keine neuen Funktionen mit, sondern kümmern sich vorrangig um kleinere Verbesserungen unter der Haube. Das heute veröffentlichte Update kann aktuell bereits von registrierten Entwicklern geladen werden. Die Teilnehmer am Public Beta Programm werden sich vermutlich noch ein wenig gedulden müssen, ehe es auch ihnen angeboten wird.
Nachdem in den vergangenen Wochen bereits mehrere, teils äußerst prominente Apps die Erweiterung für die Apple Watch aus ihrem Code entfernten, zieht nun eine weitere namhafte App nach. Zunächst fiel auf, dass sowohl eBay, als auch Amazon in ihren letzten Updates die Erweiterung entfernten, bemerkenswerterweise ohne dies in den Releasenotes zu erwähnen. Während eBay hierfür technische Probleme verantwortlich machte und in Aussicht stellte, dass die Erweiterung später zurückkehren könnte, gab es von Amazon bislang keinen Kommentar. Gleiches gilt nun auch für Google. Während die Funktion von Shopping-Apps auf der Apple Watch zugegebenermaßen extremst eingeschränkt ist, gelten Navigations-Apps als durchaus nützlich. Erst recht, seitdem die Apple Watch Series 2 auch einen eingebauten GPS-Chip besitzt. Insofern ist das Entfernen der Erweiterung von Google Maps (kostenlos im AppStore) für Apples Smartwatch mit dem letzten Update durchaus bemerkenswert. Möglicherweise tatsächlich ein sich abzeichnender Trend, wie ich bereits neulich in den Raum gestellt hatte.
UPDATE: Inzwischen ist Google dem Vorbild von eBay gefolgt und hat auf Twitter angekündigt, dass die Erweiterung für die Apple Watch in Zukunft zurückkehren könnte: "We removed Apple Watch support from our latest iOS release but expect to support it again in the future."
Apples Bargeldreserve ist inzwischen mindestens so berühmt/berüchtigt, wie das legendäre Festgeldkonto des FC Bayern. Wie das Wall Street Journal nun berichtet, hat Apples Reserve einen neuen Meilenstein erreicht. So beträgt der Kontostand inzwischen angeblich über 250 Milliarden US-Dollar oder mit anderen Worten eine viertel Billion (!) US-Dollar. Apple selbst wird diese Zahl aller Wahrscheinlichkeit auf dem morgigen Conference Call zur Bekanntgabe der aktuellen Quartalszahlen bestätigen. Der Wert an liquidem Geld auf Apples Konten liegt höher als der Marktwert von Unternehmen wie Wal-Mart oder Procter & Gamble. Ein anderer Vergleich: Der Wert ist höher als die Reserven an Fremdwährung von Großbritannien und Kanada vereint.
Während die gewaltigen Reserven natürlich ein Pfund sind, mit dem man wuchern kann, steigt dem Bericht zufolge auch der Druck auf Apple, dieses Geld nun langsam mal zu investieren, entweder in die Übernahme eines größeren Unternehmens oder in Form einer (Sonder-)Auszahlung an die Aktionäre. Als Beispiele von Unternehmen, die Apple theoretisch übernehmen könnte, werden unter anderem Tesla und Netflix genannt. Allerdings wird erwartet, inwieweit sich die Ankündigungen der Trump-Regierung auswirken, Bargeldreserven aus dem Ausland zu einem geringen Steuersatz in die USA zurückzuholen. Apples Reserven lagern zu über 90% außerhalb der USA.
Erst kürzlich hatte der Apple-Insider Sonny Dickson verlauten lassen, dass sich Apples Siri-Hardware in der finalen Designphase befindet und möglicherweise bereits auf der am 05. Juni beginnenden Entwicklerkonferenz WWDC vorgestellt wird. In dieselbe Kerbe schlägt nun auch der KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo, der die Wahrscheinlichkeit hierauf auf über 50% beziffert. In jedem Fall soll das Gerät in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen und offenbar im High-End Segment angesiedelt sein. Daher dürfte der Preis auch über den aktuell für den Amazon Echo aufgerufenen 179,- US-Dollar liegen. Auf der technischen Seite soll AirPlay-Technologie zum Einsatz kommen, was eine Anordnung von einem Subwoofer und bis zu sieben Satelliten möglich machen würde. Die Rechenleistung des Geräts soll vergleichbar mit der eines iPhone 6 oder iPhone 6s (!) sein. (via MacRumors)
Den Informationen von Sonny Dickson zufolge soll im Inneren eine Variante von iOS zum Einsatz kommen und das Gerät äußerlich einem mit Mesh überzogenen Mac Pro ähneln. Unklar ist noch, ob das Gerät auch über eine eingebaute Kamera verfügt, wie CNET vor einigen Monaten spekulierte. Damit würde Apple mit dem Amazon Echo Look gleichziehen, der in der vergangenen Woche vorgestellt wurde.