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iPhone-Nutzer in den USA gaben in 2020 im Schnitt 138,- Dollar im AppStore aus

Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, wie viel Geld ihr im Jahr für Apps ausgebt? Ich nicht. Aber vermutlich wird es sich bei den meisten irgendwie in etwa in dem Rahmen bewegen, den die Analysten von Sensor Tower nun für die USA errechnet haben. Dabei kam heraus, dass die dortigen iPhone- und iPad-Nutzer im vergangenen Jahr im Schnitt 138,- Dollar für Premium-Apps und In-App Käufe ausgegeben haben und damit 38% mehr als noch in 2019. Der Anstieg verwundert dabei natürlich nur bedingt, schließlich stand das zurückliegende Jahr stark unter dem Eindruck der Corona-Pandemie und der damit verbundenen noch stärkeren Nutzung von Smartphones, Tablets und Co. Die neue Marke ist dann auch wenig überraschend ein neuer Rekordwert seit Bestehen des AppStore.

Wie auch kürzlich schon berichtet, liegen vor allem Spiele und die Unterhaltungs-Kategorie der Apps auch weiterhin in der Gunst der Nutzer ganz weit vorne. Innerhalb der Spiele-Kategorie konnten vor allem die Puzzler kräftig punkten, zu denen unter anderem Titel wie Candy Crush Saga oder Gardenscapes gehören.

Neue Details zum erwarteten kleineren Notch am diesjährigen iPhone

Tja, ob das nun wirklich der Wahrheit entspricht oder einfach nur auf den aktuell ohnehin schon kursierenden Gerüchten basiert, werden wir vermutlich endgültig erst im Herbst erfahren. In jedem Fall sind bei den japanischen Kollegen von MacOtakara aktuell Bilder aufgetaucht, auf dem ein von einem 3D-Drucker erstellter Dummy eines 6,1" iPhone 13 Pro zu sehen sein soll. Auffällig ist dabei natürlich direkt der schmalere Notch sowie die neuen Positionen der Ohrmuschel des Telefons und der Frontkamera. Dies stimmt mit den bereits kürzlich gesichteten Displaygläsern überein, auf denen ähnliche Veränderungen zu sehen waren. Sollte sich dies bewahrheiten, würde Apple die Ohrmuschel ein Stück nach oben, in den schmalen Rahmen des Displays versetzen und den Notch hierdurch schmaler aber tiefer werden lassen.

Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, würde auch die FaceTime-Kamera auf die linke Seite innerhalb des Notchs wandern. Aktuell befindet sie sich noch rechts von der Ohrmuschel. Die japanischen Kollegen liefern passenderweise auch gleich die angeblichen neuen Maße des Notchs, der beim iPhone 13 Pro nun 5,35 mm tief werden soll (5,30 mm beim ?iPhone 12 Pro?) und 26,80 mm breit (34,83 mm beim iPhone 12 Pro).

Bei Apple schon seit iOS 9 aktiv: Google schränkt den Zugriff auf installierte Apps unter Android ein

Wenn es um das Thema Datenschutz geht, ist iOS das mit Abstand sicherere System im Vergleich mit Android. Dies wird dieser Tage mal wieder deutlich anhand der mit iOS 14.5 anstehenden Einführung der sogenannten "App Tracking Transparency", gegen die unter anderem Facebook, teilweise aber auch Google bereits Sturm gelaufen sind. Allerdings hat man beim Suchmaschinengiganten inzwischen wohl auch eingesehen, dass die Nutzer immer datenschutzbewusster werden und wird demnächst eine Maßnahme einführen, die es bei Apple schon seit iOS 9 aus dem Jahr 2015 gibt.

Wie die Kollegen von XDA-Developers berichten, arbeitet Google aktuell an Veränderungen an seiner "Developer Program Policy", die es künftig eiinschränken wird, welche Apps auf die komplette Liste von installierten Apps auf einem Android-Gerät zugreifen dürfen. Wie die Kollegen von Ars Technica ergänzen, lassen sich aus den installierten Apps verschiedene Rückschlüsse auf die Präferenzen des Nutzers ziehen, wie unter anderem zum Thema Dating oder auch zu politischen Einstellungen. Künftig wird Google die Liste der installierten Apps als "persönliche und sensible Daten" einstufen und ab dem 05. Mai die oben genannten Einschränkugen umsetzen.

Apple hatte eine ganz ähnliche Maßnahme mit iOS 9 eingeführt, als man entdeckte, dass Apps wie unter anderem Twitter und Facebook eine Inter-App Kommunikations-API dazu missbraucht hatten, um zu erfahren, welche Apps ein Nutzer installiert hat und hierauf basierend ihre Werbung zu personalisieren.

Verlässlicher Leaker berichtet von größeren Displays beim kommenden iMac

Wenn Apple in diesem Jahr seine iMac-Familie aktualisiert, dürften darin nicht nur Apple Silicon Prozessoren verbaut sein, auch äußerlich wird sich wohl erstmals seit 2012 einiges tun. So soll der iMac in einem komplett neuen Design erstrahlen, welches wohl größere Anleihen beim Pro Display XDR nehmen wird. Und auch bei der Displaygröße könnte es Änderungen geben. Verkauft Apple das Gerät aktuell in den Größen 21,5" und 27", berichtet der in der Regel zuverlässige chinesische Leaker l0vetodream aktuell, dass die Displaydiagonalen bei den diesjährigen iMacs größer werden sollen. Die Tweets von l0vetodream sind zwar inzwischen geschützt, die Übersetzung ins Englische lautet aber in etwa: "The iMac’s screen is really big, bigger than the biggest one".

Freilich ist der Leaker nicht die erste Quelle, die von neuen Displaygrößen beim iMac berichtet. Diese Neuerung wurde bereits mehrfach in den vergangenen Monaten ins Spiel gebracht. Auch welche neuen Größen es im Endeffekt jedoch hinauslaufen wird, steht momentan noch in den Sternen.

Flo’s Weblog wünscht frohe Ostern!

Kinder, wie die Zeit vergeht, es ist doch tatsächlich schon wieder Ostern. In diesem Jahr ist es jedoch kein "normales" Ostern. Statt euch wie gewohnt schöne Stunden im Kreise von Freunden und Familie zu wünschen, lautet die Devise in diesem, wie auch schon im vergangenen Jahr "Social Distancing". Wir stecken nach wie vor in einer Situation, die niemand von uns mag und so wohl auch niemand je erwartet hatte. Dennoch ist es keine Situation in der man den Kopf in den Sand stecken, sondern das Beste aus ihr machen sollte. In diesem Sinne wünsche ich euch auch in diesem Jahr ein frohes Osterfest! Lasst euch nicht grämen oder unterkriegen, sondern denkt immer daran, dass es auch im kommenden Jahr wieder Ostern geben wird und man für das Zusammenkommen von Freunden und Familie eigentlich auch gar keinen Anlass braucht. Also, lasst es euch gut gehen!

Vielen Dank auch für die verschiedenen Ostergrüße, die mich von euch bereits auf unterschiedlichstem Wege erreicht haben! Ich habe mich sehr darüber gefreut! Erfahrungsgemäß gibt es während der Feiertage eher weniger über Apple-News zu berichten. Ich werde mich aber natürlich bemühen, trotzdem aktuell zu sein, sollte sich irgendetwas Interessantes ergeben. In diesem Sinne euch allen eine schöne, sorgenfreie Osterzeit! Und vor allem: Bleibt gesund!

Persönliche Daten von über 500 Millionen Facebook-Nutzern tauchen in Hacker-Forum auf

Ja, man muss sich ja quasi auf die Seite von Facebook schlagen, wenn das soziale Netzwerk gegen die neuen Anti-Tracking-Maßnahmen von Apple wettert. Wenn die eigenen Daten irgendwo gut aufgehoben sind, dann sicherlich bei Mark Zuckerberg. Okay, es kann natürlich immer mal passieren, dass diese Daten auch mal freizugänglich irgendwo im Internet auftauchen. So, wie beispielsweise gerade geschehen bei den Daten von mehr als 500 Millionen Facebook-Nutzern, die in einem Hacker-Forum gelandet sind, wie Business Insider berichtet.

Die Datenbank enthält unter anderem die kompletten Namen, Facebook IDs, Orte, Geburtsdaten, Telefonnummern und E-Mail Adressen einer halben Milliarde Menschen auf der ganzen Welt und könnte potenziell für weitere Angriffe und Social Engineering genutzt werden, wie der CTO von Hudson Rock, Alon Gal erläutert:

"A database of that size containing the private information such as phone numbers of a lot of Facebook's users would certainly lead to bad actors taking advantage of the data."

Während Passwörter und weitere besonders sicherheitskritische Daten wohl nicht zugänglich sind, kann mit den erbeuteten Informationen natürlich dennoch eine Menge Schindluder getrieben werden. Facebook kann hiergegen zunächst einmal nicht viel machen, außer seine Nutzer zu warnen.

Apple CEO Tim Cook zeigt sich schockiert von der Kritik an der kommenden "App Tracking Transparency"

Gestern hatte ich bereits darauf hingewiesen, dass Apple inzwischen dazu übergegangen ist, Apps abzulehnen, die der mit iOS/iPadOS 14.5 kommenden "App Tracking Transparency" widersprechen. Hier hinter verbirgt sich die Verpflichtung für Entwickler, künftig in ihren Apps ein Popup anzuzeigen, falls sie in ihren Apps Code verwenden, der ein Cross-Site-Tracking des jeweiligen Users ermöglicht. Hierüber sollen die Nutzer dann die Möglichkeit haben, selbst zu entscheiden, ob sie dies zulassen wollen oder nicht. Zu den größten Gegnern dieser Neuerung gehört naturgemäß Facebook, das bereits öffentlich dagegen Sturm gelaufen ist. In einem am Monat in der New York Times erscheinenden Interview bezieht Apple CEO Tim Cook unter anderem hierzu nun Stellung.

Cook erklärt dabei unter anderem, er sei schickiert darüber, wie viel Kritik sein Unternehmen wegen der kommenden Neuerung in den vergangenen Monaten hat einstecken müssen. So argumentiert Facebook, dass Apple mit dem Schritt vor allem kleineren Unternehmen schaden würde, die auf personalisierte Werbeeinblendungen angewiesen sind und diese mit ATT deutlich weniger effektiv sein werden. Doch auch Facebook selbst sei von den neuen Abfragen betroffen. Hierauf von der Interviewerin Kara Swisher angesprochen erklärt Cook:

"All we're doing, Kara, is giving the user the choice whether to be tracked or not. And I think it's hard to argue against that. I've been shocked that there's been pushback on this to this degree."

Damit schlägt Cook in dieselbe Kerbe, die ich auch bereits mehrfach angemerkt habe: Allein die Tatsache das Facebook gegen die neuen Abfragen wettert zeigt eigentlich schon, dass man sich durch die Einblendung des Popups ertappt fühlt und man sich sehr wohl darüber bewusst ist, dass ein Großteil der Nutzer das Tracking eigentlich nicht möchte. Zudem wird das Tracking mit den Abfragen ja nicht per se unterbunden, der Nutzer bekommt lediglich die Gelegenheit, hierüber zu entscheiden.

Das komplette Interview mit der New York Times erscheint wie gesagt am Montag. Darin äußert sich Tim Cook dann auch außerdem zur Entfernung der Parler-App aus dem AppStore nach dem Sturm auf das Capitol Anfang des Jahres.

Apple führt John Ternus nun als Senior Vice President of Hardware Engineering auf seinen Webseiten

Ein kurzer Blick in Apples Personalabteilung. Dort hatte Apple bereits im Januar angekündigt, dass der bisherige Senior Vice President of Hardware Engineering Dan Riccio in eine neue Rolle wechseln werde, in der er ein nicht näher spezifiziertes Projekt leiten wird. Spekuliert wurde seinerzeit bereits, dass Riccio die Leitung des Apple Car Projekts oder der Arbeit an Apples AR/VR Headsets übernommen haben könnte. Die bisherige Position Riccios wurde von John Ternus übernommen, was sich nun auch auf den Apple-Webseiten einsehen lässt, auf denen das Unternehmen den eigenen Vorstand vorstellt. Ternus arbeitet bereits seit 2001 bei Apple und wurde seit 2013 als Vice President of Hardware Engineering geführt. Apple stellt ihn auf der Webseitemit den folgenden Worten vor:

John Ternus is Apple's senior vice president of Hardware Engineering, reporting to CEO Tim Cook. John leads all hardware engineering, including the teams behind iPhone, iPad, Mac, AirPods, and more.

John joined Apple's Product Design team in 2001 and has been a vice president of Hardware Engineering since 2013. Throughout his tenure at Apple, John has overseen hardware engineering work on a variety of groundbreaking products including every generation and model of iPad, the latest iPhone lineup, and AirPods. He has been a key leader in the ongoing transition of the Mac to Apple silicon.

Prior to Apple, John worked as a mechanical engineer at Virtual Research Systems. He holds a bachelor's degree in Mechanical Engineering from the University of Pennsylvania.