Ein Thema, welches seit Jahren diskutiert wird, welches aber mal in die eine, mal in die andere Richtung ausschlägt ist das sagenumwobene Apple Car, auch als "Project Titan" bekannt. Immerhin konnte Apple nun das dahinterstehende Team personell verstärken. Wie Bloomberg berichtet, hat sich Apple die Dienste des ehemaligen Tesla-Direktors für Autopilot-Software, Christopher Moore gesichert. Moore gilt in der Szene als Experte, der auch mal seinem ehemaligen CEO Elon Musk widersprach, als der gegenüber der US-amerikanischen Automobilbehörde DMV äußerte, dass man ein autonomes Fahren nach Level 5 innerhalb weniger Jahre erreichen könnte.
Auch nach der Verpflichtung ist allerdings nach wie vor unklar, in welche Richtung Apple das Projekt verfolgt. Während es zunächst hieß, dass man in Cupertino ein vollwertiges selbstfahrendes Auto entwickeln würde, hieß es später, man arbeite lediglich an einer entsprechenden Software, ehe erneut eine Drehung um 180° erfolgte und doch wieder ein komplettes Auto entstehen sollte. Moore könnte freilich in beide Richtungen bei Apple eingesetzt werden.
Meross, der Hersteller von günstigen aber qualitativ empfehlenswerten HomeKit-Produkten, ist aktuell mal wieder mit einem neuen Gadget am Start. Konkret handelt es sich dabei um eine neue Version der Schreibtischlampe mit HomeKit-Anbindung. Diese setzt das Konzept der Vorgänger-Generation konsequent fort und setzt auf ein stylisch-schlankes Design, eine verbessertes Lichtspektrum zwischen 2.700 und 6.000 Kelvin und ein neues, touchbasiertes Bedienfeld im Sockel. Während sich die Lampe komplett hierüber bedienen lässt, kann sie aber natürlich dank HomeKit auch mit Apples Home-App und per Siri-Sprachbefehl steuern. Die neue Schreibtischlampe von Meross kann ab sofort über den folgenden Link zum Preis von € 53,80 (bei aktiviertem Rabattcoupon auf der Produktseite) bestellt werden: Meross smarte Schreibtischlampe mit HomeKit

Mit der Vorstellung seiner M-Serien Prozessoren hat Apple den Markt komplett von hinten aufgerollt und den bisherigen Platzhirschen Intel rechts überholt. Dabei geht der Blick natürlich nicht nur auf die reine Leistungsfähigkeit der Chips, sondern vor allem auch auf ihre Energieeffizienz. Vergangene Woche nun hat Intel die ersten Prozessoren der 12. Generation aus seiner "Alder Lake" Reihe vorgestellt. Mit dabei sind sechs neue Chips für Desktop-Computer, inkl. des High-End i9-12900K, einem 16-Kern Prozessor mit 8 Performance- und 8 Effizienz-Kernen. Selbstverständlich interessiert hier, wie sich die neuen Intel-Chips im Vergleich mit den Apple Silicon Prozessoren M1 Pro und M1 Max schlagen.
Den ersten Geekbench 5 Benchmarks für den Core i9-12900K zufolge, ist dieser knapp 1,5 Mal schneller als der M1 ProMax im Multi-Core-Betrieb. Hier erreicht der neue Intel-Chip starke 18.500 Punkte gegenüber 12.500 Punkten beim M1 Pro/Max. Die Technik-Spezialisten von AnandTech werfen für alle technisch interessierten Leser einen genaueren Blick auf die Werte. Während der Intel Core i9 Prozessor also durchaus um einiges schneller ist als der Apple M1 Pro/Max, ist er auf der anderen Seite erwartungsgemäß auch deutlich energiehungriger. Intel selbst gibt an, dass der Prozessor bis zu 125 Watt im Betrieb unter Standardfrequenzen benötigt, im Turbo Boost Betrieb können es sogar bis zu 241 Watt sein.
Unterdessen scheint auch der Core i7-12700K Prozessor aus der "Alder Lake" Reihe schneller als der M1 Pro/Max Chip zu sein, wie auch hier erste Geekbench-Ergebnisse zeigen. Auch dieser Chip benötigt dafür aber mehr Energie. Damit dürfte Apples Aussage bei der Ankündigung des Umstiegs von Intel auf selbstdesignte Prozessoren weiter Bestand haben, dass man vielleicht nicht die generell schnellsten Prozessoren auf dem Markt baut, aber die effizientesten. Hierbei spricht man dann von der sogenannten "Performance pro Watt".
In den vergangenen Tagen machten Meldungen die Runde, wonach die Installation von macOS Monterey bei einigen Mac-Modellen mit T2-Chip dazu führte, dass diese nur noch einen schwarzen Bildschirm anzeigten und sich anschließend auch nicht mehr zum Leben erwecken ließen. Wie nun klar ist, hat sich Apple hinter den Kulissen mit dem Thema befasst und den auslösenden Fehler gefunden. In der Tat steckte offenbar ein Bug in der in macOS Monterey steckenden aktualisierten Firmware für den T2-Chip, der das Problem auslöste. In aktuellen Versionen von macOS Monterey ist dieses Problem mit der BridgeOS Firmware laut Apple nun behoben. Ist man bereits betroffen, solle man sich an den Support wenden, wo einem bei der Wiederbelebung des Macs geholfen wird.
Macs with M-Serien Chips waren von dem Problem nicht betroffen, da diese nicht über einen separaten T2-Chip verfügen, weil dieser in den Prozessor integriert ist. Zu den möglicherweise betroffenen Macs mit T2-Chip gehören all diejenigen, die zwischen 2017 und 2020 hergestellt wurden. Aktualisiert man jedoch nun seinen Mac, erhält man das von Apple korrigierte Monterey-Update und sollte nicht in das Problem laufen.
Apple hat zusätzlich zu seinem bereits liebgewonnenen "Movie Mittwoch" nun auch den "Blockbuster fürs Wochenende" ins Leben gerufen. Dabei wird jedes Wochenende ein ausgewählter Film aus dem iTunes-Sortiment für 24 Stunden zum Sonderpreis von nur € 0,99 in HD-Qualität zum Leihen angeboten. In dieser Woche handelt es sich um den actiongeladenen Kriegsfilm Midway - Für die Freiheit von Roland Emmerich, den man zum Sonderpreis von € 0,99 erhält. Nachdem man den Leih-Film geladen hat, kann er innerhalb von 30 Tagen angeschaut werden. Wie immer bei geliehenen Filmen aus dem iTunes Store gilt: Hat man hiermit einmal begonnen, muss man ihn innerhalb von 48 Stunden beenden.

Darüber hinaus lässt sich den Action-Streifen The Marksman - Der Scharfschütze mit Liam Neeson nur über das Wochenende zum Preis von € 6,99 käuflich im iTunes Store erwerben. Einmal gekaufte Filme lassen sich jederzeit erneut aus dem iTunes Store herunterladen und sind auf allen verbundenen Geräten uneingeschränkt nutzbar.

Mit "Greyhound" konnte sich Apple im vergangenen Jahr einen der ersten echten Blockbuster exklusiv für seinen Streamingdienst Apple TV+ sichern und sogar eine Oscar-Nominierung einheimsen. In der Hauptrolle: Hollywood-Star Tom Hanks. Eben jener Tom Hanks kehrt nun auch in einem weiteren Film exklusiv auf Apple TV+ zurück und ganz offensichtlich spekuliert Apple mit dem Science-Fiction Streifen "Finch" auf eine weitere Oscarnominierung. Die Handlung dreht sich um einen Mann, einen Roboter und einen Hund, die gemeinsam eine etwas sonderbare Familie bilden. Hanks ist dabei in die Rolle des titelgebenden Protagonisten Finch, einen Roboterbauer, der nach einer Naturkatastrophe mehr als ein Jahrzehnt in einem Bunker unter der Erde verbracht hat und einer der wenigen Überlebenden ist zu sehen. "Finch" kann ab sofort auf Apple TV+ gestreamt werden.
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Dass Apple mit den selbstdesignten Apple Silicon Prozessoren in völlig neue Dimensionen bei Prozessoren für seine Geräte vorgestoßen ist, dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Und das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. So wollen die Kollegen von The Information eine Roadmap in die Finger bekommen haben, aus der hervorgeht, welche Pläne Apple mit seinen Chips in den kommenden Jahren so hat. Konkret geht es dabei um Nachfolger der ersten Generation der M-Serien Chips M1, M1 Pro und M1 Max, die aktuell von TSMC im 5nm Verfahren gefertigt werden.
Dem Bericht zufolge soll auch die zweite Generation der Apple Silicon Chips noch nach diesem Verfahren, allerdings in einer verbesserten Variation gefertigt werden. Diese neuen Prozessoren sollen dann über zwei sogenannte Dies verfügen, auf denen dann auch entsprechend mehr Prozessorkerne Platz finden würden.
Der nächste ganz große Wurf soll dann aber mit der dritten Generation der M-Serien Chips folgen, von denen einige Varianten bereits im 3nm Verfahren von TSMC gefertigt werden und dann sogar über drei Dies verfügen sollen. Es wird momentan davon ausgegangen, dass TSMC bis 2023 in der Lage sein wird, zuverlässig Chips im 3nm Verfahren für Apple zu fertigen, die dann sowohl im Mac als auch im iPhone zum Einsatz kommen sollen. Dies könnte dann dazu führen, dass bis zu 40 Prozessorkerne auf den M-Serien Chips der dritten Generation Platz finden. Zum Vergleich: Der M1 Chip verfügt aktuell über eine 8-Kern CPU, der M1 Pro/Max über 10-Kern CPUs, während der aktuelle High-End Mac Pro mit einem Intel Xeon W Prozessor mit bis zu 28 Kernen bestückt werden kann. A propos Mac Pro. Hierzu erklärt der Bericht, dass ein erstes Apple Silicon Modell dieses Rechners eine Variation des M1 Max Chips enthalten soll, der über mindestens zwei Dies verfügt.
Für den Fall das ihr noch auf einen günstigen Moment gewartet habt, um euch Apples AirTags zuzulegen, ist diese Gelegenheit nun mal wieder gekommen. Bei Amazon erhält man aktuell den Viererpack, der bei Apple normalerweise mit € 119,- zu Buche schlägt, für nur gut € 96,-, wenn man zusätzlich zum aktuellen Preis auch noch den Rabattcoupon auf der Produktseite aktiviert. Heruntergerechnet auf den einzelnen AirTag kostet dieser demnach gut € 24,-, was ebenfalls deutlich günstiger als die von Apple verlangten € 35,- ist. Die AirTags lassen sich an allen möglichen Dingen befestigen, woraufhin sie über Apples "Wo ist" Netzwerk geortet und dank des U1-Chips sogar punktgenau aufgespürt werden können. Dies gilt auch in Innenräumen. Der folgende Link führt direkt zum Angebot: AirTags 4-er Pack bei Amazon

Und werdie Airtags auch noch mit einem coolen Anhänger an seinen Gegenständen befestigen möchte, findet hierzu passendes Zubehör vom für solche Ideen bekannten Hersteller elago. Dieser verpackt die AirTags wahlweise im Design des iPod shuffle oder eines SNES-Controllers. Die beiden Anhänger können ebenfalls über die folgenden Links bei Amazon bestellt werden:
