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Galaxy Tab S4: Samsung präsentiert seinen Konkurrenten für das iPad Pro

Während die Apple-Gemeinde mit Spannung Apples neue Generation des iPad Pro erwartet, welches wohl in diesem Herbst mit einem extrem schmalen Rahmen um das Display, ohne Homebutton und mit Face ID auf den Markt kommen wird, hat Samsung mit dem Galaxy Tab S4 nun seinen direkten Konkurrenten angekündigt. Wie auch das iPad Pro, positioniert Samsung sein neues Tablet als Laptop-Ersatz, mit dem sich jede Menge Produktivtätigkeiten erledigen lassen sollen. Hierzu hat Samsung auch erstmals in einem Tablet seine DeX-Dockinglösung verbaut, mit der sich mobile Geräte mit einer Tastatur, Maus und einem Monitor per USB-C, HDMI und USB-A verbinden lassen. Passend hierzu bietet Samsung auch ein "Book Cover Keyboard" für das Galaxy Tab S4 an, durch den sich das Tablet in einen vollwertigen Rechner verwandeln lassen soll. Was bei Apple der Apple Pencil ist, ist beim Galaxy Tab S4 der S Pen, ein Eingabestift, der auch im Lieferumfang des Geräts enthalten ist.

Im Inneren des Galaxy Tab S4 setzt Samsung auf einen Qualcomm Octa-Core Snapdragon 835 Prozessor, 4 GB RAM, 64 GB bis 256 GB Speicherkapazität, einen microSD-Slot, eine 13 Megapixel-Kamera auf der Vorder- und Rückseite und einen 7.300 mAh Akku, der eine Wiedergabezeit bei Videos von bis zu 16 Stunden liefern soll. zum Vergleich: Das iPad Pro liegt hier bei 10 Stunden. Beim Display verbaut Samsung ein 16:10 AMOLED-Panel. Zudem setzt man bei der Nutzerauthentifizierung voll und ganz auf die hauseigene Gesichtserkennung und einen Iris-Scanner.

Preislich liegt das Galaxy Tab S4 bei 650,- US-Dollar für 64 GB Speicher und 750,- US-Dollar für 256 GB Speicher und damit in derselben Klasse wie auch das 10,5" iPad Pro. Das neue Tablet geht am 10. August in den Verkauf.



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Erste Search Ads tauchen im deutschen AppStore auf

Im vergangenen Monat hatte Apple bereits angekündigt, dass man seine Search Ads ab dem 01. August unter anderem auch nach Deutschland bringen wird. Bislang standen die Search Ads bereits in den USA, Australien, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Großbritannien und der Schweiz zur Verfügung, neben Deutschland kommen seit gestern auch Frankreich, Italien, Japan, Südkorea und Spanien hinzu, was die Anzahl der Länder auf 13 bringt. Nun ist es soweit und die ersten Werbeeinblendungen tauchen im deutschen AppStore auf, wie im Beispiel unten für meine App AnyFont (€ 2,29 im AppStore) zu sehen.

Auf uneingeschränkte Gegenliebe stießen die Search Ads bislang allerdings nicht. Vor allem die nicht immer deutlich erkennbare Abhebung der normalen Suchergebenisse im AppStore wurde immer mal wieder kritisiert. Die Search Ads tauchen am oberen Rand der Liste auf, werden bläulich hinterlegt und mit einem klinen Zusatz "Ad" gekennzeichnet.

Anleitung: So entfernt man den Siri-Button aus der Touch Bar des MacBook Pro

Ich war in diesem Jahr mal wieder mit einem neuen MacBook Pro an der Reihe und habe entsprechend bei den im vergangenen Mopnat neu vorgestellten Modellen mit 15"-Display zugeschlagen. Damit steht bei mir auch erstmals ein MacBook mit Touch Bar auf dem Schreibtisch. Die Benutzung fühlt sich zugegebenermaßen noch ein wenig umständlich und ungewohnt an, aber man gewöhnt sich ja an alles. Was mich allerdings wirklich nervt ist, dass ich nur allzu oft auf den rechts auf der Touch Bar eingeblendeten Siri-Button komme, wenn ich die darunter brfindliche Backspace-Taste betätigen möchte. Und das, obwohl ich Siri auf all meinen Geräten, also auch auf dem neuen MacBook deaktiviert habe.

Die Folge ist das penetrante Auftauchen eines Fensters, welches mich zur Aktivierung von Siri auffordert. Schnell entstand also der Wunsch, den Siri-Button aus der Touch Bar zu entfernen. Stellt sich nur die Frage, ob dies überhaupt geht. Die Antwort lautet: Ja! Und da ich vermutlich nicht alleine mit meinem Anliegen dastehe, hier eine kurze Anleitung, wie dies funktioniert.

Die gesuchte Einstellung findet sich in den Systemeinstellungen im Bereich "Tastatur". Dort finden wir im unteren Bereich einen Button namens "Control Strip anpassen".

Bei Betätigung des Buttons erscheint am unteren Bildschirmrand eine Übersicht über für die Touch Bar zur Verfügung stehende Elemente. Mit der Maus kann man aber auch quasi bis auf die Touch Bar selbst fahren, wobei der jeweilige Button über dem man sich gerade befindet optisch hervorgehoben wird. Hier bewegt man sich auf den Siri-Button, hält die Maustaste gedrückt und zieht den Button entweder aus der Touch Bar heraus in die Übersicht der Elemente oder schiebt ihn auf der Touch Bar ganz nach links in den dort erscheinenden Mülleimer. Letzteres kann übrigens auch wahlweise direkt mit dem Finger auf der Touch Bar geschehen.

Voilá, weg ist der Siri-Button!

Neues Icon aus iOS 12 deutet auf das neue Design des 2018er iPad Pro hin

Es sind immer wieder die kleinen Fundstücke aus den Betaversionen von Apples Betriebssystemen, die gute Hinweise auf künftige Entwicklungen geben. So haben aktuell mal wieder die Kollegen von 9to5Mac einen Hinweis auf das Design der kommenden iPad Pro Modelle gefunden. In den Tiefen der Einstellungen zur Akkunutzung von iOS 12 versteckt sich ein neues Icon, welches sich deutlich von der bisherigen Darstellung des iPad unterscheidet und sich mit den aktuellen Gerüchten deckt. So verfügt das zu sehende Gerät über einen schmaleren Rahmen um das Display herum und verzichtet auf einen Homebutton. Allerdings fehlt auf dem Icon ein Notch für die Face ID Kamera am oberen Ende des Display, was darauf hindeuten könnte, dass Apple die Kamera in den schmalen Rahmen integrieren konnte.

Die neuen iPad Pro werden in diesem Jahr gemeinsam mit den neuen iPhones im September erwartet.

Apple mit neuem deutschsprachigen Erklärvideo zum Thema Zwei-Faktor-Authentifizierung

Die Kollegen von iFun.de haben ein neues deutschsprachiges Erklärvideo zum Thema Zwei-Faktor-Authentifizierung von Apple entdeckt, auf das ich auch meine Leser an dieser Stelle gerne hinweise. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung wird nicht nur von Apple, sondern auch von mir wärmstens empfohlen, erhöht sie doch die Sicherheit der eigenen Apple-ID um ein Vielfaches. Auf diese Weise wird nämlich sichergestellt, dass auch wirklich eine berechtigte Person tiefgreifende Änderungen an den Stammdaten einer Apple-ID vornimmt oder sich von einem zuvor nicht genutzten Gerät bei dieser anmeldet.

Hierzu wird in den geschilderten Fällen zusätzlich zum Passwort ein sechsstelliger Code angefordert, der von Apple an ein vom Nutzer benanntes vertrauenswürdiges Gerät geschickt wird und zusätzlich zur Apple-ID samt Passwort eingegeben werden muss. Hierdurch wird gewährleistet, dass die persönlichen Daten auch dann geschützt sind, wenn jemand über das Passwort zur Apple-ID verfügt. Übrigens bietet nicht nur Apple einen solchen Zusatzschutz an, auch bei anderen Diensten, wie beispielsweise Facebook, Dropbox, PayPal oder Flickr kann dies eingerichtet werden.

Bei der Hinweismeldung, dass die Apple-ID verwendet wird, um sich auf einem neuen gerät anzumelden, kommt es allerdings leider auch immer wieder zu Verwirrungen, da Apple in dem entsprechenden Pop-Up auch den Standort anzeigt, von dem aus auf das Konto zugegriffen wird. Dieser hat allerdings in den seltensten Fällen etwas mit der Realität zu tun. Auf diesen Umstand geht Apple in dem neuen Erklärvideo ebenso ein, wie auf die unbedingte Empfehlung, neben den vertrauenswürdigen Geräten auch eine gültige "vertrauenswürdige Telefonnummer" zu hinterlegen. Diese kann alternativ genutzt werden, sollte man einmal keinen Zugriff mehr auf die vertrauenswürdigen Geräte haben. Sämtliche Konfigurationen rund um die Sicherheit der Apple-ID können auf der Apple-Webseite appleid.apple.com/ vorgenommen werden.



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Apples Foto-Druckpartner bietet künftig eigene Mac-App an, plus deutsche Alternativen

Vergangenen Monat hat Apple offiziell verkündet, dass man den durchaus beliebten hauseigenen Druckservice für Fotos, Fotobücher, Kalender, etc. zum 30. September dieses Jahres einstellen wird. Nutzer, die den Dienst noch in Anspruch nehmen wollen, sollten dies daher kurzfristig tun. Allerdings gibt es inzwischen auch eine ganze Reihe an Alternativen, die sich auch per Erweiterung in Apples Foto-App am Mac einbinden lassen. Mit an Bord wird dabei künftig auch RR Donnelley sein, Apples ehemaliger exklusiver Partner für Drucksachen aus der Fotos-App, wie Venturebeat berichtet. Der Druckspezialist hat hierzu bereits eine eigene kostenlose App namens Motif in den US-amerikanischen Mac AppStore gebracht, mit der sich ähnliche Produkte aus der macOS Fotos-App erstellen lassen, wie bislang über den von Apple angebotenen Dienst.

Donnelley hat inzwischen zudem angekündigt, dass man auch weiterhin dieselbe Qualität bei den angebotenen Produkten liefern werde, die man auch gegenüber Apple unter Beweis stellen musste. On und wann die App auch in den deutschen Mac AppStore kommen wird, ist aktuell unklar. Bis es eventuell soweit ist, bieten sich aktuell die folgenden Mac-Apps mit Erweiterungen für die Fotos-App an:

Apple Pay in Deutschland: Eine Übersicht über die Bankenunterstützung (ohne Gewähr)

Mit der Ankündigung, Apple Pay noch in diesem Jahr nach Deutschland zu bringen hat Apple am gestrigen Abend nun endlich die Katze aus dem Sack gelassen. Damit schließt man eine Lücke, die nicht nur den Nutzern in Deutschland, sondern sicherlich auch Cupertino selbst missfallen haben dürfte. Unklar ist zwar nach wie vor der konkrete Starttermin für den Dienst, es deutet aber Vieles darauf hin, dass er mit der Veröffentlichung von iOS 12 zusammenfallen dürfte. Ebenfalls unklar ist aktuell noch, welche Banken zum Start mit an Bord sein werden. Auf Twitter haben sich hierzu inzwischen verschiedene Nutzer an ihre Banken gewendet und dabei teils auch recht eindeutige Antworten erhalten. Die Kollegen vom iPhone-Ticker haben hierzu eine umfangreiche Liste zusammengestellt, die ich gerne an meine Leser weiterreiche:

Wohl mit dabei:

  • Deutsche Bank
  • HypoVereinsbank
  • Hanseatic Bank
  • N26
  • Boon / Wirecard
  • Sparkasse
  • VIMpay

Noch in der Prüfung:

  • Consorsbank
  • 1822direkt
  • Commerzbank
  • Comdirect
  • Berliner Volksbank
  • Targobank
  • ING DiBa
  • Postbank

Eher nicht:

  • Sparda Bank

Apples aktuelle Quartalszahlen: Einzig der Mac schwächelt

Während Apple am gestrigen Abend mal wieder ein absolutes Rekordquartal verkünden konnte, fiel vor allem der Mac ein wenig negativ aus der Rolle. Hier musste Apple nämlich im Jahresvergleich einen Rückgang hinnehmen. Und nicht nur das. Die vermeldeten 3,72 Millionen verkauften Macs bedeuten den niedrigsten Wert in einem Quartal seit dem dritten Quartal 2010. Zudem verkaufte Apple erstmals seit fünf Jahren weniger als 4 Millionen Macs in einem Quartal. Insgesamt gingen die Absatzzahlen beim Mac gegenüber dem Vorjahr um 13% zurück, der Umsatz ebenfalls um 5%.

Selbstverständlich gibt es für diese Entwicklung verschiedene Erklärungen. So geht der Trend beim sogenannten "Consumer" immer mehr in Richtung iPhone und iPad und damit weg vom klassischen Computer. Auch Apple selbst vermarktet das iPad ja zunehmend als Laptop-Ersatz in seinen Werbeclips. So verwundert es nur wenig, dass die beiden mobilen Geräte insgesamt 65% von Apples Umsatz im vergangenen Quartal ausmachten, während der Mac lediglich 10% beitrug.

Der vermutlich jedoch größere Grund liegt wohl darin, dass das komplette Mac-Lineup (mit Ausnahme des iMac Pro) im vergangenen Quartal bereits deutlich über seinem eigentlichen Updatezyklus lag und viele Nutzer deswegen von einem Kauf abgesehen haben dürften. Auch das jüngst aktualisierte MacBook Pro erschien erst im laufenden Quartal und konnte dementsprechend nicht mehr zu den Zahlen im dritten Quartal (April bis Ende Juni) von Apples Fiskaljahr 2018 beitragen.

Man darf bereits jetzt auf die Zahlen des aktuell laufenden Quartals und auch des traditionell starken Weihnachtsquartals gespannt sein, da Apple in den kommenden Monaten wohl auch den Rest der Mac-Familie mit einer Aktualisierung versehen wird. Zudem soll sich unter anderem noch ein neues günstiges Einsteiger-MacBook hinzugesellen, welches sicherlich auch noch einmal einen Schub geben dürfte. (via MacRumors)