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"Best Buddies Serien" derzeit vergünstigt im iTunes Store

Apple hat auch in dieser Woche wieder eine interessante Rabattaktion in seiner TV-Serien Sektion im iTunes Store gestartet. Nachdem es in den vergangenen Wochen diesbezüglich ein wenig ruhiger geworden war, findet man in dieser Woche einen Sonderbereich mit günstigen Best Buddies Serien im iTunes Store. Mit dabei sind verschiedene Klassiker wie das A-Team oder "Der Prinz von Bel Air", aber auch neuere Serien, wie Breaking Bad oder "Two and a half men". Hierin eine kleine Auswahl:

Nutzer berichten von Knackgeräuschen beim neuen MacBook Pro

Erneut steht das neue MacBook Pro negativ in den Schlagzeilen. So gibt es inzwischen verschiedene Nutzer in den MacRumors Forumen, den Apple Support Communities, bei Reddit und auf YouTube (hier, hier und hier) über deutlich wahrnehmbare Knackgeräusche aus den eingebauten Lautsprechern. Dieses tritt unvermittelt während einer Audiowiedergabe auf und betrifft sowohl das 13"- als auch das 15"-Modell. Die Ursache ist aktuell noch unklar und kann von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden. Während bereits spekuliert wird, dass die Geräusche von Inteferenzen herrühren könnten, die evtl. auf eine schlechte Abschirmung der internen Komponenten zurückzuführen ist, scheint es von Apple softwareseitig behebbar zu sein. So berichten die japanischen Kollegen von AppleTech2 auf Basis verschiedener Forenbeiträge, dass die aktuelle Beta des im Herbst erscheinenden macOS Mojave das Problem beseitigt.

Sollte Apple den Knackgeräuschen tatsächlich per macOS-Update beikommen können, dürfte es allerdings nicht bis zu Herbst dauern, ehe man behebendes Update bereitstellen wird. In der Zwischenzeit berichten einige Nutzer von möglichen Workarounds, wie beispielsweise einem Reset des SMC-Controllers und des NVRAM, das Deaktivieren von Hey Siri oder einen simplen Reboot. (via MacRumors)

Ich persönlich konnte die Geräusche auf meinem 15"-Modell bislang übrigens nicht feststellen. Bei mir ist Siri von Anfang an deaktiviert gewesen. Möglicherweise hängt das Problem also tatsächlich mit dem erstmals in einem MacBook möglichen "Hey Siri" zusammen.

Geleakte Bilder des kommenden Google Pixel 3 XL Smartphone zeigen Notch-Design auf der Vorderseite

Als sich im vergangenen Jahr langsam das Design für das iPhone X herauskristallisierte, wurde Apple von vielen Seiten für den Notch, in dem am oberen Displayrand der Ohrhörer, die Frontkamera und die True Depth Kamera für Face ID untergebracht sind, belächelt. Inzwischen hat sich dieses Design mehr oder weniger zum Industriestandard für nahezu rahmenlose Displays entwickelt. Und so wird auch Google bei seinem kommenden Google Pixel 3 XL Smartphone auf diese Variante setzen, wie geleakte Bilder des für den Oktober erwarteten Geräts nun zeigen.

Auf den Bildern, die ein russischer Technik-Blogger in Umlauf gebracht hat (via Android Police), ist die Vorder- und die Rückseite einer finalen "pre-release" Produktionseinheit des Google Pixel 3 XL. Im Unterschied zum iPhone X präsentiert sich hier der Notch deutlich schmaler, dafür aber auch deutlich tiefer ins Display hineinragend. Auch bei dem Google-Gerät wird erwartet, dass darin unter anderem das Front-Kamerasystem und der Ohrhörer untergebracht sind.

Als weitere Erkenntnis kann den Bildern entnommen werden, dass dem neuen Smartphone wohl kabelgebundene Kopfhörer mit USB-C Anschluss beiliegen werden. Naben dem Netzteil samt Kabel wird sich zudem offenbar ein USB-C auf 3,5mm Adapter in der Packung befinden.

Beunruhigende Zukunftsaussicht: US Midterm Elections erlauben erstmals Stimmabgabe per App

In den USA stehen in diesem Jahr im November die sogenannten Midterm Elections an. Dabei wird es zum ersten Mal möglich sein, seine Stimme auch per Smartphone-App abzugeben. Aus meiner Sicht (und damit stehe ich Gott sei Dank nicht alleine da) ist diese Entwicklung der Super-GAU der Entwicklung hin zur Smartphone-Gesellschaft. Demokratische Wahlen sind so ziemlich das heiligste Gut, welches wir in der westlichen Welt haben und sollten entsprechend sicher und so manipulationsgeschützt wie nur irgendmöglich durchgeführt werden. Da ist aus meiner Sicht auch nicht der geringste Platz für Bequemlichkeit oder Komfort. Der Weg zum örtlichen Wahllokal sollte entsprechend jedem wert sein zu gehen, wenn er oder sie die politische Richtung seines Landes mitbestimmen möchte.

In den USA wird dies nun aber erstmals in einem limitierten Rahmen getestet. Zunächst werden ausschließlich die Einwohner West Virginias und Militärangehörige, die ihren Dienst in Übersee leisten ihre Stimme über die Voatz-App (kostenlos im US-AppStore) abgeben können. Abgesichert wird die Stimmabgabe dabei laut CNN durch eine Gesichtserkennung und die Blockchain-Technologie. Dabei wird über die App zunächst ein Foto des Personalausweises und anschließend ein Selfie-Video des eigenen Gesichts aufgenommen und über die App auf "sichere Server" hochgeladen. Über die Gesichtserkennung soll dann sichergestellt sein, dass die Person auf dem Personalausweis und dem aufgenommen Video auch wirklich ein und dieselbe ist. Die Stimmabgabe erfolgt anschließend Blockchain-gestützt anonymisiert. Der Einsatz bei den Midterm Elections wird dann die erste Nagelprobe sein. Bislang wurde die Voatz-App unter anderem bei der Wahl zur Rock & Roll Hall of Fame eingesetzt.

Während sich all dies komfortabel, bequem und vor allem auch zeitgemäß anhört, ist dies aus meiner Sicht komplett an der Realität vorbei. Und dies hat gleich mehrere Gründe. Zum einen kann es so etwas wie eine garantierte Sicherheit in der IT definitiv nicht geben. Sowohl die App selbst, die genutzten Geräte, die Authentifizierungsmtehode, die Datenübertragung, als auch die online stehenden Server sind naturgemäße Schwachstellen und Angriffspunkte für eine Manipulation von außen. Genau so sieht dies auch Joseph Lorenzo Hall, seines Zeichens Chief Technologist am US Center for Democracy and Technology, der CNN per E-Mail mitteilte:

"Mobile voting is a horrific idea. It’s internet voting on people’s horribly secured devices, over our horrible networks, to servers that are very difficult to secure without a physical paper record of the vote."

Während man das Argument der Möglichkeiten für das im Ausland stationierte Militärpersonal sicherlich noch gelten lassen kann, können auch diese Wähler ihre Stimmen, wie auch in der Vergangenheit, auch weiterhin per herkömmlichen Papier-Wahlschein abgeben.

Ein weiteres Problem betrifft die Anonymisierung der Stimmabgabe. Während dies in der Theorie natürlich komplett möglich und per Blockchain auch plausibel umgesetzt erscheint, eröffnet es natürlich trotz aller Beteuerungen Tür und Tor zur Analyse des Stimmverhaltens.

Bleibt die Hoffnung, dass dies nicht der Weg sein wird, den wir in Zukunft alle gehen werden. Meine Befürchtung ist jedoch, dass mangelnde Reflexion, fehlendes Sicherheitsbewusstsein und die Bequemlichkeit der Nutzer früher oder später dazu führen werden, dass die Stimmabgabe bei Wahlen per App Gang und Gäbe werden wird. Eine aus meiner Sicht ebenso beunruhigende wie erschütternde Zukunftsaussicht.

Snapchat verliert Millionen von Nutzern durch kontroverses Redesign der App

Auch wenn sich mir persönlich das Phänomen Snapchat bislang nicht erschlossen hat, ist die App ohne Zweifel eine der erfolgreichsten aller Zeiten im AppStore. Im vergangenen November hatte man sich dann für ein größeres Redesign entschlossen, welches zu großem Unmut bei weiten Teilen der Nutzer geführt hatte. Inzwischen sind auch die harten Fakten der Auswirkungen bekannt. So hat Snapchat, offenbar nicht zuletzt durch jenes angesprochene Redesign, Millionen von Nutzern verloren, wie aus den aktuellen Quartalszahlen hervorgeht.

So zählt man aktuell 188 Millionen täglich aktive Snapchat-Nutzer, während es im vergangenen Quartal noch 191 Millionen Nutzer waren. Snap CEO Evan Spiegel führte dies dann auch ganz offenherzig auf das Rumoren nach dem kontroversen Redesign zurück. Man werde künftig mehr auf die Nutzer hören und arbeite bereits an den schwerwiegendsten Vorwürfen:

While our Monthly Active Users continued to grow this quarter, we saw a 2 percent decline in our Daily Active Users. This was primarily driven by a slightly lower frequency of use among our user base due to the disruption caused by our redesign.

It has been approximately six months since we broadly rolled out the redesign of our application, and we have been working hard to iterate and improve Snapchat based on the feedback from our community. We feel that we have now addressed the biggest frustrations we've heard and are eager to make more progress on the tremendous opportunity we now have to show more of the right content to the right people.

Ursprünglich hatte Snapchat gehofft, mit dem Redesign neue Benutzergruppen erschließen zu können und hatte dabei offenbar die aktuelle Nutzerbasis außer Acht gelassen. Inzwischen wurden verschiedene der eingeführten Änderungen zurückgenommen. Trotz des Nutzer-Rückgangs konnte Snapchat seinen Umsatz im vergangenen Quartal im Jahresvergleich deutlich erhöhen. Die erwirtschafteten 262 Millionen US-Dollar bedeuten einen Anstieg von 44% gegenüber dem Vorjahres-Quartal.

Nach Update: Bose QuietComfort 35 II unterstützt neben Google Assistant nun auch Amazon Alexa

Wenn es um Bluetooth-Kopfhörer mit Active Noise Cancelling geht, führt eigentlich kein Weg am Bose QuietComfort 35 vorbei. Hier stimmen sowohl die Soundqualität, als auch das Herausfiltern von störenden Hintergrundgeräuschen vorbildlich. Vor allem im Flugzeug oder in der Bahn ist das ein echter Segen. Mit dem Bose QuietComfort 35 II (aktuell nur € 309,88 statt € 379,95) hatte Bose seinen Vorzeigekopfhörer kürzlich auch mit der Unterstützung für die nach wie vor boomenden Sprachassistenten ausgestattet und dabei zunächst den Google Assistant vorinstalliert. Durch ein Update der zur Konfiguration der Kopfhörer genutzten Bose Connect App (kostenlos im AppStore) besteht nun auch die Möglichkeit, hier Amazons Sprachassistenten Alexa auszuwählen.

Um Alexa für den QC35 II zu aktivieren, geht man folgendermaßen vor.

  1. Die aktuellste Version der Bose Connect App laden und die neue Firmware installieren.
  2. Unter dem Punkt My Options kann nun Amazon Alexa ausgewählt werden.
  3. Falls noch nicht geschehen, wird man dazu aufgefprdert, die Amazon Alexa App zu installieren.
  4. Auch in der Alexa-App müssen die QC35 II verbunden werden.
  5. Fertig.

Anschließend reicht ein Druck auf den Sprachassistenten-Button am QC35 II aus, um anschließend direkt mit einer Frage an Alexa Informationen zu erhalten oder die Musikwiedergabe zu steuern, ohne einen Blick auf das verbundene iPhone oder iPad werfen zu müssen. Ob künftig auch Siri auf diese Weise unterstützt wird, ist aktuell noch unklar.

Zur Feier des Tages lässt sich bei Amazon der Bose QuietComfort 35 II aktuell über den folgenden Link für nur € 309,88 statt regulär € 379,95 erwerben: Bose QuietComfort 35 II

iTunes Movie Mittwoch: Heute "Wonder Wheel" für nur € 1,99 in 4K HDR leihen

Auch heute hat Apple wieder den sogenannten "Movie Mittwoch" ausgerufen. Dabei wird jeden Mittwoch ein ausgewählter Film aus dem iTunes-Sortiment für 24 Stunden zum Sonderpreis von nur € 1,99 in 4K-HDR-Qualität zum Leihen angeboten. Heute erhält man dabei das toll gespielte Drama Wonder Wheel mit Justin Timberlake und Kate Winslet. Nachdem man den Leih-Film geladen hat, kann er innerhalb von 30 Tagen angeschauen werden. Wie immer bei geliehenen Filmen aus dem iTunes Store gilt: Hat man hiermit einmal begonnen, muss man ihn innerhalb von 48 Stunden beenden.

Tim Cook sorgt sich um den künstlerischen Anspruch von Musik

Die Kollegen von Fast Company haben aktuell ein ausführliches Profil über den Spotify-Gründer und CEO Daniel Ek veröffentlicht, in dessen Rahmen auch Apple CEO Tim Cook in einem kurzen Interview zu Wort kommt. Dabei gibt Cook zu Protokoll, dass er Musik nach wie vor als Inspiration und Motivation sieht, eine Philosophie, die schon seit einiger Zeit tief in Apples DNA verankert ist. Ohne dabei Spotify beim Namen zu nennen, äußert der Apple CEO Bedenken, dass die Musik seinen menschlichen Bezug verliere, was unter anderem auch an dem algorithmischen Ansatz zur Musikauswahl bei Spotify liegt. Auch aus diesem Grunde habe man sich bei Apple dafür entschieden, Apple Music von Hand zu kuratieren. Man wolle somit verhindern, dass sich Musik von seinem künstlerischen Aspekt hin zu einer belanglosen Unterhaltung auf Basis von Algorithmen entwickelt:

"We worry about the humanity being drained out of music, about it becoming a bits-and-bytes kind of world instead of the art and craft."

Spotify CEO Daniel Ek hingegen sieht sein Unternehmen trotz der Tatsache, dass man nach wie vor keinen Gewinn erwirtschaftet gegenüber der Konkurrenz im Vorteil, da man lediglich einen einzigen Fokus habe, nämlich Musik. Apples Vorteil hingegen liegt vor allem darin, dass man von Beginn an auf eine große Installationsbasis seiner iOS-Geräte setzen konnte und sich somit keine Gedanken um die Profitabilität machen musste. Oder wie Tim Cook es sagt: "We're not in it for the money."

Die beiden Dienste dürften auch in Zukunft große Teile des Musik-Streamingmarktes dominieren, worauf sich Ek ausdrücklich freut. Man habe von Anfang an den Plan gehabt, vor allem mit Apple zu konkurieren, wo man in der Vergangenheit mit iTunes den digitalen Musikmarkt dominiert hat. Der durch Apple Music entstandene Konkurrenzkampf habe laut Ek bei Spotify dazu geführt, noch disziplinierter zu arbeiten.