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Filmtipps aus iTunes: Sex Tape, A Quiet Place, Trasporter, Sex Pakt und mehr

Auch am heutigen Freitag bietet Apple wieder günstiges Film-Futter für das anstehende Wochenende über seinen iTunes Store an und macht damit unter anderem auch Amazon mit seinem Wochenend-Film-Angebot Konkurrenz. Dort bekommt man übrigens heute wieder am Freitag-Filmeabend 10 verschiedene Filme zum Ausleihen für je nur € 0,99. Mit dabei sind in dieser Woche so unter anderem die Filme Jumanji, Criminal Squad, Brimstone, Der seidene Faden oder Paddington 2 und viele mehr.

Über iTunes bekommt man hingegen zum Preis von nur € 0,99 den Action-Streifen Bullet Head als Film der Woche zum Leihen. Für kurze Zeit gibt es zudem das Drama Boyhood (€ 5,99 bei iTunes) und nur übers Wochenende das Naturkatastrophen-Spektakel Geostorm für € 6,99 vergünstigt zu kaufen, sowie deie Komödie Pixels mit Adam Sandler für € 0,99 zu leihen.

Auch in dieser Woche möchte ich zudem wieder einige ganz persönliche Empfehlung für gute und günstige Filme aussprechen. Dabei hätten wir in dieser Woche diese Titel günstig im Angebot:

Filme für € 3,99:

Filme für € 5,99:

Filme für € 7,99:

Nicht unbedingt günstig, dafür aber brandneu, haben sich in den zurückliegenden Tagen auch verschiedene top-aktuelle Blockbuster im iTunes Store eingefunden:
  • A Quiet Place (€ 16,99 bei iTunes) - Beklemmender Thriller mit Emily Blunt!
  • Der Sex Pakt (€ 11,99 bei iTunes) - Drei Mädchen wollen ihr "erstes Mal" beim Abschlussball erleben!
  • Gringo (€ 11,99 bei iTunes) - Witzige Action-Komödie um intriganten Coup!
  • Midnight Sun (€ 11,99 bei iTunes) - Einfühlsames Liebes-Drama um todkranke Musikerin!
  • Hot Dog (€ 13,99 bei iTunes) - Gegensätzliches Duo versucht entführtes Mädchen zu befreien!
  • Inside (€ 9,99 bei iTunes) - Psycho-Thriller um traumatisierte angehende Mutter!

Insofern sollte für die kommenden Tage für jeden etwas dabei sein. Ich wünsche viel Spaß und gute Unterhaltung!

Apple Car: Hochrangiger Mitarbeiter kehrt von Tesla zu Apple zurück

Der US-amerikanische Autobauer Tesla steht derzeit eher wegen des Twitter-Gebarens seines Gründers und CEO Elon Musk in den Schlagzeilen (scheint eine amerikanische Krankheit zu sein) als wegen seiner Produkte. Nun muss man auch noch den Abgang eines durchaus namhaften Mitarbeiters verkraften. Doug Field, der 2013 von Apple zu Tesla gewechselt war, hat nun den umgekehrten Weg eingeschlagen, wie John Gruber von Daring Fireball berichtet. Bei Apple wird er, wenig überraschend, künftig gemeinsam mit Bob Mansfield am Project Titan arbeiten, Apples Arbeitsgruppe für selbstfahrende Autos.

Apple bestätigte zwar die Rückkehr, gab aber keine weiteren Details zum Aufgabenbereich von Field zu Protokoll. In Anbetracht der Tatsache, dass dieser jedoch bei Tesla die Fahrzeugentwicklung, unter anderem für das Model3 geleitet hatte, kann man auch eins und eins zusammenzählen. Bei seiner ersten Station bei Apple war Field noch als Hardware Vice President tätig, hat sich inzwischen aber auch durch seine Zeit bei Tesla der Fahrzeugentwicklung zugewandt.

Interessant ist auch die Verbindung zwischen Doug Field und Bob Mansfield, die in der Vergangenheit bei Apple eng an verschiedenen Projekten rund um den Mac und das iPhone zusammengearbeitet haben. Nach wie vor ist allerdings unklar, welche Richtung Apple mit seinem Project Titan nun eigentlich einschlagen wird. Nachdem man offenbar zunächst an einem eigenen selbstfahrenden Elektroauto gearbeitet hatte, soll sich der Fokus inzwischen eher in Richtung Software für solche Fahrzeuge verschoben haben.

Apple Pay weiter auf dem Vormarsch: Im kommenden Jahr 200% Wachstum erwartet

Inzwischen kann man in Sachen Apple Pay auch in Deutschland aufatmen, hat Apple doch jüngst angekündigt, den Dienst noch bis Jahresende auch hierzulande anzubieten. Und darüber dürften sich nicht nur die deutschen Nutzer freuen, sondern auch Apple. In anderen Regionen, in denen Apple Pay bereits verfügbar ist, erfreut sich der Dienst nämlich stark wachsender Beliebtheit. Aktuellen Zahlen des Loup Ventures Analysten Gene Munster zufolge haben ca. 31% der iPhone-Nutzer im vergangenen Jahr eine Transaktion mit Apple Pay durchgeführt. Dies ist ein deutlicher Zuwachs gegenüber den 25% aus dem Jahr davor.

Insgesamt werden aktuell 252 Millionen Apple Pay Nutzer geschätzt, was eben jenen 31% aller aktiven iPhones entspricht. Auch Apple CEO Tim Cook hatte bei der Bekanntgabe der aktuellen Quartalszahlen berichtet, dass Apple Pay allein im zweiten Quartal 2018 über 1 Milliarde Transaktionen zu verzeichnen hatte, was einer Verdreifachung gegenüber dem Vorjahr bedeutete. Auf Basis dieser Zahlen erwartet Munster, dass der Dienst innerhalb der nächsten 12 Monate weitere 200% wachsen wird. Dies wird auch dadurch gestützt, dass laut Munster aktuell lediglich 20% der weltweiten Smartphone-Nutzer ihr Gerät auch zum Bezahlen nutzen. Dieser Wert soll jedoch demnächst auf bis zu 80% anwachsen.

Und Apple ist in diesem Markt sehr gut positioniert. Erst recht wenn man bedenkt, dass mit 85% ein Großteil der Apple Pay Nutzer von außerhalb der USA stammt, wo Apple (siehe Deutschland) auch weiter expandiert.

Erste Tests: iPhone X in vielen Benchmarks vor dem neuen Samsung Galaxy Note 9

Ich bin zugegebenermaßen kein großer Freund davon, Performance-Vergleich zwischen dem iPhone und Samsung-Geräten in die Welt zu posaunen, da dies auf einem Apple-Blog aus meiner Sicht immer ein Gschmäckle hat, wenn dann am Ende das iPhone siegt. Sei es drum, die Kollegen von Tom’s Guide haben bereits entsprechende Tests zwischen dem neuen Samsung Galaxy Note 9 mit 6 GB RAM und dem iPhone X durchgeführt, bei dem das Apple-Gerät in der Tat aus den meisten Benchmark-Tests als Sieger hervorging.

Im Geekbench 4 Test erzeielte das iPhone X beispielsweise mit 10.357 Punkten den Höchstwert unter allen getesteten Geräten. Das Galaxy Note 9 kommt hier auf 8.876, während das OnePlus 6 auf 9.088 Punkte kommt. Im Slingshot Extreme Benchmark-Test mit dem sich vor allem die Grafikperformance der Geräte messen lässt, laf das Galaxy Note 9 mit 4.639 Punkten erneut hinter dem iPhone X mit 4.994. Hier siegte allerdings das OnePlus 6 mit 5.124 Punkten.

Ein Bereich, in dem vor allem das neue Galaxy Note 9 überzeugen konnte, war das beim verbauten AMOLED-Display. Hiermit erreicht Samsung satte 224% des sRGB-Farbspektrums, womit man mehr als deutlich vor dem iPhone X mit seinen 128,6% liegt. Auch in Sachen Helligkeit liegt das Samsung-Gerät mit 604 Nits vor dem iPhone X mit 574 Nits.

Apple sichert sich Rechte an neuer Comedy-Serie über Videospiel-Entwickler

Wieder hat sich Apple offenbar eine neue TV-Serie gesichert, wieder sind es die Kollegen von Variety, von denen diese Nachricht stammt. Demnach konnte sich Cupertino dir Rechte an einer Comedy-Serie sichern, die aus der Feder von Rob McElhenney und Charlie Day stammt, die vor allem für ihre Arbeit an "It's Always Sunny in Philadelphia" bekannt geworden sind. Die neue Serie soll in einem Entwicklerstudio für Videospiele handeln und jeweils halbstündige Folgen umfassen. Nach wie vor hat sich Apple zu den eigenen TV-Plänen nur vage geäußert. Es wird davon ausgegangen, dass die ersten Folgen im kommenden Frühjahr über die Bildschirme flimmern werden. Eine entsprechende Ankündigung beim anstehenden September-Event ist demnach nicht unwahrscheinlich.

Produktfeuerwerk von Samsung: Neues Galaxy-Smartphone, Smart Speaker, Smart Watch und mehr

Während Apples großes Produkt-Event, bei dem unter anderem neue iPhones, iPads und Apple Watches erwartet werden, wohl erneut Anfang bis Mitte September stattfinden dürfte, hat Samsung bereits am heutigen Tag ein wahres Produkt-Feuerwerk abgebrannt. Auf einem Presse-Event wurde dabei zunächst das neue Flaggschiff der hauseigenen Smartphone-Flotte und damit den direkten Konkurrenten für das diesjährige iPhone vorgestellt. Das Galaxy Note 9 verfügt über ein 6,4" Super-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.960 x 1.400 Pixeln. Vom Design her ähnelt das neue Gerät sehr stark seinem direkten Vorgänger und unterstützt wie dieser natürlich auch den S Pen Stylus.

Im Inneren des Galaxy Note 9 kommen ein Qualcomm Snapdragon 845 Prozessor, 6 bis 8 GB RAM und ein 4.000 mAh Akku zum Einsatz. Bei der Kamera gibt es hingegen keine Veränderungen zum Vorgänger, so dass Fotos und Videos weiterhin mit einem 12-Megapixel Dual-System geschossen werden. Neben einem USB-C Anschluss für Datenübertragungen und zum Aufladen besitzt das Galaxy 9 auch weiterhin einen 3,5 mm Klinkenanschluss, einen Iris-Scanner auf der Vorder- und einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. Als Betriebssystem kommt auf dem Note 9 nicht das jüngst vorgestellte Android 9 Pie, sondern Android 8.1 zum Einsatz. Preislich beginnt das Galaxy 9 bei denselben 1.000,- US-Dollar, die Apple auch für das iPhone X verlangt. Dafür bekommt man dann 6 GB RAM und 128 GB Speicherkapazität. Für 8 GB RAM und 512 GB Speicher muss man hingegen schon 1.300,- Dollar hinblättern. In den Verkauf geht das Galaxy Note 9 am 24. August, Vorbestellungen werden ab morgen entgegengenommen.



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Apple informiert über Siri-Verbesserungen hinter den Kulissen

Siri ist nun bereits seit einigen Jahren Apples Sorgenkind und auch einer der Gründe dafür, dass der soundtechnisch herausragende HomePod nach wie vor nicht durchgestartet ist. Eines kann man Apple aber nicht vorwerfen, nämlich das man hinter den Kulissen nicht mit Hochdruck an Verbesserungen für den hauseigenen Sprachassistenten arbeiten würde. In einem neuen Eintrag im Machine Learning Journal, hat Apple nun dargelegt, wie man versucht, den Herausforderungen zu begegnen, Namen von lokalen POIs, wie Restaurants und Geschäften zu verstehen.

Zusammengefasst hat Apple hierzu ein angepasstes Sprachmodell erstellt, welches die Sprachbefehle mit dem Standort des Nutzers verknüpft, um somit die Genauigkeit von Siri zu verbessern. Durch die Verknüpfung der Informationen soll es Siri ermöglicht werden, die beabsichtigte Information des Nutzers besser einschätzen zu können.

Wie gewohnt ist der Journal-Eintrag stark technisch geprägt, es lässt sich allerdings erkennen, dass Apple große Anstrengungen unternimmt, um die Unzulänglichkeiten von Siri zu beheben. So konnten Messungen des Unternehmens ermitteln, dass man mit den Sprachmodellen in der Lage war, Siris Fehlerquote in acht Metropolregionen in den USA zwischen 41,9% und 48,4% zu senken.

Alle Jahre wieder: O2 startet Registrierungsservice zu den 2018er iPhones

Man mag es irgendwie kaum glauben, aber es ist tatsächlich gerade mal noch nur einen guten Monat hin, ehe Apple seine diesjährigen iPhones präsentieren dürfte. Wie aus den vergangenen Jahren gewohnt, rüsten sich inzwischen auch die hiesigen Mobilfunkanbieter für dieses Event. Zwar dürfen offiziell natürlich keine Vorbestellungen für ein unveröffentlichtes und unangekündigtes Apple-Produkt entgegengenommen werden, die unter den Bezeichnungen "Reservierungs-Service für Smartphone-Neuheiten" oder "Premieren-Ticket" bekanntgewordenen deuten jedoch recht unverhohlen auf den anstehenden Start der neuen iPhone-Generation hin.

In diesem Jahr macht dabei der zuletzt vor allem wegen seines Kundenservice stark in der Kritik stehende Anbieter O2 den Anfang und hat seinen Reservierungsdienst für das neue iPhone unter der Überschrift Coming Soon bereits online gestellt (via iPhone-Ticker). O2-Kunden, die sich hier registrieren werden bei der Ankündigung des neuen Geräts als erste informiert und bei einer schnellen Bestellung auch bevorzugt behandelt. O2 schreibt dazu:

"Du möchtest beim Start dabei sein, wenn im September ein neues iPhone, ein Samsung Flaggschiff oder andere Top-Smartphones kommen? Jetzt unverbindlich anmelden – und wir informieren dich sofort, sobald es Neuigkeiten von Apple & Co gibt."

In den kommenden Tagen dürften dann auch Vodafone und die Telekom mit ähnlichen Angeboten nachziehen. Zuletzt wurde auf Basis von Daten in den vergangenen Jahren über ein mögliches iPhone-Event am 12. September gemunkelt.