Ich persönlich habe sämtliche Heizkörper in meiner Wohnung seit dem letzten Umzug mit smarten Thermostaten von Eve bestückt, die auch mit Apples HomeKit-Plattform kompatibel sind und sich somit über die Home-App oder auch per Siri-Sprachbefehl steuern lassen. Genau diese Eve Thermo Thermostate haben heute ein spannendes Firmware-Update erhalten, welches sie kompatibel mit dem Thread-Protokoll macht, welches Apple ebenfalls in HomeKit unterstützt. Bei Thread handelt es sich um eine auf IPv6 basierende Technologie, die speziell für die Vernetzung von IoT-Produkten entwickelt wurde. Das heimische Smart-Home-Netzwerk wird hierdurch nicht nur deutlich schneller, sondern auch stabiler als mit den gewohnten Protokollen. Auch Apples kommendes "Matter"-Protokoll wird hierauf aufsetzen.
Installiert werden kann das Update über die Eve-App. Allerdings steht es ausschließlich für Eve-Thermostate der vierten Generation, zu erkennen an der Modellnummer 20EBP1701, zur Verfügung. Verfügt man über mehrere kompatible Gadgets in den eigenen vier Wänden, bauen diese untereinander ein Mesh-Netzwerk auf, was auch die Reichweite der Verbetzung erhöht. Um ein Thread-Netzwerk betreiben zu können, benötigt man dann nur noch einen sogenannten "Border-Router". Aus dem Apple-Universum können aktuell der HomePod Mini und das im Frühjahr 2021 vorgestellte Apple TV 4K als solcher verwendet werden. Auf den Webseiten von Eve wird das Konzept ausführlich erläutert.

Die Eve Thermo Thermostate können aktuell zum reduzierten Preis von € 59,90 (statt € 69,95) über den folgenden Link bei Amazon bestellt werden: Eve Thermo

Wenn ich mich so an die letzten vier Jahrzehnte meines Lebens zurückerinnere, war der 11. September 2001 sicherlich eines der einschneidendsten Ereignisse überhaupt. Und wohl jeder wird sich daran erinnern können, wo er war und was er gemacht hat, als die ersten Meldungen aus New York City und Washington D.C. um die Welt gingen. In diesem Jahr jähren sich die Terrorangriffe zum 20. Mal und passend dazu hat Apple nun die neue Dokumentation "9/11: Inside the President's War Room" auf Apple TV+ veröffentlicht. Darin werden die Ereignisse und Entscheidungen im Weißen Haus unmittelbar nach den Angriffen nachgezeichnet. Außer auf Apple TV+ wird die Doku auch auf BBC One zu sehen sein. Gesprochen wird die Doku im Original von Emmy Award Gewinner Jeff Daniels. Zu sehen sind auch bislang unveröffentlichte Aussagen des damaligen US-Präsidenten George W. Bush, des Vizepräsidenten Dick Cheney, der nationalen Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice, von Staatssekretär Colin Powell und weiteren Entscheidungsträgern.
Zwar steht aktuell kein allgemeines Shopping-Event auf der Agenda, dies hält den Versandhändler Amazon aber nicht davon ab, auch zwischendurch mal wieder einige seiner eigenen Hardware-Produkte zum reduzierten Preis anzubieten. Diese drehen sich vor allem um die hauseigenen Fire TV Streaming-Sticks. Wer hier also aktuell Bedarf hat, sollte sich die reduzierten Produkte einmal genauer ansehen. Die Rabatte können sich teilweise wirklich sehen lassen und können auf der zugehörigen Landingpage eingesehen werden. Nachfolgend auch noch einmal die Direktlinks zu den reduzierten Produkten:
Seit gestern kann man sich so langsam aber sicher mit dem Gedanken anfreunden, dass es, wenn die Apple Watch Series 7 sich nicht komplett verzögert, zumindest zu Beginn größere Lieferschwierigkeiten geben wird. Als Grund werden Produktionsschwierigkeiten aufgrund des neuen Designs angeführt. Unter anderem soll es hier Probleme geben, einen neuen Blutdrucksensor in der Uhr zu verbauen. Den Informationen des in der Regel gut informierten Kollegen Mark Gruman von Bloomberg wird es diesen Sensor in der Series 7 allerdings noch nicht geben, wie er nun in einem Tweet zu Protokoll gibt. Nichts desto trotz bestätigt auch Bloomberg die kolportierten Produktionsschwierigkeiten und dadurch ausgelöste mögliche Verzögerungen.
Die Tatsache, dass die Apple Watch Series 7 nicht über einen Blutdruckmesser verfügen soll ändert aber natürlich nichts an Apples Plänen, die Smartwatch auch künftig weiter als Dreh- und Angelpunkt für die Überwachung von Fitness und Gesundheit auszubauen. Dies berichtet nun auch noch einmal das Wall Street Journal und berichtet von Plänen, wonach Apple unter anderem ein Thermometer für die Körpertemperatur, eben einen Blutdruckmesser, eine Schlafüberwachung und auch die schon öfter thematisierte Messung des Blutzuckers über einen non-invasiven Sensor plane. Auch für bestehende Modelle der Apple Watch soll es softwareseitige Aktualisierungen in diese Richtung geben, die sich vor allem um die Analyse und Interpretation der erfassten Werte drehen sollen. Die meisten Neuerungen sind allerdings den Quellen des WSJ zufolge nicht vor 2022 zu erwarten.
Auch heute hat Apple wieder den sogenannten "Movie Mittwoch" ausgerufen. Dabei wird jeden Mittwoch ein ausgewählter Film aus dem iTunes-Sortiment für 24 Stunden zum Sonderpreis von nur € 1,99 in HD-Qualität zum Leihen angeboten. In dieser Woche handelt es sich dabei um die deutsche Komödie Hello Again: Ein Tag für immer mit Emilia Schüle, die man zum Sonderpreis von € 1,99 erhält. Nachdem man den Leih-Film geladen hat, kann er innerhalb von 30 Tagen angeschaut werden. Wie immer bei geliehenen Filmen aus dem iTunes Store gilt: Hat man hiermit einmal begonnen, muss man ihn innerhalb von 48 Stunden beenden.

Darüber hinaus haben sich auch wieder zwei neue Blockbuster zu einer vorgezogenen Premiere im iTunes Movie Store eingefunden. Der Disney-Kracher Jungle Cruise mit Dwayne "The Rock" Johnson kann so ab sofort für € 21,99 käuflich im iTunes Store erworben werden. Ebenfalls zum Kaufen zur Verfügung steht mit Space Jam: A New Legacy der Nachfolger des legendären Basketballfilms "Space Jam", den man für € 19,99 erwerben kann. Einmal gekaufte Filme lassen sich jederzeit erneut aus dem iTunes Store herunterladen und sind auf allen verbundenen Geräten uneingeschränkt nutzbar.


Während der iOS AppStore ein durch und durch großer Erfolg ist und von einer neuen Bestmarke zur nächsten hastet, ist es Apple seit seinem Start im Jahr 2010 nicht gelungen, diesen Erfolg auch auf den Mac AppStore zu übertragen. Im Gegenteil: Eine neue Studieder Analysten von AppFigures zeigt nun, dass das Interesse der Entwickler, ihre Apps über den Mac AppStore zu vertreiben nachlässt. Seit Beginn des Jahres hat die Zahl der neuveröffentlichten Apps demnach stetig abgenommen. Während im Januar noch über 400 neue Apps im Mac AppStore veröffentlicht wurden, waren es im Juni weniger als 300. Für den August sagen die Analysten sogar nur um die 200 neue Mac-Apps voraus. Auch gegenüber den Vorjahren hat das Interesse in 2021 weiter abgenommen.

Während Apple sich zu derlei, eher negativen Dingen bei seinen Diensten naturgemäß nicht äußert, gibt es natürlich verschiedene Indikatoren, warum Entwickler davon absehen, ihre Apps über den Mac AppStore zu vertreiben. So herrschen auch dort verschiedene Beschränkungen, für die Apple schon länger in der Kritik steht. Hierzu gehören unter anderem das Fehlen von kostenlosen Probezeiträumen oder die Verpflichtung zur AppStore-Abgabe an Apple. Hinzu kommt, dass Mac-Nutzer Apps auch von außerhalb des AppStore beziehen und installieren können, die Entwickler also nicht auf den Mac AppStore als einzigen Vertriebsweg angewiesen sind, wie dies beispielsweise beim iPhone oder iPad der Fall ist.
Nicht so wirklich gezündet hat aber ganz offensichtlich auch Apples Hoffnung, dass Entwickler ihre iOS-Apps künftig auch auf den mit einem Apple Silicon Prozessor bestückten Macs anbieten würden. So stehen bislang nur wenige iOS-Apps auch im Mac AppStore zum Download bereit.
Die AppStore-Analysten von Sensor Tower haben einen weiteren Beleg für den Erfolg von Apples AppStore geliefert, der auch zeigt, wie wichtig es für das Unternehmen ist, auch weiterhin davon zu profitieren. Aktuell steht ja vor allem das Monopol bei Bezahlungen von In-App Käufen auf der Kippe. Im erneuten Vergleich zwischen iOS AppStore und Google Play Store zeigt sich einmal mehr, dass Apple vor allem auf der Einnahmenseite punktet, während der Googles Play Store vor allem neu den Nutzerzahlen vorne liegt, ohne dabei jedoch dieselben Umsätze zu erzielen wie das Apple-Pendant. Gemeinsam erzielten die beiden AppStores 64,9 Milliarden US-Dollar Umsatz, was einen abermals deutlichen Anstieg gegenüber den 52 Milliarden aus dem vergangenen Jahr bedeutet. Während der Play Store um 30% zulegte, waren es bei der iOS-Plattform 22,05%. In Sachen Umsatz sieht es allerdings komplett anders aus. Hier erzielte die Apple-Plattform 41,5 Milliarden Dollar, während der Play Store auf lediglich 23,4 Milliarden kommt.

Bricht man die Umsätze auf einzelne Apps herunter, zeigt sich, dass vor allem TikTok hier ein großer Treiber ist. In der Gesamtauswertung liegt die Video-App an der Spitze vor YouTube und der Dating-App Tinder.

Gemessen an den absoluten Downloadzahlen liegt ebenfalls TikTok an der Spitze der Rangliste. Auf den weiteren Plätzen finden sich mit Facebook, Instagram und WhatsApp die üblichen Verdächtigen ein.

Ab dem 30. September soll es nun endlich soweit sein. Nach diversen coronabedingten Verzögerungen soll der neue James Bond Steifen "Keine Zeit zu sterben" in den Kinos anlaufen. Passend dazu wird die 45-minütige Dokumentation "Being James Bond" ab dem 07. September kostenlos für alle Nutzer über die Apple TV App zum Streamen bereitstehen. Dies berichten aktuell die Kollegen von Deadline. Im Zentrum der Retrospektive steht der aktuelle Bond-Darsteller Daniel Craig, der auf seine 15 Jahre in der Rolle zurückblickt. Zu sehen sein sollen dabei dann Interviews und bislang ungezeigte Sequenzen mit Craig und den beiden Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli. "Keine Zeit zu sterben" wird der letzte Bond-Streifen sein, in dem Daniel Craig in die Rolle des legendären Geheimagenten schlüpft.