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Apple veröffentlicht Kurzvideos zur heutigen Keynote auf YouTube

Zusätzlich zum Stream der kompletten Event-Keynote hat Apple auf YouTube diverse weitere Kurzvideos veröffentlicht. Mit dabei ist auch eine 107-sekündige Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte des Events mit dem Titel "Don’t Blink". Darüber hinaus stehen auch die in der Keynote gezeigten Videos zu den Neuvorstellungen auf YouTube bereit. In je einem Video präsentiert Apple dabei das iPhone 7, die Apple Watch Series 2 und die neuen AirPods. Was mir noch fehlt, ist der Carpool Karaoke-Auftritt von Tim Cook zu Beginn der Veranstaltung. Aber auch diesen wird es sicherlich in Kürze irgendwo zu bewundern geben.



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Videomitschnitt des iPhone-Events verfügbar

Apples heutiger iPhone-Event ist bereits Geschichte und nicht nur ich bin der Meinung, dass dies eine der besseren Keynotes der vergangenen Jahre war. Auch wenn die Themen bereits im Vorfeld größtenteils bekannt waren, konnte Apple nicht nur die anwesenden Gäste zu Standing Ovations hinreißen. Zwar haben sich viele der im Vorfeld gehandelten Gerüchte und Leaks bewahrheitet und Apple hat neben dem iPhone 7 und dem iPhone 7 Plus auch die Apple Watch Series 2 vorgestellt. Das neue iPhone kommt allerdings deutlich besser rüber, als dies im Vorfeld des Events zu erwarten war. Darüber hinaus wurden iOS 10, tvOS 10 und watchOS 3 für Dienstag kommender Woche und macOS Sierra für den 20. September angekündigt. Inzwischen ist es nun auch möglich, sich die Veranstaltung und damit auch die Vorstellung der neuen Produkte noch einmal ganz in Ruhe anzuschauen. Hierfür steht auf den Apple-Servern der Mitschnitt der Keynote als QuickTime-Stream bereit. Ein Klick auf das folgenden Bild führt direkt zum Keynote-Stream. Im Laufe der Nacht dürfte Apple auch noch den Podcast mit dem neuen Video aktualisieren.

Apple äußert sich zur Kompatibilität und zur Verfügbarkeit von iOS 10 Features

Apple hat inzwischen den Golden Master Build von iOS 10 an seine Entwickler verteilt. Die allgemeine Freigabe erfolgt dann am Dienstag kommender Woche gegen 19:00 Uhr unserer Zeit. Damit wird das neue Betriebssystem dann für alle iPhones ab dem iPhone 5 aufwärts, für alle iPads ab dem iPad der 4. Generation aufwärts, für alle iPad mini ab dem iPad mini 2 aufwärts und für den aktuellen iPod touch der 6. Generation zur Verfügung stehen, wobei nicht alle neuen Funktionen auch auf allen Geräten verfügbar sein werden. Doch nicht nur die Geräte-Generation wirkt einschränkend auf die zur Verfügung stehenden neuen Funktionen, auch das Land in dem das Gerät eingesetzt wird, hat hier Auswirkungen. Dies war bei iOS 9 so, dies ist auch bei iOS 10 so. Auf einer extra geschalteten Sonderseite klärt Apple inzwischen über die länderspezifischen Einschränkungen der neuen Funktionen von iOS 10 auf. Aufgeteilt in verschiedene Themengebiete lassen sich dabei die verschiedenen Funktionen anklicken, woraufhin sich die Liste der Länder in denen die Funktion zur Verfügung steht öffnet. Für Deutschland bestehen aber meines Wissens nach und auch nach einer kurzen Stichprobe ohnehin ebenso wenig Einschränkungen, wie auch für unsere Nachbarländer Österreich und Schweiz.

Apple veröffentlicht GM-Versionen der neuen Betriebssysteme für Entwickler

Wie zu erwarten hat Apple kurz nach dem Event vor wenigen Minuten die Golden Master Seeds von iOS 10, macOS Sierra, tvOS 10 und watchOS 3 für registrierte Entwickler veröffentlicht. Diese können ab sofort aus Apples Developer Center bzw. Over-the-Air geladen werden. Ebenfalls zum Download bereits stehen die GM-Seeds von Xcode 8, von OS X Server 5.2 und vom Apple Configurator 2.3. Sollten keine größeren Probleme mit diesen Versionen mehr festgestellt werden, handelt es sich hierbei auch um die finalen Versionen, die Apple im Falle von iOS 10, tvOS 10 und watchOS 3 allen Nutzern am 13. September und im Falle von macOS Sierra am 20. September zum kostenlosen Download zur Verfügung stellen wird.

Apple präsentiert das iPhone 7

Wie erwartet hat Apple am heutigen Abend die neue Generation des iPhone präsentiert. Dabei wurde dann auch der Name enthüllt, über den es lange aufgrund der überschaubaren optischen Neuerungen an dem Gerät Spekulationen gab. Dem Muster der vergangenen Jahre folgend hört es nun aber tatsächlich auf den Namen iPhone 7. Während der Präsentation bestätigten sich dann auch die meisten der in den vergangenen Wochen gehandelten Gerüchte.

Das Design bleibt gegenüber dem iPhone 6 und iPhone 6s weitestgehend identisch. Wie erwartet wandern die Antennenstreifen auf der Rückseite an die Gehäuseränder. An der Unterseite fehlt erstmals ein 3,5 mm Klinkenanschluss. Für die Verbindung von Kopfhörern setzt Apple künftig auf den hauseigenen Lightninganschluss oder Bluetooth. Passend hierzu liegen dem iPhone auch neue Lightning-EarPods, sowie ein Klinke-auf-Lightning-Adapter bei, um auch vorhandene Kopfhörer noch mit dem neuen Gerät nutzen zu können.

Wie zu erwarten hat Apple auch seine eigenen neuen Bluetooth-Kopfhörer präsentiert, die auf den Namen AirPods hören. Hierzu hat Apple extra eine neue Technologie zur kabellosen Audioübertragung entwickelt. Die AirPods ähneln The Dash von Bragi und kommen mit einem neuartigem Chip. Optisch erinnern sie ein wenig an EarPods von denen man das Kabel abgeschnitten hat. Selbstverständlich lassen sich die AirPods auch zum Führen von Telefongesprächen nutzen. Die AirPods kommen mit einem Case, in dem sie auch geladen werden können. Dieses ist deutlich kleiner als beispielsweise die aktuelle Verpackung der EarPods. Der Akku soll für fünf Stunden Musikwiedergabe am Stück halten. Auf den Markt kommen die AirPods im Oktober zu einem Preis von 159,- US-Dollar.

Mit dem iPhone 7 verzichtet Apple zudem erstmals auf einen mechanischen Homebutton an einem seiner iOS-Geräte. Dieser wird durch einen Force Touch Button ersetzt, der die Funktion des alten, mechanischen Buttons mittels eines haptischen Feedbacks simuliert. Unter anderem auch hierdurch erhält das iPhone 7 erstmals eine IP67-Zertifizierung für seine Wasserfestigkeit.

Im Inneren des iPhone 7 gibt ein neuer A10-Fusion-Chip den Takt vor. Unterstützt wird er dabei von einem M10 Motion Co-Prozessor und im iPhone 7 von 2 GB, im iPhone 7 Plus von 3 GB Arbeitsspeicher. Diese sind unter anderem nötig, um die neue Dual Lens Kamera zu betreiben, die es nach zahlreichen Gerüchten tatsächlich in die 5,5"-Variante geschafft hat. Dabei kommen zwei Sensoren mit jeweils 12 Megapixel zum Einsatz: Normal und Weitwinkel. Erstmals ist hiermit im iPhone auch ein optischer Zoom möglich, der in zwei Stufen (1x und 2x) genutzt werden kann. Anschließend kann man per digitalem Zoom bis zu 10x zoomen. Etwas später im Jahr wird das iPhone 7 Plus eine neue BOKEH-Funktion erhalten, bei der ein Personen-Porträt gestochen scharf im Vordergrund erscheint und der Hintergrund verschwommen ist.

Auch die Kamera des 4,7"-Modells wurde aufgewertet und erzielt durch eine größere Linse bessere Bilder. Unterstützung erhalten die beiden Kameras von einem neuen LED-Blitz, der nun aus vier, statt bislang zwei LEDs besteht. Vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen lassen sich hiermit bessere und farbechtere Bilder schießen. Zudem erhalten nun alle Modelle eine optische Bildstabilisierung. Hinzu kommt eine neue FaceTime Kamera mit 7 Megapixeln (bislang 5 Megapixel).

Auch beim Display verbaut Apple diverse neue Verbesserungen, die es noch farbechter, schärfer und heller machen. Hierzu wird auch eine breite Farbpalette als bisher unterstützt. Das iPhone 7 erhält zudem erstmals einen Stereolautsprecher. Dabei kommt jeweils einer am oberen und einer am unteren Ende des Geräts zum Einsatz. Dank verschiedener Verbesserungen bei den internen Komponenten (vor allem beim A10-Fusion) und beim Akku in Kombination mit iOS 10 soll der Akku des neuen iPhone länger durchhalten als jemals zuvor. Gegenüber dem iPhone 6s sollen im Schnitt zwei Stunden mehr Akkulaufzeit herausspringen.

Wie erwartet führt Apple in diesem Jahr erstmals seit langem wieder eine neue Abstufung beim Speicherplatz auf den iPhones ein. Dieser beginnt nun im kleinsten Modell bei 32 GB und setzt sich über 128 GB bis hin zu 256 GB fort. Wie auch schon im vergangenen Jahr gibt es auch in diesem Jahr neue Farbvarianten für das iPhone. Dabei entfällt künftig das Spacegrau, stattdessen gibt es eine neue Farbe "Schwarz", sowie eine weitere Variante in "Diamantschwarz" zusätzlich zum gewohnten Silber, Gold und Roségold.

In den Verkauf gehen die neuen iPhones am 16. September. Ab kommendem Freitag, den 09. September (vermutlich ab 09:00 Uhr deutscher Zeit) lässt sich das Gerät vorbestellen. Frühbesteller erhalten ihr iPhone 7 dann per Paketdienst am 16. September zugestellt. Die Preise lauten:

iPhone 7

  • 32 GB -> € 759,-
  • 128 GB -> € 869,-
  • 256 GB -> € 979,-

iPhone 7 Plus

  • 32 GB -> € 899,-
  • 128 GB -> € 1.009,-
  • 256 GB -> € 1.119,-

Die neue diamantschwarze Variante ist ausschließlich in 128 GB und 256 GB erhältlich. Das iPhone 6s bleibt in zwei Konfigurationen mit 32 GB und 128 GB ebenso am Markt wie das iPhone SE.

Apple kündigt iOS 10, tvOS 10 und watchOS 3 für den 13. September an [UPDATE]

Wie zu erwarten hat Apple auf dem heutigen Event auch den Veröffentlichungstermin der drei neuen Betriebssysteme iOS 10, tvOS 10 und watchOS 3 angekündigt. Wie auch schon in den vergangenen Jahren liegt dieser einige Tage vor dem Verkaufsstart des neuen iPhone, genauer gesagt am 13. September. Laut Apple handelt es sich bei iOS 10 um das größte Update aller Zeiten für den Benutzer. Selbstverständlich sind dabei diverse neue Funktionen mit an Bord. Hierzu zählen unter anderem

  • "Raise to wake" zum Aktivieren des Lock Screen beim bloßen Aufheben des iPhone
  • eine neue Optik für dne Lockscreen samt erweiterten 3D Touch Funktionalitäten
  • Widgets per 3D Touch auf Homescreen-Icons
  • ein neues, erweitertes Control Center
  • Siri für Drittanbieter-Apps
  • QuickType mit Siris Intelligenz
  • automatische Sprachenerkennung in QuickType und Tastaturen
  • neue Funktionen für die Fotos-App (Gesichtserkennung, intelligente Alben, Memories, Kartenansicht, etc.)
  • ein neues Design für die Karten-App (inkl. neuen Möglichkeiten bei der Navigation und Quick Controls)
  • Entwickler-Zugriff auf die Karten-APIs
  • Komplett neue Musik-App mit besserer Integration von Apple Music
  • Songtexte in Apple Music und On-Demand-Abruf von Beats1 Shows
  • eine neue HomeKit-App namens Home
  • Visual VoiceMail zur Transkibierung von Mailbox-Nachrichten in Text
  • Nachrichten-App mit neuen Funktionen: Smart Links, dreimal größere Emojis, smarte Emojis, Bubble Effects, Handschrifterkennung Drittanbieter-Zugriff auf iMessage-APIs, Sticker, eigener AppStore, etc.
  • die Möglichkeit des Entfernens von vorinstallierten Apps
  • uvm.

Auch tvOS 10 wird einige Neuerungen mitbringen. Während die neue Version der Apple TV Remote App für das iPhone und iPad bereits seit einigen Wochen verfügbar ist, wird Apple künftig auf dem Apple TV auch die Möglichkeit eines Single Sign-On anbieten. Hierüber kann man sich beispielsweise einmal für alle Pay TV Angebote anmelden und muss dies künftig nicht für jedes Angebot einzeln tun. Zudem wird das neue tvOS einen "Dark Mode" enthalten und Apps die auf dem iPhone gekauft werden erscheinen künftig direkt auf dem Apple TV. Auch die Entwickler werden mit neuen APIs ausgestattet: ReplayKit, PhotoKit, HomeKit.


Mit watchOS 3 wird sich Apple vor allem um Geschwindigkeit kümmern. Unter anderem wird dabei die bereits vom iPhone bekannte Hintergrundaktualisierung eingeführt. Zum Wechseln zwischen den Apps kann man künftig auf den seitlichen Knopf drücken und hiermit das neue “Dock” öffnen - quasi ein App Switcher auf der Apple Watch. Ein Swipe von unten nach obenöffnet  künftig auch auf der Apple Watch ein Control Center. Zwischen den verschiedenen Zifferblättern lässt sich mit watchOS 3 mit einem einfachen seitlichen Swipe wechseln. Auch Reaktionen auf eingehende Nachrichten werden künftig schneller möglich sein. Eine neue Funktion namens “Scribble” ermöglicht hier zudem künftig ein smartes Schreiben auf der Apple Watch. An neuen Apps werden unter watchOS 3 Erinnerungen und Meine Freunde finden mit an Bord sein.

Medizinische Notfälle oder wenn man sich in einer unsicheren Situation befindet, werden mit einer eigenen Funktion in watchOS bedacht: SOS. Auf kurzem Wege kann man hierzu beispielsweise den Notruf wählen - und zwar international, die Apple Watch kennt hier basierend auf dem aktuellen Standort die passende Nummer. Passend hierzu gibt es künftig auch den Medical Pass auf der Apple Watch.

Die Activity-App ermöglicht künftig auch das Teilen von eigenen Workouts und Erfolgen. Dies geht direkt über die Nachrichten App. Erhält man selbst solche Nachrichten, gibt es passende Smart Replies hierfür, mit denen man dem Sender antworten kann. Ebenfalls neu in diesem Bereich sind neue Fitness-Funktionen für Rollstuhlfahrer. watchOS 3 bekommt zudem eine neue Gesundheitsfunktion: Breathe. Hierüber wird man über den Tag an Atemübungen erinnert. Dies wird über grafische Animationen oder wahlweise haptisches Feedback am Handgelenk unterstützt.

Die Entwickler bekommen mit watchOS 3 diverse neue APIs an die Hand: Apple Pay für Apps, Zugriff auf das Gyroskop, Inline Video, Game Center und CloudKit.

UPDATE: Die finale Version von macOS Sierra erscheint am 20. September. In Sachen Funktionalität kümmert sich Apple um das einfachere Entsperren des Macs per "Auto Unlock". Hierbei wird der Mac entsperrt, sobald man sich mit einer getragenen Apple Watch vor ihn setzt. Ein neues universelles Clipboard ermöglicht künftig zudem den Austausch des Inhalts der Zwischenablage zwischen Mac und iPhone via Continuity.

Apple Pay kommt auf den Mac, genauer gesagt in den Browser. Apple Pay am Mac funktioniert dabei wie erwartet via Touch ID auf einem iPhone oder einer Apple Watch via Continuity. In den kommenden Monaten kommt der Dienst nach Hongkong, Frankreich und in die Schweiz. Von Deutschland ist weiterhin keine Rede. Picture-in Picture kommt auf den Mac mit macOS Sierra.

Größte Neuerung in macOS Sierra wird aber natürlich die erstmalige Integration von Siri sein. Hierdurch ergeben sich natürlich neue Möglichkeiten, wie beispielsweise das Suchen nach Dateien mit bestimmten Tags. Siri kann auch beim Multitasking helfen und beispielsweise Musik starten, während man an einem Dokument arbeitet. Weitere Neuerungen betreffen wie eigentlich immer auch iCloud Drive, Mail und Safari.

Apple präsentiert die Apple Watch Series 2 [UPDATE: Deutsche Preise]

Apple hat auf dem heutigen Event (und damit exakt zwei Jahre nach der Präsentation der ersten Generation) die zweite Generation der Apple Watch präsentiert. Im Inneren kommt dabei ein neuer S2-Chip zum Einsatz, der 50% schneller arbeitet als sein direkter Vorgänger. Auch an der Grafikleistung hat Apple gearbeitet und diese in der Apple Watch Series 2 verdoppelt. Insgesamt wurde die gesamte Leistung der Smartwatch verbessert und auch die Helligkeit des Displays für eine bessere Ablesbarkeit bei Sonnenlicht deutlich verbessert.

Optisch bleibt dabei vieles beim Alten. Dafür hat man der Smartwatch im Inneren erstmals einen eigenständigen GPS-Chip spendiert, der sie beim Joggen und ähnlichen Aktivitäten nun deutlich unabhängiger vom iPhone werden lässt. Besteht wieder eine Verbindung zum iPhone, werden die Daten automatisch in die Aktivitäten-App synchronisiert und lassen sich dort auf einer Karte betrachten. Auch an der Wasserfestigkeit hat Apple gearbeitet. Die Watch kann nun auch problemlos beim Schwimmen getragen werden und ist bis zu einer Tiefe von 50 Metern wasserdicht.

Neben den bekannten Materialien Aluminium und Edelstahl setzt Apple bei der Apple Watch Series 2 erstmals ein neuen Material ein: Keramik. Diese soll viermal so hart sein wie Edelstahl. Zudem gibt es eine ganze Reihe neuer Armbänder und es wird auch wieder eine Hermès-Reihe für die Apple Watch 2 geben. Neu ist hingegen die Apple Watch Nike+. Hierbei handelt es sich um eine spezielle Edition mit einem von Nike designten Armband und einer speziellen Lauf-App von Nike.

Die Apple Watch Series 2 kann ab dem 09. September vorbestellt werden und geht ab dem 16. September in den Verkauf. watchOS 3 kommt am 13. September. Der Preis für die Apple Watch Series 2 wird mit Aluminiumgehäuse in Gold, Roségold, Silber oder Space Grau oder mit Edelstahlgehäuse in Silber oder Space Schwarz in Kombination mit einer großen Auswahl an Armbändern ab € 419,- erhältlich sein.  Die neue Keramik Apple Watch Edition beginnt bei € 1.449,-, die Apple Watch Nike+ beginnt bei € 419 Euro und die Apple Watch Hermes bei € 1.349,-. Der Preis der Apple Watch Series 1 mit Aluminiumgehäuse in Gold, Roségold, Silber oder Space Grau in Kombination mit einem Sportarmband beginnt ab € 319,-.

Last Minute Gerüchte zum heutigen Event

Nur noch wenige Augenblicke sind es bis zu Apples heutigen Special Event unter dem Motto "See you on the 7th." auf dem mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit neue iPhones und wohl auch die zweite Generation der Apple Watch präsentiert werden. Die in den vergangenen Tagen aufgekommenen Gerüchte können noch einmal kompakt in meinem iPhone-Event Gerüchte-Roundup nachgelesen werden. Aber auch kurz vor dem Event schießen weiter kräftig Gerüchte aus dem Boden.

So poppen kurz vor der Veranstaltung erneut Bilder zu den neuen möglichen Farbvarianten des iPhone auf. Zu sehen ist dabei ein 4,7"-Modell des neuen iPhone in hochauflösenden Fotos, die auch Nahaufnahmen der neuen größeren Kamera, des neuen, mit vier LEDs ausgestatteten Blitzes, des mit einer neuen Gummilippe versehenen SIM-Kartenslots und eben der neuen "tiefschwarzen" Farbvariante zeigen. Mit dem neuen Blitz soll es möglich werden, noch bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen zu erzielen. Die Gummilippe am SIM-Kartenslot hingegen dürfte nötig sein, um die IPX7-Zertifizierung zu erzielen, die das neue iPhone wasserfester machen soll. Hiermit muss das iPhone 30 Minuten in einem Meter Wassertiefe durchhalten, ohne dabei Schaden zu nehmen.

Die auf dem Foto zu sehende "tiefschwarze" Farbvariante des neuen iPhone soll gerüchtehalber das bisher verwendete Spacegrau ersetzen. Fraglich ist, um was es sich auf dem unten zu sehenden Bild neben dem schwarzen iPhone handelt. Möglicherweise ist dies aber auch einfach ein silbernes Gerät, welches durch einen ungünstigen Kamerawinkel ein wenig bläulich schimmert.

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