
Vor einigen Wochen hat Amazon exklusiv für seine Prime-Kunden den Donnerstag zum "
Prime Deals Day" erklärt. An diesem Tag gibt es seither Woche für Woche Angebote zu einem bestimmten Thema, die eben nur für Kunden mit einem Prime-Abonnement zur Verfügung stehen. Während sich aus Technik-Sicht in den vergangenen Wochen nicht wirlich viel getan hat, sind am
heutigen Prime Deals Day unter dem expliziten Motto "Technik-Angebote" einige dabei, die den einen oder anderen evtl. interessieren könnten. So kann man dabei nur heute verschiedene hochwertige Kopfhörer und Lautsprecher vergünstigt erwerben. Hier eine kleine Auswahl:
- Bang & Olufsen Play BeoPlay A2 Bluetooth-Lautsprecher für nur € 199,- statt € 279,-
- Anker A3143 Premium Stereo Bluetooth 4.0 Lautsprecher für nur € 65,99
- Anker SoundCore Bluetooth Lautsprecher mit 24-Stunden-Akkulaufzeit für nur € 44,99
- Anker PowerPort+ 5 Premium 5-Port 60W USB Type C Wandladegerät für nur € 29,99 statt € 39,99
- Anker PowerLine+ Lightning Kabel 1,8m, Kevlarfaser & doppelt mit Nylon umflochten für nur € 10,- statt € 12,99
- B&O Play von Bang & Olufsen Beoplay H7 Over-Ear Kopfhörer für nur € 259,- statt € 338,-
- Rabatt auf weitere ausgewählte Kopfhörer
Weitere Angebote im Rahmen des heutigen Prime Deals Day präsentiert Amazon auf der zugehörigen Übersichtsseite. Und wer noch auf der Suche nach einer guten Komödie ist, findet Taffe Mädels mit Sandra Bullock und Melissa McCarthy nur heute für nur € 3,99 in HD im iTunes Store.

Keine Frage, die Tatsache das Nintendo sein Super Mario Franchise auf die iOS-Plattform bringt ist ein bemerkenswerter Schritt. So bemerkenswert, dass Apple ihm sogar einiges an Bühnenzeit auf der gestrigen Keynote einräumte. Und nicht nur das. Erstmals ist es bei Super Mario Run nun auch möglich, sich bei Erscheinen einer App im AppStore benachrichtigen zu lassen. Die entsprechende Seite lässt sich demnach bereits aufrufen und wird auch von Apple auf der Startseite des AppStore beworben.

Noch nicht angegeben wird hingegen der Preis. Auf der Keynote ließ Nintendo allerdings durchblicken, dass das Spiel kostenpflichtig werden, dafür aber ohne In-App Käufe auskommen würde (auch wenn der AppStore momentan noch etwas anderes aussagt). Nach seinem Erscheinen lässt sich der Endlos-Runner in drei verschiedenen Modi spielen. Übergeordnetes Ziel ist dabei natürlich jeweils so weit wie möglich zu kommen und unterwegs möglichst viele Münzen einzusammeln. Nintendo hat das Erscheinen für später in diesem Jahr angekündigt.
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Nachdem die neue Woche bereits mit einem interessanten Angebot für vergünstigte iTunes-Geschenkkarten bei Netto begonnen hat, gibt es ab heute auch beim Media Markt wieder vergünstigte Geschenkkarten. Dort erhält man ab heute dabei einen gestaffelten Rabatt auf die verfügbaren Karten. So zahlt man für die Karten im Wert von € 15,- nur € 13,-, für die Karten im Wert von € 25,- nur € 22,-, für die Karten im Wert von € 50,- nur € 44,- und für die Karten im Wert von € 100,- nur € 88,-. Aber Achtung: Die Aktion gilt nur bis Montag, den 12. September 2016, bzw. solange der Vorrat reicht. Die Anzahl der Karten pro Kauf ist anscheinend nicht begrenzt. Man sollte also im Zweifel schnell sein, um noch rechtzeitig zuschlagen zu können. Schließlich haben die Karten ja kein Verfallsdatum. Der aufgedruckte Wert der Karten kann sowohl für Musik, als auch für Fernsehserien, Filme und Einkäufe im Mac- und iOS-AppStore genutzt werden.
Achtung: Leider kann ich die Hinweise auf die günstigen iTunes-Karten nicht in jedem einzelnen Fall überprüfen. Checkt daher bitte vorher noch einmal ab, ob die jeweilige Filliale den Rabatt auch tatsächlich gewährt!
Das Entfernen des 3,5 mm Klinkenanschlusses war bereits Wochen vor der gestrigen Veröffentlichung des iPhone 7 ein äußerst kontrovers diskutiertes Thema. Während die einen die Sache recht leidenschaftslos hinnehmen und ihre Kopfhörer künftig eben statt per Klinke via Lightning oder Bluetooth mit dem iPhone verbinden, bemängeln andere die Tatsache, dass man das Gerät bei der Nutzung vonn Lightning nun nicht mehr gleichzeitig laden und Musikhören kann oder auch dass die Audioqualität hierunter leide. Wie es bei einer solchen Entscheidung nun mal so ist, musste ein Kompromiss gefunden werden. Dieser sieht eben die Entfernung des alten Standards auf der einen und die technische Weiterentwicklung, sowie den Featurewunsch vieler Nutzer auf der anderen Seite. Gegenüber BuzzFeed haben sich die Apple-Manager Greg Joswiak, Dan Riccio und Phil Schiller nun in einem Interview zu dem Thema geäußert und klären dabei über die Hintergründe auf.
So gab es unter anderem recht banale technische Hintergründe für die Entscheidung, die während der Entwicklung des iPhone 7 getroffen wurde. Unter anderem befinden sich die Chips für das Display und die Hintergrundbeleuchtung traditionell in der Nähe der Kamera. Mit dem neuen Kamerasystem des iPhone 7 gab es hier allerdings Störungen, weswegen man nach einem anderen Ort suchte. Allerdings kam es auch in der Nähe des Klinkenanschlusses am anderen Ende des Geräts zu solchen Störungen, weswegen man begann, mit der Option zu spielen, diesen zu entfernen, zumal Lightning von vorn herein auch mit Audio-Unterstützung auf den Markt kam.
Als weiterer Vorteil sprang dabei heraus, dass man hierdurch in der Lage war, die Taptic Engine für den neuen Homebutton in dessen Nähe zu platzieren, einen größeren Akku zu verbauen und die Wasserferstigkeit des Geräts zu erhöhen. Insofern war das Verschwinden des Klinkenanschlusses essentiell für viele der Neuerungen des iPhone 7. Darüber hinaus ist man bei Apple der Ansicht, dass der Klinkenanschluss schlicht eine veraltete Technologie sei, die nun Platz für Innovationen machen müsse. Laut Phil Schiller sieht Apple Lightning und Bluetooth als die besseren Methoden, um Audio zu übertragen.
Das komplette, durchaus lesenswerte Interview kann bei den Kollegen von BuzzFeed nachgelesen werden.
Man hat schon einigermaßen gestaunt, als Apple die erste Generation seiner Apple Watch auch in 18-karätigem Gold und Roségold auf den Markt brachte. Die Preise hierfür begannen bei satten € 10.000,- und reichten bis hoch auf € 18.000,-. Der Markt hierfür schien jedoch nicht vorhanden gewesen zu sein, wie Apple nun offenbar auch selber einsehen muss. Nach der Vorstellung der Apple Watch Series 2 am heutigen Abend wurden die Nobelvarianten der Apple Watch nun nämlich aus dem Programm genommen. Während sich die Apple Watch Series 1 ab Freitag ausschließlich noch in Aluminium bestellen lassen wird, kommt die Series 2 gar nicht erst in Gold auf den Markt. Hier besetzt künftig das Keramik-Modell die obere Preiskategorie, schlägt dort allerdings mit Preisen ab € 1.449,- deutlich weniger heftig zu Buche, als dies das Modell aus 18-karätigem Gold tat.

Nachdem sich der Apple Online Store anlässich des heutigen Events eine Auszeit gut achtstündige Auszeit gegönnt hatte, kehrte er nach dem Event wieder ans Netz zurück und brachte auch das eine oder andere neue Produkt mit. Unter anderem weist er dabei auch verschiedene Informationen und Preise zu den auf dem Event angekündigten Produkten aus. So weiß man inzwischen, dass die neuen AirPods ab Ende Oktober auch in Deutschland verfügbar sein und dann € 179,- kosten werden. Detail zu den neuen, komplett kabellosen Kopfhörern präsentiert Apple inzwischen auf einer Sonderseite. Nach Apples Vorstellung sollen diese auf lange Sicht kabelgebundene Kopfhörer komplett verdrängen.
Noch aber sind wir nicht soweit und Apple legt dem iPhone 7 in diesem Jahr die neuen Lightning-EarPods bei. Diese werden sich künftig natürlich auch separat im Apple Store erwerben lassen und tragen ein Preisetikett von € 35,-. Kompatibel sind sie mit allen Geräten mit Lightning-Anschluss und instelliertem iOS 10. Auch der Lightning-auf-Klinke Adapter lässt sich im Apple Store finden und kostet dort € 9,-.
Bereits im Vorgriff auf dn Verkaufsstart des iPhone 7 und iPhone 7 Plus findet man im Apple Online Store auch bereits einige neue Schutzhüllen in neuen Farben, die vor allem auch auf die neuen Geräte mit ihren veränderten Kameramodulen passen. Nach wie vor stehen die Hüllen wahlweise in Leder oder Silikon zur Verfügung und kosten € 39,- für das iPhone 7 bzw. € 45,- für das iPhone 7 Plus in der Silikon-Variante. In Leder sind es € 55,- bzw. € 59,-.
Mit dem iPhone 7 und dem iPhone 7 Plus hat Apple seine neue Farbe "Diamantschwarz" eingeführt, welches im Wesentlichen ein hochglänzendes Schwarz ist. Daraus ergibt sich eigentlich von selbst, dass dieses deutlich empfindlicher gegen Kratzer ist, als die matten Farbvarianten. Dennoch weist Apple noch einmal explizit auf diesen Umstand hin. So findet man auf allen Webseiten zum iPhone 7 auf denen die diamantschwarze Variante erwähnt wird eine Fußnote, in der Apple anmerkt, dass die Oberfläche des Geräts zwar genauso hart ist wie die der anderen Geräte, dass die glänzende Oberfläche aber naturgemäß empfindlicher gegenüber Kratzern ist. Sollte man hiervor Bedenken haben, empfiehlt Apple, dass man eine Schutzhülle verwenden solle. Im Wortlaut liest sich das dann wie folgt:
Das glänzende Finish des iPhone 7 in Diamantschwarz ist das Resultat eines Prozesses, bei dem in neun Stufen eloxiert und poliert wird. Die Oberfläche ist genauso hart, wie bei anderen eloxierten Apple Produkten. Dennoch können mit der Zeit winzige Abnutzungserscheinungen sichtbar werden. Um dem vorzubeugen, empfehlen wir, eines der vielen verfügbaren Cases zu verwenden, mit denen das iPhone geschützt werden kann.
Apple hat am heutigen Abend neben den Speicherstufen beim iPhone 7 und beim iPhone 6s auch den Speicherplatz beim iPad Air 2, iPad mini 4 und iPad mini 2 angepasst. Auch hier beginnt die kleinste Speicher nun bei 32 GB und die bisherige 64 GB Stufe wurde auf 128 GB verdoppelt. Zudem wurden bei verschiedenen die Preise gesenkt. So beginnt das iPad Pro mit 9,7" jetzt bei € 679 Euro, das 12,9"-Modell bei € 899,-. Auch beim iPad mini hat Apple die Preise gesenkt. So bekommt man das iPad mini 4 nun € 50,- günstiger. Zudem hat Apple den Online Store mit neuen Farben bei den Schutzhüllen für das iPad aktualisiert.
