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Zubehörprodukte von Askborg mit Rabattcode günstiger bei Amazon

Da man beim Kauf von Zubehör-Produkten nie genug sparen kann, werfen wir mal wieder einen Blick auf eine derzeit laufende Rabatt-Aktion. So bietet aktuell der bekannte Zubehör-Anbieter Askborg drei Produkte aus seinem Sortiment mittels des Amazon-Rabattcodes R3IDUR3F kurzzeitig um € 6,- gegenüber dem Originalpreis reduziert an. Wie gehabt wird das gewünschte Produkt einfach in den Amazon-Warenkorb gelegt und an der Kasse schließlich der Rabattcode eingegeben, woraufhin der Originalpreis auf den Rabattpreis reduziert wird. Hier nun ein Überblick über die Produkte der aktuellen Aktion:

Apple veröffentlicht neue Beta und Public Beta von iOS 11.2.5

Nur wenige Tage nach der vierten Vorabversion von iOS 11.2.5 hat Apple am heutigen Abend nun die bereits fünfte Beta veröffentlicht. Funktionstechnisch dürfte sich bei den eher kleineren Beta-Updates nicht viel gegenüber dem aktuell für alle Nutzer verfügbaren Stand tun. Es kann also davon ausgegangen werden, dass sich Apple mit den anstehenden Updates erneut vor allem um Fehlerkorrekturen und Stabilitätsverbesserungen kümmert. Die Aktualisierung steht sowohl für registrierte Entwickler, als auch für die Teilnehmer am Public Beta Programm zur Verfügung und kann ab sofort OTA geladen werden.

Günstiger Akkutausch: Nutzer eines iPhone 6 Plus müssen sich bis Ende März gedulden

Direkt bei der Ankündigung seines vergünstigten Akku-Tauschprogramms für das iPhone, welches noch das gesamte Jahr 2018 über gilt, hatte Apple eingeräumt, dass es zu Verzögerungen kommen kann, sollten gerade mal keine Erstazakkus zur Verfügung stehen. Bei dem zu erwartenden Ansturm auf das auf € 29,- reduzierte Programm ist dies nur allzu verständlich. Eine erste konkrete Auswirkung zeigt sich nun bei den Akkus für das iPhone 6 Plus. Hier hat Apple inzwischen bekanntgegeben, dass die entsprechenden Akkus derzeit nicht in ausreichender Stückzahl zur Verfügung stehen und man die betroffenen Nutzer daher auf einen Start der Austauschmöglichkeit Ende März, bzw. Anfang April vertrösten muss.

Bei allen anderen iPhone-Modellen erwartet Apple derzeit keine signifikanten Verzögerungen, gibt aber zu bedenken, dass dies nach wie vor von der Entwicklung der Nachfrage und auch von der jeweiligen Region abhänge. (via MacRumors)

Apple zieht weitere Drama-Serie für seine exklusiven TV-Inhalte an Land

Das Thema exklusive TV-Inhalte hat bei Apple in den vergangenen Tagen spürbar an Fahrt aufgenommen. Nun ist schon wieder ein neuer Inhalt bekannt geworden an dem sich Apple die Exklusiv-Rechte gesichert hat. Wie Deadline berichtet, soll es sich dabei um eine weitere Drama-Serie handeln, die in der Zukunft spielt und auf den Titel "See" hört. Geschrieben wurde sie von Steven Knight, der unter anderem für "Peaky Blinders" verantwortlich zeichnete. Die Regie führen wird Francis Lawrence, der unter anderem mit seiner Arbeit an "The Hunger Games: Catching Fire" und "Mockingjay" bekannt wurde.

Weitere Informationen sind bislang noch spärlich gesät, aber die neue Serie reiht sich damit in weitere Inhalte ein, die Apple in den vergangenen Wochen an Land gezogen hat. Ein Start der ersten Inhalte darf noch für dieses Jahr erwartet werden.

Werbeindustrie entgehen Millionenbeträge durch Apples Maßnahmen gegen Cross-Site Tracking

Apples neue Maßnahmen gegen die Nutzerverfolgung über den Browser, das sogenannte "Cross-Site Tracking" ist offenbar ein herber Schlag für die Werbeindustrie, der hierdurch "hundreds of millions of dollars" wie der Guardian berichtet. Einer der größten Anbieter in diesem Bereich, Criteo, meldet, dass die Intelligent Tracking Prevention (ITP) von Apple einen negativen Einfluss von 22% auf den Umsatz im Jahr 2018 haben könnte. Für andere Anbieter dürften sich die Auswirkungen ähnlich darstellen. Für die Zukunft wird zudem erwartet, dass Apple sein ITP in Zukunft noch verfeinern und weiterenteickeln wird.

Apple hatte die Intelligent Tracking Prevention mit iOS 11 und in Safari 11 in macOS High Sierra 10.13 eingeführt, um hiermit für einen besseren Datenschutz bei den Nutzern zu sorgen. Dabei werden keine Werbeeinblendungen blockiert, jedoch das Nachverfolgen des Nutzerverhaltens und der Nutzergewohnheiten verhindert. Neben dem Lob von Nutzerseite gab es hierzu von Beginn an auch Kritik von Seiten der Werbeindustrie, die Apple vorwirft, auf diese Weise das ökonomische Modell des Internets zu sabotieren.

Unter iOS 11 und macOS High Sierra können Nutzer frei entscheiden, ob ITP aktiviert sein soll oder nicht. In iOS 11 findet man den entsprechenden Schalter unter "Einstellungen > Safari > Cross-Site Tracking verhindern". Unter macOS High Sierra geschieht selbiges in den Safari-Einstellungen im Bereich Datenschutz.

MediaMarkt: Jede Menge Powerbanks und Qi-Ladestation zum Sonderpreis

Klar, bei der Überschrift muss ich nochmal auf mein Mantra hinweisen, dass man grundsätzlich niemals zu viele Powerbanks besitzen kann. Bei mir liegen verschiedene Modelle auf dem Schreibtisch, im Wohnzimmer, im Auto und in diversen Rucksäcken, um im Fall der Fälle eines sich leerenden iPhone-Akkus vorbereitet zu sein. Wer aktuell noch auf der Suche nach einer günstigen Powerbank ist, sollte kurzfristig dem MediaMarkt einen Beruch abstatten. Dort gibt es nämlich ab sofort und noch bis morgen früh um 09:00 Uhr im Rahmen einer Rabattaktion jede Menge Powerbanks und eine Qi-Ladestation zum Sonderpreis.

Nachfolgend ein paar ausgewählte Modelle. Die komplette Übersicht findet sich auf der geschalteten Sonderseite.

iCloud-Daten chinesischer Nutzer werden künftig auf Servern in China gespeichert

Während Apple mit dem iPhone X in China offenbar einen echten Hit landen konnte, bleibt das Reich der Mitte für Cupertino weiter ein schwieriger Markt, was vor allem an dort geltenden Gesetzen und Regelungen liegt. Diese führten nun zu einem weiteren Schritt von Apple, um diesen Vorschriften zu genügen. So gab man heute bekannt, dass die iCloud-Dienste für Mainland China ab kommendem Monat von einem chinesischen Kooperationspartner betrieben werden, dessen Server, wie gefordert in China selbst stehen (via People's Daily). Bei Guizhou on the Cloud Big Data (GCBD) handelt es sich um ein staatliches Unternehmen, welches von der Provinz Guizhou in Süd-China betrieben wird.

Nutzer in China werden inzwischen über die entsprechend geänderten Nutzungsvereinbarungen informiert, in denen sie zustimmen, dass künftig sowohl Apple, als auch GCBD Zugriff auf die auf den iCloud-Servern gespeicherten Daten haben werden. Gleichzeitig betont man, dass der Umzug der Daten von den USA nach China keinen Einfluss auf den Schutz der Nutzerdaten habe.

Das im vergangenen Jahr in China verabschiedete Gesetz zur Cybersecurity und Cloud-Daten besagt, dass ausländische Anbieter die Daten von chinesischen Nutzern innerhalb Chinas speichern müssen. Neben Apple betrifft dies auch andere Anbieter, wie beispielsweise Microsoft und Amazon. Mit dem nun kommunizierten Schritt erfüllt Apple diese Forderung nun also. Gleichzeitig soll die Kooperation mit GCBD dazu führen, die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit der iCloud-Dienste in China zu verbessern.

Der finale Schritt des Datenumzugs auf die China-Server wird am 28. Februar vollzogen. Nutzer, die hiermit nicht einverstanden sind, haben bis dahin die Möglichkeit, ihren iCloud-Account zu löschen.

Erneut schwerer Passwort-Bug in macOS High Sierra entdeckt

Wie hatte es Apples Marketing-Chef Phil Schiller ausgedrückt, als er auf die teils schweren Bugs angesprochen wurde, die Apples Betriebssysteme Ende vergangenen Jahres heimsuchten? "Wir hatten eine schlechte Woche." Nun ja, vielleicht ist es doch ein wenig mehr. Erneut ist nun eine schwere Sicherheitslücke in macOS High Sierra auf Open Radar bekanntgeworden, bei der sich das AppStore Menü in den Systemeinstellungen mit einem beliebigen Passwort entsperren lässt. Dies lässt sich auf folgendem Wege auch in der aktuellen Version macOS High Sierra 10.13.2 nachstellen:

  • Systemeinstellungen öffnen
  • Bereich AppStore auswählen
  • Schloss zum Entsperren anklicken
  • Erneut auf das Schloss klicken
  • Benutzernamen eines Administrators und beliebiges Passwort eintippen

Die Kollegen von MacRumors konnten dieses Verhalten weder in der vierten Beta von macOS High Sierra 10.13.3, noch unter macOS Sierra 10.12.6 nachstellen, was nahelegt, dass der Fehler erst mit macOS High Sierra eingeführt wurde und mit dem nächsten Update behoben wird.

Dies Auswirkungen dieses Bugs sind als durchaus schwerwiegend anzusehen. So kann jeder, der physischen Zugriff auf einen entsperrten Mac hat die Einstellungen des Mac AppStore manipulieren und unter anderem auch das Installieren von Apps von außerhalb des AppStore erlauben. Apple hat sich dazu bislang nicht geäußert, wird das Problem aber wie gesagt offenbar mit dem nächsten Update für macOS HighSierra beheben.