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Apples MagSafe Ladegerät aktuell zum Tiefstpreis bei Amazon erhältlich

Ein schneller Spar-Tipp am Abend: Apple-Produkte spielen ja bekanntermaßen eher in der oberen Liga. Dies gilt einerseits für die Qualität, andererseits aber auch für den Preis. So verlangt das Unternehmen in seinem (nun auch wieder dediziert erreichbaren) Online Store satte € 45,- für das originale MagSafe-Ladegerät für das iPhone 12. Hat einen dieser Preis bislang vom Kauf abgehalten, lohnt aktuell ein Abstecher zum Onlinehändler Amazon, wo man das original MagSafe-Ladegerät derzeit für nur € 29,- abstauben kann. Wer Interesse hat, sollte vermutlich schnell sein. Derlei Aktionsangebote für Apple-Produkte halten sich in der Regel nur für kurze Zeit. Der folgende Link führt direkt zum Produkt: Apple MagSafe Ladegerät

Die Massenproduktion der neuen 14" und 16" MacBook Pro hat angeblich begonnen

Auch bislang war man bereits fest davon ausgegangen, dass im Herbst nun endlich mit den komplett neu designten und technisch aufgewerteten MacBook Pro Modellen in Größen von 14" und 16" zu rechnen ist. Nun berichtet die DigiTimes, dass rechtzeitig hierfür nun auch die Massenproduktion der neuen Geräte bei Apples Fertigungspartnern begonnen hat. Bis Ende November plant Apple mit der Verfügbarkeit von 800.000 Geräten pro Monat. Zur Erinnerung: Erwartet werden darf bei den neuen MacBook Pro neben einem neuen Design auch ein erstmals in diesem Gerät verbautes mini-LED Display und ein Apple Silicon Prozessor. Zudem werden die Rückkehr von SD-Kartenslot, HDMI-Anschluss und MagSafe-Ladeport und der Wegfall der Touch Bar erwartet.

Apple veröffentlicht FAQ zur Diskussion um seine geplanten Kinderporno-Scans

Die Saga rund um Apples geplantes Scannen von Nutzerfotos auf kinderpornografische Inhalte geht weiter. Bereits unmittelbar nach der Ankündigung, von der man sich in Cupertino vermutlich eher Lob versprochen hatte, bracht ein Sturm der Entrüstung über das Unternehmen herein. Diverse Datenschützer und Sicherheitsforscher kritisierten Apples Pläne als Einführung einer Hintertür in die eigenen Systeme. Das Stimmungsbild der Nutzer zog verständlicherweise nach. Intern hatte Apple bereits kurz auf die ersten Reaktionen erklärt, dass man die Pläne nur besser hätte kommunizieren müssen um die Nutzer zu überzeugen. Den ersten Schritt in diese Richtung hat man nun bereits unternommen und eine sechsseitige FAQ im PDF-Format unter der Überschrift "Expanded Protections for Children" veröffentlicht, mit der man die Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes bei der Kinderporno-Erkennung in iCloud Fotos und beim Versand und Erhalt von möglicherweise anzüglichen Fotos über die Nachrichten-App zerstreuen möchte.

Ob der nun eingeschlagene Weg der richtige ist, muss sich allerdings erst noch zeigen. Zumindest die Einleitung zu der FAQ klingt dann doch eher arrogant als einsichtig wenn man schreibt, dass man viel Zuspruch für die Pläne von vielen Datenschutz- und Kinderschutz-Organisationen erhalten habe und nur einige wenige Fragen dazu. Hat man die vergangenen Tage nach der Ankündigung beobachtet, drängt sich der Eindruck auf, als habe Apple hier etwas vertauscht.

"Since we announced these features, many stakeholders including privacy organizations and child safety organizations have expressed their support of this new solution, and some have reached out with questions. This document serves to address these questions and provide more clarity and transparency in the process."

Nicht desto trotz ist die neue FAQ jedoch natürlich willkommen, da sie noch einmal genauer, verständlicher und transparenter auf die verschiedenen neuen Funktionen und ihre Umsetzung eingeht. Logischerweise stehen die Fragen und Antworten aktuell nur in englischer Sprache zur Verfügung, da Apple die Funktionen zunächst ausschließlich in den USA einführen wird. Aufgeteilt ist die FAQ in drei Bereiche:

  • Communication safety in Messages
  • CSAM detection
  • Security for CSAM detection for iCloud Photos

Ich empfehle natürlich jedem, der sich mit der Thematik auseinandersetzen möchte die Lektüre der FAQ. Festgehalten werden muss allerdings auch, dass auch die neue Webseite nach wie vor eine Menge Fragen offen lässt. Hier verlangt Apple einen gehörigen Vertrauensvorschuss durch seine Nutzer. Diesen hat man sich in den vergangenen Jahren sicherlich verdient. Allerdings zeigen die aktuellen Kommentare zu dem Thema auch, dass sich auch Apple auf sehr dünnem Eis bewegt.

Günstige iTunes Karten bei ALDI Nord und ALDI Süd

Die neue Woche beginnt mit guten Nachrichten für alle Schnäppchenjäger: Es gibt wieder vergünstigte iTunes-Geschenkkarten. So sind es ab heute die Filialen der Supermarktkette ALDI Nord und ALDI Süd, die die Karten mit einem Zusatz-Guthaben in Höhe von 15% auf den regulären Kartenwert anbieten. Dies gilt pauschal für alle Karten im Wert von € 25,-, € 50,- und €100,-. Aber Achtung: Die Aktion gilt nur bis Samstag, den 14. August 2021, bzw. solange der Vorrat reicht. Die Anzahl der Karten pro Kauf ist anscheinend nicht begrenzt. Man sollte also im Zweifel schnell sein, um noch rechtzeitig zuschlagen zu können. Schließlich haben die Karten ja kein Verfallsdatum. Der aufgedruckte Wert der Karten und das Zusatz-Guthaben können sowohl für Musik, als auch für Fernsehserien, Filme und Einkäufe im Mac- und iOS-AppStore genutzt werden. (mit Dank an alle Tippgeber!)

Achtung: Leider kann ich die Hinweise auf die günstigen iTunes-Karten nicht in jedem einzelnen Fall überprüfen. Checkt daher bitte vorher noch einmal ab, ob die jeweilige Filliale den Rabatt auch tatsächlich gewährt!

Apples Wohnzimmer-Strategie offenbar mit wenig Rückhalt unter den Ingenieuren

Auch an diesem Wochenende hat sich der Bloomberg-Kollege Mark Gurman wieder in seinem Power On Newsletter zu Wort gemeldet und sich dieses Mal um Apples sogenannte Wohnzimmer-Strategie geäußert. Hierbei geht es naturgemäß um Produkte, die eher weniger direkt mit einem Computer oder Smartphone zu tun haben, sondern die für das Home-Entertainment zuständig sind. In erster Linie sind dabei natürlich das Apple TV und der HomePod gemeint. Offenbar geht Apple dieses Thema eher konservativ an, was man auch an den Veränderungen erkennen kann, die im vergangenen Jahr in dieser Sparte vorgenommen wurden. Während der ursprüngliche HomePod komplett eingestellt und (vorerst) nur noch als HomePod mini fortgeführt wird, war auch das bemerkenswerteste am Update des Apple TV 4K die neue Siri Remote Fernbedienung.

Während Beobachter eher pessimistisch auf die Zukunft beider Produkte blicken, scheint es auch intern kein großes Vertrauen in Apples Pläne zu geben. So gaben auch Gurmans Quellen unter den Ingenieuren an, dass sie kurzfristig keine großen Sprünge bei Apples Wohnzimmer-Strategie erwarten. Während der Markt der Set-Top Boxen inzwischen von günstigen Modellen unter anderem von Amazon dominiert wird, wirft Gurman die Idee eines "Apple TV Stick" in den Raum, womit er mir absolut aus der Seele spricht. Auch ich hatte mir diese Produktkategorie bereits mehrfach gewünscht (unter anderem hier). Allerdings hat er keine große Hoffnung, dass dies in näherer Zukunft passieren wird.

"As of now, it's hard to believe that will happen soon, especially with Apple engineers telling me that the company doesn't have a strong living room hardware strategy and that there isn't much internal optimism."

Ein wenig Hoffnung macht allenfalls die offenbar nach wie vor laufende Arbeit an einer Kombination aus Apple TV und einem Lautsprecher im HomePod-Style inkl. Kamera, einem Gerät also, welches ein wenig an den Amazon Echo Show erinnert. Laut Gurman soll ein solches Gerät aber nicht vor 2023 auf den Markt kommen. Wenn überhaupt...

Kommentar: "Design Follows Function" - Dieser Grundsatz gilt offenbar nicht mehr für Safari unter iOS

Ich hatte bereits vor einigen Wochen einen Kommentar zu der aus meiner Sicht völlig misslungenen Umgestaltung von Safari unter iOS 15 veröffentlicht. Was in der Theorie sicherlich erstmal gut gemeint ist, nämlich die am häufigsten genutzten Funktionen, wie auch die Adresseingabe nach unten und damit bei immer größeren werden Displays näher an die Finger des Nutzers zu verlegen, gestaltet sich in der Praxis als extrem unpraktisch und wenig benutzerfreundlich. Die Kritik der Betatestern ist selbstverständlich auch Apple nicht verborgen geblieben. Und so versuchte man in den letzten Betaversionen Stück für stück nachzubessern. Der durchschlagende Erfolg blieb dabei allerdings auch weiterhin aus.

Während es in der ersten Beta noch so war, dass die Adressleiste beim Eingeben der Adresse wieder an den gewohnten oberen Displayrand sprang, wurde sie in einer späteren Beta direkt über der erscheinenden Tastatur eingeblendet. Dies war noch eine der besseren Ideen. Durch die extrem kompakte Darstellung der Adressleiste, was vielleicht auf Geräten mit größeren Displays, wie dem Mac oder dem iPad noch sinnvoll ist, wird die Funktionalität auf dem iPhone derart beschnitten, dass Apple versucht, die gewohnten Bedienelemente in Touchgesten zu verlagern. So beispielsweise das Neuladen einer Seite per Pull-to-Refresh oder das horizontale wischen über die Adressleiste zum Wechseln zwischen den geöffneten Tabs. Das Vor- und Zurückspringen in ein und demselben Tab ist bereits seit Jahren mit einem Wisch vom rechten bzw. linken Bildschirmrand auf der Webseite möglich. Dennoch hat Apple in der aktuellen Beta nun versucht, in die ohnehin schon extreme Adressleiste auch noch diese Bedienelemente zu integrieren. Am linken Rand der Leiste findet man nun einen Vor- und einen Zurückbutten, die mehr als fummelig zu bedienen sind.

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Apples Kinderschutz-Maßnahmen: Kritik und Unsicherheit an allen Ecken und Enden

Das hatte man sich in Cupertino sicherlich anders vorgestellt. An Stelle von zahlreichen Schulterklopfern nach der Ankündigung verschiedener Maßnahmen für einen besseren Schutz von Kindern auf seinen Geräten und Plattformen erhielt Apple von beinahe allen Seiten Kritik. Während die Verbesserungen bei Siri und der Spotlight-Suche sicherlich willkommen sind, wird vor allem das pauschale Scannen von Fotos auf den Geräten auf kinderpronografische oder sexuell anzügliche Inhalte vor dem Upload auf iCloud Fotos bzw. beim Senden und Empfangen von Nachrichten über die Nachrichten-App von vielen Seiten extrem kritisch gesehen.

Einer der Kritikpunkte richtet sich dabei vor allem darauf, dass mit der Einführung dieser Technologien künftig auch Tür und Tor für Regime geöffnet werden, die von Apple nicht nur verlangen, Kinderpornos mit ihr zu erkennen, sondern auch anderweitige, beispielsweise regierungskritische Inhalte. Zum Start von iOS/iPadOS 15, macOS Monterey und watchOS 8 wird das Scannen von Fotos ausschließlich in den USA aktiviert sein und Apple hat inzwischen erklärt, dass man die Funktion nur nach eingängiger Prüfung in anderen Ländern freischalten wird.

Was grundsätzlich erstmal gut klingt, hat allerdings durchaus einen Haken. Nimmt man das Beispiel China, ist Apple bereits mehrfach vor den dortigen Regelungen auch gegen die eigene Überzeugung eingeknickt, ganz einfach weil man sich den riesigen chinesischen Markt nicht entgehen lassen kann. Was nun also, wenn von China auf Apple der Druck ausgeübt würde, dass man die Funktion dort einführen und auch auf andere Bereiche ausweiten solle oder andernfalls den Markt verlassen müsse? Für China wäre dies halb so wild, verfügt man schließlich über eine aufstrebende eigene Smartphone-Industrie. Für Apple hingegen wäre der (im schlimmsten Falle) Ausschluss vom chinesischen Markt ein herber Schlag.

Edward Snowden, der vielleicht bekannteste Whistleblower der Welt erklärte jüngst, dass Apple, trotz einer eigentlich begrüßenswerten Absicht, auf mit dem Scannen von Nutzerfotos eine großagelegte Überwachung der gesamten Welt auf den Weg bringen würde. Frei nach dem Motto: Wenn sie heute auf Kinderpornos scannen können, können sie morgen auf alles andere scannen.

Auch die angesehene Electronic Frontier Foundation kritisierte Apples Pläne. Obwohl diese sehr ausführlich dokumentiert und gut durchdachte seien, bleibt eine Hintertür immer noch eine Hintertür.

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Apple Arcade verfügt inzwischen über mehr als 200 Titel

Nachdem Apple Arcade zwischenzeitlich ein wenig eingeschlafen schien und über Wochen hinweg keine Neuzugänge verzeichnen konnte, hat Apples Spiele-Flatrate zuletzt wieder etwas an Fahrt aufgenommen. Zuletzt konnte man sogar einen neuen Meilenstein verzeichnen, denn wie die Kollegen von CNET zuerst vermeldeten, stehen inzwischen über 200 Spiele auf Apple Arcade bereit. Hierfür sorgten die gestern gestarteten Neuzugänge Super Leap Day, Super Stickman Golf 3+ und Monster Hunter Stories+. Damit hat es knapp zwei Jahre seit dem Start von Apple Arcade 2019 gedauert, bis man auf die Zahl von 200 Titeln kam.

Alle über den Dienst zur Verfügung stehenden Spiele können zum monatlichen Abo-Preis von € 4,99 oder für jährlich € 49,99 ohne Werbeeinblendungen und in-App Käufe genutzt werden. Über die Familienfreigabe gilt dies sogar für sämtliche Familienmitglieder ohne Aufpreis.