Muttertag ist zwar eigentlich erst am kommenden Sonntag, bei Gravis und EURONICS lässt sich zu diesem Anlass aber auch schon jetzt kräftig sparen. Auch wenn man seiner Mama zum Muttertag hierzulande vermutlich eher Blumen oder einen gemeinsamen Tag schenkt, als ihr ein neues iPad zu kaufen, sind die Angebote beim Apple-Händler Gravis gar nicht mal so schlecht. Dabei bekommt man das aktuelle, im März vorgestellte 9,7" iPad derzeit statt für € 399,- für nur € 369,- in der Version mit 32 GB Speicher und mit WiFi in den Farben Spacegrau, Silber oder Gold. Soll es hingegen lieber das Modell mit 128 GB Speicher sein, werden statt der regulären € 499,- derzeit nur € 469,- fällig. Das aktuelle iPad verfügt über einen Apple A9-Chip, Touch ID und eine Kameraauflösung von 8 Megapixeln.
Darüber hinaus bietet Gravis in seiner Muttertagsaktion auch noch ein MacBook Air und die Beats Solo 3 Wireless Kopfhörer zum günstigen Preis an. Sie folgenden Links führen direkte zu den Angeboten bei Gravis:
- Apple iPad mit WiFi 32 GB (€ 369,- statt € 399,-)
- Apple iPad mit WiFi 128 GB (€ 469,- statt € 499,-)
- Apple MacBook Air 13" 1,6 GHz, 128 GB SSD, 8 GB RAM (€ 979,- statt € 1.148,99)
- Beats Solo3 Wireless On-Ear-Headset (€ 204,90 statt € 299,90)

Bei EURONICS bekommt man unterdessen auch zum Muttertag mal wieder die Apple Watch Series 1 derzeit zum Sonderpreis. Konkret handelt es sich bei dem Muttertagsangebot passenderweise um ein Modell in roségold mit einem sandrosafarbenen Armband, welches man für nue € 222,- erwerben kann. Unter den Apple Watches bei EURONICS gibt es aber auch darüber hinaus verschiedene günstig angebotene Modellvarianten. Ein wenig stöbern lohnt also:

Während es vor einigen Tagen noch hieß, es würde keine Funktions-Updates mehr für die kürzlich von Apple übernommene Automatisierungs-App Workflow (kostenlos im AppStore) geben, folgte in der vergangenen Nacht nun zumindest eine kleine Rolle rückwärts. Das erschienene Update auf Version 1.7.4 bringt nämlich nicht nur das eine oder andere Feature zurück, welches Apple unmittelbar nach der Übernahme entfernt hatte, es führt auch neue Funktionen rund um Apple Music ein. Zu den Automatisierungsoptionen, die zurückkehren, gehören vor allem solche, die sich um Google Chrome und Pocket drehen. Apples Music Nutzer freuen sich zudem über eine neue "Add Music to Up Next"- und eine "Clear Up Next"-Aktion.
Trotz des FUnktions-Updates darf auch weiterhin davon ausgegangen werden, dass die zu Apple gewechselten Entwickler der App hinter den Kulissen an einer Integration ihres Automatisierungs-Ansatzes in iOS arbeiten. Erste Auswirkungen davon könnten möglicherweise sogar schon in iOS 11 enthalten sein, das in ziemlich genau einem Monat auf der WWDC erstmals der Öffentlichkeit gezeigt werden dürfte.

Vor noch nicht allzu langer Zeit hat Apple eine Garantie-Erweiterung für die Apple Watch der ersten Generation
ins Leben gerufen, da es bei einer geringen Anzahl von Akkus Probleme geben kann, die sich dahingehend auswirken, dass sich diese aufblähen und im schlimmsten Fall sogar das Displayglas von der Uhr sprengen können. Für diesen Fall hat Apple die Garantie von eigentlich nur einem auf nun drei Jahre ausgedehnt. Ähnliches scheint sich nun auch beim Smart Keyboard zu wiederholen. So gibt es verschiedene Berichte, wonach ein kleiner Teil der hauseigenen iPad-Tastatur von Problemen mit dem Smart Connector oder hängenden Tasten betroffen sein soll. Hat man ein solches Problem bei sich festgestellt, solle man sich an den Apple Support wenden. Um auch später noch auf das Problem angemessen reagieren zu können, sind nach Informationen der Kollegen von
MacRumors inzwischen die Apple Retail Stores und die Service-Partner informiert worden, dass die Herstellergarantie bei den betroffenen Tastaturen auf drei Jahre ausgeweitet wurde.
Kritik ist immer gut und bringt einen voran. Apple stand zuletzt eigentlich wegen zu ziemlich jedem neuen Produkt in der Kritik. Wirtschaftlich geschadet hat dies dem Unternehmen allerdings nicht - im Gegenteil! Der Wert der Apple-Aktie stieg in den vergangenen Wochen in ungeahnte Höhen, was dem Unternehmen eventuell demnächst den Titel des ersten Billionen-Dollar-Unternehmens der Welt einbringen könnte. Damit wäre Apple das erste Unternehmen überhaupt, welches einen Marktwert von einer Billion US-Dollar erreicht. Eine Billion, das sind 1.000 Milliarden oder um es noch eindrucksvoller darzustellen: 1.000.000.000.000. Die einzelne Aktie ging gestern Abend für ca. 153,- US-Dollar über den Tisch, womit sich der Unternehmenswert inzwischen auf über 800 Milliarden US-Dollar beläuft.
Nicht nur wegen des iPhone 8 im Herbst erwarten die meisten Beobachter und Analysten in diesem Jahr ein absolutes Rekordjahr für Apple. Dies könnte den Kollegen von MacRumors zufolge dazu führen, dass die Billionen-Dollar-Marke noch in diesem Jahr erreicht wird. Und sie stehen damit nicht alleine da. Der Drexel Hamilton Analyst Brian White sieht die Apple-Aktie kurzfristig bei über 200,- US-Dollar und damit das Erreichen der Rekordmarke bereits am Horizont.
Wie auch schon von anderen Anlässen aus der Vergangenheit bekannt, wird Apple auch zum am Sonntag anstehenden Muttertag wieder eine neue Challenge auf der Apple Watch anbieten. Zuletzt wurden ähnliche Aktionen am Earth Day oder auch zum Start des neuen Jahres durchgeführt. Die Kollegen von 9to5Mac haben entsprechende Code-Referenzen entdeckt, offiziell soll die neue Challenge aber erst ab dem kommenden Freitag in der Activity-App der Nutzer auftauchen. Die neue Herausforderung wird dann darin bestehen, am Muttertag selbst eine Meile am Stück laufend, walkend oder im Rollstuhl zurückzulegen. Hat man dies geschafft, verdient man sich hierdurch eine der bekannten virtuellen Medaillen und die unten zu sehenden iMessage Sticker.

Unklar ist derzeit, ob die Challenge auch außerhalb der USA angeboten wird, da es sich nicht um einen internationalen offiziellen Feiertag handelt. Allerdings wird unter anderem ja auch in Deutschland der Muttertag gefeiert.
Das Wohnzimmer ist offenbar ganz eindeutig der nächste Markt, den die Technologie-Konzerne erobern wollen. Während dies über den Fernseher in den vergangenen Jahren mehr und mehr ins Stocken geraten ist, sind es nun die digitalen persönlichen Assistenten, die auf dem Vormarsch sind. Nachdem sich Amazon mit seinem Echo und Google mit seinem Google Home bereits aus der Deckung gewagt haben, soll auch Apple an einer eigenen Siri-Hardware arbeiten, die bereits auf der WWDC Anfang kommenden Monats vorgestellt werden könnte.
Ohne große Vorwarnung scheint aber auch der Microsoft-Assistent Cortana demnächst auf diesem Wege verfügbar zu sein. So haben die Kollegen von Thurrott.com auf den Webseiten der Audio-Spezialisten von Harman Kardon nun einen smarten Lautsprecher mit Cortana-Integration entdeckt. Während die Webseite inzwische wieder offline geschaltet wurde, konnten die Kollegen aber selbstverständlich einige Informationen sichern. So wird auch das Gerät von Harman Kardon über eine zylinderförmige Form verfügen und sich vom Design her somit irgendwo zwischen dem Amazon Echo und Google Home ansiedeln. Der LED-Ring am oberen Rand dürfte dabei an die Animation von Cortana auf einem PC angelehnt sein. Der mit Mesh-Gewebe überzogene Lautsprecher dürfte aufgrund seiner Form und der Reputation seines Herstellers für einen qualitativ hochwertigen 360°-Sound sorgen.

Und auch eine weitere Verbindung zu Microsoft dürfte über den Lautsprecher bestehen. So soll dieser auch vollkommen autark Telefongespräche ermöglichen, wobei offenbar der zu Microsoft gehörende Voice-Anbieter Skype integriert sein wird. Ein Preis war auf der Webseite nicht zu finden, allerdings dürfte sich dieser eher im Premium-Segment befinden. Auf den Markt kommen soll der auf den Namen "Invoke" hörende Lautsprecher dann im Herbst dieses Jahres.

der bekannte Gadget-Hersteller Garmin bringt mit dem vivosmart 3 (€ 149,99 bei Amazon) die inzwischen dritte Generation seines legendären Fitness-Trackers an den Start. Hiermit bekommt man ein wasserdichtes Fitness-Armband mit Herzfrequenzmessung direkt am Handgelenk und besonders hohem Tragekomfort dank superschlankem Design. Das im normalen Modus unsichtbare OLED-Touchdisplay lässt sich jederzeit per Tab oder bestimmten Gesten aktivieren und liefert dann auf einen Blick alle wesentlichen Informationen und unter anderem auch die Uhrzeit, einen Timer und Smart Notifications. Gegenüber den Vorgängergenerationen hat Garmin dem vivosmart 3 natürlich auch die eine oder andere neue Funktion spendiert. So erkennt das Armband nun unter anderem den Stress-Level seines Trägers und enthält die VOX Max-Technologie zur Messung der individuellen Leistungsfähigkeit und des jeweiligen Fitness-Alters.

Neuerdings misst die Funktion für Kraft- und Wiederholungstraining nun auch beim klassischen Training im Fitness-Center die Aktivität des Krafttrainings in Sets, Wiederholungen und Ruhephasen. Aber auch die alten Funktionen bleiben enthalten. Somit zählt das Armband am Handgelenk die täglich zurückgelegte Anzahl an Schritten, die dabei erzielte Distanz und Stockwerke sowie den Kalorienverbrauch und Intensitätsminuten. Auch eine Schlafaufzeichnung und eine Inaktivitätsanzeige sowie die Möglichkeit zur Musiksteuerung ist mit an Bord. Darüber hinaus lassen sich über das vivosmart 3 auch die Garmin Action-Cams der VIRB-Reihe fernsteuern.

Der neue Garmin vivosmart 3 kann ab sofort über den folgenden Link zum Preis von € 149,99 bei Amazon bestellt werden: Garmin vivosmart 3
Hinweis: Die im Artikel verwendeten Links zu den Produkseiten sind sogenannte Affiliante Links. Wer hierüber einkauft, unterstützt Flo's Weblog mit einem kleinen Prozentsatz des unveränderten Kaufpreises.
Anfang vergangenen Jahres bestimmten vor allem die Meldungen rund um die vom FBI von Apple geforderte Entsperrung eines von Terroristen genutzten iPhone die Apple-Schlagzeilen. Apple wehrte sich damals öffentlich gegen die Forderung und ließ es auf eine Auseinandersetzung vor Gericht hinauslaufen. Hier zog sich das FBI schließlich zurück, da man angeblich eine Software gefunden habe, mit der man auch ohne die Hilfe von Apple an die auf dem Gerät lagernden Daten gelangen könne. Ein Jahr später werden nun weitere Details zu dem Vorgang bekannt. So hat die US-Senatorin Dianne Feinstein zu Protokoll gegeben, dass die US-Regierung seinerzeit 900.000 US-Dollar an das israelische Unternehmen Cellebrite zahlte, um das iPhone 5c zu knacken (via The Associated Press). Eine stolze Summe wenn man bedenkt, dass das FBI später zugab, nichts Relevantes auf dem Gerät gefunden zu haben.
Neuere iPhone-Modelle als das angesprochene iPhone 5c lassen sich von der Cellebrite-Software zudem schon nicht mehr aushebeln, da diese nicht nur über Touch ID, sondern auch über die damit einhergehenede "Secure Enclave" verfügen, die immun gegen den Brute-Force-Angriff des Hacker-Tools ist.