Zu den Übertragungsgeschwindigkeiten von iPhone XS und iPhone XS Max gab es in den vergangenen Tagen unterschiedliche Aussagen. Nun haben sich auch die Experten von Cellular Insights und Ookla der Sache angenommen und ihre Ergebnisse an die Kollegen von PCMag weitergereicht. Herausgekommen ist, dass die in den aktuellen iPhones verwendeten Intel XMM 7560 LTE Modems in der Tat schneller sind als die Chips von Intel und Qualcomm, die Apple im iPhone X verbaut hatte. Allerdings erreicht das neue Modem nicht die Werte des Qualcomm X20 Modems, welches unter anderem im Samsung Galaxy Note 9 zum Einsatz kommt.
Bei ihren Tests verglichen die Experten von Cellular Insights Apples iPhone XS Max mit dem Intel-Modem im iPhone X, dem Samsung Galaxy Note 9 und dem Google Pixel 2 in verschiedenen nordamerikanischen Netzen bei voller und schwacher Signalabdeckung. Vor allem bei guter Netzabdeckung machen sich die neuen 4x4 MIMO Antennen im iPhone XS und iPhone XS Max positiv bemerkbar, auch wenn das Note 9 und das Pixel 2 nach wie vor leicht bessere Ergebnisse erzielen. Der Unterschied wird jedoch geringer, je schwächer das Signal wird.
Auch Ookla kommt zu ähnlichen Ergebnissen und sieht das iPhone XS ein ganzes Stück schneller als das iPhone X in den Netzen der USA und Kanadas. Auch hier ist das Samsung Galaxy Note 9 mit seinem Qualcomm X20 Modem jedoch leicht vorne. Dieses kommt auf durchschnittliche Downloadgeschwiendigkeiten von 43,2 Mb/s, während das iPhone XS auf 38,9 Mb/s kommt.

Bezüglich der Nutzermeldungen zu ein- oder gar abbrechenden LTE-Verbindungen berichtet PCMag, dass man hierfür keine Hardwareprobleme verantwortlich macht und davon ausgeht, dass Apple die Probleme mit einem kommenden Softwareupdate aus der Welt schaffen wird.people are experiencing can perhaps be fixed through a future software update.
Nachdem Apple erst kürzlich 1 Million US-Dollar an das amerikanische Rote Kreuz für Opfer des Hurricane Florence gespendet hatte, legt man nun in einer neuen Spendenaktion eine weitere Million nach. Diese kommt den Opfern des 7,5 Punkte auf der Richterskala starken Erdbebens inkusive des anschließenden Tsunamis auf der indonesischen Insel Sulawesi am 28. September zu Gute. Die Naturkatastrophe kostete über 1.000 Menschen das Leben und unzählige weitere Menschen verloren ihr komplettes Hab und Gut. Apple CEO Tim Cook hat die Spende persönlich auf Twitter angekündigt:
Zwei Wochen nach der Veröffentlichung der ersten Betaversionen von iOS 12.1, watchOS 5.1 und tvOS 12.1 für registrierte Entwickler hat Apple am heutigen Abend nun die zweite Vorabversion veröffentlicht. Erwartet werden dürfen die finalen Versionen dann vermutlich mit dem Verkaufsstart der noch für den Oktober erwarteten neuen iPads. Als Neuerungen in iOS 12.1 ist bereits jetzt bekannt, dass Apple wohl die Gruppen-Videochat Funktion von iMessage mit bis zu 32 Personen nachliefern wird, die ursprünglich bereits für die erste Version von iOS 12 erwartet worden war. Ebenfalls möglich war in der ersten Beta bereits die Aktivierung der Dual-SIM Funktion in den neuen iPhones, weswegen auch diese wohl mit iOS 12.1 dann für alle Nutzer freigeschaltet wird. Dazu wird Apple mit iOS 12.1 auch über 70 neue Emojis einführen, wie Apple bereits per Pressemitteilung bekanntgegeben hat. Eine kleine Vorschau kann in der verlinkten Pressemittelung eingesehen werden. Die neuen Emojis stehen in den Betaversionen breits zur Verfügung.

Generell darf davon ausgegangen werden, dass Apple mit den kommenden Updates für seine Betriebssysteme Funktionen ausrollt, die bis zur Freigabe von iOS 12 Mitte September nicht rechtzeitig fertig geworden sind.
Mit iOS 11.3 führte Apple in den USA eine neue "Business Chat" Funktion für iMessage ein, über die Nutzer mit Unternehmen in Kontakt treten können, um Fragen zu stellen oder allgemeinen Support zu erhalten. Nun steht diese Funktion auch in Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Hong Kong, Italien, Singapur, Japan, der Schweiz und in Großbritannien zur Verfügung. In Deutschland zählt der Mobilfunkanbieter Vodafone zu den ersten Unternehmen, die Business Chat bereits unterstützen. Gerhard Mack, Geschäftsführer Commercial Operations wird hierzu mit den folgenden Worten zitiert:
"Mit Apple Business Chat bieten wir unseren Kunden eine neue, leistungsstarke Möglichkeit, mit uns in Kontakt zu treten. Der Apple Business Chat macht die Kommunikation mit Vodafone so einfach wie das Nachrichten Schreiben mit Freunden. Wir gehen davon aus, dass dieser Kanal schon in Kürze eine weitere, wichtige Alternative darstellen wird, mit unserem Kundenservice in Kontakt zu treten."
Auch wenn ich mir langsam den Ruf erarbeite, vielen Neuerungen eher skeptisch gegenüber zu stehen, kann ich dieser Entwicklung nicht wirklich etwas Positives abgewinnen. Immer mehr Menschen kommunizieren inzwischen über Textnachrichten, als miteinander zu sprechen. Dies setzt sich nun also auch an dieser Stelle fort. Während die Funktion für den Nutzer sicherlich komfortabel ist, halte ich die gesellschaftlichen Auswirkungen für eher bedenklich.

Vor allem wenn man öfter mal im Ausland unterwegs ist, kann man eine Kreditkarte und gerne auch mal eine zweite gut gebrauchen. Amazon-Kunden mit einem Prime-Abonnement können nun hierzu auch eine kostenlose
Amazon Prime VISA-Karte erhalten. Wurde hierzu bislang ab dem 2. Nutzungsjahr eine Jahresgebühr von € 19,99 fällig, ist die Kreditkarte für Prime-Kunden ab sofort dauerhaft gebührenfrei. Dies gilt auch für die optional erhältliche Partnerkarte für Prime-Kunden. Bezahlt man mit der Karte seine Amazon-Einkäufe (und auch welche bei ausgewählten Partnern), erhält man hierfür sogenannte Amazon-Punkte. Diese werden in diesem Fall sogar pro ausgegebenem Euro bei Amazon auf 3 Punkte angehoben, was gleichbedeutend mit 3% Rabatt ist. Zudem gibt es € 70,- Startguthaben. Sämtliche Informationen zur Amazon-Kreditkarte für Prime-Kunden gibt es hier:
Amazon-Kreditkarte

Bereits am Wochenende
kamen erste zarte Gerüchte auf, wonach Apple Pay Cash in Kürze auch in Deutschland starten könnte - dann vermutlich direkt mit dem allgemeinen Start von Apple Pay, der möglicherweise noch in diesem Monat erfolgen könnte. Diese Gerüchte erhärten sich nun weiter. So berichten verschiedene Nutzer
aus Frankreich und
aus Belgien, wo es zwar bereits Apple Pay, nicht jedoch Apple Pay Cash gibt, dass vereinzelt plötzlich eine Option zum Einrichten des Dienstes aufgetaucht ist. Zwar ließ sich die Konfiguration nicht abschließen, da sie die Eingabe der in den USA obligatorischen Sozialversicherungsnummer einfoprderte. Die Vorbereitungen hinter den Kulissen scheinen jedoch bereits auf Hochtouren zu laufen.
Noch vor wenigen Jahren wurde die Aussage "Mach mal ein Foto mit deinem Handy" eher belächelt, inzwischen ist die Kamera im Smartphone eine der wichtigsten Komponenten und wird von den Herstellern entsprechend beworben und in den Vordergrund gestellt. Auch beim iPhone XS und iPhone XS Max hat Apple erneut jede Menge Verbesserungen beim Kamerasystem eingeführt. Um diese Verbesserungen zu verdeutlichen, hat Apple nun eine Auswahl von herausragenden "Shot on iPhone" veröffentlicht, die man auf Instagram und Twitter auf Basis des Hashtags "#ShotoniPhone" aufgespürt hat. Unter anderem werden dabei Funktionen wie der Portrait-Modus, Smart HDR, Bokeh-Tiefenkontrolle, ets. hervorgehoben.

Foto von Instagram-User lappi77
Die komplette, absolut empfehlenswerte Galerie der von Apple ausgewählten Fotos kann im Apple Newsroom eingesehen werden.
Keine Frage, die tizi-Produkte aus dem Hause equinux gehören sicherlich in das obere Preissegment. Dafür erhält man allerdings nicht nur sehr ein hochwertiges, sondern in der Regel auch noch stylisches Zubehör, welches zudem zu 100% für das Apple Eco-System optimiert ist. Dies trifft auch auf die neueste Version des durch und durch empfehlenswerten Ladegeräts tizi Tankstation zu. In der neuesten Ausführung (aktuell € 39,99 statt € 49,99 bei Amazon) verfügt diese nun über einen ultraschnellen USB-C- plus einen weiteren USB-A-Ladeport, was die neue Tankstation zum ultimativen Apple-Ladegerät mit USB-C Power Delivery für Reise, Smart Home und Office macht.

An seinem USB-C Power Delivery Anschluss können ein MacBook Pro, MacBook, iPad Pro, iPhone X oder iPhone 8 angeschlossen werden, wodurch sich diese superschnell via Power Delivery laden lassen. Verglichen mit den von Apple mitgelieferten Standard-Ladegeräten lassen sich iPhones und iPad Pros mit der neuen Tankstelle doppelt so schnell aufladen. Und mit dem schwarzen Hochglanz-Finish und der eleganten Steckfeldfront macht sie auch optisch noch einiges her.
Die neue equinux tizi Tankstelle USB-C + USB-A kann aktuell zum Preis von € 39,99 statt normalerweise € 49,99 über den folgenden Link bei Amazon bestellt werden: equinux tizi Tankstation USB-C + USB-A
Und wem der einzelne USB-A Anschluss nicht reicht, der greift zur equinux tizi Tankstation USB-C + 3 USB-A, die mit einem USB-C und drei USB-A Anschlüssen aufwartet. Sie kann zum Preis von € 69,99 über den folgenden Link bei Amazon bestellt werden: equinux tizi Tankstation USB-C + 3 USB-A
