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Apple präsentiert watchOS 8 und tvOS 15

Auf der WWDC-Keynote hat Apple am heutigen Abend wie erwartet auch einen ersten Blick auf watchOS 8 gewährt. Das kommende Update wird dabei neue Funktionen zur mentalen Gesundheit mitbringen. Auch weitere ausgeweitete Gesundheits- und Fitnessfunktionen werden in watchOS 8 enthalten sein, unter anderem auch neue Workouts für Apple Fitness+. Dank neuer Bedienfunktionen wird es künftig leichter sein, Nachrichten direkt von der Apple Watch aus zu verschicken. Selbstverständlich enthält watchOS 8 auch wieder verschiedene neue Zifferblätter, unter anderem erstellt aus den auf dem iPhone gespeicherten Fotos. Hinzu kommen verschiedene kleine Verbesserungen und Änderungen an verschiedenen Ecken und Enden des Systems.

Kleinere Neuerungen wird es auch für tvOS geben. Über einen HomePod ist es so künftig via Siri-Sprachbefehl möglich, die Wiedergabe auf einem Apple TV zu steuern. Nach dem "großen HomePod" wird sich auch der HomePod mini künftig als Standard-Audioausgabe auf einem Apple TV setzen lassen. Die bereits für iMessage angekündigte "SharePlay"-Funktion zum gemeinsamen Schauen von Filmen, Serien und Co. wird auch direkt auf dem Apple TV zur Verfügung stehen.

Apple präsentiert macOS Monterey

Nachdem Apple im vergangenen Jahr mit der Veröffentlichung von macOS Big Sur sein komplettes Mac-Betriebssystem einen neuen Anstrich verpasst hat, wurde am heutigen Abend mit macOS Monterey nun der direkte Nachfolger präsentiert. Wie zu erwarten steht dabei nach den großen Änderungen im vergangenen Jahr dieses Mal vor allem die Systempflege im Vordergrund. Die neuen Funktionen umfassen natürlich unter anderem die aus den anderen Systemen bekannten Neuerungen, wie iMessage-Verbesserungen, ShareView und Fokus. macOS Monterey wird zudem Kurzbefehle auf den Mac bringen, wo sie sich auch mit dem bisherigen Automator verstehen.

Sämtliche Geräte im eigenen Apple-Ökosystem werden durch neue Continuity-Funktionen noch enger verknüpft. Unter anderem lässt sich ein iPad einfach neben einen Mac stellen und schon kann man den Mauszeiger vom Mac direkt auf das Display des iPad bewegen. Auch Dateien lassen sich auf diese Weise per Drag&Drop von einem Mac auf ein iPad bewegen und umgekehrt. Apple nennt dies "Universal Control". Per AirPlay kann man künftig auch Inhalte von einem iPhone oder iPad auf einen Mac streamen.

Safari bekommt mit macOS Monterey ein großes Update mit vielen neuen Funktionen, mehr Power und verbessertem Datenschutz. Der Apple-Browser räumt den geöffneten Seiten deutlich mehr Platz ein und reduziert Bedienelemente auf das Wesentliche. Zudem passt sich auch der Fensterrahmen automatisch der Optik der jeweils aktuellen Webseite an. Alle Safari-Neuerungen vom Mac landen auch in der mobilen Version des Browsers und Erweiterungen stehen künftig auch auf dem iPad und dem iPhone zur Verfügung.

Apple präsentiert iPadOS 15

Neben iOS 15 hat Apple auch das Schwestersystem iPadOS 15 am heutigen Abend präsentiert. Darin enthalten sind natürlich auch alle Neuerungen aus iOS 15. Wie erwartet, lassen sich künftig auch auf dem iPad Widgets frei auf dem Homescreen platzieren. Hierfür gibt es auch eine neue Widget-Größe. Auch die vom iPhone und iOS 14 bekannte App-Library steht künftig auf dem iPad zur Verfügung. Mit iOS 15 gibt es neue Möglichkeiten im Zusammenhang mit Multitasking. Hierfür steht eine neue Multitasking-Kontollleiste am oberen Bildschirmrand zur Verfügung und Splitview lässt sich direkt im App-Switcher auslösen.

Nach der App Tracking Transparency zieht Apple abermals die Zügel in Sachen Datenschutz an. Mail wird künftig (endlich!) Tracking-Pixel blockieren. Hierbei werden unter anderem die IP-Adresse und Ortsinformationen maskiert. In den Einstellungen wird man künftig zudem einsehen können, welche Informationen Apps regelmäßig abfragen und wie damit umgegangen wird. Apple nennt dies "App Privacy Report". Auch Siri wird künftig noch datenschutzkonformer und kann noch mehr Sprachbefehle auf dem Gerät selbst auswerten, ohne sie auf die Apple-Server senden zu müssen.

Notizen unter iPadOS werden kräftig aufgewertet. Dies betrifft das Organisieren mit Tags oder auch das Erwähnen von Personen in geteilten Notizen. Neu sind zudem sogenannte "Quick Notes", die sich jederzeit und in jeder App als Overlay öffnen lassen, indem man aus einer Displayecke in Richtung Mitte wischt. Dies funktioniert auch mit dem Apple Pencil. Die Übersetzungsfunktion wird deutlich ausgeweitet und funktioniert künftig auch in einem Live-Modus, der gesprochene Inhalte direkt in Text einer beliebigen Sprache übersetzt. Mit Swift Playgrounds wird man künftig in der Lage sein, Apps direkt auf dem iPad zu entwickeln.

Für iCloud kann man künftig sichere Kontakte definieren, über die man wieder in seinen Account gelangen kann, sollte man sich einmal ausgesperrt haben. Für den Todesfall kann man künftig zudem vorsorgen, wie mit dem eigenen iCloud-Account verfahren werden und wer aus der eigenen Familie darauf Zugriff erhalten soll. Auch einen neuen kostenpflichtigen Dienst wird es in diesem Jahr geben: iCloud+. Enthalten sind diverse Datenschutzkunktionen für das Browsen, für HomeKit Secure Video, E-Mail und mehr. Dabei werden alle kostenpflichtigen iCloud-Konten automatisch aufgewertet, die Preise ändern sich durch die neuen Funktionen also nicht.

Apple präsentiert iOS 15

Wie zu erwarten, hat Apple am heutigen Abend einen ersten Blick auf das nächste große Update für iOS gewährt. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr vor allem das Vebundensein via FaceTime und iMessage. FaceTime soll dabei dank 3D Audio noch natürlicher werden. Zudem wird iOS 15 in der Lage sein, Nebengeräusche bei FaceTime-Anrufen herauszufiltern, um sich so rein auf die Sprache konzentrieren können. Zudem bekommt FaceTime unter iOS 15 neue Videofunktionen und FaceTime-Links zum einfachen Einladen von Teilnehmern zu einem Gruppen-Call. Diese FaceTime-Links funktionieren auch im Browser und somit unter anderem auch auf Android. Mit "Share Play" lassen sich gemeinsam Filme schauen, Musik hören und der Bildschirm teilen. Hierfür gibt es auch eine neue API, mit der sich beispielsweise sämtliche Streamingdienste teilen lassen werden.

Fotos und Multimedia lassen sich in iMessage künftig noch besser teilen. Fotos aus iMessage werden in der Fotos-App in einem eigenen Bereich angezeigt, um sie leichter wiederfinden zu können. Geteilte Inhalte werden zudem auch in Apple News, Apple Music, der TV-App und weiteren Anwendungen zur Verfügung stehen. Ist das iPhone auf "Nicht stören" gestellt, werden in iOS 15 automatische Hinweise an Absender von iMessage-Nachrichten verschickt. iOS 15 enthält zudem neue Funktionen, um sich besser auf Aufgaben fokussieren zu können, die zudem auch auf andere Geräte synchronisiert werden können.

Ein weiteres großes Thema in iOS 15 ist künstliche Intelligenz auf Basis von Maschinenlernen. Unter anderem bekommen Push Nachrichten eine neue Ansicht auf dem Sperrbildschirm. iOS 15 wird dabei in der Lage sein, eine Zusammenfassung der erhaltenen Push Nachrichten anzuzeigen. Dank Maschinenlernen werden die wichtigsten Benachrichtigungen besonders hervorgehoben. Fotos bekommen unter iOS 15 sogenannte "Live Texts", eine automatische Texterkennung in mit der Kamera aufgenommenen Bildern. Alles auf Basis von Maschinenlernen und auch in Deutsch. Ebenfalls dank künstlicher Intelligent lassen sich Fotos künftig auch über Spotlight suchen. Die Suche auf dem iPhone wird darüber hinaus noch in weiteren Bereichen verbessert und intelligenter.

In der Wallet-App finden künftig auch digitale Schlüssel für die Haustür oder das Auto ebenso ihren Platz, wie Ausweise und Führerscheine. Auch Zugangskarten in Hotels oder am Arbeitsplatz sollen sich künftig über die Wallet-App nutzen lassen. Die Apple Karten-App bekommt mehr Details und die aus Google Maps bekannte Globus-Ansicht. Vor allem die Navi-Ansicht in der Karten-App wird deutlich überarbeitet und detaillierter und ein Nachtmodus stellt die Umgebung nachts im Mondlicht dar.

Microsoft 365 Single und Office 2019 Home & Student aktuell erneut zum Tiefstpreis

Machen wir uns nichts vor, die Microsoft Office Produkte sind einfach gut. Das gilt auch auf dem Mac. Inzwischen sind sie auch für Apple Silicon Macs optimiert. Wer noch nicht über eine aktuelle Lizenz verfügt, für den bietet Amazon das Microsoft 365 Single Paket heute mal wieder zum Sonderpreis von nur € 44,99 statt der normal veranschlagten € 69,- an. Eine gute Gelegenheit also, direkt zuzuschlagen. Die Single-Lizenz kann von einer Personen 12 Monate lang genutzt werden und zwar sowohl auf Mac- und Windows-Rechnern, als auch im Web und auf verschiedenen mobilen Geräten wie iPhones und iPads. Zudem erhält jeder Nutzer 1 TB Speicher bei Microsofts Cloud-Speicher OneDrive. Enthalten sind in Microsoft 365 Single die gewohnten Office-Standardanwendungen wie Word, Excel, PowerPoint, Outlook oder OneNote. Der folgende Link führt direkt zum Angebot bei Amazon: Microsoft 365 Single

Wer sich nicht auf ein Abo-Lizenzmodell einlassen möchte, wird heute ebenfalls bei Amazon fündig und kann dort Microsoft Office 2019 Home & Student in der Dauerlizenz für lediglich € 99,99 statt € 149,- erwerben. Enthalten sind auch hier die Office-Standardanwendungen Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Auf den enthaltenen OneDrive Cloudspeicher muss man allerdings verzichten. Der folgende Link führt direkt zum Angebot bei Amazon: Microsoft Office 2019 Home & Student

iOS/iPadOS 15, macOS 12 und Co.: Heute Abend steigt die Keynote zur Eröffnung der WWDC

Ein Apple-Event haben wir in diesem Jahr bereits erlebt, am heutigen Abend beginnt mit der Eröffnungs-Keynote das zweite. Die Entwicklerkonferenz WWDC ist dabei traditionell eher von Softwarethemen geprägt, allerdings wurde die Gelegenheit in den vergangenen Jahren auch immer mal wieder genutzt, um neue Hardware vorzustellen. Im Vorfeld zur diesjährigen WWDC sind allerdings erstaunlich wenige Gerüchte durchgesickert, so dass man eigentlich zunächst mal nur sicher davon ausgehen kann, dass Apple einen ersten Blick auf die neuen Versionen von iOS/iPadOS, macOS, watchOS und tvOS vorstellen wird. Auch ein mysteriöses homeOS wurde kürzlich gesichtet. Schauen wir also mal, was uns heute Abend ab 19:00 Uhr auf der virtuellen Keynote so alles erwarten könnte.

iOS/iPadOS 15

Man darf wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Apple die Gelegenheit der WWDC-Keynote nutzen und einen ersten Blick auf die inzwischen 15. Auflage von iOS/iPadOS gewähren wird. Wirklich viele Informationen sind dazu allerdings bislang nicht in Umlauf. Grundsätzlich sieht es so aus, als würde Apple eine neue "Mind"-App einführen, die sich dann wohl um das Thema mentale Gesundheit dreht. Ebenfalls aus dem Bereich Gesundheit könnte Apple auch die Möglichkeit eines Food-Tracking vorstellen. Zudem sind verschiedene Verbesserungen für iMessage im Gespräch und auch kleinere Designüberarbeitungen sowie eine bessere Verwaltung von Push Nachrichten werden gehandelt. Speziell für iPadOS darf man sich wohl nun endlich auch auf frei auf dem Display zu platzierende Widgets und ein besseres Handling des Multitasking freuen. Viel mehr gab die Gerüchteküche dann allerdings auch nicht her, so dass wir gespannt sein dürfen, ob Apple noch das eine oder andere aus dem Hut zaubert oder ob in diesem Jahr vor allem Systempflege betrieben wird.

macOS 12

A propos Systempflege. Diese wird wohl beim diesjährigen Update von macOS auf dem Programm stehen, nachdem Apple seinem Mac-Betriebssystem im vergangenen Jahr einen komplett neuen Antsrich verpasst hatte. Auch hier dürften sich dann aber die schon angesprochenen Verbesserungen von iMessage niederschlagen und vor allem Safari soll mit diversen Neuerungen versehen werden. Wie jedes Jahr wird natürlich auch 2021 wieder spekuliert, welchen Namen Apple dem neuen System wohl verpassen wird. In der engeren Verlosung waren zuletzt Monterey und Mammoth.

watchOS 8, tvOS 15, homeOS

Noch weniger als bei den beiden anderen Systemen gab es bislang Gerüchte zu watchOS und tvOS. Auf der Watch wird Apple wohl wie jedes Jahr neue Zifferblätter vorstellen. Ebenso dürfte sich auch die weiter oben schon erwähnte "Mind"-App auf der Apple Watch wiederfinden, wenn sie denn tatsächlich kommt. Zuletzt gab es auch Hinweise darauf, dass Apple künftig auch eine Tipps-App und die vom iPhone bekannte Kontakte-App in watchOS integrieren wird.

In Sachen tvOS hingegen gibt es in der Tat null Komma null Gerüchte zu Neuigkeiten. Möglicherweise ist auch das Endes des Betriebssystems gekommen und es wird gemeinsam mit audioOS (HomePod) in einem neuen homeOS zusammengeführt. Andererseits könnte es sich bei der Erwähnung von homeOS in einer Apple-Stellenausschreibung auch einfach nur um einen Fehler gehandelt haben.

MacBook Pro

Sollte Apple am heutigen Abend tatsächlich neue Hardware vorstellen, wären neue MacBook Pro wohl die heißesten Kandidaten. Als sicher gelten dürfte, dass Apple schon länger an neuen 14"- und 16"-Modellen arbeitet, die neben einem komplett neuen Design dann natürlich auch einen Apple Silicon Prozessor mitbringen würden. Ebenso sollen verschiedene in den vergangenen Jahren gestrichene, von den Langzeitnutzern aber liebgewonnene Features zurückkehren. Hierzu gehören unter anderem der MagSafe-Ladeanschluss, ein HDMI-Port oder auch ein SD-Kartenslot. Zudem soll die nicht wirklich angekommene Touch Bar angeblich wieder herkömmlichen Funktionstasten weichen. Gerüchte ob Apple die neuen Modelle tatsaächlich auf der WWDC präsentieren oder noch bis zum Herbst warten wird, gab es zuletzt in alle möglichen Richtungen, so dass es extrem schwer ist, hier eine Prognose abzugeben.

Apple Silicon

Vor exakt einem Jahr hat Apple auf der Keynote zur Eröffnung der WWDC 2020 die Bombe platzen lassen und verkündet, dass man binnen zwei Jahren seine komplette Mac-Familie von Intel-Prozessoren auf eigenes Apple Silicon, also selbstdesignte Prozessoren auf Basis der ARM-Plattform, umstellen wird. Mit dem 13" MacBook Pro, dem MacBook Air, dem Mac mini und zuletzt auch dem iMac hat Apple bereits die ersten Modelle mit einem M1-Chip auf den Markt gebracht und mit deren Leistungsfähigkeit bei gleichzeitiger Energieeffizienz für jede Menge Aufsehen gesorgt.

In diesem Jahr wäre es daher nur passend, wenn Apple ein paar Informationen zum weiteren Vorgehen verkünden wird. Möglich ist dabei durchaus auch, dass man bereits einen ersten Blick auf den M2-Chip gewährt. Angeblich arbeitet man hinter den Kulissen schon fieberhaft an einem Nachfolger des M1, der für die High-End Geräte wie den MacPro bis zu 40 Rechenkerne und 128 Grafikkerne enthalten könnte.

Auch weitere Hinweise zur Anpassung von Apps an die neue Plattform sind zu erwarten. Mit Rosetta 2 hatte Apple im vergangenen Jahr bekanntermaßen eine äußerst leistungsfähige Emulationsumgebung vorgestellt, durch die sich auch für Intel-Prozessoren geschriebene Anwendungen auf einem Apple Silicon Mac ausführen lassen. Interessant wäre zudem natürlich auch, wie weit inzwischen die Bestrebungen gediegen sind, Windows zumindest in einer virtuellen Maschine auf einem Apple Silicon Mac zum Laufen zu bringen.

Fazit

Selten waren in den vergangenen Jahren so wenig Gerüchte zu einem Apple-Event im Umlauf wie bei der diesjährigen WWDC. Dies muss aber nicht bedeuten, dass Apple nicht wieder eine pickepacke volle Keynote mit vielen Überraschungen aus dem Hut zaubert. Wie gewohnt lässt sie sich ab 19:00 Uhr deutscher Zeit über die Apple-Webseite, die Apple Developer App, die Apple Developer Webseite, die Apple TV App und YouTube (unten eingebettet) mitverfolgen. Zudem werden verschiedene Gerüchteseiten mithilfe eines Live-Tickers von dem Event berichten und auch ich selbst werde erneut einen Ticker-Service via Twitter anbieten, mich aber darüber hinaus natürlich bemühen, in der gewohnten Artikelform möglichst zeitnah über die Entwicklungen in Cupertino zu berichten.



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Günstige iTunes Karten bei REWE

Die neue Woche beginnt mit guten Nachrichten für alle Schnäppchenjäger: Es gibt wieder vergünstigte iTunes-Geschenkkarten. So sind es ab heute die Filialen der Supermarktkette REWE, die die Karten mit einem Zusatz-Guthaben in Höhe von 15% auf den regulären Kartenwert anbieten. Dies gilt pauschal für alle Karten im Wert von € 25,-, € 50,- und €100,-. Aber Achtung: Die Aktion gilt nur bis Samstag, den 12. Juni 2021, bzw. solange der Vorrat reicht. Die Anzahl der Karten pro Kauf ist anscheinend nicht begrenzt. Man sollte also im Zweifel schnell sein, um noch rechtzeitig zuschlagen zu können. Schließlich haben die Karten ja kein Verfallsdatum. Der aufgedruckte Wert der Karten und das Zusatz-Guthaben können sowohl für Musik, als auch für Fernsehserien, Filme und Einkäufe im Mac- und iOS-AppStore genutzt werden. (mit Dank an alle Tippgeber!)

Achtung: Leider kann ich die Hinweise auf die günstigen iTunes-Karten nicht in jedem einzelnen Fall überprüfen. Checkt daher bitte vorher noch einmal ab, ob die jeweilige Filliale den Rabatt auch tatsächlich gewährt!

Apple, Google, Mozilla und Microsoft kooperieren künftig bei Browser-Erweiterungen

Aus den Beiträgen der vergangenen Monate zu den Updates für Firefox war schon herauszulesen, dass ich nach wie vor ein großer Fan des inzwischen leider zu einem Nischenprodukt zurückgedrängten Browsers bin. Auch auf dem Mac nutze ich den Apple-Browser Safari nur in Ausnahmefällen, was nichts mit der seiner Qualität zu tun hat. Im Gegenteil, Apple hat Safari in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und speziell auch mit macOS Big Sur verschiedene große Verbesserungen eingeführt. Für all diejenigen, die wie ich allerdings auch alternative Browser einsetzen, bahnen sich nun willkommene Veränderungen bei universellen Browser-Erweiterungen an.

Im Juni vergangenen Jahres hatte Apple bereits eine neue WebExtension API für Safari unter macOS eingeführt, die eine Cross-Platform-Technologie enthält, durch die sich dieselbe Erweiterung in verschiedenen Browsern, darunter Google Chrome und Microsoft Edge nutzen lässt. Nun hat sich Apple mit Google, Mozilla und Microsoft zusammengeschlossen, um diese Entwicklung von universellen Erweiterungen für Safari, Chrome, Firefox und Edge weiter voranzutreiben. Entstanden ist die Idee zu der Kooperation laut CNET im World Wide Web Consortium (W3C), dem sämtliche Partner angehören.

Weitere Informationen hierzu könnte Apple bereits auf der nahenden Entwicklerkonferenz WWDC bekanntgeben, auf der nach Informationen des Wall Street Journal passenderweise erneut ein großes Update für Safari angekündigt werden soll.