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Apple vermeldet rekordträchtigen Juli-Monat im AppStore

Mit zwei Tweets hat Apple CEO Tim Cook gestern Abend bekannt gegeben, dass der Juli ein absoluter Rekordmonat für den AppStore gewesen ist. In seinem ersten Tweet sagte Cook, dass der Juli 2016 der Monat war, in dem Apple bislang am meisten Umsatz im AppStore erzielte und das bislang meiste Geld innerhalb eines Monats an Entwickler ausgezahlt hat. Bereits bei der Bekanntgabe der aktuellen Quartalszahlen konnte Cook den höchsten Quartalsumsatz des AppStore bislang vermelden. Die Wachstumsrate gegenüber dem Vorjahresquartal betrug satte 27%. Innerhalb der kommenden 12 Monate erwartet Cook, dass Apples Services (AppStore, iTunes Store, Apple Music, iCloud und AppleCare) die Größe eines Fortune 100 Unternehmens erreichen werde. Für den erfolgreichen Juli war sicherlich auch das Anfang des Monats veröffentlichte Pokémon GO verantwortlich, das einen Startrekord für die meisten Downloads innerhalb der ersten Verkaufswoche gesetzt hatte, inzwischen über 100 Millionen Mal geladen wurde und über 10 Millionen US-Dollar pro Tag an Umsatz generiert.

In seinem zweiten Tweet vermeldete der Apple CEO, dass sein Unternehmen seit des Bestehens des AppStore inzwischen bereits über 50 Milliarden US-Dollar an die Entwickler ausbezahlt habe. Und das gerade einmal in acht Jahren. Beeindruckend.

Erneut Berichte über 3 GB Arbeitsspeicher im neuen iPhone

In der Vergangenheit wurde bereits mehrfach über eine abermalige Erhöhung des Arbeitsspeichers beim diesjährigen iPhone spekuliert. So berichtete in der Vergangenheit der in der Regel äußerst treffsichere KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo bereits zwei Mal, dass das neue 5,5"-Modell über 3 GB RAM verfügen wird, was für eine verbesserte Leistung sorgen würde. Nun berichtet die DigiTimes ebenfalls, dass es so kommen soll und beruft sich dabei wie so oft auf seine Quellen in Apples Zuliefererkette. Auch wenn die DigiTimes nicht spezifiziert, ob dies auf beide iPhone-Modelle oder nur die Plus-Variante zutrifft, wird allgemein davon ausgegangen, dass die Erhöhung vor allem aufgrund der Dual Lens Kamera im größeren Modell notwendig wird. Da allerdings auch beim 4,7"-Modell Verbesserungen am Kamerasystem erwartet werden, könnten die 3 GB auch hier zum Einsatz kommen.

Günstige iTunes Karten bei Media Markt

Nachdem die neue Woche bereits mit einem interessanten Angebot für vergünstigte iTunes-Geschenkkarten bei Rosmann begonnen hat, gibt es ab heute auch beim Media Markt wieder vergünstigte Geschenkkarten. Dort erhält man ab heute dabei einen gestaffelten Rabatt auf die verfügbaren Karten. So zahlt man für die Karten im Wert von € 15,- nur € 13,-, für die Karten im Wert von € 25,- nur € 22,-, für die Karten im Wert von € 50,- nur € 42,- und für die Karten im Wert von € 100,- sogar nur € 90,-. Aber Achtung: Die Aktion gilt nur bis Montag, den 08. August 2016, bzw. solange der Vorrat reicht. Die Anzahl der Karten pro Kauf ist anscheinend nicht begrenzt. Man sollte also im Zweifel schnell sein, um noch rechtzeitig zuschlagen zu können. Schließlich haben die Karten ja kein Verfallsdatum. Der aufgedruckte Wert der Karten kann sowohl für Musik, als auch für Fernsehserien, Filme und Einkäufe im Mac- und iOS-AppStore genutzt werden.

Achtung: Leider kann ich die Hinweise auf die günstigen iTunes-Karten nicht in jedem einzelnen Fall überprüfen. Checkt daher bitte vorher noch einmal ab, ob die jeweilige Filliale den Rabatt auch tatsächlich gewährt!

[Gadget-Watch] Room Locator: Vollautomatische, raumbasierte Steuerung von HomeKit-Produkten

Während die Frequenz bei den spektakulären Entwicklungen bei iPhone und iPad inzwischen merklich nachgelassen hat, sind es vor allem die Peripheriegeräte, Dienste und Gadgets, die derzeit für Aufmerksamkeit sorgen. Die beiden letzteren Punkte werden nun im inzwischen bei Amazon verfügbaren Room Locator (€ 24,95 bei Amazon) zu einem spannenden neuen Produkt kombiniert. Hierbei wird nämlich Apples HomeKit-Plattform mit einer an iBeacons erinnernden Technik kombiniert, um die heimische Technik mehr oder weniger vollautomatisch ortsbasiert zu steuern. Wie der Name es schon vermuten lässt, dienen die Room Locators dazu, eine Person, die ein Smartphone bei sich trägt, innerhalb des eigenen Hauses oder der eigenen Wohnung zu lokalisieren und hierauf basierend HomeKit-Aktionen auszuführen.

Die Ortung geschieht in der Regel raumbasiert. Hierzu wird ein Room Locator, dabei handelt es sich um einen flachen, runden Bluetooth-Sensor, mithilfe eines Klebestreifens an einer passenden Stelle im Raum platziert. Hier ist es zunächst teilweise notwendig, ein bisschen herumzuprobieren, wo diese passende Stelle liegt. Anschließend erkennt der Sensor auf Basis von Bluetooth LE, sobald sich ihm ein bekanntes Smartphone nähert, also beispielsweise jemand den Raum betritt. Auf Basis dieses Auslösers können dann verschiedene HomeKit-Aktionen ausgeführt werden.

So könnte man beispielsweise komplexe Regeln hinterlegen, wie das Einschalten einer bestimmten Lichtstimmung, wenn man zu einer bestimmten Tageszeit einen Raum betritt oder das Ausschalten aller anderen Lampen in der Wohnung, wenn man nach 23:00 Uhr das Schlafzimmer betritt. Hierzu müssen die Room Locators selbstverständlich zunächst einmal konfiguriert und einem bestimmten Raum zugeordnet werden. Dies geschieht über die App Devices (kostenlos im AppStore). Die Room Locators verfügen hierzu über eine aufgedruckte Nummer, über die sie eindeutig identifiziert werden können. Hierüber werden sie dann auch den Räumen und anschließend dann den bestimmten Aktionen zugewiesen.

Damit all dies funktionieren kann, müssen natürlich verschiedene Voraussetzungen gegeben sein. Die zu steuernden Geräte müssen allesamt Apples HomeKit-Protokoll sprechen, die angesprochene Devices-App muss installiert und auf dem iPhone Bluetooth aktiviert sein. Anschließend sind der Fantasie des Nutzers bei der Erstellung der Aktionen fast keine Grenzen gesetzt.

Fazit: Die iBeacons haben sich nie wirklich durchgesetzt. Gleiches gilt bislang auch noch für die Heimautomatisierung. Die Kombination dieser beiden Ansätze zu den Room Locators sorgen nun aber für einen wirklich sinnvollen Ansatz, der ersten Tests zufolge auch äußerst zuverlässig funktioniert. Wer bereits über diverse HomeKit-kompatible Produkte verfügt, sollte der Geschichte auf jeden Fall eine Chance geben. Die Room Locators können ab sofort über den folgenden Link zum Preis von € 24,95 bei Amazon bestellt werden: Room Locator

Apple veröffentlicht iPad Pro Smart Keyboard mit deutschem QWERTZ-Layout

Ob ein direkter Zusammenhang mit dem neuen iPad-Werbespot "What's a Computer?" besteht, ist zwar unklar, liegt aber eigentlich nahe. Kurz nach der Veröffentlichung des Clips hat Apple nun auch sein Smart Keyboard für das iPad Pro mit internationalen Tastaturlayouts ins Programm aufgenommen. Bislang gab es dieses ausschließlich mir einem US-amerikanischen, dem sogenannten QWERTY-Layout zu kaufen. Die neuen Layouts umfassen nun eines in British English, eines in Italienisch und eines in Arabisch, welches von rechts nach links angeordnet ist und die Sprache komplett unterstützt. Auch ein für den deutschen Markt lokalisiertes QWERTZ-Layout kann inzwischen bei Apple bestellt werden. Die neuen Layouts stehen sowohl in der 12,9"-, als auch in der 9,7"-Variante zur Verfügung. Angeschlossen und mit Strom versorgt wird das Smart Keyboard natürlich nach wie vor über den Smart Connector des iPad Pro.

Das Smart Keyboard für das iPad Pro kann ab sofort mit deutschem QWERTZ-Layout über die folgenden Links bei Apple bestellt werden:

Apple veröffentlicht neue Vorabversion von iOS 10 und macOS Sierra für Public Beta Tester

Wie zu erwarten hat Apple am heutigen Abend und damit zwei Tage nach der Veröffentlichung der vierten Beta von iOS 10 und macOS Sierra für registrierte Entwickler auch die Teilnehmer am Public Beta Programm mit neuen Vorabversionen versorgt. Nachdem die ersten beiden Betas noch sehr hakelig waren, war bereits mit der dritten Beta und damit der ersten Public Beta Version eine erste Besserung zu erkennen, was sich nun fortsetzt. Teilnehmer am Public Beta Programm, die bereits das benötigte Konfigurationsprofil installiert haben, erhalten die Aktualisierung auf die neue Vorabversion per OTA-Update. In Sachen macOS Sierra wird das Update wie gehabt über den Update-Bereich des Mac AppStore verteilt.

[Gadget-Watch] The North Face Access Pack - Rucksack für Smartphone, Laptop und Co.

Wenn es um Outdoor-Kleidung und -Zubehör geht, bin ich ein großer Freund von The North Face. Seit wenigen Tagen sind die Kalifornier nun mit einem neuen Rucksack am Start, der sich vor allem an Käufer richtet, die täglich viel mit ihrem Smartphone, Tablet und Laptop hantieren. Jeder der dies bislang mit einem herkömmlichen Rucksack getan hat, kennt das umständliche Hantieren mit den kleinen Taschen die für diese Geräte vorgesehen sein. Meistens bricht man sich fast die Finger, um sie aus diesen hervorzuzaubern. Nicht so mit dem neuen Access Pack (€ 250,- bei Amazon). Das Zauberwort heißt hier "ejector tabs". Dabei handelt es sich um kleine Laschen, die das Entnehmen der Geräte aus den speziell hierfür bemessenen Innentaschen deutlich erleichtern sollen.



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Dabei haben die TNF-Designer ganze Arbeit geleistet. So verfügt das Access Pack nicht nur über eine spezielle Tasche für das Tablet, sondern darüber hinaus auch noch über zwei weitere Taschen, in denen ein Smartphone, eine Digitalkamera, eine Powerbank oder andere kleine elektronische Geräte Platz finden. Einmal darin verstaut, sorgt ein Zug an den jederzeit zugänglichen Ejector-Tabs dafür, dass diese nach oben gezogen und somit jederzeit komfortabel entnommen werden können. Zu den Taschen für die elektronischen Geräte gesellen sich außerdem eine weitere Tasche für die Sonnenbrille, zwei versteckte externe Taschen, und zwei weitere Taschen im Inneren, die für einen jederzeit aufgeräumten Rucksack sorgen. Eine weitere externe Tasche auf der Rückseite bietet Platz für ein Notebook von bis zu 15" Größe. Dieses ist damit jederzeit schnell und einfach zu erreichen - sehr praktisch beispielsweise am Flughafen, wenn der Laptop an der Sicherheitskontrolle aus dem Rucksack entnommen werden muss.

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Apple präsentiert: Rio 2016 - Offizielle Apps, Spiele und Musik

Am Sonntag hatte ich bereits eine Auswahl an Apps vorgestellt, die sich allesamt mit den am Freitag im brasilianischen Rio beginnenden Olympischen Spiele beschäftigten. Inzwischen hat auch Apple eine spezielle Sektion im iTunes- bzw. AppStore eingerichtet, in der man neben verschiedenen Informatios-Apps und Spielen auch den einen oder anderen Song zur Einstimmung auf die Sommerspiele findet. Als Ergänzung zu meinen Empfehlungen hier also nochmal die von Apple ausgewählten Apps und Songs:

Apps:

Spiele:

Musik: