Es ist anscheinend die Zeit der großen Produkt-Neuvorstellungen. Erst Apple, dann Amazon und nun GoPro. Kein Wunder, schließlich steht das lukrative Weihnachtsgeschäft langsam aber sicher vot der Tür. Auf einem Event hat GoPro dabei nun die Produkte vorgestellt, mit denen man dieses in Angriff nehmen möchte. Im Zentrum des Interesses steht dabei natürlich die GoPro Hero 6 (€ 569,- bei Amazon), die sich auf den ersten Blick optisch nicht dramatisch von seinem direkten Vorgänger unterscheidet. Was manch einer kritisieren mag, bietet auf der anderen Seite aber die bestehenbleibende Kompatibilität mit der GoPro-Drohne Karma und dem GoPro Karma Grip. Dazu bleibt auch die Wassertauglichkeit bestehen: Auch die Hero 6 ist ohne Zusatzgehäuse bis zu zehn Meter wasserdicht. Natürlich wurden aber auch verschiedene Dinge verbessert. So nimmt die Hero 6 Black Videos in 4K-Auflösung nun mit 60 statt bisher mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Für die neue Power sorgt der erste in Eigenregie entwickelte Prozessor namens GP1, der zudem auch für eine verbesserte Bildqualität sorgen soll. Die von dem neuen Chip berechnete Bildstabilisierung soll laut Herstellerangaben so gut sein, dass man auch ohne Gimbal wackelfreie Aufnahmen hinbekommt. Möchte man die Aufnahmen von der Kamera auf das iPhone übertragen, gelingt dies nun dank des Einsatzes eines 5GHz-WLANs drei Mal so schnell sein wie bisher.
Als Ergänzung zu GPS verfügt die Hero 6 auch noch über einen Beschleunigungsmesser und ein Gyroskop und untrstützt neben dem bereits bekannten Raw-Fotomodus auch einen HDR-Modus mit, der für einen größeren Farbraum in den Aufnahmen sorgt. Die GoPro Hero 6 kann ab sofort über den folgenden Link zum Preis von € 569,- bei Amazon bestellt werden: GoPro Hero 6 Black
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Ursprünglich hatte man bereits mit der Veröffentlichung von iOS 11 mit der Einführung der neuen Apple Pay Funktion Apple Pay Cash in den USA gerechnet. Kurz vor der Veröffentlichung gab Apple dann jedoch bekannt, dass die Direktzahlung zwischen Privatpersonen erst zu einem späteren Zeitpunkt nachgeliefert wird. Auch wenn in der vergangene Woche verteilten ersten Beta von iOS 11.1 hiervon noch nichts zu sehen war, deutet nun vieles darauf hin, dass Apple Pay Cash mit dieser Version dann schließlich umgesetzt wird. So berichtet ein User im MacRumors-Forum, dass er Kontakt mit einem Apple-Mitarbeiter hatte, der Apple Pay Cash bereits mit iOS 11.1 testet. So habe Apple einige Mitarbeiter mit einem internen Beta-Testprofil ausgestattet, welches zusätzlich zu dem Update installiert werden muss, um die Funktion freizuschalten. Zudem muss die verwendete Apple ID auf einer Whitelist stehen. Offenbar möchte Apple auf diese Weise verhindern, dass erneut ein Leak entsteht, wie kurz vor der Freigabe des GM-Builds von iOS 11.
Auf zwei Screenshots ist sowohl der Einrichtungsprozess von Apple Pay zu sehen, als auch der (gescheiterte) Versuch, des Mitarbeiters, an den Forum-Nutzer Geld zu senden. Dies ist aktuell nicht möglich, da beide beteiligten Geräte Apple Pay Cash unterstützen müssen. Apple-Mitarbeiter wurden aber von Cupertino dazu aufgefordert, die Funktion untereinander zu nutzen.


Auch heute hat Apple wieder den sogenannten "Movie Mittwoch" ausgerufen. Dabei wird jeden Mittwoch ein ausgewählter Film aus dem iTunes-Sortiment für 24 Stunden zum Sonderpreis von nur € 1,99 in HD-Qualität zum Leihen angeboten. Heute erhält man dabei die Realverfilmung des Zeichentrick-Klassikers Die Schöne und das Biest mit Emma Watson in der Hauptrolle. Nachdem man den Leih-Film geladen hat, kann er innerhalb von 30 Tagen angeschauen werden. Wie immer bei geliehenen Filmen aus dem iTunes Store gilt: Hat man hiermit einmal begonnen, muss man ihn innerhalb von 48 Stunden beenden.

Das US-Magazin Vanity Fair hat seine jährliche New Establishment List veröffentlicht, in der Jahr für Jahr die einflussreichsten und wichtigsten Menschen aus dem Silicon Valley, Hollywood, dem kulturellen Leben und von der Wall Street gekürt werden. Auch in diesem Jahr finden sich wieder zwei Apple-Manager in der Liste wieder. CEO Tim Cook konnte sich dabei vom 11. Platz im vergangenen Jahr auf Platz 3 verbessern, während iTunes-Chef Eddy Cue vom 54. auf den 73. Platz zurückfiel. Für den Aufstieg Cooks wird unter anderem der aktuelle Wert von Apple in Höhe von über 800 Milliarden US-Dollar ins Feld geführt. Sein Unternehmen sei auf dem besten Wege zum ersten Billionen-Dollar-Unternehmen der Welt. Auf der anderen Seite wird aber auch angemerkt, das die in diesem Jahr vorgestellten Produkte nicht immer den Geschmack der Nutzer trafen. Für Eddy Cue hingegen wird vor allem der HomePod als größere Errungenschaft genannt, mit dem Apple den nächsten Produkthit geschaffen haben könnte.
Ebenfalls in den Top 100 platzieren konnte sich übrigens auch Laurene Powell Jobs, die Witwe von Apple-Gründer Steve Jobs. Sie kletterte in der neuen Liste im Vergleich zum vergangenen Jahr von Platz 73 auf Rang 44.

Exakt eine Woche nach der Freigabe von iOS 11.0.1 hat Apple am heutigen Abend das zweite Wartungsupdate für das neue Betriebssystem nachgelegt. Wie bereits an der Versionsnummer 11.0.2 zu erkennen ist, kümmert sich das Update in erster Linie um weitere Fehlerkorrekturen und die Beseitigung der wesentlichen Kinderkrankheiten. Wie sich das Update unter anderem auch auf die bestehenden Probleme mit der Akkulaufzeit auswirkt, muss freilich ebenso abgewartet werden, wie die Auswirkungen auf die Bluetooth-Probleme. Bereits das letzte Update hatte hier deutliche Verbesserungen bei den meisten Nutzern gebracht. Gemäß Releasenotes sollten mit iOS 11.0.2 nun auch die bei verschiedenen iPhone 8 Plus während eines Telefongesprächs auftretenden Störgeräusche der Vergangenheit angehöten. Das Update kann ab sofort OTA geladen werden.
Der aktuelle Smartphone-Trend ist ganz klar in Richtung von möglichst rahmenlosen Displays zu sehen. Nachdem Samsung und Apple dies vorgemacht haben, wird nun auch Google mit seinen eigenen Pixel-Smartphones nachziehen. So hat der bekannte Leaker Evan Blass anscheinend Bilder in die Finger bekommen, die das auf dem morgigen Event erwartete Google Pixel 2 XL zeigen sollen. Zu sehen ist darauf ein 6"-Smartphone mit extrem dünnen Rändern um das Display herum und abgerundeten Ecken, die man so auch vom Samsung Galaxy S8 kennt. Aktuelle Gerüchte sprechen zudem von einem QHD+ Display mit einem Seitenverhältnis von 18:9 (2:1), 4 GB Arbeitsspeicher, einer 12 Megapixel Kamera auf der Rückseite, Stereolautsprechern und Speicherkapazitäten von 64 GB oder 128 GB. Zudem ist ein Fingerabdrucksensor auf der Rückseite zu erkennen.

Neben dem Pixel XL 2 hat Blass per Twitter auch Bilder vom kleineren 5" Pixel 2 veröffentlicht. Außer seinem deutlich schwächeren 1080p Display soll dieses Gerät über dieselben Spezifikationen verfügen wie das Pixel XL 2. Auf den Hintergrundbildern der Geräte sind zudem Motive zu sehen, die auf eine kommende "Bokeh"-Funktion für die Kamera hindeuten könnten, wie sie auch Apple bei seinem iPhone Plus oder dem kommenden iPhone X einsetzt.

Die zum schwedischen Unternehmen Zound Industries gehörende Marke Urbanears (nicht zu verwechseln mit UE oder Ultimate Ears) kannte man bislang vor allem aufgrund seiner stylischen und vor allem verhältnismäßig preiswerten Kopfhörer, die in den verschiedensten Farbkombinationen angeboten werden. Von daher kommt der aktuelle Schritt schon ein wenig überraschend, nun auch Multiroom-Lautsprechersysteme in das Portfolio aufzunehmen. Für den Nutzer ist dies letzten Endes allerdings durchweg positiv. Die beiden zunächst vorgestellten Modelle der "Connected Speakers"-Reihe Stammen und Baggen präsentieren sich ähnlich stylisch und farbenfroh, wie die Kollegen aus dem Kopfhörersegment und können auch qualitativ und preislich überzeugen.

In Sachen Streamingdienste ist alles mit an Bord, was man sich derzeit so wünschen kann: Apple Music, Spotify, Deezer, Tidal und Soundcloud werden dank WLAN-Anbindung direkt auf die Lautsprecher gestreamt. Im Gegensatz zum Marktführer Sonos wird einem hier sogar noch etwas mehr geboten und man kann die Lautsprecher alternativ auch per AirPlay, Bluetooth oder einen AUX-Anschluss ansteuern. Angesteuert und bedient werden die Lautsprecher über die zugehörige App (kostenlos im AppStore) oder über Drehregler an den Geräten selbst, über die nicht nur die Lautsärke eingestellt werden, sondern auch festgelegt werden kann, ob der Lautsprecher einzeln oder Multiroom-Modus arbeiten soll.
Die beiden "Connected Speakers"-Lautsprecher von Urbanears können ab sofort in verschiedenen Farben über die folgenden Links bei Amazon bestellt werden:
Hinweis: Die im Artikel verwendeten Links zu den Produkseiten sind sogenannte Affiliante Links. Wer hierüber einkauft, unterstützt Flo's Weblog mit einem kleinen Prozentsatz des unveränderten Kaufpreises.
Als seien mutmaßliche 2,5 Jahre Vorsprung vor der Konkurrenz dank der TrueDepth Kamera hinter der Face ID Gesichtserkennung noch nicht genug, kauft sich Apple auch weiterhin fleißig Talent für die Technologie ein. Wie die Kollegen von TechCrunch berichten hat Apple dabei aktuell das französische Unternehmen Regaind übernommen, welches auf künstliche Intelligenz, sowie Foto- und Gesichtserkennung spezialisiert ist. Apple hat die Übernahme inzwischen auch selbst mit der Standardaussage "Apple buys smaller technology companies from time to time, and we generally do not discuss our purpose or plans." bestätigt.
Nach eigenen Angaben hat Regaind eine API entwickelt, mit dem sich weitreichende Informationen aus Fotos extrahieren lassen, die dann an anderer Stelle wieder- und weiterverarbeitet werden können. Dabei werden Informationen wie Ästhetik, Schärfe, Belichtung, Farben und weitere Daten ausgelesen und analysiert. Auf diese Weise kann auch aus Fotos auf das Geschlecht, das Alter oder Emotionen der darauf zu sehenden Personen geschlossen werden. Apple könnte diese Technologie an verschiedenen Stellen nutzen, so beispielsweise für Face ID, für die Animoji im iPhone X oder auch für die Memories-Funktion in der Fotos-App.