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Günstige und gute Filme bei iTunes: Barry Seal, San Andreas, günstige Bundles und mehr

Auch am heutigen Freitag bietet Apple wieder günstiges Film-Futter für das anstehende Wochenende über seinen iTunes Store an und macht damit unter anderem auch Amazon mit seinem Wochenend-Film-Angebot Konkurrenz. Über iTunes bekommt man dabei aktuell zum Preis von nur € 0,99 den Action-Thiller Lone Ranger mit Johnny Depp. Nur für kurze Zeit erhält man zudem die deutsche Kommödie Lommbock mit Moritz Bleibtreufür nur € 6,99 in HD-Qualität zum Kaufen.

Und auch in dieser Woche möchte ich zudem wieder einige ganz persönliche Empfehlung für gute und günstige Filme aussprechen. Dabei hätten wir in dieser Woche diese Titel günstig im Angebot:

Filme für € 3,99:

Filme für € 5,99:

Auf einer Sonderseite im iTunes Store präsentiert Apple zudem derzeit verschiedene interessante Film-Bundles zum vergünstigten Preis. Unter anderem dabei sind:

Nicht unbedingt günstig, dafür aber brandneu, haben sich in den zurückliegenden Tagen auch verschiedene top-aktuelle Blockbuster im iTunes Store eingefunden:

Insofern sollte für die kommenden Tage für jeden etwas dabei sein. Ich wünsche viel Spaß und gute Unterhaltung!

Apples Musik-Manager Jimmy Iovine verlässt das Unternehmen im August

Gemeinsam mit der Übernahme von Beats im Jahr 2014 kamen auch die Musik-Schwergewichte Jimmy Iovine, Dr. Dre, Robert Kondrk und Trent Reznor nach Cupertino. Für viele Beobachter war dies der deutlich wichtigere Part der Übernahme, verglichen mit dem Beats-Musikstreamingdienst und den Beats-Kopfhörern. Vor allem die Kontakte in die Musikindustrie, über die insbesondere Jimmy Iovine verfügt, waren in den Jahren seit der Übernahme ein echtes Pfund, welches Apple vor allem beim Aufbau von Apple Music geholfen hat.

Nun wird eben jener Jimmy Iovine Apple im August dieses Jahres verlassen, wie die beiden Musik-Portale Hits Daily Double und Billboard, aber auch Bloomberg einstimmig berichten. Der August-Termin deckt sich dabei mit dem Ende der Sperrfrist für die Aktienoptionen, die Iovine bei seinem Wechsel nach Cupertino erhielt.

Iovine hatte bei Apple nie einen offiziellen Titel, ist jedoch im Musik-Team ein echtes Schwergewicht, dessen Wort eine Menge zählt. Ein offizielles Statement von Apple oder Iovine gibt es zu den Berichten aktuell nicht und es ist auch nicht klar, ob seine Rolle neu besetzt werden soll. Eion Verbleib Iovines ist den Berichten zufolge selbst dann unwahrscheinlich, sollte er ein neues Angebot erhalten. Offenbar gab es in der Vergangenheit immer wieder unterschiedliche Ansichten, auch mit iTunes-Chef Eddy Cue.

Apple zu "Meltdown" und "Spectre": Sämtliche Macs, iPhones, iPads und Apple TVs betroffen

Nach den ganzen in den vergangenen Tagen aufgekommenen Meldungen zu der Prozessor-Schwachstelle, die zu einem großen Sicherheitsproblem werden könnte, hat sich nun auch Apple erstmals öffentlich geäußert. Cupertino bestätigt dabei, dass sämtliche Macs, iPhones, iPads und Apple TVs von den als "Meltdown" und "Spectre" bekanntgewordenen Problemen betroffen sind. Erste Gegenmaßnahmen gegen "Meltdown" wurden bereits in den Updates auf iOS 11.2, macOS 10.13.2 und tvOS 11.2 ergriffen. Weitere Maßnahmen gegen "Spectre" sollen in Kürze folgen.

Apple betont dabei, dass die beiden Sicherheitslücken momentan noch theoretischer Natur sind und bislang keine tatsächlich erfolgreichen Angriffe über diese Lücken bekannt seien. In einem Statement, welches man in Form eines (momentan nur in Englisch verfügbaren) Support-Dokument veröffentlicht hat, schreibt Apple:

Security researchers have recently uncovered security issues known by two names, Meltdown and Spectre. These issues apply to all modern processors and affect nearly all computing devices and operating systems.

All Mac systems and iOS devices are affected, but there are no known exploits impacting customers at this time. Since exploiting many of these issues requires a malicious app to be loaded on your Mac or iOS device, we recommend downloading software only from trusted sources such as the App Store.


Apple has already released mitigations in iOS 11.2, macOS 10.13.2, and tvOS 11.2 to help defend against Meltdown. Apple Watch is not affected by Meltdown. In the coming days we plan to release mitigations in Safari to help defend against Spectre. We continue to develop and test further mitigations for these issues and will release them in upcoming updates of iOS, macOS, tvOS, and watchOS.

Während die aktuellsten Apple-Updates bereits erste Gegenmaßnahmen eingeleitet haben ist unklar, wie es um ältere Betriebssystemversionen steht. Gemeinsam mit macOS 10.13.2 hatte Apple auch Security Updates für macOS Sierra und macOS El Capitan veröffentlicht, so dass hier möglicherweise ebenfalls bereits eingegriffen wurde. Für iOS stehen solche Updates allerdings definitiv aus. Es gilt also noch einmal die Wichtigkeit zu betonen, auf die neuesten OS-Versionen zu aktualisieren und auch sämtliche erschienenen Sicherheitsupdates zu installieren. Zudem besteht natürlich der allgemeine Hinweis, merkwürdige Links, Webseiten und Downloads zu meiden.

Alles was man über "Meltdown" und "Spectre" in Sachen Apple wissen muss, kann dem angesprochenen Support-Dokument entnommen werden. Hier äußert sich Apple auch zu den erwarteten Performance-Einbußen durch Softwareupdates zur Behebung der Sicherheitslücke.  Demnach seien keine messbaren Rückgänge in den gängigen Performancetests festgestellt worden.

Apple released mitigations for Meltdown in iOS 11.2, macOS 10.13.2, and tvOS 11.2. watchOS did not require mitigation. Our testing with public benchmarks has shown that the changes in the December 2017 updates resulted in no measurable reduction in the performance of macOS and iOS as measured by the GeekBench 4 benchmark, or in common Web browsing benchmarks such as Speedometer, JetStream, and ARES-6.

Auch der offenbar am heftigsten betroffene Prozessor-Hersteller Intel hat sich inzwischen noch einmal zu dem entdeckten Problem geäußert. Demnach sind Softwareupdates für die eigenen Chips auf dem Weg, die diese vollständig gegenüber "Meltdown" und "Spectre" immunisieren werden. Dabei habe man sich zunächst vor allem auf Chips konzentriert, die in den vergangenen fünf Jahren auf den Markt gekommen sind. Bis Ende kommender Woche sollen 90% dieser Prozessoren gepatcht sein.

Samsung kündigt seinen direkten Konkurrenten für den Apple A11 Bionic Chip an

Es scheint ein wenig die Zeit der Chip-Nachrichten zu sein. Nachdem Apple mit seinem A11 Bionic Chip die Konkurrenz in der Smartphone-Welt im vergangenen Jahr mal wieder vor eine Aufgabe gestellt hat, wird Samsung im aktuellen Jahr nun nachziehen. So hat man dort nun den Exynos 9810 Prozessor angekündigt, der in den neuen Flagship-Smartphones des Apple-Konkurrenten zum Einsatz kommen soll. Dieser soll nicht nur eine verbesserte Energieeffizienz und mehr Leistung mitbringen, sondern auch über eine verbesserte künstliche Intelligenz und entsprechende Kapazitäten für eine Gesichtserkennung verfügen. Somit dürfte der Exynos 9810 Samsungs direkte Antwort auf den A11 Bionic Chip von Apple sein.

Einen ersten Blick auf die Fähigkeiten des neuen Chips wird man wohl auf dem Mobile World Congress in Barcelona im Februar werfen können, wenn Samsung traditionell seine neuen Smartphone-Flaggschiffe vorstellt. Dann wird man wohl auch einschätzen können, ob der KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo recht hatte, als er Apple einen Technologievorsprung von anderthalb Jahren bei der Gesichtserkennung attestierte. Unter anderem soll der Exynos 9810 auch einen Sicherheitsbereich enthalten, der, ähnlich wie die Secure Enclave bei Apple, sensible biometrische Daten enthalten soll.

Entwickler-Interesse an ARKit befindet sich deutlich auf dem Rückgang

Neben Face ID sollte eine der großen Neuerungen in den letztjährigen iPhones auch die deutlich verbesserte Unterstützung von Augmented Reality Features sein, die iOS-seitig durch das neue ARKit-Framework unterstützt werden. Was anfangs sowohl von Apple, als auch von verschiedenen Entwicklern gewaltig gehypt wurde, ist inzwischen zur Randnotiz verkommen. Dies belegen auch die aktuellen Daten der Analysten von Apptopia, aus denen hervorgeht, dass die Nutzung des neuen Frameworks durch die App-Entwickler zum Jahresende hin deutlich auf dem Rückzug war.

So erschienen im September, dem Erscheinungsmonat von iOS 11 ca. 300 neue Apps, die mit dem ARKit-Framework ausgestattet waren. Im Oktober waren es dann nur noch weitere 200 Apps und im November gar nur noch 156. Der leichte Anstieg auf rund 160 kann da wohl als normale Schwankung angesehen werden. Insgesamt soll ARKit in ca. 825 aus insgesamt seit dem September 3 Millionen erschienenen Apps zum Einsatz gekommen sein.

Die Kategorie, in der Augmented Reality am häufigsten zum Einsatz kommt, ist wenig überraschend die Spiele-Kategorie, auf die ca. 30% entfallen. 13,2% entfallen auf Apps aus der Kategorie Entertainment und 7,5% auf Foto- und Video-Apps. Vor allem Apple CEO Tim Cook hatte Augmented Reality wiederholt als eine der interessantesten Technologien unserer Zeit bezeichnet. Allerdings fehlen aus meiner Sicht nach wie vor die wirklich spannnenden Anwendungsszenarien und App-Ideen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

TSMC soll erneut der einzige Zulieferer für den A12-Chip der diesjährigen iPhones sein

In den Anfangsjahren des iPhone stammten viele darin zum Einsatz kommende Prozessor-Chips von Apples großem Konkurrenten Samsung. Mit der Zeit gesellte sich schließlich der taiwanesische Hersteller TSMC hinzu und ist seit dem A10 Fusion Chip sogar der einzige Zulieferer dieses Bauteils für das iPhone. Einem aktuellen Bericht der DigiTimes zufolge soll dies auch beim für dieses Jahr erwarteten A12-Chip so bleiben, der dann wohl erneut in drei neuen iPhone-Modellen zum Einsatz kommt.

Die Kollegen beziehen sich bei ihrem Bericht auf nicht weiter genannte Quellen aus der Zuliefererkette, die ebenfalls berichten, dass der Nachfolger des A11 Bionic Chips auf Basis des 7nm Fertigungsprozesses entstehen und weitere Performanceverbesserungen für das iPhone mitbringen soll. Auch Samsung hatte sich dem Bericht zufolge Hoffnung auf einen neuen Auftrag gemacht, soll allerdings erneut leer ausgegangen sein.

Über 75 Milliarden Nachrichten: WhatsApp mit neuen Rekorden an Silvester

Die Messenger-App WhatsApp dürfte sich vermutlich auf einem Großteil der weltweiten Smartphones befinden und ist ohne Zweifel der am weitesten verbreitete und am meisten genutzte Messenger der Welt. Zu Silvester wurden nun erneut verschiedene neue Rekorde aufgestellt, wie die Kollegen von Venturebeat berichten. Demnach wurden an Silvester 2017 über 75 Milliarden Kurznachrichten über WhatsApp verschickt, was noch einmal eine deutliche Steigerung gegenüber dem alten Rekord von 63 Milliarden Nachrichten von Silvester 2016 darstellt. In diesen Nachrichten enthalten waren 13 Milliarden Bilder und 5 Milliarden Videos enthalten - ebenfalls beides neue Rekorde.

Bereits am Nachmittag waren die WhatsApp-Server hierzulande kurzzeitig unter der Last zusammengebrochen, da zu diesem Zeitpunkt in anderen Teilen der Welt der Jahreswechsel bereits kurz bevorstand oder vollzogen war.

Prozessor-Bug: Offenbar sind auch ältere iPhones, iPads und Apple TVs betroffen

Das aktuell bekanntgewordene Sicherheitsproblem mit so ziemlich allen Prozessoren des Chip-Herstellers Intel und auch einigen aus dem Hause ARM zieht weitere Kreise. So lässt ein Security-Update von ARM vermuten, dass neben Computern auch eine Reihe von iPhones, iPads, iPods und Apple TVs von dem Problem betroffen sein könnten, da deren CPUs ebenfalls auf der ARM-Architektur basieren. Aus einem zugehörigen ARM-Dokument geht hervor, dass von dem aktuellen Problem unter anderem auch Prozessoren aus den Reihen Cortex-A8, Cortex-A9 und Cortex-A15 betroffen sind, die teilweise auch in Apples A-Series Chips enthalten sind.

So enthält erstmals der A4-Chip einen Cortex-A8 Prozessor, der demnach im ersten iPad, im iPhone 4, im iPod Touch (4. Generation) und im Apple TV (2. Generation) steckt. Der A5-Chip hingegen enthalten einen Dual-Core Cortex-A9 Prozessor und kam im iPad 2, iPad mini (1. Generation), iPhone 4S, Apple TV (3. Generation) und iPod Touch (5. Generation) zum Einsatz. Gleiches gilt für den A5X-Chip aus dem iPad der 3. Generation. Der Cortex-A15 Prozessor wurde schließlich im A6-Chip und damit im iPhone 5 und iPhone 5C eingesetzt. Die Liste der möglicherweise betroffenen iOS-Geräte umfasst somit:

  • iPhone 4
  • iPhone 4S
  • iPhone 5
  • iPhone 5C
  • iPad (1. Generation)
  • iPad 2
  • iPad (3. Generation)
  • Apple TV (2. Generation)
  • Apple TV (3. Generation)
  • iPod Touch (4. Generation)
  • iPod Touch (5. Generation)

Nach wie vor sind allerdings nicht alle Einzelheiten zum Prozessor-Bug bekannt, weswegen auf der einen Seite nicht sicher gesagt werden kann, ob das Problem in diesen Geräten tatsächlich präsent ist. Auf der anderen Seite könnten allerdings auch weitere Geräte betroffen sein.

Laut ARM ist das Risiko des Ausnutzens der Lücke jedoch gering, was in erster Linie daran liegt, dass die Malware lokal auf dem Gerät ausgeführt werden muss. Als effektivste Gegenmaßnahme empfiehlt das Konsortium daher, Betriebssysteme und Apps aktuell zu halten und merkwürdig anmutende Links und Downloads zu meiden. Da unter iOS ohnehin nur der AppStore als Quelle für Apps in Frage kommt, ist das Risiko hier noch einmal geringer als beispielsweise unter Android. Nutzer von gejailbreakten Geräten sollten allerdings größere Vorsicht walten lassen.

Sollte iOS dennoch in irgendeiner Weise betroffen sein, wird Apple hier sicherlich ebenso schnell wie unter macOS ein entsprechendes Sicherheitsupdate bereitstellen, welches die Lücke stopft. Ob auf Smartphones mit ähnlichen Perdormanceeinbußen zu rechnen ist wie auf Computern, ist aktuell noch unbekannt.