Apple hat zusätzlich zu seinem bereits liebgewonnenen "Movie Mittwoch" nun auch den "Blockbuster fürs Wochenende" ins Leben gerufen. Dabei wird jedes Wochenende ein ausgewählter Film aus dem iTunes-Sortiment für 24 Stunden zum Sonderpreis von nur € 0,99 in HD-Qualität zum Leihen angeboten. In dieser Woche handelt es sich um den Action-Blockbuster Angel Has Fallen mit Gerard Butler, den man zum Sonderpreis von € 0,99 erhält. Nachdem man den Leih-Film geladen hat, kann er innerhalb von 30 Tagen angeschaut werden. Wie immer bei geliehenen Filmen aus dem iTunes Store gilt: Hat man hiermit einmal begonnen, muss man ihn innerhalb von 48 Stunden beenden.

Darüber hinaus lässt sich das Drama Dreamland - Flucht ins Leben mit Margot Robbie nur über das Wochenende zum Preis von € 6,99 käuflich im iTunes Store erwerben. Einmal gekaufte Filme lassen sich jederzeit erneut aus dem iTunes Store herunterladen und sind auf allen verbundenen Geräten uneingeschränkt nutzbar.

Freunde von Dokumentationen dürfen sich auf einen weiteren Neuzugang bei Apple TV+ freuen. Wie die Kollegen von Deadline, berichten, hat sich Apple nämlich die weltweiten Exklusivrechte an "The Fight Before Christmas" gesichert, Die Doku wird noch rechtzeitig in der diesjährigen Vorweihnachtszeit ab dem 26. November auf Apples Streamingdienst zur Verfügung stehen. Darin wird die Geschichte des Anwalts Jeremy Morris nacherzählt, der ein großer Weihnachtsfan ist und das größte Weihnachtsfest für seine Gemeinde in ganz Amerika organisieren wollte. Das Problem dabei: Die Home Owner's Association (HOA) machte ihm einen Strich durch die Rechnung, da das Event gegen Nachbarschaftsgesetze verstoßen würde. Dies ließ sich Morris jedoch nicht gefallen und zog gegen die HOA in den Kampf.
Selten wurde eine Entscheidung aus Cupertino dermaßen kontrovers diskutiert und auch kritisiert wie die vor einigen Wochen angekündigen Schutzmaßnahmen für Kinder unter iOS und macOS, die sich vor allem geplanten im Scannen der Foto-Mediatheken der Nutzer auf kinderpornografische Inhalte und die Überwachung von per Nachrichten-App versendeten und empfangenen Medien niederschlug. Von verschiedenen Seiten wurden vor allem die damit einhergehenden Gefahren für den Datenschutz und eine mögliche Ausweitung der Scans auf andere Inhalte angemahnt. Heute nun hat Apple bekanntgegeben, dass man die geplanten Funktionen (vorerst) doch nicht wie geplant in diesem Herbst in den USA einführen wird.
Nach dem größtenteils negativen Feedback von Experten, Institutionen und Nutzern habe man sich bei Apple dazu entschieden, sich mehr Zeit für die Umsetzung der Funktionen zu nehmen und die Rückmeldungen dabei einfließen zu lassen. In einem Statement, welches unter anderem den Kollegen von MacRumors vorliegt heißt es:
Last month we announced plans for features intended to help protect children from predators who use communication tools to recruit and exploit them, and limit the spread of Child Sexual Abuse Material. Based on feedback from customers, advocacy groups, researchers and others, we have decided to take additional time over the coming months to collect input and make improvements before releasing these critically important child safety features.
Das Thema berschäftigte die Apple-Gemeinde über die vergangenen Wochen einigermaßen permanent. Ich persönlich gehe davon aus, dass das heute ausgegebene Statement eine Vorbereitung auf eine Aussage von Apple CEO Tim Cook auf dem nahenden iPhone-Event zu dem Thema ist. Bislang hatten sich zwar verschiedene Apple-Manager dazu zu Wort gemeldet, Cook selbst jedoch nicht.
Wer die gesamte Story und ihre Auswirkungen noch einmal nachverfolgen möchte, findet anschließend die entsprechenden Links:
Bereits vor einigen Tagen hatte Bloomberg vermeldet, dass die Apple Watch Series 7 aufgrund seines leicht anwachsenden Displays auch über neue, exklusive Zifferblätter verfügen wird. Dieser Bericht wurde in der vergangenen Nacht noch einmal etwas vertieft. Einem neuen Bericht zufolge soll die Series 7 in der Tat in den Größen 41mm und 45mm erscheinen, was eine minimale Vergrößerung der bisherigen Varianten in 40mm und 44mm darstellt. Was zunächst mal wenig klingt, wirkt sich jedoch durchaus bemerkenswert aus. So wird das Display des 45mm Modells eine Bildschirmdiagonale von 1,9" aufweisen gegenüber den 1,78" bei der bisherigen 44mm Apple Watch. Die Auflösung steigt auf 396 x 484 Pixel statt der bisherigen 368 x 448 Pixel, was einem Zugewinn von 16% entspricht. Beim 41mm Modell dürfte es ähnlich aussehen.
Der hinzugewonnene Platz auf dem Display wird von Apple durch zusätzliche Komplikationen auf den Zifferblättern genutzt. Ein "Modular Max" Zifferblatt soll so neben der digital dargestellten Uhrzeit auch kleine Komplikationen, wie die Temperatur anzeigen. Größere Komplikationen sollen hingegen übereinander gestapelt angezeigt werden. Ein neues Weltzeit-Zifferblatt wird es den Nutzern zudem gestatten, alle 24 Zeitzonen gleichzeitig anzuzeigen. Sämtliche dieser neuen Zifferblätter werden allerdings exklusiv auf der Apple Watch Series 7 zur Verfügung stehen und nicht auf älteren Generationen der Apple Watch nutzbar sein.
Unterdessen tauchen inzwischen erste Gerüchte auf, wonach die Apple Watch Series 7 nicht mehr mit den Armbändern der vorherigen Watch-Generationen kompatibel sein soll und umgekehrt. Dies sei vor allem auf das neue Gehäusedesign und eben die neuen Größen zurückzuführen sein. Zwar war es Apple durch einen Designkniff gelungen, beim Wechsel von den ursprünglich 38mm und 42mm großen Gehäusen auf 40mm und 44mm die Armbänder aller Watch-Generationen zueinander kompatibel zu halten, dies soll sich in diesem Jahr jedoch ändern, berichtet der Leaker Max Weinbach.
Während die Meinungen zu dem Thema auseinandergehen muss festgehalten werden, dass kürzlich aus Asien Fotos der vermeintlichen neuen Armbänder auftauchten, die mit einer Größenmarkierung versehen waren. Dies könnte darauf hindeuten, dass Apple bei der Kompatibilität künftig tatsächlich nicht nur zwischen den Modellen, sondern auch den Generationen der Apple Watch unterscheidet.
In der vergangenen Woche richteten die beiden Hollywood-Stars Ryan Reynolds und Rob McElhenneyeine via Twitter eine Drohung an Apple, weil sich der Seriencharakter Leslie Higgins, gespielt von Jeremy Swift, in einer Folge der zweiten Staffel über die beiden Schauspieler und ihren Erwerb des walisischen Fußballclubs Wrexham AFC im vergangenen Jahr lustig machte. Sie boten Apple an, von einer Klage abzusehen, wenn sie dafür im Gegenzug zwei große Packungen von Ted Lassos berühmten selbstgebackenen Keksen erhalten. Diese sollen in das Statdion von Wrexham AFC vor der Saisoneröffnung geliefert werden.
Wie nun bekannt wurde, ist es Apple in der Tat gelungen, die drohende Klage abzuwenden, indem man insgesamt 50 Packungen der Kekse an Spieler von Wrexham AFC schickte. Gerade nochmal gutgegangen...

Apple schwimmt auch weiterhin auf einer Erfolgswelle. So hat das Wertpapier des Unternehmens erneut einen Rekordwert erreicht und bleibt nun pro Aktie offenbar dauerhaft über der Schallmauer von 150,- US-Dollar. Gestern schloss sie an der Wall Street mit 153,56 Dollar. Zwischenzeitlich wurde die Aktie sogar mit 154,72 Dollar gehandelt. Sowohl die zuletzt vermeldeten Rekordwerte bei den Quartalszahlen, als auch die rosigen Aussichten in Bezug auf das iPhone 13 dürften die Anleger dazu animieren, die Apple-Aktie auch weiterhin kräftig zu kaufen. Mit einer Marktkapitalisierung von 2,54 Billionen US-Dollar bleibt Apple auch weiterhin das wertvollste Unternehmen der Welt. (via
AppleInsider)
Es ist grundsätzlich eine gute Idee, iPhone-Zubehör entweder direkt von Apple oder aber von einem der namhaften Gadget-Hersteller zu beziehen. Dies galt in der Vergangenheit vor allem deswegen, da immer wieder mal billige Kabel und Ladegeräte zu Beschädigungen am Gerät oder auch zu Bränden führten. In Zukunft gilt der Ratschlag, bei iPhone-Zubehör nicht zum billigsten vom billigen zu greifen umso mehr. So ist inzwischen ein Lightning-auf-USB-C Kabel aufgetaucht, in dem ein Chip verbaut ist, der in der Lage ist, Tastatureingaben von einem Mac mitzuschneiden und an einen Angreifer zu senden, wenn das iPhone über das Kabel mit dem Rechner verbunden ist.
Wie die Kollegen von Vice berichten, können auf diese Weise mithilfe des sogenannten "OMG Cable" natürlich auch Passwörter, kreditkartenimformationen und ähnliche Eingaben abgefangen werden. Neudeutsch nennt man sowas "Keylogger". Auch die Eingaben auf einem iPhone oder iPad können auf diese Weise mitgeschnitten und verschickt werden. Der in dem Kabel versteckte Chip (siehe nachfolgendes Bild) erzeugt einen WLAN-Hotspot, mit dem sich der Angreifer verbinden und die eingegebenen Informationen über eine einfache Web-App abgreifen kann.

Rein optisch lassen sich die manipulierten Kabel, wie auf dem Bild unten zu sehen, nur schwer von herkömmlichen Kabeln unterscheiden, weswegen einmal mehr darauf hingewiesen sei, dass man diese wirklich nur von vertrauenswürdigen Herstellern beziehen sollte. Konzipiert wurde das Kabel mit Chip ursprünglich von dem Sicherheitsforscher mit dem Pseudonym "MG". Inzwischen befinden sie sich allerdings in der Massenproduktion und werden über den Cybersecurity-Händler Hak5 vertrieben. Deswegen noch einmal: Finger weg von billigen Kabeln!

Zwar verkauft sich das iPhone 12 auch weiterhin extrem gut, dennoch sank Apples Anteil am weltweiten Smartphone-Markt im zweiten Quartal des Jahres den Daten der Analysten von TrendForce zufolge auf nur noch 13,7%. Damit rangiert man in der Rangliste der größten Smartphone-Hersteller der Welt auf dem vierten Platz hinter Samsung, Oppo und Xiaomi. Wirklich sorgen muss man sich in Cupertino um die Zahlen allerdings nicht. Das zweite Quartal ist tradionell ein schlechtes für Apple, da viele potenzielle Käufer auf die neue iPhone-Generation warten. Daher erwartet man bei TrendForce auch, dass Apple sich im laufenden Quartal wieder auf Platz 2 hinter Samsung setzen wird, sobald das iPhone 13 auf dem Markt ist. Die Analysten erwarten dann einen Anstieg des Marktanteils auf 15,8%.
