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Mit Erinnerungsfunktion: Apple bereitet Livestream des iPhone-Events auf YouTube vor

Vor dem Hintergrund das Apple auch sein diesjähriges iPhone-Event aufgrund der Corona-Pandemie komplett online abhalten wird, geht man auch hier in diesem Jahr neue Wege beim Livestreaming. So wird die Veranstaltung am kommenden Dienstagabend ab 19:00 Uhr deutscher Zeit nicht nur über die klassischen Wege wie das Apple TV, die Apple Webseite oder die Apple Developer App zu sehen sein, sondern auch für alle Nutzer über Apples YouTube-Kanal. Passend hierzu steht dort nun bereits das Event Video zur Verfügung, welches es den Nutzern zudem ermöglicht, eine Erinnerung für den Beginn der Keynote zu setzen (YouTube-Anmeldung erforderlich) und sich so rechtzeitig noch einmal daran erinnern zu lassen.



YouTube Direktlink

Selbstverständlich kann man das Event aber auch in diesem Jahr wieder über Apples Events-Webseite auf einem Mac, iPhone, iPad, PC oder jedem anderen internetfähigen Gerät mitverfolgen. Die Events Webseite funktioniert mit Safari, Chrome, Firefox und weiteren gängigen Browsern. Auch dort kann man sich übrigens eine Kalendererinnerung erstellen lassen. Auf dem Apple TV, aber auch auf dem iPhone, iPad, Mac und dieversen Smart TVs steht der Livestream darüber hinaus inzwischen auch über Apples TV-App zur Verfügung. Am Event-Tag tauchen hier die inzwischen Banner an prominenter Stelle auf.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr deutscher Zeit und auch ich werde erneut einen Ticker-Service via Twitter anbieten, mich aber darüber hinaus natürlich bemühen, in der gewohnten Artikelform möglichst zeitnah über die Entwicklungen in Cupertino zu berichten. Dazu in den kommenden Tagen mehr.

Bericht aus Asien: Neue MacBook Pro liegen voll im Zeitplan

Das diesjährige iPhone-Event ist seit heute angekündigt, mindestens ein weiteres dürfte diesen Herbst noch ausstehen. Dabei dürfte Apple dann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die neueste, komplett neu designte Generation des MacBook Pro präsentieren, welches zudem mit den neuesten Apple Silicon Prozessoren, einem MagSafe-Anschluss, einem SD-Kartenslot, einem HDMI-Anschluss, eine 1080p Webcam und den zurückkehrenden Funktionstasten ausgestattet sein dürfte. Auch ein mini-LED Display wird nach Einschätzung diverser Experten mit an Bord sein, auch wenn dieses Bauteil derzeit am Markt äußerst knapp ist.

Aktuell berichten die Kollegen von DigiTimes Asia jedoch, dass Apple von dieser Knappheit nicht betroffen ist und die neuen MacBook Pro voll in Apples Zeitplan liegen. Die Präsentation und der Verkaufsstart dürften damit im Oktober oder November erfolgen. Als Prozessor soll dann erstmals der bereits länger gehandelte M1X-Chip zum Einsatz kommen, zu dem es allerdings noch keine konkreten Informationen hinsichtlich der Spezifikationen gibt.

It's on: Diesjähriges virtuelles iPhone-Event steigt am 14. September im Steve Jobs Theater

Die Gerüchte haben sich also bewahrheitet. Apple wird sein diesjähriges iPhone-Event am 14. September im Steve Jobs Theater am Apple Park abhalten. Aufgrund der Corona-Pandemie wird auch dieses Event komplett virtuell steigen, sprich wie inzwischen gewohnt als durchgestylter Film ins Internet gestreamt. Das Motto des Events "California Streaming." ist daher auch ein mehr als passendes. Die Ankündigungen für das Event trudeln derzeit bei den Kollegen der US-amerikanischen Technik-Presse ein. Erwartet werden in diesem Jahr erneut vier neue Modelle des iPhone 13, nämlich das iPhone 13 mini, das iPhone 13, das iPhone 13 Pro und das iPhone 13 Pro Max.

Die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr Ortszeit, also 19:00 Uhr deutscher Zeit. Gehandelt wird neben der mit Spannung erwarteten Vorstellung der neuen iPhones auch die Apple Watch Series 7, die allerdings vermutlich zunächst mit größeren Lieferschwierigkeiten zu kämpfen haben wird. Darüber hinaus ist auch die dritte Generation der AirPods eine Option.

Für neue Macs und iPads dürfte Apple indes noch weitere Events in den kommenden Wochen anberaumen. Weitere Details und Informationen sind in den kommenden Tagen zu erwarten. Der Countdown beginnt.

Günstige iTunes Karten bei REWE

Die neue Woche beginnt mit guten Nachrichten für alle Schnäppchenjäger: Es gibt wieder vergünstigte iTunes-Geschenkkarten. So sind es ab heute die Filialen der Supermarktkette REWE, die die Karten mit einem Zusatz-Guthaben in Höhe von 15% auf den regulären Kartenwert anbieten. Dies gilt pauschal für alle Karten im Wert von € 25,-, € 50,- und €100,-. Dies gilt auch online in der REWE Kartenwelt. Aber Achtung: Die Aktion gilt nur bis Sonntag, den 12. September 2021, bzw. solange der Vorrat reicht. Die Anzahl der Karten pro Kauf ist anscheinend nicht begrenzt. Man sollte also im Zweifel schnell sein, um noch rechtzeitig zuschlagen zu können. Schließlich haben die Karten ja kein Verfallsdatum. Der aufgedruckte Wert der Karten und das Zusatz-Guthaben können sowohl für Musik, als auch für Fernsehserien, Filme und Einkäufe im Mac- und iOS-AppStore genutzt werden. (mit Dank an alle Tippgeber!)

Dieselben 15% Rabatt auf die iTunes-Karten erhält man übrigens aktuell auch im Rahmen der September-Angebote beim Online-Händler Amazon.

Achtung: Leider kann ich die Hinweise auf die günstigen iTunes-Karten nicht in jedem einzelnen Fall überprüfen. Checkt daher bitte vorher noch einmal ab, ob die jeweilige Filliale den Rabatt auch tatsächlich gewährt!

Apple registriert überarbeiteten MagSafe-Ladepuck für das iPhone 13 bei der FCC

Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, wird Apple noch in dieser Woche die Ankündigung für das für kommende Woche erwartete diesjährige iPhone-Event versenden. Und so langsam aber sicher fügen sich die Dinge. So hat der Kollege Dave Zatz die Freigabe eines überarbeiteten MagSafe-Ladepucks durch die US-amerikanische Kommunikationsbehörde FCC entdeckt. Die neue Modellbezeichnung hört auf den Namen A2548, während der mit dem iPhone 12 vorgestellte MagSafe-Puck die Bezeichnung A2140 trug. Aus den bei der FCC eingereichten Dokumenten gehen keine nennenswerten Änderungen an der MagSafe-Technologie vor. Möglicherweise wird Apple aber am Magnet-Setup etwas ändern, um die Verbindung zwischen Ladegerät und iPhone weiter zu verbessern.

Interessant ist zudem, dass die FCC den neuen MagSafe-Ladepuck mit acht unterschiedlichen iPhone-Modellen getestet hat. Während es sich bei den Modellen A2341, A2172, A2176 und A2342 um die vier iPhone 12 Modelle handelt, werden auch vier Testgeräte lediglich mit der Bezeichnung "New Phone" angegeben. Hierbei dürfte es sich um die erwarteten vier iPhone 13 Modelle handeln.

Personalchefin Deirdre O'Brien äußert sich am "Labor Day" zu den Arbeitsbedingungen bei Apple

In den USA fand gestern der sogenannte "Labor Day" statt, der Gedenktag der Arbeiterbewegung. In Sachen Apple hatte dieser Tag in diesem Jahr eine etwas wichtigere Bedeutung als in den vergangenen Jahren. Grund ist, dass sich in den vergangenen Wochen und Monaten Beschwerden über verschiedene Missstände bei den Arbeitsbedingungen bei Apple gehäuft hatten. Unter anderem gab es verschiedene Meinungen zur Rückkehr in die Büros am Apple Park nach der coronabedingten Homeoffice-Zeit. Zum Labor Day hat sich Apples Retail- und Personalchefin Deirdre O'Brien nun in einem internen Video an die Mitarbeiter gewendet (via MacRumors), in dem sie verspricht, dass Apple sich um jegliche Beschwerden kümmern werde und jeden Mitarbeiter mit größtem Respekt behandle. Falls man der Meinung sei falsch bezahlt zu werden, sollte man sich an seinen direkten Vorgesetzten wenden.

Now, I want you to hear this directly from me. First, if you ever have a concern about your pay at Apple, please talk to your manager or your people business partner. And second, if you ever want to report a concern about your work environment, please come and talk to us, please. And know that we have a confidential process to thoroughly investigate in a way that treats everyone with dignity and respect.

In dem Video geht O'Brien auch auf Meldungen mancher Mitarbeiter ein, dass es bei Apple ein ungerechtes Entlohnungssystem gebe. Die Personalchefin erklärte, dass man bei Apple großen Wert auf eine gerechte Bezahlung aller Mitarbeiter lege und man auch weiterhin bestrebt sei, diese zu gewährleisten. Aktuellsten Daten zufolge habe man laut O'Brien eine gerechte Bezahlung in den USA bereits erreicht und werde nicht müde, auch weiter hieran zu arbeiten.

We use industry-standard methodology, and we have a dedicated team of experts that runs a comprehensive process to monitor and maintain pay equity. And we partner with an independent third party that analyzes our compensation each year. If this work identifies a gap, we close it. And our approach is considered best in class.

Chip-Krise hält an: Apple-Produkte könnten im kommenden Jahr teurer werden

Die weltweite Chip-Krise hält nun schon seit einigen Monaten an und ein schnelles Ende ist nach wie vor nicht in Sicht. So soll sie einem aktuellen Bericht von Nikkei Asia auch noch bis weit in das Jahr 2022 anhalten, was wohl Apple auch zu spüren bekommen wird. Während die Versorgung aufgrund von langfristigen Verträgen mit Fertigungspartner TSMC wohl gesichert sein dürfte, wird auch Apple jedoch künftig wohl tiefer für die Chips in den eigenen Geräten in die Tasche greifen müssen. Bereits kürzlich wurde darüber spekuliert, ob diese zusätzlichen Kosten dann auch an den Kunden durchgereicht werden. Bei den Preiserhöhungen bei TSMC soll es sich demnach um die größte Erhöhung innerhalb der letzten zehn Jahre handeln.

Neben den knappen Rohstoffen für die Chips spielt bei TSMC allerdings auch die rasante Weiterentwicklung der Fertigungstechniken eine Rolle. So gab es kürzlich Berichte, wonach iPhones und Macs bereits im kommenden Jahr mit im 3nm Verfahren gefertigten Chips basieren könnten. Ab 2024 möchte TSMC dann sogar im 2nm Verfahren fertigen.

Bundesregierung verlangt sieben Jahre Softwareupdates und Ersatzteile für Smartphones

Apple dürfte dieser Tage nicht gerade mit guter Laune über den großen Teich schauen. Nicht nur möchte die EU einheitliche Anschlussstandards für Netzteile durchsetzen, nun kommt auch die Bundesregierung mit einer neuen Forderung um die Ecke. Diese wurde jüngst an die EU herangetragen und enthält die Forderung, dass Smartphone-Hersteller wie Apple und Google künftig dazu verpflichtet werden sollen, Sicherheitsupdates und Ersatzteile für ihre Geräte für mindestens sieben Jahre nach ihrer Markteinführung zur Verfügung stellen müssen. Dies berichten aktuell die Kollegen von Heise Online.

Mit der Forderung reagiert die Bundesregierung auf einen Vorschlag der EU, dass dieser Zeitraum fünf Jahre betragen soll. Dies geht den Politikern jedoch nicht weit genug, weswegen eine Verlängerung um zwei weitere Jahre gefordert wird. Darüber hinaus wird auch gefordert, dass die Hersteller die Preise ihrer Ersatzteile offenlegen sollen, damit diese nicht heimlich angehoben werden. Ausgeliefert werden sollen sie zudem innerhalb von höchstens fünf Werktagen.

Ziel der neuen Forderungen ist die Verringerung von Elektroschrott. Dieses Argument hatte man auch bereits bei der Vereinheitlichung der Anschlussstandards bei den Ladegeräten angeführt. Die DigitalEurope Industry Association, die Hersteller wie Apple, Samsung und Huawei repräsentiert hat bereits angemerkt, dass die Forderungen der EU zu weit gingen und hat ihrerseits Sicherheitsupdates für drei Jahre und Betriebssystemupdates für zwei Jahre vorgeschlagen. In Sachen Ersatzteilen soll die Verpflichtung zudem ausschließlich für Akkus und Displays gelten, da dies die Bauteile sind, die am häufigsten Defekte aufweisen.

In den folgenden Monaten werden weitere Verhandlungen zwischen den beteiligten Parteien geführt. Die Entscheidung der EU soll dann bis 2023 umgesetzt werden.