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Vor allem Android-Switcher: iPhone SE erfreut sich bereits jetzt großer Beliebtheit

Der Zeitpunkt für die Vorstellung eines neuen Smartphones hätte für Apple inmitten der Corona-Pandemie nicht ungünstiger kommen können. Was dem Unternehmen andererseits aufgrund der Situation in die Hände spielen könnte ist die Tatsache, dass das neue iPhone SE modernste Technik zu einem vergleichsweise geringen Preis verspricht. Und dieses Argument scheint tatsächlich zu ziehen. Bereits während der Bekanntgabe der aktuellen Quartalszahlen hatte Apple CEO Tim Cook das neue iPhone SE in die Riege der zuletzt aktualisierten Produkte eingeschlossen, die sowohl von den Reviewern als auch von den Nutzern sehr gut aufgenommen wurden. Und das wohlgemerkt, obwohl der Verkaufsstart nicht in das Quartal fiel, zu dem Apple seine Zahlen veröffentlichte.

Beworben wird das neue iPhone SE mit seinem A13 Bionic Chip unter anderem damit, dass es deutlich schneller ist als die meisten Android-Smartphones, die zudem auch noch mehr kosten. Auf diese Weise zielt Apple natürlich auch auf die sogenannten Android-Switcher, die man vom iPhone überzeugen möchte. Und auch diese Maßnahme scheint zu ziehen. Wie der Deutsche Bank Analyst Jeriel Ong berichtet (via AppleInsider), sind es weniger veränderte Kaufentscheidungen der Nutzer, die dem iPhone SE bereits jetzt einen kleinen Höhenflug verschaffen, sondern vor allem die Android-Switcher. Dies deckt sich dann auch mit der Aussabe von Tim Cook anlässlich der Bekanntgabe der Quartalszahlen:

"I have seen a strong customer response to iPhone SE, which is our most affordable iPhone. But it appears that those customers are primarily coming from wanting a smaller form factor with the latest technology, or coming over for it from Android. So, those are the two principal kinds of segments."

Auch Cook sieht aktuell keine Veränderung der Kaufentscheidungen von den teureren Pro-Produkten hin zu günstigeren Consumer-Produkten. Dies machte er unter anderem auch am erfolgreichen Verkaufsstart des iPad Pro fest:

"We've also seen, we launched the iPad Pro in the midst of all of this and the reception there has also been incredibly good. And that's obviously our top of the line iPad. And so, I'm not seeing what you're alluding to, at least at this point."

iTunes Movie Mittwoch: Heute "Maleficent: Mächte der Finsternis" für nur € 1,99 in HD leihen

Auch heute hat Apple wieder den sogenannten "Movie Mittwoch" ausgerufen. Dabei wird jeden Mittwoch ein ausgewählter Film aus dem iTunes-Sortiment für 24 Stunden zum Sonderpreis von nur € 1,99 in HD-Qualität zum Leihen angeboten. Heute erhält man dabei den actionreichen Märchenfilm Maleficent: Mächte der Finsternis mit Angelina Jolie aus dem vergangenen Jahr. Nachdem man den Leih-Film geladen hat, kann er innerhalb von 30 Tagen angeschaut werden. Wie immer bei geliehenen Filmen aus dem iTunes Store gilt: Hat man hiermit einmal begonnen, muss man ihn innerhalb von 48 Stunden beenden.

Weiterhin starke Zuwächse: Disney+ zählt inzwischen knapp 55 Millionen Nutzer

Der in den USA im vergangenen November und bei uns im März gestartete Streamingdienst Disney+ ist weiter kräftig auf dem Vormarsch und zählt weltweit inzwischen mehr als 54,5 Millionen Abonnenten. Diese Zahl gab das Unternehmen anlässlich der aktuellen Bekanntgabe der Quartalszahlen an. Dies bedeutet auch, dass seit dem 08. April noch einmal über 4,5 Millionen Nutzer hinzugekommen sind. Seinerzeit konnte man den Meilenstein von 50 Millionen Nutzern vermelden. Die Zahl der gewonnenen Abonnenten innerhalb nur eines halben Jahres muss schlicht und ergreifend als beeindruckend bezeichnet werden. Dies gilt umso mehr wenn man bedenkt, dass Disney+ nach wie vor nur in den USA, Großbritannien, Irland, Deutschland, Italien, Spanien, Österreich, Frankreich, der Schweiz und Indien zur Verfügung steht. Die Coronakrise dürfte den Nutzerzuwachs sicherlich beeinflusst haben.

Ursprünglich sah Disneys Plan vor, bis Ende 2024 über ca. 60 bis 90 Millionen Nutzer weltweit zu verfügen. Dieses Ziel dürfte nun bereits dieses Jahr erreicht werden. Positiv wird unter anderem gesehen, dass Disney+ bereits zum Start über einen deutlich größeren Fundus an Inhalten verfügte als beispielsweise Apple TV+. Apple selbst gibt für seinen Streamingdienst bislang keine Nutzerzahlen bekannt, was vermutlich auch daran liegt, dass Käufer von neuen Apple-Geräten zum Start von Apple TV+ ein Jahr kostenlosen Zugriff auf den Dienst erhielten.

Wer bislang noch nicht bei Disney+ eingestiegen ist, kann dies mit einer 7-tägigen kostenlosen Testphase über den folgenden Link tun: Disney+

Apple veröffentlicht neue Firmware für die AirPods Pro

Apple hat in der vergangenen Nacht ein neues Firmware-Update für die AirPods Pro veröffentlicht. Die Buildnummer hört dabei auf die Version 2D15. Seit Ende vergangenen Jahres waren mit den Nummern 2C54 und 2B584 zwei verschiedene Versionen im Umlauf, die beide zu kleineren Problemen beim Pairing oder auch beim Active Noise Cancelling führen konnten. Auch ein ungleichmäßiges Laden und Entladen der beiden Ohrstecker war von verschiedenen Nutzern immer mal wieder bemängelt worden. Apple hat sich nicht zu den Änderungen in der neuen Version geäußert, es kann aber davon ausgegangen werden, dass es sich um kleinere Fehlerkorrekturen zu den o.g. Problemen und um Verbesserungen bei der Verbindung handelt.

Das Update wird automatisch heruntergeladen und auf den AirPods Pro installiert, sobald diese mit einem iPhone oder iPad verbunden sind. Um die aktuell auf den AirPods Pro installierte Firmware-Version zu überprüfen, folgt man einfach den folgenden Schritten:

  1. Einstellungen-App auf dem iPhone oder iPad starten
  2. Bereich "Allgemein" auswählen
  3. Auf "Info" tippen
  4. Herunter bis zum Eintrag "AirPods Pro" scrollen und antippen
  5. Hier ist die aktuelle Firmware neben dem Eintrag "Firmware Version" zu sehen

Manuell den Download und die Installation der neuen Version anstoßen kann man allerdings nicht. Man muss also warten, bis dies automatisch geschieht. Die AirPods in das Ladecase zu stecken, dieses mit Strom zu versorgen und das verbundene iPhone in der Nähe zu platzieren soll den Vorgang jedoch angeblich beschleunigen.

Apple kündigt Beginn der diesjährigen WWDC für den 22. Juni an

Später als gewohnt wird Apple in diesem Jahr seine Entwicklerkonferenz WWDC veranstalten. Wie das Unternehmen heute ankündigte, beginnt die diesjährige WWDC am 22. Juni mit einer virtuellen Keynote, die, wie sämtliche anderen Sessions der Konferenz auch, über die Apple Developer App und die Apple Developer Webseite mitzuverfolgen sein wird. Wie auch die gewohnte WWDC wird auch die digitale Ausgabe in diesem Jahr eine ganze Woche dauern und diverse Ankündigungen, Workshops und Developer-Sessions umfassen. Die (virtuelle) Teilnahme ist für alle Entwickler in diesem Jahr kostenlos. Normalerweise werden für ein Event-Ticket 1.599,- US-Dollar fällig. Trotz der in diesem Jahr ungewöhnlichen Veranstaltungsform freit sich Apples Marketing-Chef Phil Schiller auf das Event:

"Die WWDC20 wird unsere bisher größte Veranstaltung sein, die unsere globale – mittlerweile aus mehr als 23 Millionen bestehende – Entwicklergemeinde auf einzigartige Art und Weise für eine Woche im Juni zusammenbringt, um sich über die Zukunft der Apple-Plattformen zu informieren. Wir können es kaum erwarten, uns im Juni online mit der weltweiten Entwicklergemeinschaft zu treffen und mit ihr all die neuen Tools zu teilen, an denen wir gearbeitet haben, um sie bei der Entwicklung von noch mehr unglaublichen Apps und Services zu unterstützen. Wir freuen uns weitere Einzelheiten über die WWDC20 bekanntzugeben, je näher der Starttermin dieses aufregenden Events rückt."

Bereits vor einigen Wochen hatte Apple angekündigt, dass die alljährlich im Sommer stattfindende Entwicklerkonferenz WWDC in diesem Jahr Corona-bedingt ausschließlich virtuell stattfinden wird. Einen kleinen Vorgeschmack lieferte das Unternehmen erst kürzlich, als man ein paar ausgewählte Entwickler zu einer Online-Session zum Thema Bedienungshilfen via Cisco WebEx einlud. Unglücklicherweise startete diese Veranstaltung mit ein paar technischen Schwierigkeiten, so dass sie erst eine Stunde später als ursprünglich geplant beginnen konnte. Bleibt zu hoffen, dass derlei Probleme während der WWDC nicht auftreten werden.

Wie auch bei einer normalen WWDC wird Apple auch in diesem Jahr wieder eine sogenannte "Swift Student Challenge" veranstalten. Normalerweise können Schüler und Studierende mit tollen Ideen auf diesem Wege eine kostenlose Einladung zur WWDC ergattern. In diesem Jahr geht es vor allem darum, die Arbeiten und Ideen der Teilnehmer zu würdigen, wie Apples Software-Chef Craig Federighi betont.

"Studenten sind ein integraler Bestandteil der Entwicklergemeinschaft von Apple, und im vergangenen Jahr nahmen an der WWDC mehr als 350 studentische Entwickler aus 37 verschiedenen Ländern teil. Wir freuen uns schon sehr auf die WWDC20. Selbst wenn unser Treffen dieses Jahr virtuell stattfinden wird, möchten wir die kreativen Beiträge unserer jungen Entwickler aus der ganzen Welt anerkennen und feiern. Wir können es kaum erwarten, zu sehen wie diese nächste Generation innovativer Denker ihre Ideen durch die Swift Student Challenge in die Realität umsetzt."

Interessierte Schüler und Studenten aus der ganzen Welt können an der "Swift Student Challenge" teilnehmen, indem sie eine interaktive Szene in Swift Playgrounds erstellen, die sich innerhalb von drei Minuten erfassen lässt. Die Entwickler der ausgezeichneten Einreichungen erhalten eine exklusive WWDC20 Jacke und ein Pin-Set. Weitere Informationen stehen auf der Apple Developer Webseite zur Verfügung.

Apple empfiehlt allen interessierten Entwicklern, sich die Apple Developer App herunterzuladen, über die weitere Informationen zum WWDC-Programm, unterderem auch zur Keynote zur Verfügung stehen werden.

Auch Australien öffnet in dieser Woche wieder seine Apple Stores

Nicht nur in Österreich wird, wie heute Morgen bereits vermeldet, der einzige Apple Retail Store in Wien wieder öffnen, auch in Australien ist dies in dieser Woche wieder der Fall. Dort werden am kommenden Donnerstag 21 der dortigen 22 Apple Stores nach mehreren Wochen der Corona-Schließung wieder öffnen. Ebenfalls wie in Österreich werden dort jedoch eingeschränkte Öffnungszeiten und verschiedene Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit von Mitarbeitern und Kunden gelten, wie 9to5Mac berichtet. Einzig in Sydney wird der dortige Apple Store noch nicht in dieser Woche öffnen, was jedoch nicht an der Coronakrise, sondern an umfangreichen Renovierungsarbeiten liegt, die bereits vor der allgemeinen Schließung begonnen hatten. Ob es jedoch Verzögerungen aufgrund von Corona gibt oder der Store wie geplant wieder wird öffnen können, ist unklar.

Konkrete Pläne zur Wiedereröffnung von Apple Stores in weiteren Ländern gibt es aktuell noch nicht. Apple CEO Tim Cook hatte kürzlich angekündigt, man werde bei den Plänen zur Wiedereröffnung der Stores die lokale Datenlage beobachten und die Entscheidungen "Land für Land, Stadt für Stadt" treffen. Für die USA rechnet Cook damit, dass im Mai lediglich einige wenige Stores öffnen werden. Auch der Apple Park und weitere Einrichtungen von Apple in Cupertino werden nicht vor Juni wieder geöffnet.

Aus der Erfahrung heraus liegt Deutschland bei der Corona-Entwicklung stets ein bis zwei Wochen hinter Österreich zurück, was bedeuten könnte, dass auch hierzulande in den kommenden Wochen die ersten Stores wieder öffnen könnten. Für den Moment können Kunden im Apple Online Store einkaufen und sich telefonisch oder ebenfalls online an den Apple Support wenden.

Nach Corona-Schließung: Wiener Apple Store öffnet heute wieder seine Tore

Für meine österreichischen Leser gibt es in dieser Woche verschiedene schrittweise Lockerungen der Corona-Beschränkungen. Eine dieser Lockerungen betrifft auch den einzigen Apple Retail Store in der Alpenrepublik in der Kärntner Straße in Wien. Wie die lokalen Kollegen von Heute bereits gestern (welch Ironie...) berichteten, wird der Store ab heute unter strengen Auflagen erstmals seit Mitte März wieder seine Türen öffnen. Damit wäre der Store der erste in Europa und nur einer von wenigen Stores weltweit, die wieder geöffnet haben und Kunden empfangen dürfen.

Wie auch bei den anderen wieder geöffneten Stores in China, Hongkong, Taiwan und Südkorea hat Apple verschiedene Maßnahmen erlassen, um die Gesundheit seiner Mitarbeiter und der Kunden bestmöglich zu schützen. So müssen Besucher einen Mindestabstand von zwei Metern zu einander halten, gelten eingeschränkte Öffnungszeiten und müssen Gesichtsmasken getragen werden. Zudem wird Apple bei den Besuchern vor dem Zutritt zum Store die Temperatur messen, um mögliche Corona-Symptome zu erkennen. Die ausgestellten Geräte werden regelmäßig desinfiziert und das Ausprobieren von AirPods oder Apple Watches ist vorübergehend nicht möglich.

Apple und Google veröffentlichen weitere Informationen und Beispielcode für Corona Tracing-App

Wie angekündigt haben Apple und Google heute weitere Informationen zu ihrer in Entwicklung befindlichen Corona-Tracing-Technologie veröffentlicht. Dazu stehen den interessierten Gesundheitsbehörden, zu denen unter anderem auch die deutschen gehören, weitere Ressourcen zur Erstellung ihrer Apps zur Verfügung. Unter anderem haben die beiden Unternehmen dabei auch Beispielcode für iOS und für Android veröffentlicht, der zeigt, wie die Apps auf die bereitgestellten Apps zugreifen können. Voraussetzung für die Nutzung der Apps und damit auch für die Teilnahme am Corona-Tracing ist auf einem iPhone das aktuell im Betastadium befindliche iOS 13.5, welches in den Health-Einstellungen auch einen neuen Schalter zum aktivieren bzw. deaktivieren des Tracings mitbringt.

Nach der Installation von iOS 13.5 ist der Schalter zur Teilnahme am Corona-Tracing aktiviert. Möchte man dies nicht, kann man sich jedoch auch durch ein Umlegen des Schalters hiervon abmelden. Nachfolgend sei kurz der Weg zur entsprechenden Einstellung erklärt:

  1. Einstellungen öffnen
  2. In den Bereich "Datenschutz" wechseln
  3. Bereich "Health" auswählen
  4. Auf "COVID-19 Exposure Notifications" tippen
  5. Zugehörigen Schalter umlegen

Wie auch schon in den vergangenen Tagen möchte ich auch an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass ich die Aktivierung dieser Option absolut befürworte und auch meine Leser zur Teilnahme auffordere, sobald die finale Version von iOS 13.5 für alle Nutzer zur Verfügung steht. Das Tracing kann nur dann wirksam sein, wenn eine möglichst große Zahl von iOS- und Android-Nutzer daran teilnimmt. Dabei werden weder persönliche Daten übertragen, noch kann auf Basis des zufällig erstellten Bluetooth-Schlüssels auf eine Person rückgeschlossen werden. Alle Details dazu habe ich hier im Blog zusammengestellt. Wichtig dabei noch: Die Einstellung greift erst dann, wenn man die auf die Apple APIs aufsetzende, noch nicht erschienene App des Robert Koch Instituts (RKI) installiert hat. Ohne zugehörige App tauschen die Geräte keinerlei Informationen untereinander aus.

Hat man die App installiert und den Schalter aktiviert, führt das Gerät eine Art Tagebuch, in der sämtliche in der Nähe erfassten Geräte anderer teilnehmender Nutzer für 14 Tage gespeichert werden. Auf Basis dieser Informationen kann erkannt werden, ob man sich innerhalb dieses Zeitraums in der Nähe einer infizierten Person befunden hat und somit potenziell dem Virus ausgesetzt war. In diesem Fall erhält der Nutzer eine Push Benachrichtigung, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Neben dem Beispielcode haben Apple and Google heute auch weitere Anforderungen veröffentlicht, die Apps, die auf die APIs zugreifen wollen, erfüllen müssen.

  • Apps müssen für eine offizielle Gesundheitsbehörde erstellt werden und dürfen ausschließlich dem Corona-Tracing dienen.
  • Apps müssen die Genehmigung des Nutzers einholen, bevor sie auf die API zugreifen können.
  • Apps müssen die Genehmigung des Nutzers anfordern, bevor ein positiver Test der Behörde gemeldet wird.
  • Apps sollen nur die absolut notwendigen Daten erfassen und diese ausschließlich für das Corona-Tracing nutzen.
  • Apps dürfen nicht auf Ortungsdienste (GPS) zugreifen.
  • Die Nutzung der APIs ist auf eine einzige App pro Land begrenzt, um eine Fragmentierung zu verhindern und möglichst viele Nutzer über eine einheitliche Plattform zu verbinden. Sollte ein Land auf einen regionalen Ansatz setzen wollen, werden sie dabei von  Apple und Google unterstützt.

Die finale Version von iOS 13.5 und damit der Vorbereitung der für Deutschland vorgesehenen Tracing-App soll Mitte des Monats zur Verfügung stehen. Für etwa den selben Zeitraum ist auch die Veröffentlichug der App des Robert Koch Instituts (RKI) geplant. Weitere Informationen zu der Technologie von Apple und Google können hier im Blog oder in der offiziellen FAQ eingesehen werden.

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