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Deals am Mittag: 16" MacBook Pro, iPad Pro 11", Philips Hue und Microsoft 365 zum Tiefstpreis bei Cyberport

In dieser Woche hat Apple ein neues 13" MacBook Pro vorgestellt. Soll es hingegen ein klein wenig größer sein, muss man zum 16"-Modell greifen, welches im vergangenen Herbst auf den Markt kam. Seither handelte sich das Gerät Lob über Lob ein, was unter anderem auch am neuen Magic Keyboard liegt, welches die fehleranfällige Butterfly-Tastatur ablöste. Hat man noch auf einen passenden Deal gewartet, um sich dieses Gerät zuzulegen, lohnt aktuell ein Abstecher zu Cyberport. Auch am heutigen Donnerstag lockt man dort nämlich wieder mit seinen Cyberdeals. Dabei lässt sich aktuell das 16" MacBook Pro mit einem Core i7 Prozessor mit 2,6 GHz, 16 GB Arbeitsspeicher und einer 512 GB SSD zu einem deutlich vergünstigten Preis erwerben: Apple MacBook Pro 16" (€ 2.399,- statt € 2.699,- in den Cyberdeals)

Zudem hat Cyberport aktuell auch noch weitere interessante Produkte reduziert. Die folgenden Links führen direkt zu den drei Angeboten:

Großbritannien wird nun offenbar doch auf Corona-Tracing API von Apple und Google setzen

Nachdem Deutschland nach anfangs ablehnender Haltung nun doch auf die Corona Tracing API von Apple und Google setzen wird, scheint auch Großbritannien hierauf einzuschwenken. Kurz nach der Ankündigung der API hieß es zunächst aus UK, dass man diese sort für die geplante App einsetzen werde. Kurz darauf klang dies allerdings schon ganz anders. So wollten die britischen Behörden deutlich mehr Zugriff auf die Daten der Nutzer erhalten, was die beiden Silicon Valley Konzerne strikt ablehnen. Also begann man auf der Insel mit der Entwicklung einer eigenen App, was sich jedoch technisch zunehmend schwierig gestaltete und auch auf wenig Zustimmung in der Bevölkerung stieß.

Einem neuen Bericht der Financial Times zufolge soll es nun offenbar ein erneutes Umdenken gegeben haben. So soll die Gesundheitsbehörde (NHS) die Entwickler der App dazu aufgefordert haben, einen möglichen Wechsel zum von Apple und Google entwickelten Standard zu evaluieren. Die britische App wird in Kooperation zwischen der digitalen Einheit der Gesundheitsbehörde (NHSX) und den schweizerischen Entwicklern von Zuhlke Engineering entwickelt. Bis Mitte Mai soll man dort nun entscheiden, ob man weiter an der eigenen Implementierung festhalten oder doch auf die API aus dem Silicon Valley setzen sollte.

Gegenwind gab es für denritischen Ansatz natürlich auch vor allem im Hinblick auf den Datenschutz, aber auch auf den Akkuverbrauch, der ohne in das System integrierte APIs bei der Nutzung einer Tracing-App deutlich in die Höhe schnellen dürfte. Beide Argumente gegen eine Tracing-App würden beim Ansatz von Apple und Google nicht mehr greifen.

Hinweis: Aufgrund des politischen Themas und der entsprechenden kontroversen Meinungen hierzu sind Kommentare zu diesem Artikel deaktiviert. Kommentare zu diesem Artikel unter anderen Artikeln werden gelöscht. Wer mir dazu etwas zu sagen hat, kann dies gerne per Kontaktformular tun.

Zwei Neuerungen in iOS 13.5 im Zusammenhang mit der Health-Funktion

Wie gestern bereits anlässlich der Veröffentlichung der vierten Beta von iOS 13.5 kurz angerissen, hat Apple in der neuen Beta eine Veränderung an den Einstellungen für sein Corona-Tracing vorgenommen. War in der dritten Beta, in der Apple die API und damit auch die Einstellung eingeführt hat, der Schalter für die Teilnahme noch standardmäßig aktiviert, wirken die Einstellungen nun deutlich ausgereifter. So ist der Schalter zur Teilnahme am Tracing nun standardmäßig deaktiviert und es wird zudem darauf hingewiesen, dass die Teilnahme nur dann erfolgen kann, wenn eine entsprechende App installiert ist, die auf die APIs zugreift. Entsprechend bleibt der Schalter auch so lange ausgegraut und inaktiv, bis eine App installiert wurde. Darüber hinaus informiert Apple nun auch auf der Seite im Health-Bereich der Einstellungen über verschiedene Funktionen der Tracing-APIs. In Ländern, die nicht auf Apples und Googles Ansatz für das Corona-Tracing setzen, erscheint erst gar kein Schalter. Stattdessen wird darauf hingewiesen, dass eine Nutzung des Corona-Tracing dort nicht möglich ist. Sobald die App des RKI in Deutschland zur Verfügung steht und installiert wurde, kann der Schalter auch hierzulande umgelegt werden.

Auch an anderer Stelle gibt es in der neuen Beta von iOS 13.5 eine Neuerung im Zusammenhang mit dem Thema Gesundheit. So lassen sich die Inhalte der "Notfallpass" ab sofort auf Wunsch auch direkt mit der Notrufzentrale teilen, sobald man einen Notruf absetzt. Eine entsprechende Einbendung fordert nach der Installation der neuen Version beim Zugriff auf die Health-App dazu auf, hierzu die in der "Notfallpass" hinterlegten Inhalte auf Aktualität und Korrektheit zu überprüfen. Wählt man nun die Notrufnummer und hat die Funktion aktiviert, können die Ersthelfer direkt mit Informationen aus der Medical ID, wie beispielsweise die Sprache des Betroffenen, mögliche Allergien oder weitere wichtige medizinische Besonderheiten. Hierdurch können die Ersthelfer dann zielgerichteter und schneller helfen. Neben der Möglichkeit der Übertragung von derartigen Informationen, kann der Zugriff hierauf auf bei einem gesperrten iPhone gewährt werden. Die entsprechenden Einstellungen können in iOS 13.5 in den Health-Einstellungen und dann im Bereich "Notfallpass" vorgenommen werden. In Deutschland steht die neue Option Stand jetzt allerdings noch nicht zur Verfügung.

Cursor-Entwicklung für das iPad wurde aus verschiedenen Richtungen beeinflusst

Mit seinem Magic Keyboard für das iPad Pro ist Apple ein echter Coup gelungen. In Kombination mit iPadOS 13.4 ist damit erstmal eine komplette Unterstützung von externen Mäusen und Trackpads gewährleistet. Hierzu hat Apple seinem Tablet-Betriebssystem erstmals einen Cursor spendiert, der sich mit den externen Geräten auf dem Display bewegen lässt und sich dynamisch der aktuellen Situation anpasst. Der für die Umsetzung zuständige Software-Chef Craig Federighi gab kürzlich in einem Interview mit TechCrunch Einblicke in die Entwicklung und lässt dabei auch durchblicken, dass die Entwicklung alles andere als einfach gewesen sei.

Inspiration für den Corsor habe man sich laut Federighi beim Apple TV geholt. Ähnlich wie auch die tvOS-Oberfläche sei die iPad-Oberfläche sehr auf den aktuellen Fokus ausgelegt. Dies habe man auch bei der Umsetzung des Cursors berücksichtigt. Doch auch Erfahrungen vom Mac und vom iPhone sind dabei eingeflossen:

"There was a process to figure out exactly how various elements would work together. We knew we wanted a very touch-centric cursor that was not conveying an unnecessary level of precision. We knew we had a focus experience similar to Apple TV that we could take advantage of in a delightful way. We knew that when dealing with text we wanted to provide a greater sense of feedback. [...]Part of what I love so much about what's happened with iPadOS is the way that we've drawn from so many sources. The experience draws from our work on tvOS, from years of work on the Mac, and from the origins of iPhone X and early iPad, creating something new that feels really natural for iPad."

Wird der Cursor auf der allgemeinen Oberfläche von iPadOS genutzt, stellt er sich als runder Punkt da, der ein wenig die Berührung durch einen Finger auf dem Display simuliert. Bewegt man ihn hingegen beispielsweise über Text, wird der Cursor zu einem Strich, um ihn besser und genauer platzieren zu können. Ähnliches geschieht auch an anderen Stellen im System, wo sich der Cursor dynamisch seiner Umgebung anpasst.

"So we came up with a circle that elegantly transforms to accomplish the task at hand. For example, it morphs to become the focus around a button, or to hop over to another button, or it morphs into something more precise when that makes sense, like the I-beam for text selection. [...] We set out to design the cursor in a way that retains the touch-first experience without fundamentally changing the UI. So customers who may never use a trackpad with their iPad won't have to learn something new, while making it great for those who may switch back and forth between touch and trackpad."

Federighi persönlich demonstrierte die verschiedenen Funktionen des mit iPadOS 13.4 eingeführten Cursors jüngst auch in einem eigenen Video.



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Apple erneut mit Top-Wert in Sachen emotionale Bindung von Konsumenten zu einer Marke

Dass Apple bei seinen Nutzern eine hohe emotionale Bindung erzeugen kann, ist prinzipiell nichts Neues mehr. Dennoch wird auch diese Umstand Jahr für Jahr per Umfrage bestätigt. In der sogenannten "Brand Intimacy" Umfrage der Marktbeobachter von MBLM schnitt Apple in dieser Wertung auch in diesem Jahr wieder am besten ab. Dies gilt allerdings "nur" noch für die Technologie-Branche. Insgesamt landet Apple auf dem dritten Rang, nachdem man im vergangenen Jahr noch Zweier war. In diesem Jahr muss sich Apple Amazon und Disney geschlagen geben. Aus deutscher Sicht erfreulich ist auch das Abschneiden von BMW auf dem siebten Platz: Aus Freude am Fahren!

Apple veröffentlicht neue Betas von iOS/iPadOS 13.5, tvOS 13.4.5 und watchOS 6.2.5

Der fröhliche Update-Reigen in Sachen iOS 13 geht unvermindert weiter. Nachdem das kürzlich veröffentlichte iOS/iPadOS 13.4.1 inzwischen auf den meisten Geräten der Nutzer angekommen sein sollte, läuft parallel weiter auch die Betaphase für die nächste Aktualisierung des mobilen Betriebssystems. So steht registrierten Entwicklern nun die vierte Betaversion von iOS 13.5 zum Download zur Verfügung, die sich um verschiedene Problemchen kümmern dürfte, die mit der letzten Version bekanntgeworden sind. Gleiches gilt auch für das inzwischen parallel laufende iPadOS.

Die Umbenennung der aktuellen Beta von ehemals 13.4.5 auf nun 13.5 hatte Apple bereits mit der letzten Version vorgenommen. Dies dürfte vor allem mit der Betonung der Wichtigkeit von iOS/iPadOS 13.5 zusammenhängen, die sich durch die Integration der APIs für die Kontaktermittlung von Corona-Infizierten ergeben hat. Entsprechend ist in der heute erschienenen Beta nun auch die erste aktuellste Implementierung dieser APIs enthalten. Entwickler von Apps der Gesundheitsbehörden können hierauf ab sofort mit der ebenfalls erschienenen ersten Beta von Xcode 11.5 zugreifen. Gegenüber der letzten Beta hat Apple die Einstellungen zum Aktivieren des Corona-Tracing leicht überarbeitet und weist nun unter anderem darauf hin, dass sich das Tracing nur aktivieren lässt, sobald eine darauf zugreifende App installiert ist. Damit ist der Schalter nun auch im Gegensatz zu vorher standardmäßig deaktiviert  

Neben der neuen Beta von iOS/iPadOS 13.5 stehen auch die vierten Betas von watchOS 6.2.5 und tvOS 13.4.5 für registrierte Entwickler zum Download bereit. Die Installation der neuen Vorabversionen erfolgt erneut wie gewohnt über die vorherige Installation eines Konfigurationsprofils, welches registrierten Entwicklern im Developer Center zum Download bereitsteht. Ist dieses installiert, erfolgt das Updaten der Betas wie gewohnt über die Softwareaktualisierung. Auch die Teilnehmer am Public Beta Programm dürften in Kürze Zugriff auf die neuen Previews erhalten.

RKI veröffentlicht erste Ergebnisse aus der Corona-Datenspende App

Anfang April hat das Robert Koch Institut (RKI) seine Corona-Datenspende App in den AppStore gebracht, bei der es sich ausdrücklich nicht um die von der Regierung angestrebte Tracing-App handelt, sondern vielmehr um eine App, über die teilnehmende Nutzer ihre Gesundheits- und Fitnessdaten zum Zwecke der Erforschung des Coronavirus dem RKI zur Verfügung stellen können. Selbstverständlich geschieht dies vollkommen anonymisiert und pseudonymisiert. Lediglich die Angabe der heimischen Postleitzahl wird gefordert. Die Datenerfassung geschieht auf Basis der Informationen von Fitnessarmbändern und Smartwatches verschiedener Hersteller und kann auch auf die Health-App von Apple zugreifen.

Durch die Erfassung von Vitalzeichen wie unter anderem dem Ruhepuls sowie Informationen zum Schlaf und dem Aktivitätsniveau der Nutzer können die Wissenschaftler des RKI Rückschlüsse auf mögliche Atemwegserkrankungen ziehen. Unter anderem können auch typische Covid-19-Symptome wie Fieber durch die App erkannt und hierdurch eine sogenannte Fieberkarte berechnet werden, um die Früherkennung regionaler Hotspots zu verbessern. Weitere Informationen zu der App stellt das RKI auch auf einer eigens eingerichteten Webseite zur Verfügung.

Heute nun hat das RKI über erste Ergebnisse der Datensammlung veröffentlicht. So haben sich in den vergangenen Wochen mehr als 500.000 Menschen dazu entschieden, ihre Daten zu teilen. Ein wissenschaftliches Projekt, bei dem Bürger und Wissenschaftler in dieser Art zusammen arbeiten, hat es dem RKI zufolge weltweit bisher noch nicht gegeben. Auf dem nun gestarteten Corona-Datenspende Blog werden die Wissenschaftler ab sofort fortlaufend Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit mit den von den Nutzern freiwillig zur Verfügung gestellten Daten geben. Das Team der Corona-Datenspende erklärt im Blog, wie die Daten ausgewertet werden, welche wissenschaftliche Erkenntnisse sich daraus ableiten lassen und wie dieses Forschungsprojekt dabei helfen kann, die Ausbreitung von COVID-19 in Deutschland besser zu verstehen.

Die Daten, die über die Corona-Datenspende zur Verfügung gestellt werden, wurden zunächst in mehreren Stufen aufbereitet und verschiedene Vorauswertungen durchgeführt. Dazu wurden in den vergangenen Wochen zwei Arten von Analysen und Berechnungen durchgeführt. Eine wesentliche Vorauswertung betrifft die geografische Verteilung derjenigen, die ihre Daten zur wissenschaftlichen Auswertung zur Verfügung stellen. Hieraus haben die Wissenschaftler bereits die sogenannte "Spender:innen-Karte" erstellt. Im zugehörigen Blogpost wird das Vorgehen dazu im Detail beschrieben.

Zu den wichtigsten Daten der Auswertung gehört der Puls. Ein erhöhter Ruhepuls kann ein Hinweis auf Fieber sein, was ein zentrales Symptom bei COVID-19 darstellt. Um erkennen zu können, dass der Ruhepuls in einem ausgewählten Landkreis höher ist als gewöhnlich, sich dort also möglicherweise ein Infektionsherd befindet, muss zunächst ein Basiswert ermittelt werden. Der Basiswert ist ein über einen längeren Zeitraum ermittelter Durchschnittswert der Teilnehmer an der Corona-Datenspende in einem Landkreis. Die Ruhepulsanalyse wird im Detail im Blogpost Der Puls der Nation erklärt und beschrieben.

Der nächste Schritt ist nun die Berechnung der bereits oben angesprochenen "Fieberkarte". Diese Karte soll auf Landkreisebene und täglich aktualisiert abschätzen, wie viele Menschen Fieber haben. Sie kann damit eine ergänzende Datengrundlage für die Empfehlungen des Robert Koch-Institut bieten.

Auf dem Blog unter www.corona-datenspende.de/science wird das Projektteam weiterhin laufend die Auswertungen erklären. Wer die Corona-Datenspende App noch nicht nutzt, kann diese über den folgenden Link aus dem AppStore laden: Corona-Datenspende

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Apple gibt Hinweise zur Selbsthilfe bei Soundproblemen mit den AirPods Pro

Zusätzlich zu dem in der vergangenen Nacht ausgegebenen Firmwareupdate für die AirPods Pro auf Version 2D15 hat Apple auch zwei neue Support-Dokumente (hier und hier) veröffentlicht, die sich um die Soundqualität oder mögliche Probleme beim Noise Cancelling drehen. Vor allem zu letzterem Aspekt gab es in den vergangenen Monaten ebenso immer mal wieder Beschwerden und Fehlerberichte von Nutzern, wie auch zu Störgeräuschen denen sich Apple nun annimmt und Tipps zur Behebung gibt.

Sollten die genannten Probleme auftreten, empfiehlt Apple zunächst einmal sicherzustellen, dass auf der Audioquelle, also einem verbundenes iPhone, iPad, iPod touch oder Mac das aktuellste Betriebssystem installiert ist. Die Firmware auf den AirPods Pro sollte in Kürze ebenfalls automatisch auf die aktuellste Version 2D15 aktualisiert werden. Auch sollte sichergestellt sein, dass die Active Noise Cancellation auf den AirPods Pro auch wirklich aktiviert ist. Sollte dieses dennoch nicht wie gewünscht funktionieren, empfiehlt Apple als nächsten Schritt, das schwarze Mesh-Gewebe auf der Oberseite der AirPods Pro vorsichtig zu reinigen. So kann das Active Noise Cancelling der AirPods Pro beeinträchtigt werden, wenn sich hier Staub und Schmutz abgelagert haben.

Sollten all diese selbstausführbaren Maßnahmen zu keiner Besserung der Situation führen, empfiehlt Apple, sich an den Apple Support zu wenden, um hier weitere Hilfe zu erhalten. Möglicherweise bringt auch schon die letzte Nacht veröffentlichte Firmwareversion 2D15 eine Verbesserung. Hierzu ist das Nutzer-Feedback bislang allerdings eher gemischt.