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HomeKit-fähige eero Mesh-WLAN-Systeme aktuell bis zu 30% günstiger

Sogenannte Mesh-WLANs sind derzeit in aller Munde. Ihr Vorteil besteht vor allem darin, dass sie, anders als beispielsweise ein WLAN mit einem WLAN-Repeater, auch größere Distanzen und Flächen abdecken können, ohne dabei an Leistungsfähigkeit einzubüßen. Durch die Übernahme des Mesh-Spezialisten eero hat sich auch der Internethändler Amazon ein eigenes Standbein auf diesem Markt verschafft. Aktuell kann man nun bei Amazon verschiedene Vertreter aus der eero-Familie deutlich vergünstigt erwerben. Vor einiger Zeit hatte Amazon seine WLAN-Produkte sogar HomeKit-fähig gemacht und hierdurch dafür gesorgt, dass im Netz befindliche Geräte mit einem zusätzlichen Schutz versorgt werden können. So ist es Nutzern anschließend beispielsweise möglich festzulegen, welche Dienste die HomeKit-Geräte fortan nutzen dürfen und ob dies nur für das heimische WLAN oder auch das Internet gilt. Damit lässt sich also quasi über die eero-Geräte eine Art Firewall nach dem Vorbild der beliebten Mac-App Little Snitch für jedes HomeKit-fähige Gerät im Netz errichten, um so die Sicherheit der eigenen smarten vier Wände zu erhöhen.

Das eero Mesh WLAN System kann aktuell über die folgenden Links in verschiedenen Varianten bei Amazon zu vergünstigen Preisen erworben werden:

Washington Post: Apples Maßnahmen schützen nur unzureichend vor Stalking mit den AirTags

Tja, der eine sieht es so, der andere so. Während einige Nutzer Apples Anti-Stalking-Maßnahmen für seine AirTags Gegenstags-Tracker als eher hinderlich empfinden, um beispielsweise dauerhaft ihr Fahrrad damit zu bestücken, sind die Maßnahmen einem Bericht der Washington Post zufolge nicht ausreichend. Kolumnist Geoffrey Fowler testete die AirTags, indem er einen fremden Tracker an sich selbst platzierte und sich von einem Kollegen auf diese Weise stalken ließ. Bei seinen Beobachtungen kommt er zu dem Schluss, dass die AirTags eine neue Art von kostengünstigen und effektiven Stalking darstellen.

Vor allem wenn man einen näheren Bekannten, etwa den eigenen Partner mit einem AirTag stalken möchte kann es passieren, dass der eingebaute akustische Alarm niemals auslöst. So berichtete Fowler, dass der ihm folgende AirTag nach drei Tagen einen leisen Alarm-Sound mit 60 Dezibel abspielte, der jedoch nur 15 Sekunden andauerte und danach wieder für mehrere Stunden stumm blieb. Der Drei-Tage-Countdown wird allerdings immer wieder zurückgesetzt, wenn der AirTag in Kontakt mit dem iPhone des Besitzers kommt. Leben also die gestalkte und die stalkende Person zusammen ist es gut möglich, dass der Alarm niemals ausgelöst wird.

Der Washington Post Reporter erhilet natürlich auch regelmäßige Warnungen auf seinem iPhone, dass ihm ein unbekannter AirTag folgt. Dies funktioniert aber eben nur mit einem iPhone und nicht etwa mit einem Android-Smartphone. Auch das Auffinden des versteckten AirTags ist in diesem Falle nicht ganz einfach, da dieses nur mithilfe von akustischen Signalen, nicht jedoch beispielsweise mit dem "Preciscion Finding" funktioniert.

Währenddessen konnte Fowlers Kollege ihn über den AirTag und das "Wo ist" Netzwerk dauerhaft und präszise tracken, wobei die Position alle paar Minuten im Umkreis eines halben Blocks aktualisiert wurde. Sobald Fowler zu Hause war, meldete der AirTag die exakte Adresse. Auch dies ist ein Kompromiss, den Apple mit den AirTags eingehen musste. So ist es geplant, dass wenn man einen AirTag verliert und jemand anderes ihn findet und mitnimmt, sein Aufenthaltsort über das "Wo ist" Netzwerk an den Besitzer zurückgemeldet wird.

In einem Statement zu dem Bericht gab Apples Vice President of ?iPhone? Marketing Kaiann Drance gegenüber der Washington Post zu Protokoll, dass die in den ?AirTags? verbauten Anti-Stalking-Maßnahmen die derzeit besten am Markt sein und man bei Apple daran arbeitet, diese auch weiter zu verbessern. Man habe sich bewusst für das Drei-Tage-Fenster für den Alarm entschieden, da dies einen guten Kompromiss zwischen dem eigentlichen Einsatzzweck der AirTags und einem ungewollten Tracking darstelle.

Fowler kommt zu dem Schluss, dass Apple in der Tat mehr getan habe als andere Herstelle, um ein Stalking mit den AirTags zu verhindern. Allerdings gebe es immer noch genügend Raum und Unzulänglichkeiten, die dies recht problemlos möglich machten. Sein kompletter Bericht kann auf der Webseite der Washington Post eingesehen werden.

Dank neuem iMac: Apple wird HP als größter Hersteller von "All-in-One"-Computern überholen

Mit dem neuen 24" M1 iMac hat Apple mal wieder den Blinker links und damit zum Überholen angesetzt. Dies dürfte sich auch nachhaltig auf dem PC-Markt niederschlagen, wie die DigiTimes mit Verweis auf Quellen aus der Industrie vermeldet. so wird erwartet, dass Apple im Laufe des Jahres HP als weltgrößter Hersteller von sogenannten "All-in-One" (AIO) Computern nachhaltig überholt. Neben dem beeindruckenden Design, gepaart mit der hohen Leistungsfähigkeit des M1-Prozessors, sollen auch weitere Faktoren dabei eine Rolle spielen. So sollen die eher preisgünstigen AIO-Computer deutlich stärker von der weltweiten Chip-Krise betroffen sein als die Premium-Modelle, die von der Zuliefererkette in dieser Zeit bevorzugt beliefert werden.

Laut Digitimes Research war HP der größteAIO PC-Hersteller im vierten Quartal 2020 mit ca. 925.000 verkauften Geräten, gefolgt von Apple mit ca. 860.000 Geräten und Lenovo mit 731.000. Schon im ersten Quartal 2021 könnte Apple HP bereits überholt haben, spätestens soll dies aber im zweiten Quartal der Fall sein.

Apples "Night Shift" hat offenbar keinen positiven Einfluss auf das Einschlafen

Dass der ständige Blick auf das Handy-Display nicht unbedingt förderlich für die Nachtruhe ist, dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Apple hat in den vergangenen Jahren versucht, dies Stück für Stück zu lindern, indem man Maßnahmen wie Night Shift, den Dark Mode oder das True Tone Display eingeführt hat. Eine neue Studie der Brigham Young University (BYU) zeigt nun allerdings, dass speziell Night Shift keinen wirklichen Einfluss auf einen besseren Schlaf hat. Die Funktion ist eigentlich dazu gedacht, dass das blaue Licht aus der Anzeige weitestgehend herausgefiltert wird, was die Augen schonen und damit einen besseren Schlaf gewährleisten soll. Hierzu werden sowohl die Uhr, als auch Ortsinformationen herangezogen, um das Display entsprechend zu steuern.

Die neue, in Sleep Health veröffentlichte Studie der BYU widerlegt nun offenbar den positiven Effekt der Blaulichtreduktion auf den Schlaf. In ihrer Studie haben die Forscher gemeinsam mit dem Cincinnati Children's Hospital Medical Center den Schlaf von 167 Probanden zwischen 18 und 24 Jahren in drei Gruppen untersucht:

  1. Nutzer, die Night Shift? eingeschaltet haben
  2. Nutzer, die Night Shift nicht eingeschaltet haben
  3. Nutzer, die ihr Smartphone vor dem Schlafengehen nicht genutzt haben

Insgesamt wurden dabei keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den drei Gruppen festgestellt. Die Teilnehmer der Studie sollten pro Nacht mindestens acht Stunden im Bett verbringen. Währenddessen wurde der Schlaf mit einem Armband überwacht. Nutzer, die ihr Smartphone vor dem Schlafen genutzt haben, hatten zudem eine App auf ihrem Gerät installiert, die das Nutzungsverhalten überwachte.

Die Forscher kommen auf Basis ihrer Ergebnisse zu dem Schluss, dass das blaue Licht in Smartphone-Displays lediglich einer von mehreren Faktoren ist, welche sden Schlaf beeinflusst. Nicht unterschätzt werden sollte auch die jeweils ausgeführte Tätigkeit, wie Texten, Scrollen oder Websurfen auf das Einschlafen. Eines steht nach der Studie allerdings auch fest. Schaden kann das Aktivieren der Funktion im Endeffekt auch nicht.

Deals von Anker: Smart-Home-Produkte von eufy stark reduziert

Auch während der Coronakrise geben sich weiterhin verschiedene Händler und Hersteller die Klinke in die Hand, was das Anbieten von Rabatten und Preisnachlässen betrifft. Der bekannte und beliebte Gadget-Hersteller Anker ist inzwischen sogar dazu übergegangen, einige seiner Produkte im Wochenrhythmus teils deutlich im Preis zu reduzieren. Dieses Mal handelt es sich dabei um verschiedene Gadgets von eufy, der Smartk-Home-Tochter des Unternehmens, die um bis zu 32% reduziert erworben werden können. Dafür sind nicht mal Rabattcodes oder Coupons erforderlich, die Preise sind bereits reduziert. Hier die Produkte der aktuellen Aktion:

eufy Smart Home:

iTunes Movie Mittwoch: Heute "The New Mutants" für nur € 1,99 leihen

Auch heute hat Apple wieder den sogenannten "Movie Mittwoch" ausgerufen. Dabei wird jeden Mittwoch ein ausgewählter Film aus dem iTunes-Sortiment für 24 Stunden zum Sonderpreis von nur € 1,99 in HD-Qualität zum Leihen angeboten. In dieser Woche handelt es sich dabei um den Marvel-Streifen The New Mutants, den man zum Sonderpreis von € 1,99 erhält. Nachdem man den Leih-Film geladen hat, kann er innerhalb von 30 Tagen angeschaut werden. Wie immer bei geliehenen Filmen aus dem iTunes Store gilt: Hat man hiermit einmal begonnen, muss man ihn innerhalb von 48 Stunden beenden.

Video von Dummy des iPhone 13 Pro Max zeigt veränderten Notch und größere Kameraobjektive

So langsam aber sicher werden wir uns wohl darauf einstellen können, dass Apple in diesem Jahr beim iPhone 13 erstmals den mit dem iPhone X eingeführten Notch am oberen Displayrand seines Smartphones verändern wird. Möglich wird dies aller Wahrscheinlichkeit nach durch eine Verkleinerung und eine Neuanordnung der Komponenten für die TrueDepth-Kamera, der FaceTime-Kamera und der Telefonhörermuschel. Dies zeigt nun auch wieder ein mutmaßlich authentischer Dummy des iPhone 13 Pro Max, den die Kollegen von Unbox Therapy im unten eingebetteten Video in die Kamera halten. Derartige Dummies kursieren oftmals vor der Veröffentlichung eines neuen Geräts, damit die Zubehörhersteller ihre Schutzhüllen, etc. an das neue Modell anpassen und somit zeitgleich mit dem Verkaufsstart auf den Markt gehen können.



YouTube Direktlink

Auch auf der Rückseite des iPhone ist bei dem Dummy eine kleine aber feine Veränderung zu erkennen. Dort scheinen nämlich die Kameraobjektive größer zu sein als noch beim iPhone 12 Pro Max. Dies könnte evtl. mit einem neuen Bildstabilisierungssystem zusammenhängen, welches in den vergangenen Wochen immer mal wieder diskutiert wurde. Hierdurch würde dann auch der Kamerabumb leicht größer werden.

Apple veröffentlicht Safari 14.1 für macOS Catalina und macOS Mojave

Anfang der Woche hat Apple unter anderem iOS 14.5.1 und macOS Big Sur 11.3.1 mit darin enthaltenen Sicherheitsverbesserungen veröffentlicht. Diese betreffen vor allem eine schwere Lücke in WebKit die es ermöglichte, beliebigen Code ohne die Zustimmung des Nutzers auf einem iPhone oder Mac auszuführen. Apple legte das durch die Updates behobene Problem in einem Support-Dokument dar. Da dieses Problem auch ältere Geräte und Systeme betrifft, legte das Unternehmen nun noch einmal mit einem Update für seinen Browser Safari auf Version 14.1 nach, welches sich an Nutzer von macOS Catalina und macOS Mojave richtet. Für ältere iPhones und iPads hatte Apple am Montag bereits iOS 12.5.1 mit denselben Korrekturen veröffentlicht.