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Amazon Tagesangebote: 6 Anker-Produkte um bis zu 30% und Samsung Wearables um bis zu 60% reduziert

Auch nach dem Weihnachtsgeschäft hat man ein wenig das Gefühl, als befänden sich die verschiedenen Gadget-Anbieter um die Schwergewichte Anker, Aukey und Co. weierhin in einer Art Schlussverkauf - so häufig sind momentan die angebotenen Deals. Aktuell legt der beliebte Zubehörhersteller Anker mal wieder eine neue Aktion auf, bei der sich momentan 6 Produkte aus dem Sortiment des Anbieters in den Amazon-Tagesangeboten um bis zu 30% vergünstigt erwerben lassen. Hierfür ist nicht mal ein Rabattcode nötig, stattdessen bekommt man direkt den günstigen Preis angeboten. Hier nun die Produkte der aktuellen Aktion:

Und auch verschiedene Samsung-Wearables finden sich heute in den Amazon-Tagesangeboten - und zwar bis zu 60% reduziert. Auch wenn sich Samsung ein wenig mit dem eigentlichen Thema dieses Blogs beißt, gefällt mir die Optik der Gear S3 Frontier Smartwatches besser als die der Apple Watch.

Spotify folgt Netflix: Kein Abschluss von Premium-Abos über die iOS-App mehr möglich

Ende vergangenen Jahres sorgt eine Entscheidung von Netflix für Aufsehen, künftig das Abschließen von neuen Abonnements über die hauseigene iOS-App nicht mehr anzubieten. Der offensichtliche Grund hierfür ist, dass man bei dem Streaming-Anbieter nicht mehr bereit ist, die 15% Umsatzanteile an Apple abzutreten, wie dies bei einem klassischen In-App Kauf oder beim Abschluss eines In-App Abonnements der Fall ist. Stattdessen müssen Neukunden künftig ein Abo auf der Netflix-Webseite abschließen und können sich anschließend hiermit bei ihrem Netflix-Konto über die App anmelden. Dies ist zwar nicht nutzerfreundlich und irgendwie auch nicht im Sinne des Erfinders, angesichts der hohen Zulaufraten von Netflix und den damit verbundenen Abgaben an Apple aber wirtschaftlich absolut nachvollziehbar.

Nun folgt ein weiteres Schwergewicht offenbar dem Vorpreschen von Netflix. Wie der Musik-Streaminganbieter Spotify in einem Support-Artikel zum Thema Bezahlung angibt, wird man die Bezahlung über Apples In-App System künftig nicht mehr anbieten. Grund sind auch hier die Abgaben, die Apple für die Bereitstellung seiner Plattform einbehält. Spotify schreibt dazu:

Bis vor Kurzem konntest du über das In-App-Zahlungssystem von Apple für Spotify Premium bezahlen. Bei neuen Abonnenten ist das nun nicht mehr möglich.  Der Grund hierfür ist die Zusatzgebühr, die Apple auf den Standardpreis aufschlägt. Daher haben wir beschlossen, diese Zwischeninstanz zu umgehen, damit du Spotify günstiger genießt.

Die Entscheidungen von Netflix und Spotify dürften Apple einigermaßen hart treffen, dürften die beiden Streaminganbieter zusammen schließlich für ca. 5% aller im AppStore generierten Umsätze verantwortlich gewesen sein. Das Wegfallen dürfte dann auch Apple spüren. Damit fällt Apple auch der Push seiner Entwicklung in Richtung In-App Abonnements ein wenig auf die Füße, welchen man in letzter Zeit stark forcierte.

In jedem Fall bedeutet der Schritt jedoch Umsatzeinbußen für Apple auf der einen und einen Komfortverlust für die Nutzer auf der anderen Seite. Ein Umstand, der hoffentlich dazu führt, dass Apple in der nahen Zukunft flexiblere Möglichkeiten zur Monetarisierung im AppStore anbietet. Eine Möglichkeit dies bekanntzugeben böte sich bereits Anfang Juni auf der alljährlichen Entwicklerkonferenz WWDC.

Vom Heilsbringer zum Problemkind: WSJ sieht iPhone XR als Hauptschuldigen für Apples aktuelle Misere

Als Apple das iPhone XR auf seinem iPhone-Event im vergangenen Jahr präsentierte, galt es für die meisten Beobachter als der heimliche Star des Abends und wurde gefeiert als der richtige Schritt von Apple, um die bereits damals leicht schwächelnden iPhone-Absätze wieder mit Schwung zu versehen. Inzwischen hat sich der Wind jedoch gedreht und gipfelte in Apples Korrektur der eigenen Umsatzerwartungen in der vergangenen Woche. Nun wirft das Wall Street Journal einen genaueren Blick auf die Hintergründe und macht dabei das iPhone XR aus als das "phone that’s failing Apple" und damit irgendwie auch als den Hauptschuldigen an der aktuellen Misere.

Während es noch zu früh sei, das iPhone XR als Flop zu bezeichnen, ist es vor allem der nach wie vor hohe (wenn auch im Verhältnis zu den anderen iPhones eher geringe) Preis des Geräts das größte Hemmnis - vor allem in den schwierigen Märkten in China oder Indien. So bekommt man dort die wesentlichen Features des Geräts, nämlich Face ID, Dual-SIM und das Edge-to-Edge Display von anderen Herstellern zu deutlich günstigeren Preisen. Die herausragende Qualität dieser Merkmale von Apple spielt dabei in den genannten Märkten eine eher untergerodnete Rolle, weswegen die dortigen Nutzer nicht bereit sind, den hohen Aufpreis hierfür zu zahlen.

Unter anderem zitiert das WSJ mit Li Derong einen in Shanghai ansässigen Programmierer, der darüber nachdenkt, von seinem aktuellen iPhone 7 auf ein Huawei Mate 20 Pro zu wechseln, da er das iPhone für überteuert hält und den Akku oder die Kamera in dem Huawei-Gerät für gut genug hält, um damit zufrieden zu sein. Und Derong ist dabei nicht der einzige, wie das WSJ mit Verweis auf Daten der Analysten von Canalys belegt. Vor allem die wachsende Konkurrenz von Huawai, Oppo oder Vivo habe in China dazu geführt, dass Apples Marktanteil in den vergangenen Jahren immer mehr gesunken ist.

Der UBS-Analyst Tim Arcuri geht zudem davon aus, dass Apple einfach zu viele Geräte des iPhone XR produzieren ließ und somit die Nachfrage des Geräts deutlich überschätzt habe. Demnach habe Apple offenbar erwartet, dass das iPhone XR in etwa 45% aller neuen iPhone-Verkäufe ausmachen würde. Die Leute würden das Gerät aber schlichtweg nicht kaufen - vor allem in China nicht. Dies spiegelt letzten Endes auch die Kernaussage von Apple CEO Tim Cook wieder, der in seinem offenen Brief zur Umsatzkorrektur in der vergangenen Woche vor allem die schwächelnden Zahlen in China als Grund angeführt hatte.

Neuer, kräftiger HomeKit-Leuchtstreifen von Eve: Eve Light Strip mit 1.800 Lumen

Die HomeKit-fähigen Produkte aus der Eve-Familie haben interessanten Zuwachs bekommen. Mit dem Eve Light Strip (€ 79,95 bei Amazon) bekommt man das, was man sich unter dem Namen vorstellt. Der zwei Meter lange LED-Leuctstreifen liefert bis zu 1.800 Lumen an Leuchtkraft und kann mit weiteren HomeKit-fähigen Strips (auch aus der Philips Hue-Reihe) auf eine Länge von bis zu zehn Metern erweitert werden. Über die Eve-App (kostenlos im AppStore) kann man den Streifen in den verschiedensten Farben erstrahlen lassen und natürlich auch in HomeKit-Szenen integrieren. Wie alle bereits erhältlichen Eve-Produkte benötigt auch der Light Strip keine zusätzliche Bridge. Der Eve Light Strip kann ab sofort über den foglenden Link zum Preis von € 79,95 bei Amazon erworben werden: Eve Light Strip

Apple integriert seinen iTunes Store und AirPlay 2 direkt in Smart TVs anderer Hersteller

Es hat im vergangenen Jahr ein wenig gedauert bis Apple die finale Version seines AirPlay 2 Protokolls nach einiger Verzögerung veröffentlichte. Inzwischen wird es jedoch großflächig ausgerollt, so dass die populärsten Bluetooth- und WLAN-Lautsprecher inzwischen hierüber verfügen. Doch wie sich nun herausstellte, ist das Ende der Fahnenstange lange nicht erreicht. So hat Samsung verlauten lassen, dass man gemeinsam mit Apple daran gearbeitet habe, das Multimedia-Übertragungsprotokoll in seine Smart TVs zu integrieren. Und nicht nur das. Auch Filme und TV Sendungen aus dem iTunes Store sollen sich demnächst direkt über die Fernseher abrufen lassen. Beide neue Funktionen wird Samsung im Frühjahr per Softwareupdate auf seine 2018er Modelle bringen, die 2019er Modelle werden direkt damit ausgeliefert. iTunes erhält dann auch eine dedizierte App im Menü der Samsung-TVs.

Auch Apples iTunes-Chef Eddy Cue zeigte sich erfreut: "We look forward to bringing the iTunes and AirPlay 2 experience to even more customers around the world through Samsung Smart TVs, so iPhone, iPad and Mac users have yet another way to enjoy all their favorite content on the biggest screen in their home."

Wie es aussieht, wird Samsung jedoch nicht der einzige Smart-TV-Anbieter sein, der in den Genuss von AirPlay 2 und iTunes kommt. So hat Apple seine AirPlay-Webseiten aktualisiert und liefert dort weitere Informationen zur Ausweitung der beiden Dienste.

  • AirPlay 2–enabled TVs. Now that’s smart.  Leading TV manufacturers are integrating AirPlay 2 directly into their TVs, so now you can effortlessly share or mirror almost anything from your iOS device or Mac directly to your AirPlay 2–enabled smart TV. You can even play music on the TV and sync it with other AirPlay 2–compatible speakers anywhere in your home.
     
  • Control it all with a tap.  Use the remote that’s always with you — your iPhone. Convenient built-in controls appear in apps, on the Lock screen, and in Control Center. So you can easily play, pause, fast-forward, rewind, and adjust the volume on your TV.
     
  • Put Siri in charge of your TV.  With AirPlay 2 and HomeKit, you can use Siri on your iPhone to send a video to your TV. Better yet, ask Siri to play a specific show in a specific room.

Apples Dienste-Sparte, zu der unter anderem auch der iTunes Store gehört, ist bereits seit einigen Monaten der heimliche Star in den offiziellen Bekanntgaben der Quartalszahlen und der am größten und schnellsten wachselnde Geschäftsbereich. Der Push in Richtung Fernseher anderer Hersteller dürfte diese Entwicklung weiter befeuern.

 

Erste Renderings könnten Design der 2019er iPhones mit Triple-Lens-Kamera zeigen

Nachdem 2018 ja im iPhone-Zyklus ein s-Jahr war, dürften in diesem Herbst deutlich mehr und vor allem auch sichtbare Neuerungen beim iPhone erwartet werden. Glaubt man den aktuellen Hiobsbotschaften zu schlechten Verkaufzahlen, ist dies auch bitter nötig. Die Leak-Spezialisten von Onleaks haben sich nun mit Digit.in zusammengetan und auf Basis ihrer aktuellen Informationen zur nächsten iPhone-Generation Renderings erstellt, die einen ersten Eindruck davon geben sollen, wie die diesjährigen iPhones aussehen könnten. Als Basis diente dem Bericht zufolge ein früher Prototyp aus dem EVT-Stadium des Geräts. EVT steht dabei für "Engineering Validation Test" und stellt die erste Phase dar, die vom DVT ("Design Validation Test") und dem PVT ("Production Validation Test) gefolgt wird.

Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, darf man sich bei den neuen iPhones offenbar auf ein drittes Kameraobjektiv auf der Rückseite freuen. Dieses würde demnach mit den anderen Objektiven, dem Blitz und dem Mikrofon in einem quadratischen Kamera-Bump untergebracht. Letzterer dürfte uns also auch die kommenden Jahre beim iPhone begleiten. Das zusätzliche Objektiv könnte gleich mehrere Aufgaben erfüllen, so zum Beispiel bessere Fotos, eine weitere Zoomstufe oder auch 3D-Funktionalitäten.

iPhone, Apple Watch, BeatsX, Fitness- und Gesundheitsprodukte und mehr heute günstiger

Auch am heutigen Sonntag kann wieder bei verschiedenen Anbietern gespart werden. Dies gilt natürlich auch nach der zuletzt heißen Apple- und Gadget-Phase im alljährlichen Weihnachtsgeschäft, so dass sich diverse spannende Produkte derzeit zu teils deutlich reduzierten Preisen erwerben lassen.. Wer hierbei zuschlagen möchte, wird aktuell unter anderem in den folgenden Angebotsaktionen verschiedener Apple-Händler, wie beispielsweise bei Gravis oder Cyberport. Los geht's mit dem heutigen Deals...

Der Apple-Händler Gravis ist auch heute wieder mit seinen Sonntags-Angeboten vertreten. Darin finden sich unter anderem die folgenden Produkte:

Wer das neue Jahr aktiv angehen möchte, dem bietet Gravis zudem unter dem Motto "Neues Jahr, Neue Ziele" die folgenden vergünstigten Fitness- und Gesundheits-Produkte an:

Der Apple-Händler Cyberport hat am heutigen Sonntag wieder seine Cyberdeals am Start:

GarageBand feiert seinen 15. Geburtstag

Ich muss gestehen, dass ich vermutlich der unmusikalischste Mensch auf diesem Planeten bin. Musik hören? Immer! Im Auto mitsingen? Immer! Musik machen? Um Himmels Willen! Daran konnte Apple auch mit seiner Consumer-App GarageBand nichts ändern, selbst wenn man hiermit auch ohne Noten- und Instrumentkenntnisse Musik machen können soll. Vielleicht fehlt es bei mir an der Stelle auch einfach nur an Kreativität. Wie auch immer, am heutigen Sonntag feiert GarageBand seinen bereits 15. Geburtstag auf dem Mac. Und auch wenn Apple ansonsten nicht unbedingt für Sentimentalitäten zu solchen Anlässen bekannt ist, zeichnet man im Falle von GarageBand nun zumindest eine kurze Historie der App nach

  • Januar 2004: Vorstellung von GarageBand durch Steve Jobs auf der Macworld inkl. Auftritt von John Mayer
  • April 2005: Nine Inch Nails veröffentlichen "The Hand That Feeds" als GarageBand Projekt-Datei
  • Dezember 2005: T-Pain erstellt sein Album "Rappa Ternt Sanga" mit GarageBand für den Mac
  • März 2007: Rihannas Hit "Umbrella" nutzt den GarageBand Drum-Loop "Vintage Funk Kit 03"
  • März 2007: Fall Out Boy nimmt "Thnks fr th Mmrs" mit GarageBand für den Mac auf
  • November 2007: Duran Duran veröffentlichen "Nite-Runner" als GarageBand Projekt-Datei
  • Februar 2008: Ushers Hit "Love in This Club" nutzt den GarageBand Synth-Loop "Euro Hero Synth 02"
  • Februar 2008: Ting Tings nehmen "Great DJ" mit GarageBand für den Mac auf
  • April 2008: Radiohead veröffentlichen "Nude" als GarageBand Projekt-Datei
  • 2008: "It Might Get Loud" Doku zeigt U2-Gitarrist Edge bei der Nutzung von GarageBand auf seinem MacBook
  • 2009: GarageBand für den Mac erhält "Learn to Play" und "Artist Lessons"
  • Mai 2009: St. Vincent nimmt sein Album "Actor" mit GarageBand für den Mac auf
  • März 2011: Apple präsentiert GarageBand für das iPad
  • November 2011: Apple präsentiert GarageBand für das iPhone
  • Oktober 2013: GarageBand 10 für den Mac bringt komplett überarbeitetes Design mit
  • August 2014: Haim nehmen "My Song 5" mit GarageBand für den Mac auf
  • Juni 2015: Marc Maron zeichnet Interview mit Barack Obama mit GarageBand für den Mac auf
  • Januar 2016: GarageBand für iOS erhält "Live Loops"
  • Mai 2016: GarageBand bekommt spezielle Instrumente für den chinesischen Markt spendiert
  • April 2017: Steve Lacey produziert "PRIDE" von Kendrick Lamar mit GarageBand für iOS

GarageBand kann von Besitzern eines aktuellen Macs oder eines aktuellen iPhone oder iPad kostenlos aus dem jeweiligen AppStore geladen werden: