Skip to content

Filmtipps aus iTunes: Predator, Aeon Flux, Oben, Filme nach wahren Begebenheiten für € 5,99 und mehr

Auch am heutigen Freitag bietet Apple wieder günstiges Film-Futter für das anstehende Wochenende über seinen iTunes Store an und macht damit unter anderem auch Amazon mit seinem Wochenend-Film-Angebot Konkurrenz. Über iTunes bekommt man dabei derzeit zum Preis von nur € 0,99 die deutsche Buddy-Action-Komödie Hot Dog als Film der Woche zum Leihen. Für kurze Zeit gibt es zudem die beiden Animations-Blockbuster Oben für € 5,99 und Sherlock Gnomes für € 6,99 vergünstigt zu kaufen.

Neu eingefunden im iTunes Store haben sich in den zurückliegenden Tagen auch verschiedene top-aktuelle Blockbuster:

Und auch in dieser Woche möchte ich zudem wieder einige ganz persönliche Empfehlung für gute und günstige Filme aussprechen. Dabei hätten wir in dieser Woche diese Titel günstig im Angebot:

Filme für € 3,99:

Filme für € 5,99:

Edgar Wallace Filme für € 5,99:

Insofern sollte für die kommenden Tage für jeden etwas dabei sein. Ich wünsche viel Spaß und gute Unterhaltung!

Neue Aktion von Anker: Aktuell 8 Produkte um 20% reduziert

Auch nach dem Weihnachtsgeschäft hat man ein wenig das Gefühl, als befänden sich die verschiedenen Gadget-Anbieter um die Schwergewichte Anker, Aukey und Co. weierhin in einer Art Schlussverkauf - so häufig sind momentan die angebotenen Deals. Nachdem in dieser Woche bereits Anker und Aukey Rabattaktionen aufgelegt hatten, legt Anker nun nochmal nach und reduziert verschiedene Produkte aus dem Amazon-Sortiment mithilfe von Rabattcodes. Wie gehabt legt man die gewünschten Produkte einfach in den Warenkorb und gibt beim abschließenden Zahlvorgang an der Kasse dann die angezeigten Rabattcodes ein. Hier nun die Produkte der aktuellen Aktion:

Nach dem iPhone-Rückgang: Apple setzt im 4. Quartal 2018 offenbar auch weniger Macs ab

Es scheint, als müsste Apple langsam anfangen, kleinere Brötchen zu backen, wenngleich sich diese kleinen Brötchen noch immer auf hohem Niveau befinden. Doch aktuellen Zahlen von Gartner (via MacRumors) zufolge sind im letzten  Quartal nicht nur die Zahlen beim iPhone im Jahresvergleich rückläufig gewesen, sondern auch die des Macs. Im vierten Quartal des Kalenderjahres 2018 soll Apple demnach 4,9 Millionen Macs abgesetzt haben. Im selben Quartal des Jahres 2017 waren dies noch 5,1 Millionen. Möchte man es positiv sehen, konnte Apple jedoch aufgrund des insgesamt schwächelnden PC-Markts seinen Marktanteil von 7,1% im dritten Quartal 2018 auf 7,2% steigern, womit man weiterhin hinter Dell, HP und Lenovo, jedoch vor Asus und Acer auf Platz vier der weltweiten PC-Hersteller liegt.

Der Rückgang bei den Mac-Verkäufen folgt dem allgemeinen Trend auf dem PC-Markt, der im vergangenen Quartal auf 68,6 Millionen Einheiten fiel. Dies ist ein Rückgang um 4,3% gegenüber den 71,7 Millionen Einheiten im vierten Quartal 2017. Auch auf das gesamte Jahr 2018 gesehen gab es einen Rückgang bei den Mac-Verkäufen. Laut Gartner hat Apple ca. 18 Millionen Macs verkauft, während es in 2017 noch knapp 19 Millionen waren. Damit war der Absatz um 5% rückläufig, der Marktanteil sank von 7,2% auf 6,9%.

Apple CEO Tim Cook hatte zuletzt bei der Korrektur der eigenen Umsatzerwartung für das vierte Quartal 2018 betont, dass lediglich das iPhone rückläufig sei, unter anderem der Mac jedoch nach wie vor Rekordergebnisse erziele. Die offizielle Bekanntgabe der Quartalszahlen erfolgt am 29. Januar.

Amazon Dash Buttons laut OLG München rechtswidrig

Als Amazon seine Dash-Buttons einführte, habe auch ich dies für eine gute Idee gehalten. Einfach einen solchen Button am Lagerort des Waschmittels platzieren, draufdrücken, wenn dieses aufgebraucht ist und schon wird bei Amazon eine Bestellung für Nachschub ausgelöst. Nun hat das OLG München jedoch entschieden, dass diese Praxis rechtswidrig sei. Begründet wird diese Entscheidung damit, dass die Dash Buttons nicht über die über sie bestellten Waren und deren aktuellen Preis informieren. Zwar stellt Amazon diese Angaben dem Nutzer zur Verfügung, aber eben erst NACH der Bestellung. Laut deutscher Rechtssprechung muss dies jedoch VOR der Bestellauslösung geschehen.

Kopfschütteln löst bei mir hingegen die Begründung aus, dass auf dem Button ein Hinweis fehle, dass durch seine Betätigung eine Zahlungspflicht für den Nutzer für die bestellte Ware entsteht. Hier sollte der Nutzer aus meiner Sicht schon genögend gesunden Menschenverstand besitzen, dass dies logisch ist, wenn man sich einen Dash Button zulegt. Derlei Rechtssprüche führen in meinen Augen eher dazu, dass Nutzer immer weniger Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen und der angesprochene gesunde Menschenverstand immer weniger benötigt wird. Eine gefährliche Entwicklung wie ich finde, die auf kurz oder lang zu amerikanischen Rechts-Verhältnissen führt. Stichwort: Wenn ich mir heißen Kaffee auf die Beine kippe, bin nicht ich schuld, sondern der Verkäufer, weil der mir nicht gesagt hat, dass das wehtun könnte. Dies ist aber ein anderes Thema.

Amazon hat sich inzwischen verständlicherweise enttäuscht zu der Gerichtsentscheidung geäußert und sie als "innovationsfeindlich" bezeichnet. Eine Revision beim Bundesgerichtshof ist übrigens nicht zugelassen, man werde bei Amazon dennoch gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen.

Das heutige Urteil ist nicht nur innovationsfeindlich – es hindert Kunden auch daran, selbst eine informierte Entscheidung darüber zu treffen, ob ihnen ein Service wie der Dash Button ein bequemes Einkaufserlebnis ermöglicht. Wir sind davon überzeugt, dass der Dash Button und die dazugehörige App im Einklang mit der deutschen Gesetzgebung stehen. Daher werden wir Rechtsmittel einlegen.

Aktuell lassen sich noch verschiedene Dash Buttons bei Amazon bestellen, was vermutlich daran liegt, dass die schriftliche Begründung des Urteils noch nicht vorliegt. Ich persönlich habe festgestellt, dass ich meine Buttons nach anfänglicher Euphorie schon nach kurzer Zeit nicht mehr genutzt und sie daher inzwischen auch entfernt habe.

Smart Home Kamera-Anbieter Ring in der Kritik wegen Einsicht in Nutzer-Videofeeds

Nein, ich fange jetzt nicht wieder damit an, dass ich ein großer Kritiker in Sachen Smart Home bin. die aktuell von The Intercept veröffentlichten Informationen bestärken mich jedoch weiter in meiner Meinung. So soll der inzwischen zu Amazon gehörende Überwachungskamera-Anbieter Ring seinen Mitarbeitern in den USA und Großbritannien über Monate hinweg Zugriff auf den Live-Videofeed seiner Nutzer gewährt haben. Die Feeds sollen un verschlüsseltn und bestimmten Nutzern zuordenbar sein. Dabei sollen sowohl Outdoor-, als auch Indoorfeeds betroffen sein.

Grundsätzliches Ziel soll gewesen sein, die Gesichts- und Objekterkennung in den Feeds zu optimieren. Allerdings sollen auch Mitarbeiter Zugriff auf die Feeds gehabt haben, die dies für die Ausübung ihres Jobs gar nicht bräuchten. Für den Zugriff benötigte man lediglich die E-Mail Adresse des jeweiligen Nutzers.

Dem Bericht zufolge soll Ring auch weiterhin ähnliche Ansätze verfolgen, um Objekte in den Videos zu identifizieren und zu taggen und hiermit die Algorithmen zur besseren Erkennung zu füttern. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte die Praxis gegenüber The Intercept zumindest dahingehend, dass man bestimmte öffentliche Ring-Videos und solche für die man eine ausdrückliche Genehmigung habe analysiert. Angestellte, die sich nicht an die nach eigener Aussage hohen ethischen Standards hielten, müssten mit einer "Zero Tolerance" Politik rechnen.

Nach Informationen von The Intercept soll die Praxis seit der Übernahme durch Amazon allerdings deutlich strikter gehandhabt werden und der Zugriff nur noch auf bestimmte Angestellte eingeschränkt sein. Allerdings stimmen Ring-Nutzer offenbar unwissentlich der Analyse ihrer Videos zu, wenn sie die Nachbarschafts-Funktion ihrer Kameras aktivieren. Hierauf werden sie allerdings an keiner Stelle hingewiesen.

Apple veröffentlicht neue Betas von iOS 12.1.3 und macOS Mojave 10.14.3

Das ging mal richtig schnell. Nachdem Apple erst am Montag die jeweils dritten Vorabversionen von iOS 12.1.3, watchOS 5.1.3, macOS Mojave 10.14.3 und tvOS 12.1.2 für alle Entwickler und Teilnehmer am Public Beta Programm freigegeben hatte, steht am heutigen Abend bereits die vierte Beta-Version von iOS 12.1.3 und macOS Mojave 10.14.3 für alle registrierten Entwickler bereit. Die Freigabe für die Teilnehmer am Public Beta Programm dürfte in Kürze folgen. Im Falle von iOS hatte Apple nach nur einer Betaversion im vergangenen Jahr bereits iOS 12.1.2 veröffentlicht, so dass es dort nun mit iOS 12.1.3 als Beta weitergeht. Wie an der Versionsnummer bereits zu erkennen ist, dürfte es sich bei den Updates ausschließlich um kleinere Aktualisierungen mit Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen oder auch Fehlerkorrekturen handeln.

Samsung kündigt Event zur Vorstellung der neuen Galaxy S10 Smartphone-Reihe an

Wie Apple, so schwächelte auch Samsung spürbar im vergangenen Quartal. Zeit also, dass man mit einem neuen Gerät und damit verbundenen neuen Funktionen wieder Schwung in die eigene Zielgruppe bringt. Dies könnte im Falle von Samsung bereits am 20. Februar geschehen. An diesem Tag hat man nämlich nun zu einem Event im Bill Graham Civic Auditorium in San Francisco geladen, bei dem wohl die neue Galaxy S10 Smartphone-Reihe vorgestellt wird. Das Wall Street Journal berichtet dazu, dass Samsung wohl drei Modelle aus der neuen Familie präsentieren wird. Ebenso soll das erste Smartphone mit einem faltbaren Display mit dem Namen "Galaxy Fold" auf der Agenda des Events stehen. Später soll sich dann auch noch ein weiteres S10 mit 5G-Empfang hinzugesellen.

Gerüchten zufolge präsentiert sich die S10-Familie mit einem Modell mit 5,8"-Display, einem mit 6,1-Display und einem mit 6,4"-Display. Ab März sollen sie dann im Handel erhältlich sein. Zuletzt waren zu dem neuen Gerät Bilder aufgetaucht, die darauf schließen lassen, dass man sich auf der Vorderseite lediglich für eine kreisrunde Aussparung für die Front-Kamera entschieden habe und nicht für einen Notch, wie es momentan in Mode ist.

Die Galaxy-Smartphones von Samsung waren in den vergangenen Jahren quasi das Android-Gegenstück zum iPhone. Und auch wenn immer mehr fernöstliche Hersteller den beiden Platzhirschen Apple und Samsung inzwischen das Leben schwer machen, wird es aus Apple-Sicht besonders spannend sein, welche Neuerungen Samsung mit dem Galaxy S10 einführen wird.

Erste Reaktion auf Absatzrückgang? Apple senkt angeblich die iPhone-Preise in China

Und weiter geht es in Sachen iPhone-Dilemma. Während es Ende vergangenen Jahres nur Gerüchte waren, ist inzwischen von hoch-offizieller Stelle bestätigt, dass sich die aktuelle iPhone-Generation nicht so gut verkauft, wie Apple dies selbst erwartet hatte. Aus verschiedenen Richtungen wird hierfür der im Vergleich zu anderen Herstellern hohe Preis des iPhone verantwortlich gemacht. Zumindest im extrem stark schwächelnden chinesischen Markt scheint Apple hier nin gegenzusteuern und die Preise zu senken. So berichten die chinesischen Kollegen von National Business Daily zufolge [Google-Übersetzung], dass Apple das iPhone 8, iPhone 8 Plus, iPhone XR, iPhone XS und iPhone XS Max ab sofort um 8,5% günstiger abgibt als bisher. Die Hoffnung liegt offenbar darin, dass dieser Preisnachlass auch an die Kunden weitergeben wird.

Konkret fiele der Preis für das iPhone XR damit um 450 Yuan (umgerechnet ca. € 58,-), während der Nachlass bei anderen Modellen leicht geringer ausfallen soll. Möglich ist, dass es sich hierbei zunächst um einen Testballon handelt um auszutesten, wie der Markt auf den leicht günstigeren Preis reagiert. In jedem Fall wird sich Apple (nicht nur in China) etwas einfallen lassen müssen, möchte man den aktuellen Trend beim iPhone wieder umkehren. Dies betrifft neben dem Preis aber natürlich auch die neuen Features der anstehenden iPhone-Generation und möglicherweise auch deren weitere Diversifizierung.